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Archiv: unsere bisherigen Konzerte und Aufführungen.

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Theater im Archiv:
 

"The Queen of Guatemala" Gaby Moreno and Band

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Gaby Moreno ist eine der starken neuen Stimmen der Songwriterszene. In den USA t hat sie sich mit ihrem zauberhaften Gesang bereits einen ausgezeichneten Ruf ersungen und erspielt. Als Komponistin schrieb sie Stücke fürs Fernsehen, tourte als Künstlerin an der Seite von Tracy Chapman und Ani di Franco. Auf ihren Alben Still The Unknown und Illustrated Songs" interpretiert sie mit ihrer eleganten und biegsamen Softstimme Songs unterschiedlichster Stilherkunft: Bluesiger Indierock, Oldtime-Jazz, groovender Funk, Akustikfolk, Soul, Latin, Klavierballaden. Morena singt spanisch und englisch und strahlt eine erfrischende Zuversicht, Charme und Professionalität aus.

aby Moreno stammt ursprünglich aus Guatemala, lebt aber seit vielen Jahren in den USA. Das passt wunderbar zu ihrem musikalischen Geschmack, der stark von der Musik der Südstaaten inspiriert ist.

Die Sängerin Gaby Moreno hat ein Herz für Nostalgisches: für die Unterhaltungskultur der Vaudeville-Ära im frühen 20. Jahrhundert. Außerdem schlägt ihr Herz für Blues und Soul, für Robert Johnson und Aretha Franklin, aber auch für Ella Fitzgerald und Louis Armstrong. Vor allem der Blues hatte sie geradezu infiziert, als sie mit 14 Jahren das erste Mal mit ihm in Berührung kam:

"Als ich jünger war, hörte ich eine afro-amerikanische Sängerin auf den Straßen von New York, die mich erstarren ließ. Als ich sie fragte, wie sie ihre Musik bezeichnen würde, schaute sie mich an und sagte: 'Das ist Blues, Herzchen.'"


Gaby Moreno stammt aus Guatemala, kam aber vor zehn Jahren zum Studium in die USA und zeigte dann 2006 ihr Können, als sie mit einem spanischsprachigen Stück den "John Lennon Songwriting Contest" gewann. Passend dazu singt sie auch auf ihrer neuen CD nicht nur englisch, sondern auch in ihrer Muttersprache Spanisch.

Überhaupt ist das neue Album von Gaby Moreno sehr vielfältig geworden. Mal klingt es nach Soul, Country oder den 20er-Jahren, dann wieder nach Bossa Nova oder tropischer Musik. Und auch dem Rock zollt sie auf ihrem Album Tribut. Gerade wenn Gaby Moreno spanisch singt, erhalten ihre Songs ein besonderes Flair. Der Blues, der sie anfangs so beeindruckt hatte, kommt auf "Illustrated Songs" etwas weniger zum Zuge. Die Sängerin und Gitarristin wollte bei ihrem Album mit jedem Song eine eigene, neue Welt öffnen. Das ist ihr gelungen.

 



...... Owen Temple ........

Sehen Sie „......  Owen Temple ........“ im Savoy Bordesholm

Dennoch wird Colin Brooks keine Soloshow präsentieren – er wird begleitet vom OWEN TEMPLE, einem weiteren großartigen Singer/Songwriter aus Austin, Texas. Seit mehr als einer Dekade gehört er fest zum Inner Circle der dortigen Szene und darüberhinaus. Er veröffentlicht regelmäßig eigene Platten und hat jüngst auch erste größere Erfolge bei uns in Europa zu verzeichnen gehabt. So gelang ihm in 2009 mit Dollars And Dimes sogar ein No.1-Erfolg in der Euro Americana Charts, mit seiner eher nachdenklichen bis düsteren Betrachtungsweise des augenblicklichen Zustands der amerikanischen Gesellschaft (und der des Südwestens insbesondere) trifft er den Nerv des nach Tiefgang und Authenzität in der Americana Music suchenden Publikums sowieso perfekt. Mit Mountain Home, Temple's 6. Album, feierte er sein längst überfälliges Blue Rose-Debüt! Das Album ist voll von skurrilen Charakteren, seltsamen Geschichten und schrägen Lebensläufen fernab der Main Route. Bereits im ersten Stück, dem Titelsong, geht's um eine wahre Story, die sich in Mountain Home (ja, den Ort gibt es wirklich, im Hill Country-Niemandsland zwischen Fredericksburg und Kerrville, Temple hat dort lange gelebt) zugetragen hat. Farmer haben Anhalter und Hobos direkt von der Interstate 10 gekidnappt, um sie bei sich als "Sklaven" arbeiten zu lassen - der Wilde Westen in den 80ern… 20 Jahre Knast haben sie dafür erhalten, aber im Song geht es auch um ihre Rückkehr in diese Gegend nach all den Geschehnissen. 'Desdemona' war eine boomende Ölstadt für wenige Jahre, bis die Quelle schon Anfang der 20er wieder versiegte. 'Medicine Man' ist eine Kollaboration von Temple mit seinen Freunden Adam Carroll und Gordy Quist. In einer doch arg anderen Version erscheint diese Nummer soeben parallel auf der neuen Band Of Heathens-CD Top Hat Crown & The Clapmaster's Son! 'Fall In Love Every Night' ist ein Tribut an den Stevie Ray Vaughan- und Willie Nelson-Biografen Joe Nick Patoski und solche Texas-Heroen wie Ray Wylie Hubbard, Billy Joe Shaver, die Vaughans, die Sextons usw. In 'Jacksboro Highway' berichtet Temple von den Zuständen entlang des legendären State Highways 199 in den 40/50ern. Illegale Nachtclubs, Spielhöllen und Schwarzbrennerhütten säumten die Straße und das Gesetz schaute weg. 'Old Sam' ist mal ein ganz anderer, fast privater Blick auf den historisch beladenen Sam Houston, Gouverneur von Texas und US Senator. Danach kommt eine sehr emotionale Würdigung des alten Leon Russell-Songs 'Prince Of Peace', bevor mit 'One Day Closer To Rain' - über die lange Dürre im Sommer 2009 - dieses wirklich in allen Belangen überzeugende Texas-Werk schließt, das nicht nur ein oder zwei Mal an den großen Townes Van Zandt erinnert!

COLIN BROOKS und OWEN TEMPLE werden den Abend gemeinsam auf der Bühne bestreiten wie schon Todd Thibaud mit Tom Gillam oder mit Joseph Parsons, indem sie abwechselnd ihre eigenen Stücke präsentieren und vom Duo-Partner begleitet werden. Ein unterhaltsames und sehr abwechslungsreiches Programm ist garantiert!

 



.........Kai Strauss Band feat Jeffrey Amankwa

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Auch im Blues Abo

Hier jammern keine alten Männer ihren weggelaufenen Frauen nach. The Kai Strauss Band lässt aufhorchen mit ihrem eigenständigen, frischen Mix musikalischer Grundnahrungsmittel. "Soulful Roots Music" nennt das Quartett seinen Stil, für den Künstler wie Al Green, Ben Harper oder JJ Grey Pate standen - das macht neugierig.
Kai Strauss ist schlicht und ergreifend ein großartiger Gitarrist, dessen Spiel auf einem Niveau mit zeitgenössischen Amerikanern ist, schreibt Scott Duncan in Blues In Britain über den sympathischen Westfalen, während das Fachblatt Gitarre & Bass ihn als einen der Ausnahme-Gitarristen der deutschen Blues-Szene bezeichnet, der fantastisch und energetisch zur Sache geht.
Nach über 15 Jahren, fünf CD-Veröffentlichungen und zahllosen Auftritten in ganz Europa mit der von ihm gegründeten Band Memo Gonzalez & The Bluescasters, schlägt Kai 2011 ein neues Kapitel auf: Es ist einfach Zeit für etwas Frisches, neue Einflüsse und die Möglichkeit meine musikalischen Vorstellungen ganz ausleben zu können.
Mit Spontanität und spürbarer Spielfreude füllt er seine Rolle als Bandleader aus. Kai Strauss bescherte Gitarrenfans eine unvergessliche Bluesnight. Es machte einfach Spaß, diesem Gitarristen zuzusehen und zuzuhören, schreibt der Westfälische Anzeiger und die Lippische Landes-Zeitung meint Kai Strauss ist ein Energiebündel mit ungeheurer Präsenz, der seinem Brett die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt.
In den letzten Jahren hat sich der international anerkannte Gitarrist einen festen Platz in er Club- und Festival-Szene erobert und bringt nun mit nur drei weiteren Musikern eine Band auf die Bühne, die es in sich hat.
Herausragend und selber ein renommierter Musiker mit beeindruckender Vita ist Organist Wolfgang Roggenkamp, der mit seiner original B-3 zusätzlich den Part des Bassisten übernimmt. Als Hammondspieler bist Du viele Funktionen einer Band in Personalunion... so drückt es der Ex-Berliner selber aus. Der Multi-Instrumentalist mit zeitweiligem Wohnsitz in Boston/USA und dortigem Stipendium am Berklee College of Music war auf Tournee mit Ben Becker´s Zero Tolerance Band und spielte mit Luther Allison, Peter O’Mara, Prince Robinson, sowie einer nahezu endlosen Reihe von internationalen Blues- und Jazzgrößen.
Im selben Jahr, in dem Strauss seine Schultasche endgültig gegen den Gitarrenkoffer austauscht, wird im Sauerland Schlagzeuger Alex Lex geboren. Lex überzeugt durch coole Stilsicherheit und ist der beste Beweis dafür, dass Roots Music kein Altherrensport ist. CD-Aufnahmen mit Blueslegenden Aron Burton und Billy Boy Arnold und regelmäßige Tourneen mit der Keith Dunn Band bestätigen den exzellenten Ruf des Wahl-Osnabrückers.
Eine wirkliche Neuentdeckung ist der erst 28jährige Sänger Jeffrey Amankwa aus Wuppertal. Seine Laufbahn begann frei nach dem Vorbild vieler Künstler-Biografien im Kirchenchor, bevor er als Teenager seine Leidenschaft für Blues und R&B entdeckte und als Straßenmusiker durch die Großstädte zog. Heute ist Amankwa ein selbstbewusster Musiker - abseits eingefahrener Klischees, so schreiben die Westfälischen Nachrichten über den Sänger, in dem sich die europäische und afrikanische Kultur vereinen. Die Kombination seiner soulgetränkten, ausdrucksstarken Stimme mit einer gehörigen Portion jugendlichen Leichtsinns macht diesen jungen Wilden zur ersten Wahl für die Position am Mikrofon.

 



2. lange Gitarrennacht der VHS Bordesholm

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Erstklassiger Flamenco vom Duo „Selva Negra“ und begeisternde Mandolinentremolos vom Mandolinenclub Ellerbek bilden den Rahmen für das Jubiläumskonzert anlässlich des 20- jährigen Bestehens des Bordesholmer Gitarrenensemble der Vhs.

Unter der Leitung von Martin Blank werden die GitarristInnen einen Querschnitt aus ihrem Repertoire spielen. Neben lateinamerikanischer Milonga und Tango stehen irische Stücke, englische Renaissance Kompositionen, sowie Musik von Santana und den Beatles...
Als Gast wird der beliebte Kieler Flötist Klaus Wöhler das Ensemble ergänzen.

Für den zweiten Teil des Abends konnte der Mandolinenclub Ellerbek, der bereits seit über 125 Jahren besteht, gewonnen werden. Sie bieten mit ihrem orchestralem Spiel eine ganz besondere Klangfarbe.

Zum Abschluss des Abends spielt das Duo „Selva Negra“, auf. Der außergewöhnliche Flamenco Gitarrist Björn Vollmer wird von seinem Duopartner Steffen Hanschmann, auf dem Cajon begleitet.
Die Presse schreibt:
„Das Duo begeisterte mit außergewöhnlichen Stücken zwischen Flamenco, Jazz und Klassik. Athmosphärische Klänge trafen auf lebendigen Rhythmus, mexicanisches Flair auf ruhige Melodien.“
Als weitere Gäste wirken die Guitarreros unter der Leitung von Bärbel Lippa mit.

 



3. Bluesnacht: John Emil - Slidegitarre wie es besser nicht geht!!

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John Emil, ein erfolgreicher Sänger, Songwriter und Gitarrist und ein wahrer Meister der Slidegitarre, ist ein Publikumsmagnet auf den größten Festivals in den USA, wie Telluride Blues and Brew Fest, dem Lake Occconee Music Fest, dem Florida and South Florida Folk Fests und dem Decatur Blues and Bluegrass Festival.

Neben der Slidegitarre, ebenso begabt mit der hawaiianischen Lap-Steel-Gitarre und der Dobro, machte Emil sich seit 2000 in der Musikszene in Südflorida einen Namen. Fans können schwache, aber dennoch prägende musikalische Einflüsse von Bluesmusiker Son House (Delta Big Four) und Blind Willie Johnson in seiner Musik erkennen, aber Emil kreiert schließlich seinen ganz eigenen, einzigartigen Stil, der Country Blues, Folk, Bluegrass und saftige hawaiianische Klänge miteinander verbindet.

Mit seiner routinierten Art der vergessene Kunst der Slidegitarre einen neuen Impuls zu geben hat Emil eine Fülle von Slidegitarren Tracks für Mediatheken komponiert, die Musik für audio- bzw. audiovisuelle Produktionen anbieten. Diese rein instrumentalen Songs sind von LA Post Music in Los Angeles, Westar Music in Kanada und Strange Fruit in Südafrika veröffentlicht worden. Kürzlich wurde Emil als erster amerikanischer Musiker in eine der größten Mediatheken weltweit, KPM mit Sitz in London aufgenommen. Unter den vielen TV Produktionen, hat Emil Musik für „Dateline“, „No Reservations“ von Anthony Bourdain, „CMT´s“ , „Cribs“ und für mehrere internationale Tier- und Pflanzenweltdokumentationen komponiert.

 



3.Bluesnacht: Johnny Rieger und Band

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Ein junges und frisches Gesicht in der deutschen Bluesszene, Johnny Rieger zeigt, wie hoch das Niveau hier mittlerweile ist!
Auch im Blues Abo

Johnny Rieger steht wie kein anderer Künstler in Deutschland für die "New Generation of Blues". Durch seine herausragende Stimme und seinen Enthusiasmus, verbindet er perfekt die Tradition und Moderne und konnte im laufe seiner Musikkarriere schon vielfach internationale Erfolge einfahren.

Er spielt einen modernen Blues: radiokompatibel, rockig, frisch, aber in der Tradition der Klassiker. Johnny gastierte bereits auf dem renommierten Gaildorfer Bluesfestival - ein Achtungserfolg - wofür andere Musiker Jahre, wenn nicht Jahrzehnte benötigen. Außerdem teilte er sich bereits die Bühne mit bekannten Größen wie Bernard Allison, Henrik Freischlader, Timo Gross, Stoppok, Meena Cryle und vielen anderen Künstlern.

Zusammen mit seiner Band, Matthias Scherer (Bass) und Michael Jochum (Drums) hat er über 200 Konzerte auf Festivals und in Clubs in Deutschland, der Schweiz und Österreich gespielt

 



Aino Löwenmark Trio

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Aino Löwenmark ist eine schwedische Sängerin und Komponistin. Seit mehr als zehn Jahren bildet sie zusammen mit Hanmari Spiegel die Band “Fjarill”, und hat mit dieser bereits sechs Pop- und Folk-Alben veröffentlicht.

Mit ihrem ersten Soloalbum geht Aino Löwenmark nun neue Wege. Es wird produziert von Jürgen Spiegel, dem Schlagzeuger des Tingvall Trios. Ebenfalls in der geselligen Runde sind Omar Rodrigues Calvo (Bass, Tingvall Trio), Sandro Giampietro (Gitarre, Helge Schneider) und Friedrich Paravicin (Cello, Annet Louisan). Multikulti ist hier Programm.

Die Musik ist eine Gratwanderung folkloristischer Einflüsse, Pop und Jazz. Zum ersten Mal in Aino Löwenmarks Gesangslaufbahn singt sie auch auf Deutsch und Englisch. Sonst wie gehabt in ihrer schwedischen Muttersprache.

Es geht um die Suche nach einer inneren Ruhe, um dennoch immer in Bewegung zu sein. Beides gehört für Aino zusammen. Es werden Bilder kreiert von schwedischen Landschaften mit wunderschönen Melodien und paradoxen Fantasien der schwedischen und deutschen Kultur. Melodien und rhythmische Elemente verschmelzen zu einer starken Einheit. Aino Löwenmark versucht sich hiermit in einem neuen Gewand zu zeigen und vergisst dennoch nicht ihre Herkunft.

In Bordesholm wird Aino Löwenmark im Trio mit dem Gitarristen Sandro Giampietro und dem Schlagzeuger Jürgen Spiegel auftreten. Freunden von Martin Tingvall dürfte Jürgen als Drummer des Tingvall Trios bestens bekannt sein.

 



ANDERHUB - BEST OF BOTH WORLDS - Unser Vorweihnachtsrock!

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Kanadischer Blueser mit Schweizerpass



Wo immer Fabian Anderhub mit seiner hochkarätigen Band auftritt, rockt er kraftvoll die Bühne. Und überzeugt mit seinem Bluesrock das Publikum und die Fachgremien gleichermassen – in Kanada und in der Schweiz resp. in Europa, notabene.

Der 1981 im Kanton Luzern geborene Musiker mit Vorliebe für den Blues war 2012 mit seinem Album «It’s A Blues Thing» in Quebec (Kanada) für den begehrten «Lys Blues Award» in der Kategorie «Blues Album des Jahres» nominiert. Fast gleichzeitig hat er am Sierre Blues Festival die «Swiss Blues Challenge 2012» (im direkten Vergleich mit drei weiteren von der Jury eingeladenen Bands und bewertet nach den Richtlinien der Blues Foundation) mit einer überzeugenden Live-Performance für sich entschieden. Fabian Anderhub hat damit für 2013 die Fahrkarte als Schweizer Vertreter sowohl für den European Blues Contest (EBC) in Toulouse (Frankreich) wie auch für den International Blues Contest (IBC) in Memphis (USA) gelöst. Ebenfalls 2012 war der Kanadier mit Schweizerpass für zwei Monate und 35 Konzerte mit den legendären Wishbone Ash auf Deutschland- und Europatour. Als Resultat daraus –- wurde er von der renommierten deutschen Konzertagentur A.S.S. Concert & Promotion mit Sitz in Hamburg und vom deutschen Record Label «Rock The Earth / 360° In Music» unter Vertrag genommen.

Am 23. Januar 2013 veröffentlicht Fabian Anderhub mit «Make The Change» - nach «Left Line» (2010) und «It’s A Blues Thing» (2011) – bereits sein drittes Album innerhalb von nur gerade drei Jahren.

Kanadier sind umgänglich, offen und locker – sie lassen sich die Freude des Augenblicks nicht von Gedanken an den nächsten Morgen vermiesen, sagt man. Schweizer sind fleissig, diskret und präzise, lautet ein anderer Stereotyp. Man könnte das als Vorurteil bezeichnen. Jedoch nur, bis man Fabian Anderhub näher kennenlernt. Er ist alles andere als eine gespaltene Persönlichkeit – vielmehr Kanadier wie Schweizer und faszinierende Symbiose beider Kulturen.

«Auf der Bühne fühle ich mich am wohlsten!»

Auf der Bühne erlebt man ihn als virtuosen, leichtfüssig aber mit viel Power gekonnt und abwechslungsreich aufspielenden Gitarristen, der in Kombination mit seinem Gesang jedem Song, auch noch so bekannten Coverversionen – ja, solche gibt es ebenfalls zu hören - unverwechselbar seine eigene Note verleiht. Als Zuhörer wird man bei seinen Konzerten vom ersten Ton an von purer Spielfreude begeistert, die deshalb oftmals deutlich über das an sich vorgesehene Zeitfenster für das Konzert hinaus andauert. «Ich mag die Live-Auftritte, kann davon fast nicht genug kriegen», bestätigt Fabian Anderhub diese Beobachtung. «Ich habe einfach Freude an der Musik. Am Kontakt mit dem Publikum. Hier bin ich an meinem Kraftort und immer voller Energie!». Im Zusammenhang mit der Wishbohne Ash Tour des Kanada-Schweizers zeigt sich der Redaktor des Onlineportals «bluesnews.de» mehr als angetan, wenn er schreibt: «Wer auf knackig-flotten Bluesrock steht, sollte (bei Fabian Anderhub) mehr als nur ein Ohr riskieren und ganz einfach den melodischen Gitarrenrock der 1969 gegründeten britischen Formation als Zugabe betrachten.»
Dem bleibt eigentlich nichts anzufügen.

 



Andrew Roachford

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Roachford ist einer jener Soulsänger, die Songs, gleich welchen Genres, mit ungemein viel Seele füllen.
In diesem Jahr ist der gebürtige Londoner 50 Jahre alt geworden, präsentiert sich noch immer topfit und geht jedes Konzert mit schweißtreibendem Elan an – Roachford verausgabt sich bis zur letzten Zugabe.

Passenderweise wird auch sein nächstes Album „Encore“ heißen, das voraussichtlich im Februar 2016 erscheint und ein sehr persönliches Album sein wird. Enthält es doch Andrew Roachford’s Lieblingstitel und einige Klassiker unterschiedlicher Herkunft, die er perfekt in ein fein nuanciertes Retro-Soul und –Popgewand arrangiert . Die Liste reicht von Bill Withers’ unverwüstlichem „Ain’t No Sunshine“ über „Family Affair“ von den Funk-Großmeistern Sly & The Family Stone und „Holding Back The Years“ von Simply Red bis hin zu „Under The Bridge“ von den Red Hot Chili Peppers. „Dieses Album enthält einige von jenen Songs, die mich im Laufe der Jahre als Performer befeuert haben und dazu beigetragen haben, dass ich selbst bemüht bin, jede Show zu einem magischen Ereignis zu machen.“ Eine Fähigkeit, die ihm einen lukrativen Nebenjob eingebracht hat: Seit einigen Jahren ist Andrew Roachford Leadsänger (und Komponist) bei Mike and the Mechanics und meistert auch diese künstlerische Herausforderung mit Bravour. Roachford hat sich seit seinen grossen Charterfolgen in der 90ern freigespielt und firmiert heute als feste Größe im internationalen Musikbusiness. Der charmante Soulman kann sich auf seine Fans verlassen, die genau wissen, was sie bei den Konzerten erwartet: simply sweet sweat soul music , tolle Stimmung, viel Schweiß und wahrscheinlich jede Menge Encores.
Im April 2016 ist es wieder soweit. Dann bietet sich erneut die Gelegenheit einen der besten englischen R'n'B-Musiker unserer Zeit live zu erleben.

 



Andrew Roachford mit Band - die neue Stimme von Mike and the Mechanics

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Ende der 80er Jahre kannte niemand seinen Vornamen, aber ganz Europa tanzte schon nach den Rhythmen der Gruppe namens Roachford. Dann wurde man auf Andrew Roachford aufmerksam, weil er bei den Konzerten des damaligen Idols Terence Trent d'Arby als Voract auftrat, was ihm einen Vertrag mit Columbia einbrachte und ihn in England zum unschlagbaren Verkaufshit dieses Jahrzehnt avancieren ließ. Nachdem aber ab 2000 auch in die Plattenindustrie die Krise einbrach, trat er ab 2003 solo auf und schrieb die Songs für seine Alben selbst.
Nun hat er das Label gewechselt, die India Media Group und Big Lake Music, das Label für den besonderen Anspruch, freuen sich ein neues Signing verkünden zu können: Andrew Roachford veröffentlicht sein neues Album "Where I Stand" am 13. Mai 2011, bevor er dann im Juni, als einer der beiden neuen Mechaniker bei Mike & The Mechanics auf Tour gehen wird. Das Album wird primär als Download Album erhältlich werden und physisch nur über direkte Verkäufe erhältlich sein.

Andrew meint, "es ist ein sehr ehrliches Album, nur die Songs und eine geradlinige Produktion. Es ging mir speziell um die Geradlinigkeit, denn die letzten Jahren waren eine total kreative Zeit für mich. Meine Erfahrungen auf Tour mit einer fast akustischen Besetzung, haben mich sehr inspiriert und dieses Gefühl wollte ich unbedingt auch auf dem Album festhalten."

Es arbeitet das komplexe Thema Beziehung für viele nachvollziehbar auf, es gibt aber auch Einblick in verschiedene Episoden seines musikalischen Schaffens der vergangenen fünf Jahre, die ihn von Deutschland, nach Frankreich, Australien und Ibiza verschlugen. Die Zusammenarbeit mit Mousse T war dabei eine der interessanteren Begegnungen.

Titel wie z.B. "About Now", mit der reduzierten, souligen Instrumentierung und dem in seiner Ehrlichkeit unter die Haut gehenden Text und das mitreißende "Complicated", das mit seiner großartigen Melodieführung das Potential zu einer Stadionhymne a la Coldplay hat, demonstrieren den perfekten Sound für einen Künstler auf dem Höhepunkt seines Könnens. Emotionalität und Reife, die man sich nur über Jahre erarbeiten kann und die in Ihrer Ausprägung nicht allen gelingt.

"Mit "Home" war ich am ringen, eine extreme Situation, in der Du realisierst, was Dir am meisten bedeutet. Das Gefühl mit jemandem tief verbunden und zusammen sein zu wollen. Wie Andrew sagt: "Dieses Projekt erforscht die Dynamik der Liebe, der Hingabe und der Beziehungen mit all ihren Facetten."

"Wishing you knew", die erste Single bringt alle Qualitäten dieses Rock 'n Soul Sängers, der schon Anfang der 90er Jahre mit "Cuddly Toy" und "Only to be with you" grosse Charterfolge bei uns feierte und der die Rolling Stones und U2 zu seinen Fans zählen darf, auf den emotionalen Punkt und sie erinnert uns daran, dass Andrew Roachford, ohne jeden Zweifel, zu den ganz Grossen gehört, auf einer Stufe mit Terence Trent D'Arby, Prince, James Morrison, Mick Hucknall, George Michael und John Legend.

Er kehrt zurück mit einem reduzierten Sound, der überzeugt und keine Frage offen lässt – Roachford's musikalischer Reifeprozess beginnt hier und heute.

"Where I Stand" wird vertrieben durch IMG / Zebralution und ist ab dem 13. Mai auf allen Downloadplattformen erhältlich. Seine Tour mit Band findet im November statt und führt ihn auch zu uns.

 



Anne Haigis mit Wanderslust

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Auch im Blues Abo

Mit 16 Jahren haute sie das erste Mal von Zuhause ab. Und natürlich kam sie zurück. Immer wieder. Doch seit dieser Zeit weiß Anne Haigis, dass der Wunsch, ja die Sehnsucht nach der weiten Ferne unauslöschlich in ihr Innerstes gebrannt ist.
2011 begibt sich Anne Haigis mit ihrer neuen CD und dem Programm „wanderlust“ erneut auf eine Reise. Und wer die Sängerin kennt, weiß, dass dieser musikalische Trip aus leidenschaftlichen Rocksongs und feinfühligen Blues-Balladen ein neuer Anlauf ist, die Wunden des Fernwehs zu stillen.
Anne Haigis: „Von Liedern, die mich zutiefst berühren, kann ich mich nur befreien, wenn ich sie selbst singe.“
Anne Haigis, die unter anderem mit Wolfgang Dauner, Eric Burdon, Melissa Etheridge oder den Harlem Gospel Singers auf der Bühne stand, fasziniert mit ihrer Leidenschaft Blueskenner, Romantiker und Nostalgiker gleichermaßen.
Und es ist ja gerade diese fast schon hemmungslos offene
Darbietung der Lieder, für die die Interpretin geliebt wird, die in
ihrem neuen Programm dem Regen entfl ieht, dicke Tennessee-
Tränen weint und Papierfl ieger steigen lässt, aber auch die
von ihren Fans liebgewonnenen Songs früherer Zeiten wieder
aufl eben lässt.
Was soll man auch machen, als Vollblutmusikern mit dem
unüberwindlichen Drang zu reisen, zu spielen und zu singen?
Das ist ihr Leben. Ein Leben für die Musik und für ihre Fans.
Und wer so wie Anne Haigis enge Räume nicht akzeptiert, der
schafft auf der Bühne Platz für Gefühle jeder Art, Ängste,
Hoffnungen und vor allem für traumwandlerische Improvisationen mit ihrem kongenialen Partner Jan Laacks. Dieser webt mit seinem Instrument zu allen Songs einen kompakten Klangteppich und shuffelt, bottle-necked und rockt wanderlustvoll über alle Grenzen hinweg.
Zwei Gitarren, eine Stimme wie reifer Whiskey und die Reise kann beginnen.
Bereits nach wenigen Akkorden vergessen die Konzertbesucher, ob sie sich nun in den Südstaaten befi nden,
oder in Texas oder in ...
Oftmals ist es eben einfach nur befreiend, die Augen zu schließen und sich von den Klängen der Musik treiben zu lassen. Egal wohin. Aber auf jeden Fall mit Anne Haigis.
Ein gigantischer Stoff Anne Haigis im Spiegel der Presse
„Sie hat ihren Stil: unverwechselbar, charakterstark, mit Ecken und Kanten, aber immer mit unfehlbarer Treffsicherheit. Anne Haigis Abende leben von einer bis ins Detail authentischen Show, die auf allen Schnickschnack verzichtet. Man bekommt die kesse Haigis in Reinform: hochdosiert, intra-emotional und von unausweichlicher Durchschlagskraft – ein gigantischer Stoff.“
Kulturzeitung Parnass
„Wie zwei Akustikgitarren derart einheizen können, dass weder Bass noch Schlagzeug vermisst werden, ist schwer zu beschreiben. Dazu aber gehört eine der größten deutschen Stimmen, die wie ein prächtiger Brillant durch den Straßenstaub funkelt.„
Fuldaer Zeitung (Christa Desoi)
„In den authentisch-erdig daherkommenden Bluestiteln lässt sie ihrer Stimmgewalt freien Lauf, und auch Filser legt richtig los. Der Mississippi lässt grüßen, die gesamten Südstaaten auch, wenn er mit Fingerpicking Metall in die Klänge presst, Steel-guitarspielend durch alle Oktaven jault, und sich beide durch die Akkorde schrauben.“
Stuttgarter Zeitung (Rainer Enke)
„Da war diese seelenvolle Rauheit, diese fühlbare Kraft und auch diese besondere, zerbrechliche Zartheit - und da war noch mehr, das gewisse Etwas der Persönlichkeit einer großen Sängerin. Sogar die langjährigen Fans zeigten sich überrascht von der umwerfenden Live- Präsenz, mit der sie die schönsten Songs anderer Musiker zu ihren eigenen machte. Lieder, die Leben, Liebe und Tod thematisierten:
Die Intensität der Trauer und Lebensfreude einschließenden ‚Nacht aus Glas‘ schüttelte geradezu körperlich durch.“
Westfälischer Anzeiger (Werner Lauterbach)
„So wechseln sich in einem dramaturgisch sehr schlüssigen und abwechslungsreichen Programm kraftvollere Nummern mit
feinfühligeren ab, dazwischen kommt Haigis immer wieder ins
„Schwätzen“ und führt auf ihre ungezwungene, natürliche und
absolut glaubwürdige Art so durch den Abend, als ob sie gute Freunde zur Hausmusik geladen hätte. Intimer ist eine Konzertsituation nicht zu gestalten.“
Weser Kurier (Lars Fischer)
„Sie kam, sang und siegte. Anne Haigis braucht keine fulminante Show, ihre Stimme genügt, um das Publikum zu fesseln.“
Wormser Zeitung (Angela Zimmermann)

 



Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- Crosby,Stills,Nash &Young lassen grüßen!

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"Shit. Ich meine, wow. Wo soll ich anfangen? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugt? "
Louise Petersson, Die Reykjavík Grapvine


Árstíðir ist eine auf Gesang-basierende akustische Band aus Reykjavík mit einem Sound, der einzigartig in der isländischen Musikszene ist. Alle sechs Mitglieder sind ausgezeichnete Musiker, bekannt aus verschiedenen Bands und Genres in der Soundlandschaft Reykjavíks.
Zweieinhalb Jahre nach der Gründung von Árstíðir hat die Gruppe zwei Alben veröffentlicht, die von Musikkritikern sehr gelobt wurden. Die Band landete zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Rundfunk, absolvierte mehrere TV-Auftritte in Island und Schweden, und spielte vor ausverkauften Konzerthäusern in Russland und der Tschechischen Republik.
Neben ihrem Erkennungsmerkmal, den „vocal harmonies“, ist es Árstíðir`s Instrumentierung, die sie wohltuend hervorhebt: der warme Klang von Akustik- und Bariton-Gitarren, virtuosem Klavier und perfektem Cello- und Geigenspiel. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich weites Soundspektrum, unterstrichen durch das beeindruckende Gesangspotenzial der sechs Musiker.

Die Musik von Árstíðir ist eine seltene Mischung aus Klarheit und Komplexität. Ihre Songs machen es dem Zuhörer leicht, sie zu mögen - diese Mischung aus Einflüssen von Progressive Rock, Indie, klassischer Musik und isländischer Volksmusik.

Hier noch CD- Besprechungen:
Musik an sich:
"Mit Árstíðir kommt wieder einmal eine absolut spannende und überzeugende Band aus dem kleinen Island auf die musikalische Landkarte. Die akustisch aufspielende Indie-Folk-Band bietet auf ihrem zweiten Album Svefns Og Vöku Skil großartiges Songmateriel, das ebenso hervorragend arrangiert wurde.

Sobald man die ersten Takte des Openers “Ljóð í sand“ hört, kann man sich der Faszination, die von dieser Musik ausgeht, kaum noch entziehen. Ruhig und fast schon behäbig kommen die folkigen Lieder aus den Lautsprechern und doch hört man in jedem Ton die Spielfreude der sechs Bandmitglieder und der musikalischen Gäste. Ganz ohne Schlagzeug oder Percussion kommt Árstíðir aus und man vermisst es nie. Dafür gibt es akustische Gitarren, Klavier und vor allem Streichinstrumente, die kammermusikalisch arrangiert wurden. Hier wurde viel Wert auf die Arrangements gelegt und erzeugt so Stimmungen, die wohlige Schauer über den Rücken rieseln lassen. Neben den tollen Streicher-Arrangements muss man noch die ausgefeilten Gesangssätze positiv hervorheben. Auch wenn die meisten Songs in der Heimatsprache erklingen (nur zwei sind in Englisch), spürt man, dass Árstíðir die Texte wichtig sind und eine Einheit mit der Musik ergeben. Schade, dass es keine Übersetzungen im Booklet gibt.

Árstíðir ist eine wunderbare Entdeckung. Man erinnert sich an selige Zeiten von Bands wie Magna Carta, der Incredible String Band oder Amazing Blondel zurückvesetzt. Svefns Og Vöku Skil ist ein Geheimtipp, der keiner bleiben sollte. Wertvoll und sehr empfehlenswert!"

Rocktimes:
"...Wunderbar schwebende Musik mit verschiedenen Vokalisten, verträumte Klänge, die von Trollen, Kobolden und verwunschenen Wäldern träumen lassen, mit Wurzeln in jener Folkmusik, wie sie sich in den Endsechzigern und Anfang der Siebziger zum Beispiel in Großbritannien etablierte - ja, mitunter schwingen auch Elemente der Incredible String Band mit. Mein Prädikat: besonders wertvoll, oder einfacher - TIPP!"

 



Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- gefühlvoll und großartig!

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Nachdem ihr erstes Konzert bei uns ein absolutes Ausnahmeerlebnis war, hier für alle die zweite Chance!!
Abo blau

"Shit. Ich meine, wow. Wo soll ich anfangen? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugt? "
Louise Petersson, Die Reykjavík Grapvine


Árstíðir ist eine auf Gesang-basierende akustische Band aus Reykjavík mit einem Sound, der einzigartig in der isländischen Musikszene ist. Alle sechs Mitglieder sind ausgezeichnete Musiker, bekannt aus verschiedenen Bands und Genres in der Soundlandschaft Reykjavíks.
Zweieinhalb Jahre nach der Gründung von Árstíðir hat die Gruppe zwei Alben veröffentlicht, die von Musikkritikern sehr gelobt wurden. Die Band landete zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Rundfunk, absolvierte mehrere TV-Auftritte in Island und Schweden, und spielte vor ausverkauften Konzerthäusern in Russland und der Tschechischen Republik.
Neben ihrem Erkennungsmerkmal, den „vocal harmonies“, ist es Árstíðir`s Instrumentierung, die sie wohltuend hervorhebt: der warme Klang von Akustik- und Bariton-Gitarren, virtuosem Klavier und perfektem Cello- und Geigenspiel. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich weites Soundspektrum, unterstrichen durch das beeindruckende Gesangspotenzial der sechs Musiker.

Die Musik von Árstíðir ist eine seltene Mischung aus Klarheit und Komplexität. Ihre Songs machen es dem Zuhörer leicht, sie zu mögen - diese Mischung aus Einflüssen von Progressive Rock, Indie, klassischer Musik und isländischer Volksmusik.

Hier noch CD- Besprechungen:
Musik an sich:
"Mit Árstíðir kommt wieder einmal eine absolut spannende und überzeugende Band aus dem kleinen Island auf die musikalische Landkarte. Die akustisch aufspielende Indie-Folk-Band bietet auf ihrem zweiten Album Svefns Og Vöku Skil großartiges Songmateriel, das ebenso hervorragend arrangiert wurde.

Sobald man die ersten Takte des Openers “Ljóð í sand“ hört, kann man sich der Faszination, die von dieser Musik ausgeht, kaum noch entziehen. Ruhig und fast schon behäbig kommen die folkigen Lieder aus den Lautsprechern und doch hört man in jedem Ton die Spielfreude der sechs Bandmitglieder und der musikalischen Gäste. Ganz ohne Schlagzeug oder Percussion kommt Árstíðir aus und man vermisst es nie. Dafür gibt es akustische Gitarren, Klavier und vor allem Streichinstrumente, die kammermusikalisch arrangiert wurden. Hier wurde viel Wert auf die Arrangements gelegt und erzeugt so Stimmungen, die wohlige Schauer über den Rücken rieseln lassen. Neben den tollen Streicher-Arrangements muss man noch die ausgefeilten Gesangssätze positiv hervorheben. Auch wenn die meisten Songs in der Heimatsprache erklingen (nur zwei sind in Englisch), spürt man, dass Árstíðir die Texte wichtig sind und eine Einheit mit der Musik ergeben. Schade, dass es keine Übersetzungen im Booklet gibt.

Árstíðir ist eine wunderbare Entdeckung. Man erinnert sich an selige Zeiten von Bands wie Magna Carta, der Incredible String Band oder Amazing Blondel zurückvesetzt. Svefns Og Vöku Skil ist ein Geheimtipp, der keiner bleiben sollte. Wertvoll und sehr empfehlenswert!"

Rocktimes:
"...Wunderbar schwebende Musik mit verschiedenen Vokalisten, verträumte Klänge, die von Trollen, Kobolden und verwunschenen Wäldern träumen lassen, mit Wurzeln in jener Folkmusik, wie sie sich in den Endsechzigern und Anfang der Siebziger zum Beispiel in Großbritannien etablierte - ja, mitunter schwingen auch Elemente der Incredible String Band mit. Mein Prädikat: besonders wertvoll, oder einfacher - TIPP!"


 



Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- gefühlvoll und großartig!

Sehen Sie „Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- gefühlvoll und großartig!“ im Savoy Bordesholm

Nachdem ihre ersten beiden Konzerte bei uns absolute Ausnahmeerlebnisse waren, hier für alle die dritte Chance!!

"Shit. Ich meine, wow. Wo soll ich anfangen? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugt? "
Louise Petersson, Die Reykjavík Grapvine


Árstíðir ist eine auf Gesang-basierende akustische Band aus Reykjavík mit einem Sound, der einzigartig in der isländischen Musikszene ist. Alle sechs Mitglieder sind ausgezeichnete Musiker, bekannt aus verschiedenen Bands und Genres in der Soundlandschaft Reykjavíks.
Zweieinhalb Jahre nach der Gründung von Árstíðir hat die Gruppe zwei Alben veröffentlicht, die von Musikkritikern sehr gelobt wurden. Die Band landete zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Rundfunk, absolvierte mehrere TV-Auftritte in Island und Schweden, und spielte vor ausverkauften Konzerthäusern in Russland und der Tschechischen Republik.
Neben ihrem Erkennungsmerkmal, den „vocal harmonies“, ist es Árstíðir`s Instrumentierung, die sie wohltuend hervorhebt: der warme Klang von Akustik- und Bariton-Gitarren, virtuosem Klavier und perfektem Cello- und Geigenspiel. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich weites Soundspektrum, unterstrichen durch das beeindruckende Gesangspotenzial der sechs Musiker.

Die Musik von Árstíðir ist eine seltene Mischung aus Klarheit und Komplexität. Ihre Songs machen es dem Zuhörer leicht, sie zu mögen - diese Mischung aus Einflüssen von Progressive Rock, Indie, klassischer Musik und isländischer Volksmusik.

Hier noch CD- Besprechungen:
Musik an sich:
"Mit Árstíðir kommt wieder einmal eine absolut spannende und überzeugende Band aus dem kleinen Island auf die musikalische Landkarte. Die akustisch aufspielende Indie-Folk-Band bietet auf ihrem zweiten Album Svefns Og Vöku Skil großartiges Songmateriel, das ebenso hervorragend arrangiert wurde.

Sobald man die ersten Takte des Openers “Ljóð í sand“ hört, kann man sich der Faszination, die von dieser Musik ausgeht, kaum noch entziehen. Ruhig und fast schon behäbig kommen die folkigen Lieder aus den Lautsprechern und doch hört man in jedem Ton die Spielfreude der sechs Bandmitglieder und der musikalischen Gäste. Ganz ohne Schlagzeug oder Percussion kommt Árstíðir aus und man vermisst es nie. Dafür gibt es akustische Gitarren, Klavier und vor allem Streichinstrumente, die kammermusikalisch arrangiert wurden. Hier wurde viel Wert auf die Arrangements gelegt und erzeugt so Stimmungen, die wohlige Schauer über den Rücken rieseln lassen. Neben den tollen Streicher-Arrangements muss man noch die ausgefeilten Gesangssätze positiv hervorheben. Auch wenn die meisten Songs in der Heimatsprache erklingen (nur zwei sind in Englisch), spürt man, dass Árstíðir die Texte wichtig sind und eine Einheit mit der Musik ergeben. Schade, dass es keine Übersetzungen im Booklet gibt.

Árstíðir ist eine wunderbare Entdeckung. Man erinnert sich an selige Zeiten von Bands wie Magna Carta, der Incredible String Band oder Amazing Blondel zurückvesetzt. Svefns Og Vöku Skil ist ein Geheimtipp, der keiner bleiben sollte. Wertvoll und sehr empfehlenswert!"

Rocktimes:
"...Wunderbar schwebende Musik mit verschiedenen Vokalisten, verträumte Klänge, die von Trollen, Kobolden und verwunschenen Wäldern träumen lassen, mit Wurzeln in jener Folkmusik, wie sie sich in den Endsechzigern und Anfang der Siebziger zum Beispiel in Großbritannien etablierte - ja, mitunter schwingen auch Elemente der Incredible String Band mit. Mein Prädikat: besonders wertvoll, oder einfacher - TIPP!"

 



Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- gefühlvoll und großartig!

Sehen Sie „Árstíðir- drei akustische Gitarren, eine Geige, ein Cello, ein Klavier und mehrstimmiger Gesang - aus Island- gefühlvoll und großartig!“ im Savoy Bordesholm

"Shit. Ich meine, wow. Wo soll ich anfangen? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugt? "
Louise Petersson, Die Reykjavík Grapvine

Nein, können sie nicht, herkommen hinhören und genießen!!!

Árstíðir ist eine auf Gesang-basierende akustische Band aus Reykjavík mit einem Sound, der einzigartig in der isländischen Musikszene ist. Alle sechs Mitglieder sind ausgezeichnete Musiker, bekannt aus verschiedenen Bands und Genres in der Soundlandschaft Reykjavíks.
Zweieinhalb Jahre nach der Gründung von Árstíðir hat die Gruppe zwei Alben veröffentlicht, die von Musikkritikern sehr gelobt wurden. Die Band landete zwei Nummer-Eins-Hits im isländischen Rundfunk, absolvierte mehrere TV-Auftritte in Island und Schweden, und spielte vor ausverkauften Konzerthäusern in Russland und der Tschechischen Republik.
Neben ihrem Erkennungsmerkmal, den „vocal harmonies“, ist es Árstíðir`s Instrumentierung, die sie wohltuend hervorhebt: der warme Klang von Akustik- und Bariton-Gitarren, virtuosem Klavier und perfektem Cello- und Geigenspiel. Das Ergebnis ist ein ungewöhnlich weites Soundspektrum, unterstrichen durch das beeindruckende Gesangspotenzial der sechs Musiker.

Die Musik von Árstíðir ist eine seltene Mischung aus Klarheit und Komplexität. Ihre Songs machen es dem Zuhörer leicht, sie zu mögen - diese Mischung aus Einflüssen von Progressive Rock, Indie, klassischer Musik und isländischer Volksmusik.

Hier noch CD- Besprechungen:
Musik an sich:
"Mit Árstíðir kommt wieder einmal eine absolut spannende und überzeugende Band aus dem kleinen Island auf die musikalische Landkarte. Die akustisch aufspielende Indie-Folk-Band bietet auf ihrem zweiten Album Svefns Og Vöku Skil großartiges Songmateriel, das ebenso hervorragend arrangiert wurde.

Sobald man die ersten Takte des Openers “Ljóð í sand“ hört, kann man sich der Faszination, die von dieser Musik ausgeht, kaum noch entziehen. Ruhig und fast schon behäbig kommen die folkigen Lieder aus den Lautsprechern und doch hört man in jedem Ton die Spielfreude der sechs Bandmitglieder und der musikalischen Gäste. Ganz ohne Schlagzeug oder Percussion kommt Árstíðir aus und man vermisst es nie. Dafür gibt es akustische Gitarren, Klavier und vor allem Streichinstrumente, die kammermusikalisch arrangiert wurden. Hier wurde viel Wert auf die Arrangements gelegt und erzeugt so Stimmungen, die wohlige Schauer über den Rücken rieseln lassen. Neben den tollen Streicher-Arrangements muss man noch die ausgefeilten Gesangssätze positiv hervorheben. Auch wenn die meisten Songs in der Heimatsprache erklingen (nur zwei sind in Englisch), spürt man, dass Árstíðir die Texte wichtig sind und eine Einheit mit der Musik ergeben. Schade, dass es keine Übersetzungen im Booklet gibt.

Árstíðir ist eine wunderbare Entdeckung. Man erinnert sich an selige Zeiten von Bands wie Magna Carta, der Incredible String Band oder Amazing Blondel zurückvesetzt. Svefns Og Vöku Skil ist ein Geheimtipp, der keiner bleiben sollte. Wertvoll und sehr empfehlenswert!"

Rocktimes:
"...Wunderbar schwebende Musik mit verschiedenen Vokalisten, verträumte Klänge, die von Trollen, Kobolden und verwunschenen Wäldern träumen lassen, mit Wurzeln in jener Folkmusik, wie sie sich in den Endsechzigern und Anfang der Siebziger zum Beispiel in Großbritannien etablierte - ja, mitunter schwingen auch Elemente der Incredible String Band mit. Mein Prädikat: besonders wertvoll, oder einfacher - TIPP!"

 



BalticSeaChild

Sehen Sie „BalticSeaChild“ im Savoy Bordesholm

Kai Wingenfelder (Stimme von „Fury in the Slaughterhouse“) und Musiker der
legendären „Tears for Beers“ auf neuen Wegen

Eigentlich wollte Kai Wingenfelder nur ein Solo-Akustik-Album für Lars Jensen aufnehmen.
Was daraus wurde, hat mit dem Grundgedanken nichts mehr zu tun, was ja nicht unbedingt schlecht sein muss!
Jensen, der mit seiner Folk Band „Tears for Beers“ seit 1992 durch Nordirland, Dänemark, Estland und Deutschland tourt, bis heute 5 CDs aufgenommen hat und Support-Tourneen für die „Hooters“ oder „Torfrock“ hinter sich hat, und Kai Wingenfelder, Frontmann von „Fury in the Slaughterhouse“ beschlossen, ein gemeinsames Irish Folk-Album aufzunehmen.
Wingenfelder, der in den Anfangszeiten von „Fury“ mit den „Pogues“ zusammen auf Deutschlandtour war, erfüllte sich damit einen Wunsch, den er schon lange mit sich herumgetragen hatte. Zusammen mit 5 befreundeten Musikern (Tears for Beers ) produzierten sie innerhalb eines halben Jahres, immer wenn Zeit war, ihr Debut-Album, das
am 14.2.2015 bei SPV erschienen ist und in Ascheberg/Plön sensationell gefeiert wurde.
„BalticSeaChild“ ist Irish Folk in klassischer Besetzung (git, dr, acc, banjo, violin, bs, vox), der trotzdem hier und da irgendwie moderner klingt als das, was man normalerweise erwartet. Auf der einen Seite jede Menge gute Laune und auf der anderen Balladen. Und dazwischen – nichts !
Wenn es im Bein zuckt oder im Herz schmerzt, kann man nicht alles falsch gemacht haben.
Das ist das Motto, das sich durch das ganze Album und die Konzerte zieht: Baltic Sea Child“ haben Spaß und das macht Spaß!

 



Band of Heathens

Sehen Sie „Band of Heathens“ im Savoy Bordesholm

KEINE SITZPLATZGARANTIE!!!!
Rechtzeitiges Erscheinen sichert einen Sitzplatz.

Sie sind einfach wunderbar, sie haben bei uns 2 Konzerte vor völlig ausverkauftem Haus gespielt und die KN haben geschrieben: "Ein großes Konzert im kleinen Bordesholm, Band of Heathens - unbedingt merken" !

Aber, was sollen wir hier lobhudeln, zitieren wir doch einfach eine namhafte Zeitung aus unserer Hauptstadt:

"Sie sehen aus wie ein Haufen Hippies aus den späten 60ern, Landkommune, Musikerkollektiv. Lange verstrubbelte Haare, unrasiert, Armeejacke, Jeansjacke, verknittertes Jackett, kariertes Baumwollhemd, T-Shirts, verwaschene Jeans. Und Augen, als hätten sie seit Tagen nicht geschlafen.

Traumwandlerisch spielen sie kompaktes Dingel-Dängel in mittlerem Tempo: Akustische und elektrische Gitarren, eine schnaubende Lapsteel, Bass und Schlagzeug. Auf der Bühne steht "The Band Of Heathens" - entspannt, zurückgelehnt, funkelnd, brillant – und das ist erst der Anfang.

Angefangen mit der Band hat es schon vor fünf Jahren, als im "Momo's", einem kleinen Musikschuppen in Austin, Texas, immer mittwochs die drei Singer/Songwriter Colin Brooks, Ed Jurdi und Gordy Quist unabhängig voneinander mit eigenen Programmen auftraten. Irgendwann fanden sie heraus, dass es ihnen Spaß machte, sich gegenseitig zu begleiten, gemeinsam auf der Bühne zu stehen, ihre Gitarren und ihre drei unterschiedlichen Stimmen miteinander harmonisieren zu lassen.

Schließlich holten sie sich noch einen Drummer und einen Bassisten dazu, nannten das wöchentliche Zusammentreffen "The Good Time Supper Club" ergänzten das Repertoire der einzelnen Musiker mit kompositorischen Kollaborationen wurden zu "The Band Of Heathens" und veröffentlichten zwei vorzügliche Studioalben: "The Band Of Heathens" (2008) und "One Foot In The Ether" (2009). Kräftig wurzeliger Rock 'n' Roll, Soul, Country, Blues.

Doch so gelungen diese Platten auch sein mögen, um einiges interessanter und aufregender ist die Band im Konzert, wo die Songs der beiden Alben noch lebendiger klingen, freier, ungezwungener, und wo Platz bleibt für spontane Einfälle und Improvisationen, mehr Raum, mehr Zeit, mehr Leidenschaft.

Ständig wechseln und tauschen sie ihre Instrumente: Colin Brooks spielt neben einer exquisiten Lapsteel auch Dobro und eine schwarze Les Paul Special. Ed Jurdi wechselt von der Gibson-Akustik zu diversen E-Gitarren, mit und ohne Bottleneck. Zwischendurch hämmert er ins E-Piano.

Nicht minder kompetent und einfallsreich bedient Gordy Quist ein ganzes Arsenal akustischer und elektrischer Gitarren.

Der parallele Sound dreier unterschiedlicher, sich ergänzender Gitarren, ist eine der großen Stärken dieser Band. Mit einem grandios synkopierten wippenden Rhythmus, bei dem jeder der Gitarristen noch genügend Töne oder Akkorde auslässt, dass die anderen mit gegenläufigen Anschlägen die entstandenen Klanglöcher füllen können. Das erinnert an die besten Zeiten von Little Feat mit dem unvergessenen Lowell George. Wunderbar kalkuliert stolpernder Groove, Gospelklänge, Ragtime, New-Orleans, Rhythm & Blues.

Eine zweite große Stärke dieser Band sind die drei ebenbürtig ausdruckstarken, aber doch so individuell unterschiedlichen Stimmen, die sich ständige abwechseln beim Lead-Gesang, manchmal sogar innerhalb eines Songs. Ed Jurdi mit seiner Soulstimme, Gordy Quist mit Folk- und Country-Färbung und Colin Brooks roher Blues.

Stimmen und Gitarren wie eine solide Wand, deren erstaunliche Festigkeit basiert auf dem Fundament einer makellosen Rhythmusgruppe: dem massiven Bass von Seth Whitney und dem knallig kraftvollen Schlagzeug von John Chipman, einst Trommler der wundervollen Resentments.

Sie schauen sich an, geben sich unauffällige Zeichen, tänzeln, wippen, kippen die Gitarren, improvisieren traumhaft. Führen lässig vor, was man mit drei Gitarren und einem einzigen Akkord machen kann, ausufernd, ohne langweilig zu werden, mit dem Lucinda-Williams-Song "Joy", in dem auch noch ein Stückchen "Baby Please Don't Go" und "Tabacco Road" Platz finden.

Zu "Hallelujah" von Colin Brooks tönt ein rohes psychedelisches Gitarrenthema, in dem sich Stones und Beatles vereinen. Die Gemeinschaftskomposition "Shine A Light" verschaukelt den alten "Midnight Special" mit Gegospel. "Maple Tears" ist melancholischer Country mit weinender Steel-Guitar und "You're Gonna Miss Me" wieder so ein hypnotisch, löcheriger Boogie - mit Anklängen an "Midnight Rambler". Ed Juri bläst eine fauchende Mundharmonika in einer langen bluesigen Improvisationspassage. Und dann noch mal Leinen los: Tempo, Lärm - Rock 'n' Roll. Großes Vergnügen."

Da gibt`s doch nicht`s hinzu zu fügen ausser:
Beeilen, dieses Konzert ist schnell ausverkauft!!!

 



Bands der Jungen Bühne Kiel im Savoy

Sehen Sie „Bands der Jungen Bühne Kiel im Savoy“ im Savoy Bordesholm

Seit 2005 gibt es auf der Kieler Woche die „Junge Bühne Kiel“. Hier können junge Bands und Solotalente aus der Region während der Kieler Woche im Ratsdienergarten auf einer großen Open-Air-Bühne auftreten. Das Musikprogramm ist extra von Jugendlichen für Jugendliche gemacht. Junge Bands und Einzeltalente bewerben sich für einen Auftritt im Abendprogramm ab 18 Uhr. Immer schon im Februar findet ein öffentliches Voting durch Jugendliche statt, die die Gewinner auswählen.

Wir bieten heute drei Bands aus diesem Feld die Möglichkeit, im Savoy-Kino aufzutreten:

Volltreffer 1:
The Panic The Vomit aus Kiel, mit verschiedensten Einflüssen, von Pink Floyd über Muse zu Radiohead

Volltreffer 2:
GreenGrandma, ebenfalls aus Kiel, Balladen bis hin zu derben Hard-und Punkrocksongs im Stil der 60er, 70er und 80er Jahre

Volltreffer 3:
Mary Jane Killed The Cat aus Elmshorn, eine gelungene Mischung aus Foo Fighters, U2, Oasis, Kings of Leon und einer Spur The Who

Und das ganze Paket gibt es bei uns für 12 € im Vorverkauf, an der Abendkasse sind 14 € zu bezahlen. Und abweichend von der üblichen Praxis beginnen wir bereits um 19:30 Uhr.

Zum Schluss ein kleiner Hinweis, um Missverständnissen vorzubeugen: Dies ist keine Veranstaltung der „Jungen Bühne Kiel“, alleiniger Veranstalter ist das Savoy Kino Bordesholm.

 



Ben Granfelt

Sehen Sie „Ben Granfelt“ im Savoy Bordesholm

Nach zwei furiosen Auftritten bei uns im Savoy freuen wir uns riesig auf ein Wiedersehen mit diesem Ausnahmemusiker und seiner grandiosen Band! Für Freundinnen und Freunde guter Rockmusk ein Muss!!

Ben Granfelt gehört zu den meist geschätzten Künstlern seines Landes und hat sich mittlerweile als einer der besten Gitarristen des Musikbusiness einen Namen gemacht. Seit 1993 verzaubert er mit seiner Band schon eine stets wachsende Fangemeinde und feiert nun mit seinem neuen Album „Melodic Relief“ und einer Europa-Tour ein stilvolles Comeback.

Ben Granfelts Repertoire umfasst um die 30 Alben – von beeindruckenden Solo-Alben bis hin zu Platten mit namhaften Künstlern wie Wishbone Ash, Leningrad Cowboys, Guitar Slingers und Gringos Locos, mit denen er jahrelang als angesehener Lead-Gitarrist die Bühnen teilte. Mit „Melodic Relief“ trifft Granfelt wieder den Nerv vieler seiner Fans; seine typische Mischung aus Rhythmus, Melodie und Soul gekoppelt mit natürlichen Rock-Sounds wurde in zehn instrumentalen Stücken festgehalten und sorgt für jede Menge Anklang. Das neue Album ist ein instrumentales Meisterwerk mit einschlagendem Rock, packenden Gitarren-Balladen, mitreißendem Blues und einem Hauch von Progressive Rock und Fusion.

Faszinierend an der lang ersehnten Veröffentlichung ist, dass die eigentliche Stärke der Ben Granfelt Band in den Live-Shows liegt. Mit der markanten Stimme von Granfelt und der gesanglichen Unterstützung von Igi Kosanovic wird der „Classic Rock Guitar Show“ der letzte Schliff verpasst und von der Bühne aus entsteht eine Intensität, die jeden Zuhörer in ihren Bann zieht.

 



Ben Granfelt - Classic Rock Night - ein Leningrad Cowboy goes Savoy

Sehen Sie „Ben Granfelt - Classic Rock Night - ein Leningrad Cowboy goes Savoy“ im Savoy Bordesholm

Das lange Warten hat ein Ende: Der finnische Ausnahmegitarrist Ben Granfelt (Lead-Gitarrist „Los Bastardos Finlandeses“) hat endlich sein neuestes Album auf den Markt gebracht. „Melodic Relief“ ist ein instrumentales Meisterwerk mit einschlagendem Rock, packenden Gitarren-Balladen, mitreißendem Blues und einem Hauch von Progressive Rock und Fusion.




Ben Granfelt gehört zu den meist geschätzten Künstlern seines Landes und hat sich mittlerweile als einer der besten Gitarristen des Musikbusiness einen Namen gemacht. Seit 1993 verzaubert er mit seiner Band schon eine stets wachsende Fangemeinde und feiert nun mit seinem neuen Album „Melodic Relief“ und einer Europa-Tour ein stilvolles Comeback.
Ben Granfelts Repertoire umfasst um die 30 Alben – von beeindruckenden Solo-Alben bis hin zu Platten mit namhaften Künstlern wie Wishbone Ash, Leningrad Cowboys, Guitar Slingers und Gringos Locos, mit denen er jahrelang als angesehener Lead-Gitarrist die Bühnen teilte. Mit „Melodic Relief“ trifft Granfelt wieder den Nerv vieler seiner Fans; seine typische Mischung aus Rhythmus, Melodie und Soul gekoppelt mit natürlichen Rock-Sounds wurde in zehn instrumentalen Stücken festgehalten und sorgt für jede Menge Anklang. Das neue Album ist ein instrumentales Meisterwerk mit einschlagendem Rock, packenden Gitarren-Balladen, mitreißendem Blues und einem Hauch von Progressive Rock und Fusion.
Faszinierend an der lang ersehnten Veröffentlichung ist, dass die eigentliche Stärke der Ben Granfelt Band in den Live-Shows liegt. Mit der markanten Stimme von Granfelt und der gesanglichen Unterstützung von Igi Kosanovic wird der „Classic Rock Guitar Show“ der letzte Schliff verpasst und von der Bühne aus entsteht eine Intensität, die jeden Zuhörer in ihren Bann zieht

 



Ben Granfelt - Classic Rock Night - ein Leningrad Cowboy goes Savoy again

Sehen Sie „Ben Granfelt - Classic Rock Night - ein Leningrad Cowboy goes Savoy again“ im Savoy Bordesholm

Nach seinem furiosen ersten Auftritt bei uns freuen wir uns riesig auf ein Wiedersehen mit diesem Ausnahmemusiker und seiner grandiosen Band! Für Freundinnen guter Rockmusk ein Muß!!

Ben Granfelt gehört zu den meist geschätzten Künstlern seines Landes und hat sich mittlerweile als einer der besten Gitarristen des Musikbusiness einen Namen gemacht. Seit 1993 verzaubert er mit seiner Band schon eine stets wachsende Fangemeinde und feiert nun mit seinem neuen Album „Melodic Relief“ und einer Europa-Tour ein stilvolles Comeback.
Ben Granfelts Repertoire umfasst um die 30 Alben – von beeindruckenden Solo-Alben bis hin zu Platten mit namhaften Künstlern wie Wishbone Ash, Leningrad Cowboys, Guitar Slingers und Gringos Locos, mit denen er jahrelang als angesehener Lead-Gitarrist die Bühnen teilte. Mit „Melodic Relief“ trifft Granfelt wieder den Nerv vieler seiner Fans; seine typische Mischung aus Rhythmus, Melodie und Soul gekoppelt mit natürlichen Rock-Sounds wurde in zehn instrumentalen Stücken festgehalten und sorgt für jede Menge Anklang. Das neue Album ist ein instrumentales Meisterwerk mit einschlagendem Rock, packenden Gitarren-Balladen, mitreißendem Blues und einem Hauch von Progressive Rock und Fusion.
Faszinierend an der lang ersehnten Veröffentlichung ist, dass die eigentliche Stärke der Ben Granfelt Band in den Live-Shows liegt. Mit der markanten Stimme von Granfelt und der gesanglichen Unterstützung von Igi Kosanovic wird der „Classic Rock Guitar Show“ der letzte Schliff verpasst und von der Bühne aus entsteht eine Intensität, die jeden Zuhörer in ihren Bann zieht

 



Benefizkonzert des Freundeskreises für Asylsuchende

Der Erlös kommt der Supperküche Saeed in Syrien und der schulischen Unterstützung der ausländischen Schulkinder in Bordesholm zu Gute.

1. Coeurballa
2. Unkenrufe
3. Roni Murad
4. Farshad Bordbar

Dazu gibt es Kaffee und Kuchen.

 



Bernd Begemann solo - ein großartiger Songwriter und Unterhalter

Sehen Sie „Bernd Begemann solo - ein  großartiger Songwriter und Unterhalter “ im Savoy Bordesholm

"Sein Witz als Songwriter, seine verzweifelte Menschenliebe ist höchstens mit Ray Davis von den Kinks zu vergleichen. Er ist unprätentiös, hat Sexappeal und Charme. Damit steht er ziemlich alleine in der deutschen Unterhaltungsbranche da. Bei seinen Shows gibt es immer wieder Massenbegeisterung, er zeigt allen, wie eine Rock'n'Roll-Band sein sollte."
Sophie Rois

"Niemand in diesem Land bringt seine E-Gitarre so zum Singen und seinen Fender-Amp so zum Klingen. Bernd Begemann hat keinen Blues und Soul, Bernd Begemann IST Blues und Soul. Alles zwischen Liebe und Krieg nimmt Begemann wahr und schreibt darüber seine Lieder. Solange dieser Mann singt und auftritt, ist die Welt noch nicht im Geringsten verloren. Vielleicht aber etwas ungerecht. Hört Bernd!"
Thees Uhlmann

 



Big Daddy Wilson Band - Rhythm´n´Blues vom Allerfeinsten,

Sehen Sie „Big Daddy Wilson Band - Rhythm´n´Blues vom Allerfeinsten, “ im Savoy Bordesholm

Musikalische Kostbarkeiten, mitreißend und voller Gefühl!!
Begleitet wird Big Dady Wilson von Jochen Bens, Michael van Merwyk und Reggie Worthy.
Auch im Blues Abo

Seine Soul-Stimme sorgt sofort für Gänsehaut-Feeling. Big Daddy Wilsons dunkler Bariton ist schlicht unverwechselbar. Er hat die lebhafte Intensität eines Dennis Edwards, reicht aber mühelos bis in die wohligen Tiefen eines Melvin Franklin. Eine Stimme, deren Ausstrahlung den Zuhörer spielend mit dem ihr eigenen Zauber einfängt und ohne Zeitverlust auf eine akustische Reise „mitnimmt“. Und eine Stimme, die jederzeit ungekünstelt und ehrlich daherkommt!
Es darf getrost zu den unerklärlichen Kapiteln der jüngeren Blues-Geschichte gezählt werden, dass Big Daddy Wilson mit oder – trotz – dieser Ausnahmestimme erst vergleichsweise spät die musikalische Anerkennung und breite Aufmerksamkeit erfährt, die – im Hier und Jetzt betrachtet – als eine geradezu logische Konsequenz erscheint. Seit seiner ersten CD-Produktion bei Ruf Records "Love Is The Key“ 2009 hat die Karriere des Spätberufenen rasant Fahrt aufgenommen: 2010 tritt er beim 2. German Blues Award in Eutin an – und gewinnt. Außerdem ist er "Special Guest“ bei der European Blues Challenge in Berlin – und begeistert. Im Frühjahr 2012 fliegt Big Daddy nach Memphis / Tennesie und nimmt dort an der International Blues Challenge teil und im April 2012 fliegt er zu seiner ersten Tournee nach Neuseeland!
Auf dem auch jetzt wieder bei Ruf Records eingespielten Nachfolgewerk "Thumb A Ride“ wird Big Daddy Wilson von zwei kongenialen Musikern begleitet. Auf dem neuen Album sorgen Jochen "Skinny Joe“ Bens und Michael "Big Chief“ van Merwyk für den filigrane Rahmen der leises Fernweh nährt: ‘mal mit zwei Gitarren und brillantem Fingerpicking, beispielsweise bei "Who’s Dat Knocking“ oder bei "This Is How I Live“, ‘mal mit Banjo und ‘mal mit Mandoline wie auf der romantischen Glanznummer "Anna Mae“. Andreas Müller, der Wilson Blount bereits seit der "Love Is The Key-Tour“ am Kontrabass begleitet, verleiht dem grandiosen Schlusstitel "If You Were Mine“ markante Linie. Martin Esser steuert zusätzliche Percussion bei, und "Brother Blood“ von den Neville Brothers aus New Orleans ist der einzige Cover-Song der neuen Produktion.
Blues-Gitarrist und Singer/Songwriter Eric Bibb sagt zur neuen CD von Big Daddy Wilson: „Thumb A Ride steckt voller Freude – und ist dazu bestimmt eine Menge Musikliebhaber wirklich sehr glücklich zu machen!“ Besetzung und Titelwahl stimmen. "Thumb A Ride“ zählt zweifelsfrei zu den Alben, die den Spannungsbogen vom ersten bis zum letzten Song durchhalten, sogar steigern. Und wenn es zutrifft, dass Musik die einzig wahre Magie ist, dann ist Wilson Blount fraglos einer der ganz großen Blues-Zauberer.

 



Black Rock Night Teil 1: Lord Bishop

Sehen Sie „Black Rock Night  Teil 1: Lord Bishop“ im Savoy Bordesholm

„Zuerst gab es Howlin' Wolf, dann Jimi Hendrix, jetzt hat die Welt Lord Bishop!" sagte Mother Tongue-Basser Davo einst nach einer gemeinsamen Show über den schwarzen Zwei-Meter-Hünen aus der Bronx in New York City, in dessen Adern purer Rock'n'Roll fließt. Und das besonders in diesem Jahr anlässlich der „15th Aniversary Tour“ von Lord Bishop Rocks.

Tiefzustapeln ist nicht Lord Bishops Art. Nach seinem Alter gefragt antwortet er gern „I am young enough to rock, but old enough to know how!” So wie sein äußeres Erscheinungs-bild ist auch seine Performance auf der Bühne: groß, nahezu gewaltig, unnachahmlich, entschlossen - schlicht und ergreifend unvergesslich. Lord Bishop Rocks kombinieren Funk, Rock, Blues, Punk und einen Hauch von Reggae zu einem emotionsgeladenen Mix der tief getränkt in schwarzen Voodoo alle verhext. Die Musik beschreibt der Meister selbst als Hendrixian Motör Funk. Verstehen muss man darunter fette Gitarren Riffs à la Jimi Hendrix gemixt mit der Kraft von Motörhead und dem schweren Blues von Led Zepplin. Dazu kommt ein ordentlicher Schuss James-Brown-Funk. Seine Texte handeln von Politik über expliziten Liebesbotschaften und Politik. Die Interpretation von „gemeinem“ Rock klingt bei Lord Bishop Rocks sexy, dreckig, funky, lebendig - und eben ehrlich.Lord Bishop kann auf eine über 3000 Termine umfassende Konzertkarriere in über 44 Ländern auf 4 Kontinenten zurückblicken, die ihm und seiner Band den Ruf des wohl extravagantesten Underground Rock Trios einbrachte. Sein Publikum wusste er dabei stets durch rohe Energie und sein markantes Wesen zu überzeugen. In dieser langen Karriere teilte er die Bühne bereits mit einigen seiner großen musikalischen Vorbilder wie Living Colour, Johnny & Edgar Winter, Nazareth, Eric Burdon und vielen anderen großartigen Rockern.

 



Black Rock Night Teil 2: Carvin Jones

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The New King of Strings is Carvin Jones“ – Buddy Miles

Carvin Jones, geboren in Texas, erweckt den Anschein, als würde ein Tornado durch den Saal fegen, sobald er die Bühne betritt. Obwohl seine Alben jederzeit erstklassige Kritik bekommen, könnte keine CD Carvin je gerecht werden: Als einer der größten Entertainer unserer Zeit ist der „Carvinator“ und „Man with the flying fingers“ auf der Bühne unschlagbar in seinem Element und katapultiert sein Publikum auf eine ganz neue Ebene des Blues-Rocks – ganz weit oben, irgendwo zwischen Faszination, ehrlichem Sound und den Geistern vergangener Gitarren-Helden. 1999 wurden die ersten Schritte der Carvin Jones Band in Europa gegangen, während das talentierte, fesselnde Trio in Amerika schon bewundernswerte Popularität erreicht hatte. Durch Auftritte zusammen mit Größen wie BB King, Albert Collins, Buddy Guy, Buddy Miles, Jeff Beck, Gary Moore, John Mayell, Jimmie Vaughn, Ten Years After, Eric Burden und The Animals erhielt die Band einzigartige Chancen ihr Können zu beweisen und nutzte diese auf bemerkenswerte Art und Weise. Bei Auftritten zur Eröffnung von Legende Walter Trout begeisterte Carvin Jones weitere unzählige Zuschauer, die sich unwiderruflich in seinen Bann ziehen ließen. Neben Erscheinungen im Europäischen TV und unzähligen Radiosendern wurde der imposante Vollblut-Musiker nicht ohne Grund vom Guitarist Magazin 2001 in die „50 greatest blues guitarists who ever walked the earth“ gewählt. Die Performance von Carvin Jones hat immer die gleiche Wirkung – ob als Headliner eines Festivals, Supportband oder bei einem Clubkonzert – eine Flutwelle bestehend aus Charisma und nahezu beängstigend gutem Gitarrenspiel versetzt das Publikum kurz in eine Ekstase-artige Starre und reißt im nächsten Moment alles und jeden mit. Das Lächeln im Gesicht und die Passion in den Augen der Zuschauer sind der Beweis.

 



Blaue Nächte im Savoy I: Todd Wolfe Band - der Ausnahmegitarrist wieder da!

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Bei den blauen Nächten haben unsere Gäste die Gelegenheit, 2 außergewöhnlilche Act`s - sehr unterschiedlich, aber beide großartig - nahzu zum Preis von einem zu sehen!!
Ticket für beide Konzerte zusammen im VVK 22 € !!!
AK 26 €

In seiner Heimat Amerika als Gitarrenwunder gefeiert, teilte der ehemalige Lead-Gitarrist und Songwriting-Partner von Sheryl Crow die Bühne unter anderem auch mit Legenden wie Eric Clapton. Doch eigentlich will Todd Wolfe etwas ganz Anderes: mit seiner eigenen Band spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern. Nur so ist es zu erklären, dass Todd Wolfe einen millionenschweren Deal mit A&M Records ausschlug und lieber seine Alben in Eigenregie aufnimmt.

Sheryl Crow, mit der er zusammen mit den Rolling Stones, The Eagles, Bob Dylan, Elton John, Page & Plant u.v.m. tourte, sagte übrigens folgendes über Todd: „Todd Wolfe ist einer der besten Gitarristen, mit denen ich je zusammen gespielt habe.“

Die Band tourt regelmäßig in den USA, u.a. mit den Allman Brothers, Black Crowes, Blues Traveler, Dickey Betts, Peter Frampton und ist dem europäischen Publikum u.a. als Support von Peter Green, Wishbone Ash und John Mayall bekannt. Durch dieses stetige Touren hat sich die „Todd Wolfe Band“ als eines der besten „Power Trios“ Nordamerikas etabliert!

Todd Wolfe agiert jenseits bekannter Banalitäten - sein Spiel ist faszinierend und locker. Die Band grooved sich einfach massiv nach vorn. Eine 100% explosive Mischung von bemerkenswertem Eigenmaterial, welches mit dem ein oder anderen Standard von Howlin’ Wolf, Robert Johnson, Eric Clapton oder Rory Gallagher gemischt wird.

Auch dieses Jahr stellen Todd Wolfe und seine Bandmitglieder Roger Voss (drums) und Justine „Bean“ Gardner (bass) ihr kraftvolles genaues Zusammenspiel bei zahlreichen Konzertauftritten wieder unter Beweis.

Zu Todds Vorbildern zählt sicherlich auch Eric Clapton, und über die letzten Jahre hinweg ist Todd, was die Spielweise der Gitarre und die Stimme angeht, diesem immer ähnlicher geworden. Ohne Clapton direkt zu kopieren, kommt er ihm doch sehr nahe und schafft bei den Covern, die er spielt, eine Atmosphäre, die den Meister aus England nicht vermissen lässt.

 



Blaue Nächte im Savoy II: Mojo Makers richtig heißes aus dem kalten Dänemark!

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Bei den blauen Nächten haben unsere Gäste die Gelegenheit, 2 außergewöhnlilche Act`s - sehr unterschiedlich, aber beide großartig - nahzu zum Preis von einem zu sehen!!
Ticket für beide Konzerte zusammen im VVK 22 €
AK 26 €

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Die Mojo Makers sind DIE junge Bluesentdeckung aus Dänemark. Sie vereinen den Klang und die Inspiration der alten Bluesmasters mit tiefstem 70er Soul, R´n´B und Rock. Die Mojo Makers überschreiten die Grenzen der Genres mit einem soliden Hard Rock Rhythmus, aber nie so weit, dass es befremdlich wirkt.
Obwohl der charismatischen Leadsänger und Gitarrist Kasper Osman in Dänemark geboren und aufgewachsen ist, klingt er nach einem schwarzen Sänger aus der Blues-Szene der US Westküste. Der Ausnahmegitarrist Gitarrist Kristian Hoffmann ist die zweite außergewöhnliche Säule der Band. Schon früh wurde das junge Wunderkind in der renommierten Mojo Blues Bar in Kopenhagen entdeckt. Er spielte als Sideman und Gastmusiker für eine Vielzahl von bekannten Blues-Musikern in Dänemark, die sein Talent erkannten und ihn förderten.
Ganz deutlich spürt man diesem außergewöhnlichen Debütalbum die tiefen Wurzeln des 70er Jahre Bluesrock an, die Verneigung vor Bands wie THE DOORS oder FREE ist offensichtlich, aber Mojo Makers gelingt das Kunststück, diesen Sound transparent zu übertragen und mit ihrem eigenen Stil zu versehen.
Der kristallklare Sound des Albums unterstreicht diesen Effekt, tiefe Bässe, wuchtige Gitarren - die sich zeitweilig gegenseitig Solis zu werfen - die tiefe Soul/Bluesstimme, die eines Jim Morrison würdig ist, untermauert mit einem sagenhaften Sound einer Wurlitzer, Hammond Orgel.

Mojo Makers legen zu Recht mit ihrem Debütalbum die Messlatte hoch und können ohne Problem an die Talente junger britischer oder amerikanischer Bluesausnahmetalente wie THE BREW oder JONNY LANG anknüpfen.
Mojo Makers machen sich auf, den Blues neu zu beleben und greifen dabei tief in die Blütezeit des Bluesrocks der 70er Jahre, klingen aber nicht verstaubt, sondern haben jetzt schon die zeitlose Note. Eine junge Ausnahmeband in Genre Blues Rock, deren Musiker das Talent und das Können haben, es nach ganz oben zu schaffen.

„Was passiert, wenn man fünf Dänen sagt, sie sollen Blues mit Soul und einer Prise Hard- und Alternative-Rock mischen? Richtig, sie bringen das bislang coolste Album des Jahres heraus. … piekfein produziertes Album, … fantastischen Songs … bärenstarken Sänger, .. zwei dezent rockende Gitarristen, …groovigen Keyboarder …unglaublichen Schlagzeuger. So klingt der Blues im Jahre 2013.“ Rheinische Post, 17. August 2013

 



Blauer Donnerstag presents: Albert Castiglia & Band!!

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Albert Castiglia - US-Amerikaner mit kubanischen und italienischen Wurzeln - begann bereits als Teenager Gitarre zu spielen und Songs zu schreiben. Ein erster Durchbruch gelang ihm, als ihn Junior Wells für seine Band engagierte, mit der er mehrfach um die Welt reiste. 1997 wurde er vom New Times Magazin in Miami zum „Best Blues Guitarist“ gekürt
Im Jahr 2002 veröffentlichte er schließlich sein erstes eigenes Album namens „Burn“. Albert Castiglia gewann gerade erst im Oktober 2013 den Blues Blast Award für die beste Blues-Rock CD in 2013 und das deutsche Label Ruf Records nimmt Albert Castiglia ab sofort unter Vertrag und wird eine neue CD im Februar 2014 veröffentlichen. Ausserdem wird Albert Castiglia ein Member des renomierten Blues Caravans in 2014 sein und durch ganz Europa und auch die USA mit dem BC touren.



 



Blauer Donnerstag: Todd Wolfe Band

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Todd Wolfe gastiert zum dritten Mal bei uns und wir freuen uns auf diesen außergewöhnlichen Gitarristen!!
Auch im Blues Abo

In seiner Heimat Amerika als Gitarrenwunder gefeiert, teilte der ehemalige Lead-Gitarrist und Songwriting-Partner von Sheryl Crow die Bühne unter anderem auch mit Legenden wie Eric Clapton.

Doch eigentlich will Todd Wolfe etwas ganz Anderes: mit seiner eigenen Band spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern. Nur so ist es zu erklären, dass Todd Wolfe einen millionenschweren Deal mit A&M Records ausschlug und lieber seine Alben in Eigenregie aufnimmt.

Sheryl Crow, mit der er zusammen mit den Rolling Stones, The Eagles, Bob Dylan, Elton John, Page & Plant u.v.m. tourte, sagte übrigens folgendes über Todd: „Todd Wolfe ist einer der besten Gitarristen, mit denen ich je zusammen gespielt habe.“

Die Band tourt regelmäßig in den USA, u.a. mit den Allman Brothers, Black Crowes, Blues Traveler, Dickey Betts, Peter Frampton und ist dem europäischen Publikum u.a. als Support von Peter Green, Wishbone Ash und John Mayall bekannt.

Durch dieses stetige Touren hat sich die „Todd Wolfe Band“ als eines der besten „Power Trios“ Nordamerikas etabliert!

Todd Wolfe agiert jenseits bekannter Banalitäten - sein Spiel ist faszinierend und locker. Die Band grooved sich einfach massiv nach vorn. Eine 100% explosive Mischung von bemerkenswertem Eigenmaterial, welches mit dem ein oder anderen Standard von Howlin’ Wolf, Robert Johnson oder Rory Gallagher gemischt wird.

Auch dieses Jahr stellen Todd Wolfe und seine Bandmitglieder Roger Voss (drums) und Justine Gardner (bass) ihr kraftvolles genaues Zusammenspiel bei zahlreichen Konzertauftritten wieder unter Beweis. Die talentierte Justine Gardner spielt erst seit kurzem den Bass. Sie ist die Nachfolgerin von Suavek Zaniesienko.

 



Blockflöte des Todes

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Als die Blockflöte des Todes 1981 im damaligen Karl-Marx-Stadt (dem heutigen Chemnitz) geboren wird, heißt sie noch Matthias Schrei. Seine Jugend verbringt er auf dem Bauernhof der Eltern in Erkner. In seinem musikalischen Leben kam der Multiinstrumentalist schon mit vielen Musikgeräten in Berührung. In chronologischer Reihenfolge lesen die sich wie folgt: Blockflöte, Klavier, Klarinette, Gitarre, Querflöte, Trompete, Bass, Schlagzeug, Orgel.
Klar, jemand, der so viele Instrumente beherrscht, arbeitet bald auch als Musiker. Doch als Berufsmucker zu schuften ist dem angehenden Singer/Songwriter bald nicht mehr genug. Als Kirchen- und Berdigungsorganist sowie als Chorleiter kann sich Schrei nicht richtig künstlerisch ausleben.
Also beginnt er im Herbst 2007 unter dem Namen Blockflöte des Todes eigene Songs zu schreiben. Die Schublade wird immer voller, droht fast zu platzen. Schließlich stauen sich darin schnell mehr als 70 Songentwürfe.
In der Weihnachtszeit 2009 holte Schrei ein Stück heraus und schmiss mit „Happy Birthday Jesus“ einen lässigen und hintersinnigen Weihnachtssong auf den Markt, für den er sich vor niemand schämen muss. Das Stück wurde zum Überraschungserfolg für den Berliner Underdog. Radio-Rotationen auf zahlreichen großen Stationen im Dezember 09 und lange Wartelisten für die Single bei Amazon waren die Folge.
Im April erschien nun das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten". Entdeckt und auf den Punkt gebracht wurde sein unterhaltsamer Indie-Pop vom Erfolgsproduzenten-Team Valicon (Silbermond, Eisblume u.v.a.). Sie erkannten das Talent des charmanten Berliners, mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und Popelementen über die skurrilsten Themen zu singen. Und seien es so abwegige Dinge wie der Bodymassindex, die Blockflöte des Todes meistert es über Ungewöhnliches zu singen, wie es andere Songwriter nur über die Liebe können, ohne dabei ins Alberne abzudriften.
Alltäglich und gleichzeitig irgendwie absurd sind die Themen, die Matthias Schrei alias Blockflöte des Todes in seinen Liedern besingt - das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.

 



Blues Company - Mit internationaler Besetzung Deutschlands erfolgreichste Bluesband !

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"Für alle, die sich die Reisekosten nach Chicago sparen wollen.
Seit über drei Jahrzehnten verwandelt die Blues Company europäische Clubs in Chicagoer Blues-Kaschemmen, wie sie wohl im Original gewesen sein müssen." (BZ)

Nachdem das Konzert mit der Hamburg Blues Band krankheitsbedingt in den Februar verlegt werden musste, hier unsere Alternative!

Ein Leben für den Blues - das führt Todor Todorovic, genannt "Toscho", seit mehr als 30 Jahren. Und es ist ein reiches Leben. Denn dieser Mann tut das, was er am meisten liebt. Unbeirrt steuert der Kapitän der Blues Company seinen wetterfesten Kahn durch alle Trendwinde des stürmischen Musikmarkts. Einen prima Job macht Toscho bei der Blues Company aber nicht nur als Boss auf der Kommandobrücke, sondern ebenso als Entertainer am Mikro, als Gitarrist und ausdrucksstarker Sänger. Wer wäre also mehr berufen, das Qualitätssiegel "Blues made in Germany" hochzuhalten als dieser kantige, aufrechte Typ?

Mit jeder neuen Studioaufnahme, mit jedem Konzert unterstreichen Toscho und seine tüchtigen Mit-spieler, dass in ihrem Innern das alte Feuer brennt wie eh und je. Hier wirkt eine fruchtbare Wechselbe-ziehung: Ihr Publikum liebt, was sie machen. Das spornt die Band an, den Fans zu zeigen, wie sie ihre Musik ganz ungekünstelt lebt und belebt.

Der Blues hat seit den 60er Jahren praktisch jede Generation junger, weißer Musiker infiziert. Ganz so lange ist die Blues Company noch nicht dabei. Am 20. Mai 1976 startete sie ihre Blues-Kreuzfahrt. An diesem Tag kletterten Toscho & Co. zum ersten Mal auf eine Bühne, um den versammelten Gästen im Zwölftakt-Rhythmus einzuheizen. Im Frühjahr 2006 konnte die Band stolz ihr 30-jähriges Bestehen feiern.

Am Anfang waren Blues-Company-Konzerte nicht nur Spaß und harte Arbeit. Sie waren echte Pioniertaten. Denn "Blues made in Germany", professionell gespielt von personell stabilen Bands, gab es vor den Osnabrückern praktisch nicht. Was es gab, waren Tourneen von US-amerikanischen Blues-Größen, die im alten Europa oft größere Wertschätzung genossen als in ihrer Heimat. Die Blues-Company-Musiker begleiteten viele dieser Champions bei ihren Auftritten in Deutschland. So lernten sie nicht nur die alten Meister kennen, sie zogen auch die Bewunderung vieler junger Blues-Freaks auf sich. So mancher, der sich seither im Übungskeller eine Gitarre umschnallte oder auf dem Drum-Schemel Platz nahm, um dem Zwölftakt-Sound zu frönen, ist durch die Blues Company erst auf den Geschmack gekommen Weit über Deutschlands Grenzen hinaus übrigens - so bekannte ein junger und sehr guter Bluesgitarrist aus Ungarn nach einem Konzert, das er besucht hatte: "Ich bin von dieser Band entscheidend beeinflusst worden."

Toscho wiederum erhielt vielfältige musikalische Anregungen schon von seinen Eltern, die aus dem ehe-maligen Jugoslawien stammen und nach dem Zweiten Weltkrieg in die West-Bundesrepublik geflohen waren. Was der Blues Man , 1951 in Lingen im norddeutschen Emsland geboren , von ihnen und von den Grand Old Men des Blues lernte, von B.B. King oder Muddy Waters, brachte er mit Herzblut in "seine" Blues Company ein.

Toscho weiß auch: Blues ist ohne Mitgefühl nicht denkbar.Und so organisiert der Bandleader seit vielen Jahren größere Benefizveranstaltungen in seiner Wahlheimat. Für sein soziales Engagement erhielt 1993 die Bürgermedaille der Stadt Osnabrück.

Weil der Blues eine Live-Musik ist, arbeitete Toscho beharrlich an seinem Profil als Entertainer. Es ist eine Lust zu beobachten, wie der Mann einen eingängigen Refrain mimisch untermalt, wie er auf der Gitarre das Publikum mit einem flinken Solo elektrisiert oder mit einer satten Melodiefigur in Trance versetzt, wie er mit seiner markanten, dunklen Stimme Emotionen weckt. An seiner Seite versierte Mitstreiter. Im aktuellen Line-up sind das - quasi als Kern-Band - der zweite Gitarrist Mike Titre (seit 1980 dabei), Florian Schaube, Schlagzeuger und Bandmitglied seit 2000, sowie der junge, jazzerfahrene Bassist Arnold Ogrodnik, seit 2008 dabei.

Rekordverdächtige 3000 Auftritte quer durch Europa hat die Blues Company in mehr als einem Viertel-jahrhundert bestritten. Und selbst in den einschlägigen US-Clubs gilt die Band heute als Geheimtipp mit steigendem Kurswert.

Damit nicht genug: Dass die fleißigste und spielfreudigste Blues-Band in deutschen Landen auch die kommerziell erfolgreichste ist, verdankt sie der Qualität ihrer Studioaufnahmen. Etliche ihrer gut 20 Alben gehören zu den umsatzstärksten deutschen Blues-Scheiben aller Zeiten, so "Damn! Let's Jam" (1991), "Vintage" (1995), die Best-of "Blues, Ballads And Assorted Love Songs" (1997), "Invitation To The Blues" (2000), sowie das mit dem renommierten US-Produzenten Scott Billington eingespielte "From Daybreak To Heartbreak" (2003).

Die Fans honorieren mit ihren CD-Käufen auch, dass die Männer der Blues Company niemals musikalische Puristen gewesen sind. Toscho & Co. lieben die Abwechslung. "Blues verändert sich ständig - und bleibt gerade dadurch lebendig", lautet ihr Credo. Und so pflegen sie einen Scheuklappen-freien Umgang mit dem Blues-Genre: Rock, Soul oder New-Orleans-Sounds gehören ganz selbstverständlich zu ihrem Ausdrucksrepertoire, und gerne experimentieren sie mit frischen Sounds.

Eine echte Überraschung war auch der 2005er Coup der Combo. Für die CD "The Quiet Side Of Blues Company" gönnten Todorovic und Titre ihren heiß geliebten Fender-Gitarren eine Verschnaufpause und kredenzten in Quartett-Formation handgemachte Musik ohne Elektronik. In liebevollen "Unplugged"-Arrangements präsentierte man Oldies, von Robert Johnson bis Muddy Waters, gepaart mit einigen Blues-Company-Hits.

Nach diesem unverschämt relaxten Trip zurück zu den "Roots", den Ursprüngen des Blues, zeigten Toscho & Co. 2007 auf dem Album "Hot And Ready To Serve" wieder das, wofür man sie schon immer kannte und schätzte: Sie servierten druckvollen, modernen, Gitarren-betonten Blues. Im Song "Hollywood" erzählte Toscho von einem Ereignis, das er selbst das "Sahnehäubchen auf meiner musikalischen Karriere" nennt. Der amerikanische Filmproduzent und Drehbuchautor Ian Gurvitz klopfte im Herbst 2006 bei der Blues Company und ihrer Plattenfirma an: Er wollte den Song "Blue And Lonesome" aus dem Album "Keepin' The Blues Alive" als Titelmotiv für seinen Film "L.A. Blues". Es war wohl das erste Mal, dass Hollywood einen Blues-Song aus Deutschland importiert. Das macht klar: Die Blues Company ist eine international agierende Firma mit einem international erfolgreichen Produkt.

Heute ist diese Band immer noch heiß. Sehr heiß. Und so lässt sie 2010 ein weiteres Album mit über 60 Minuten gehaltvoller Musik folgen: "O´ Town Grooves". Neu sind das Studio (Mühle der Freundschaft in Bad Iburg) und der Bassist (Arnold Ogrodnik). Und neu sind auch alle zwölf Songs, die zum großen Teil aus Toschos Feder stammen, einige Stücke auch vom langjährigen Mitstreiter Mike Titre. Zwei Titel hat Bucky Lindsey geschrieben, der einige Songs für den großen Joe Cocker komponiert hat. Nicht neu zum Glück, sondern altbewährt ist der Stilmix: knackiger Chicago-Blues mit blitzenden Gitarrensoli, treibender Rhythm & Blues, anrührende Balladen, eine Prise Soul, wiegende Jazz-Grooves, Funk, dazu die schneidenden Bläser-Einwürfe der Fabulous BC Horns.

Zweimal (bei "Blues In A Bottle" und dem an die Stones erinnernden "Keep On Tryin´ ") übernimmt Co-Leader Mike Titre - nach seinem Debüt als Sänger auf dem letzten Album - den Platz am Mikrofon. Drummer Florian Schaube hat einen Soloauftritt in "3 Flies On An Empty Plate". Und als Ehrengäste treten "Sax"Gordon Beadle am Saxofon ("Things Won´t Be The Same") sowie die Blues-Frau Ana Popovic mit einer wilden Gitarre ("I´m Scared To Move") ins Rampenlicht.

Nachdenkliche Worte zu aktuellen Strömungen finden sich auf nahezu jedem Blues-Company-Album. Hier ist es "Slaves To The Money", dessen Verse in beinahe biblischer Klarheit davon erzählen, wie der Mensch von der Wiege bis zur Bahre ans Geld gefesselt ist, und das sich doch auch als Parabel auf die noch lange nicht ausgestandene Finanzkrise deuten lässt.

Bescheiden, als wäre er nicht der Kopf der langlebigsten und erfolgreichsten Blues-Band Deutschlands, bekennt Toscho in einem Song: "I´m just an ol´ Blues singer, tryin´ to entertain." Nun, bald wartet eine schöne Ehrung auf diesen unverbogenen Blues Man: Im September 2010 wird Toscho beim Bluesfestival in Lahnstein der "Blues-Louis" verliehen, mit dem in der Vergangenheit Bill Ramsey, Klaus Doldinger, Fritz Rau oder Bill Wyman für ihre Verdienste um den Blues ausgezeichnet wurden. Der Preis sei Toscho von Herzen gegönnt.

 



Blues Too

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Der Blues spricht eine Sprache in unglaublich vielen Dialekten. So bluesen, swingen und rocken fünf Musiker aus Kiel musikalische Geschichten – mal die eigenen, mal die Anderer. Der Name ist Programm: Nicht nur in traditionellen Bluesgefilden bewegt sich die Band, sie verleiht auch Songs von den Beatles bis Gershwin eine unverwechselbare neue Stimme. »Come Together« heisst hier: zwischen Überlieferung und Moderne vom erdigen Bluesrock bis zum swingenden Rhythm’n’Blues – mitreißend, dynamisch und immer voller Spielfreude.

Seine ausdrucksstarke Stimme prägt den Sound der Band: Peter Albert Schott, auch zu finden an Klavier und Hammond, Akkordeon und Gitarre.

Jens Petersen brilliert mit kunstvollen Riffs und Soli an Slide- und anderen Gitarren, während Nils Butenschön, jazzigswingig bis düster am E- oder Contra-Bass und Bastian Seils an den Drums — groovtundgroovtundgroovtundgroovtundgroovt — das rhythmische Fundament der Band ausbreiten.

Und perkussiv bis expressiv an der Harp: Jan-Hendrik Wegner.

 



Brendan & Declan Murphy

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Natürlich könnte er auch große Reden schwingen und einem erstmal erzählen, wie er mit seiner Band und ihrem Debütalbum vor gut 20 Jahren U2 den Irish Music Award vor der Nase wegschnappte. Und dass diese Band, „The 4 Of Us“, seither kein Album mehr aufnahm, das es nicht in die Top 20 seiner Heimat schaffte. Aber Brendan Murphy spricht lieber erstmal davon, dass seine einjährige Tochter ihn manchmal ein bisschen Schlaf koste und er aus Dublin inzwischen weggezogen ist „in dieses kleine, mittelalterliche Dorf mit 20 Einwohnern, einer alten Burg samt Gefängnis, ein echter ’funky place’, direkt am Wasser. Man hat hier also alles, was man braucht.“

Ähnlich unprätentiös klingt auch die Musik des Nordiren, vor allem seine jüngste, die er nun erstmals unter seinem Namen veröffentlicht. „Walk With Me“ ist das unaufgeregte und genau deshalb aufregende Album eines Singer/Songwriters, der sich auf sein Solo-Debüt gründlich vorbereitet hat und glücklicherweise dabei niemals überambitioniert agiert. „Als ich mich an die Arbeit machte“, sagt Murphy, „hatte ich davor absolut keine Angst, inzwischen aber kommt die so langsam. Die Gründe, es überhaupt zu versuchen, lagen aber auf der Hand. The 4 Of Us sind eine, sagen wir mal, eher beschaulich agierende Band, und so hatte ich als ihr Songwriter eigentlich immer viel zu viele Songs liegen, ich bin einfach etwas zu schnell. Und jetzt wollte ich mehr meiner Lieder umsetzen, also musste ich allein aktiv werden.“ Durch seinen alten Schulfreund Kieran Goss sei er dann mit anderen Musikern in Kontakt gekommen, „wir hatten schon als Jurastudenten eine gemeinsame Wohnung, durch ihn kam ich überhaupt zur Musik. Und über ihn lernte ich jetzt Rodney Crowell kennen. Als dann die Idee aufkam, nach Nashville zu gehen, musste ich mir erstmal einreden, dass diese Stadt nicht nur für schlechte Haarschnitte und komische Cowboyhüte steht, sondern auch und immer noch für gut erzählte Geschichten. Na, jedenfalls habe ich dort viel gelernt und auch an meinen Fähigkeiten gearbeitet“.

Wieder daheim in Irland stand zwar ein Kanon schöner Songs, nicht aber das Konzept fürs Album. Immerhin war Brendan Murphy klar geworden, wie anders ein Solo im Vergleich mit der Arbeit als Teil von The 4 Of Us wäre, „ich ging mit fertig geschriebenen Songs ins Studio, mit der Band entwickeln die sich immer erst dort. Und ich arbeitete viel akustischer. Außerdem ist so eine Band auch auf Tour ein stets etwas unbewegliches Ross, allein kannst du da viel einfacher etwas machen.
Du kannst auch an Orten spielen, die für eine Band aus Kostengründen gar keinen Sinn machen, Australien zum Beispiel. Da war ich früher schon manchmal neidisch auf Kieran, der einfach seine Gitarre einpackt und losfährt. Das wollte ich auch endlich mal tun. Aber nicht ganz allein, weshalb ich meinen Bruder überredete“. Und nun führen die Credits von „Walk With Me“ Brendan und Declan Murphy an erster Stelle, Gastmusiker wie Kieran Goss, Henry McCullough und Linda Walsh vervollständigen das Line-Up.

Elf Tracks, die weder viel mit Nashvilles Country Music, noch etwas mit dem Irish Folk der eher klischeehaft trunkenen Prägung zu tun haben, zeigen Brendan Murphy als zwar verhalten instrumentierenden, aber leidenschaftlich agierenden Musiker. „Die Musik“, sagt Murphy, „geht heute in zwei grundsätzlich verschiedene Richtungen. Da gibt es den Pop wie in ’American Idol’, nur dem zählbaren Erfolg verpflichtet. Und es gibt organische Musik, bei denen es den Leuten um echte Emotionen geht und nicht um die Reproduktion gängiger Erfolgsmodelle“. Seine Entscheidung für Modell 2 muss er kaum betonen, „ich liebe nun einmal Musik, die sich überall unkompliziert vermitteln und spielen lässt, das aber geht mit hoch technisiert produzierten Sounds nun einmal nicht, es sei denn, man setzt Retortensounds ein“. Nicht seine Tasse Tee, versteht sich. „Wer wirklich so lange wie ich Musiker sein will, braucht die unbedingte Leidenschaft. Du musst das Schreiben, Komponieren und Performen wirklich zum Leben brauchen wie Wasser und Brot, anders geht es nicht“.

Die musikalische Liaison mit seinem Bruder Declan, wie er selbst Gründungsmitglied von The 4 Of Us, beschreibt Brendan Murphy als schillerndes Doppel. „ Das ist am ehesten mit einer Ehe vergleichbar. Das Interessante daran ist, dass wir ziemlich unterschiedliche Charaktere sind. Ich etwa fange gern früh an zu arbeiten und bin dann früh fertig, er fängt lieber spät an und macht dann bis in die Nacht weiter. Er ist viel mehr Rock’n’Roll als ich, also schreibe ich morgens und wenn ich fertig bin, treffen wir uns, arbeiten ein paar Stunden zusammen und er macht dann allein weiter. Als Sänger kann ich sowieso nicht jede Nacht auf den Putz hauen. Du siehst, wir haben das ganz normal schräge Verhältnis zweier Brüder, auch wenn wir das immer noch besser hinkriegen als die Gallaghers oder die Everlys. Über die Brüder Gibb weiß ich zu wenig. Was ich definitiv nicht brauche ist ein zweites Ich“. Was wir aber definitiv bald brauchen werden, das ist das nächste Solo-Album von Brendan Murphy.

 



British Blues All Stars

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British Blues All Stars ist eine neue lose Blues-Rockformation aus GB, gegründet von Dave Kelly, dem Leadgitarristen und zweite Solostimme der britischen The Blues Band.

Dave Kelly prägt die britische Bluesszene jetzt seit knapp fast 50 Jahre. Anfang der 60er Jahre in der Hochzeit der Beatphase gründete Dave Kelly eine der ersten britischen Blues Band, die John Dummer Band – inspiriert u.a. von seiner älteren Schwester Jo Ann Kelly, die leider zu früh verstarb , aber heute noch als eine der besten britischen Bluessängerin gilt.
Seine außergewöhnlich Fähigkeiten als Slidegitarrist nutzten schnell die legendären amerikanische Bluesgrößen wie Muddy Waters, John Lee Hooker oder Howlin Wolf, die sich damaligen aus Kostengründen für ihre Europa Tourneen immer eine Band aus englischen Musikern zusammen stellten.
1979 gründete Dave Kelly zusammen mit Paul Jones die britische THE BLUES BAND, die seitdem als Flaggschiff der britischen Bluesszene gilt und die entscheidend den britischen Blues beeinflusst hat, der deutlich mehr auf dem Beat basiert und weniger Soul orientiert ist.
2013 ist die Gründung der British Blues All Stars, eine Formation aus britischen Blues- und Rockikonen zusammen mit Gary Fletcher - Bassist und Songschreiber von The Blues Band. Am Schlagzeug sitzt Pick Withers, Schlagzeuger der legendären britischen Band Dire Straits, der er in der Hochphase 1977 bis 1982 angehörte und die neben der Gitarrenarbeit von Mark Knopfler auch insbesondere durch den außergewöhnlichen Schlagzeugsound von Pick Withers geprägt wurde .

 



Bugs Henderson & the Shuffle Kings - eine Legende im Savoy

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Wir starten eine neue Konzertreihe, unseren "Blauen Donnerstag". Im Rahmen dieser Reihe werden wir in unregelmäßiger Folge in der Woche, bevorzugt an Donnerstagen international anerkannte Künstler aus dem Bereich Blues und Bluesrock präsentieren. Möglich wird dies, dank der guten Zusammenarbeit mit Helge Nickel von dem Baltic Blues e.V.

Bugs Henderson ist vor allem auf der Bühne in seinem Element, teils mit altgedienten Begleitern, teils mit jungen Talenten. Im Vordergrund steht natürlich immer die unverwüstliche Texas-Gitarrenlegende himself - einer der großen Instrumentalisten des Bluesrock. Einige Notizen zu seiner Vergangenheit seien daher nochmals erlaubt:

Bugs Henderson's Lebenslinien: Geboren 1943 im kalifornischen Palm Springs, seit ca. 1955 wohnhaft in Texas. Gitarre spielt Bugs Henderson seit ca. 1960 - inspiriert von Vorbildern wie Link Wray, B.B. King, James Burton, den Ventures und vor allem Freddie King. Nach dem Split seiner ersten semi-professionelle Band, den Sensors, zieht es ihn 1966 in die Metropole Dallas/Fort Worth, wo er sich zunächst eine zeitlang mit den Rockin' Rhythm Daddies, ihrens Zeichens Hausband des schäbigen "Cellar" Clubs, abgibt. Einige erwähnenswerte Episoden der Folgezeit sind ein Session-Gastspiel beim Top 10-Hit "Public Execution" der lokalen Punkband Mouse & the Traps und ein Stelldichein bei den Cast of Thousands. Ende der sechziger Jahre geht es dann bergauf. Gigs und Sessions mit bzw. für Delbert McClinton, Ike & Tina Turner, Leon Russell, John Nitzinger und vor allem Freddie King sorgen für mehr Renommée. Vor allem Freddie King wird so etwas wie ein Mentor für Henderson und ermutigt ihn, endlich auch mit eigenen Projekten an die Öffentlichkeit zu gehen. Mit einem ersten eigenen Trio geschieht dies im Jahre 1976. Doch Henderson ist kein Mann für die großen Deals. Zu eigenwillig sind sein musikalisches Selbstverständnis und seine texanische Individualität. Im Laufe der Jahre zementiert er jedoch seinen Kultstatus mit unzähligen Club-Gigs und lokalen Veröffentlichungen - vor allem auch in Europa. Denn Bugs Henderson ist vor allem auf der Bühne ein Tier. Sein vor Frische und Schärfe strotzendes Spiel ist laut, hart, schnell und rau. Auch nach 40 Jahren im Business ist seine Spieltechnik brilliant und seine Energie ungehobelt.

 



Christina Lux & Stephan Emig

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Es ist diese große, vielfarbige und sinnliche Stimme, die ebenso schmettern, wie zart schmirgeln kann, die ganz fein säuseln und tief und wuchtig werden kann, die einen nicht mehr loslässt. Es ist die innige Poesie in ihren Songs, die den Lauschenden auf die Reise schickt durch "Luxland" mitten in seine eigene Geschichte. Es ist ihre charismatische Bühnenpräsenz und ihre ungewöhnliche Art Gitarre zu spielen, die Christina Lux seit 20 Jahren zu einer kompromisslosen und wunderbar eigenwilligen Musikerin macht.

Die Songwriterin, Sängerin und Gitarristin Christina Lux brachte ihre erste CD 1998 heraus. Mitte 1980 begann sie mit Rockmusik, reiste durch die Welt des Jazz, landete in der multikulturellen A Cappella Band Vocaleros und begann 1996 ihren Weg mit eigenen Songs zu gehen. Aus allen diesen Einflüssen hat die Autodidaktin einen Stil entwickelt, der zwischen Acoustic-Soul und Folk, zwischen Chanson und Improvisation leuchtet und tief berührt.

Ihr siebtes und aktuelles Album „Playground“ war 2012 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Die aus Karlsruhe stammende und heute in Köln lebende Musikerin arbeitete mit Edo Zanki, Laith al Deen, Purple Schulz und Fury In The Slaughterhouse, Jon Lord (Deep Purple), Chris Jones und Mick Karn. Sie tourte mit Paul Young, Tuck & Patti, Long John Baldry, Status Quo, Henrik Freischlader u.v.a.

Strephan Emig studierte an der Los Angeles Music Academy. Zu seinen stilistisch breit gefächerten Credits gehören u.a. weltweite Konzerte und/oder Aufnahmen mit Triosence, Hamid Baroudi, Ritmo Del Mundo, Jazzkantine, Marquess, Patches Stewart und Gregor Meyle u.v.a.

Feinfühlig und mit großer Spielfreude begleitet Emig Christina Lux tiefgehende Songs mit seinen Trommeln und Sounds.

„Wie lange braucht Christina Lux, um ihre Hörer zu verzaubern? Höchstens die Dauer eines Songs. Das Album „Playground“ ist Pop und Folk, Jazz und Liedermacher, es ist Chanson und doch mit nichts vergleichbar, was vergleichbar große Gefühle erzeugt. Ein Spielplatz. Die Spiele, die die Künstlerin Spielt, gehen unter die Haut, die spärliche Instrumentierung erzeugt eine Spannung, die kaum auszuhalten ist. Wunderbar!“ schreibt der Folker.

 



Christina Lux und Regy Clasen

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Christina Lux und Regy Clasen: www.christinalux.de; www.regyclasen.de

Zwei wunderbare Musikerinnen treffen sich hier zu einem
Lauschkonzert vom Feinsten. Regy Clasen aus Hamburg
und Christina Lux aus Köln, begleiten sich am Klavier und Gitarre und entwickeln eine zarte, berührende Performance mit ihren Songs und den besonderen Texten.

Regy Clasen hat eine Stimme zum Dahin schmelzen. Dazu schreibt sie deutsche Texte, voller Melancholie
und Sehnsucht, aber auch Leichtigkeit.Eben genau so
viel, dass sie dem Zuhörer exakt ins Herz trifft. Die Musik
ist eine intime Mischung aus Soul und jazzigen Grooves.
Inzwischen ist Regy Clasen auch ein gefragter Gast bei
anderen Künstlern und Projekten. Sie sang einen Song
auf dem Album "Ich träume so leise von Dir" mit vertonten Gedichten von Else Lasker und ist auch auf dem im Jahr
2005 erschienenen Tribut-Album für Hildegard Knef „Hildegard Knef – Ihre Lieder sind anders“ / TapeteRecords) mit einem Song vertreten. Im Januar 2007 erschien ihre erste Live DVD.

"…träumerisch, warm, echt, gelassen, selbst geschrieben, selbst gesungen, selbst gefühlt. Diese
Platte hat es Verdient, kein Geheimtipp zu bleiben." Brigitte

"…mit einer beeindruckenden Ladung Gefühl und Groove bettet sie ihre Stimme zwischen dezent
instrumentalisierte Songs. Weltklasse!" Gala



Christina Lux Stimme ist warm und groß, ein vielfarbiges
Instrument, das vom ersten Ton an nahe kommt. Ihre Musik pulsiert, atmet, leuchtet und beseelt bis weit unter
die Oberfläche, bewegt sich zwischen Soul-Folk und Pop
mit wunderbaren Ausflügen in leidenschaftliche Improvisationen. Ihre Songs erzählen mit großer poetischer Kraft kleine philosophische Geschichten
von Müllkindern und Königinnen, besten Freunden,
dem endlosen Fall und heilsamen Landungen. Worte,
Rhythmus und ihre ungewöhnliche Gitarrenarbeit verschmelzen bei Lux Konzerten zu einer berührenden Performance . ChristinaLux hat inzwischen 6 Alben veröffentlicht. Sie arbeitete mit den Vocaleros, Jon
Lord, Fury in the Slaughterhouse, Mick Karn, Jon Lord
u.v.a. Für das erschienene Tribute Album für die Fantastischen Vier hat Christina Lux den Song -Was
bleibt-der Vier interpretiert.

„…Wer auch nur einmal in das Album "Pure & Live" von Christina Lux hineinhört, ihre

charismatische Stimme und die sanften Gitarrenklänge vernimmt, um den ist es geschehen. Zart,

beschwörend, ein bisschen melancholisch - so muss es klingen, wenn wir den Sommer ziehen

lassen. Ein wunderschönes Album für alle, die sich auf verregnete und ein bisschen traurige Herbsttage freuen. Schmelzender Zartbitter-Effekt.“

Myself.de

„…Wenn dann das fünfte Album "Pure&Live" heißt, und trotzdem mal wieder überrascht mit
seinem minimalistischen Me-and-my-guitar-Ansatz, dann spricht das für Ausdruckstärke.
Dynamik, Spannungsaufbau, dezente Klangfarben - das alles hat Frau Licht eben drauf, und das
macht ihre Musik auch in dieser Kleinstbesetzung zu einem aufregenden, vielschichtigen Erlebnis.
Man hört oft eine Band, wo keine ist.“
Gitarre&Bass

„…Betörend die Einheit, die so aus Stimme und Sprache, Text, Rhythmus und Musik erwächst.“
Süddeutsche Zeitung

 



Christina Martin

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So pflegt Christina Martin manchmal ihre Konzerte einzuleiten. Und ich bin überzeugt, es wird ihr auch in Bordesholm gelingen, diese Ankündigung in die Tat umzusetzen.
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Christina Martin ist eine kanadische Singer/Songwriterin. Mit ihrer Musik gelingt ihr eine mühelose Symbiose aus Alternative-Country und Rock, verfeinert mit einer gehörigen Portion Pop-Sensibilität.

Die mehrfach preisgekrönte Künstlerin begeistert seit mehr als 10 Jahren ein stetig wachsendes Publikum von Roots/Rock-Fans in Nordamerika und seit einiger Zeit auch Europa. Die hervorragende Geschichtenerzählerin hat mittlerweile 5 Alben auf ihrem eigenen Label Come Undone Records veröffentlicht. In den USA hat sie Konzerte mit der Alternative-Country Band Wilco gespielt und lebte eine zeitlang in der texanischen Metropole Austin.

Nach ihrer Rückkehr an die kanadische Ostküste, beschäftigte sie sich mehr und mehr auch mit der geschäftlichen Seite des Musik-Business und gründete ihr eigenes unabhängiges Label im wesentlichen mit dem Ziel, ihren immensen musikalischen Output und Tourneeplan zu managen.

Im Sommer 2012 beendete Christina ihre einjährige „Artist in Residency“ am Geriatric Medicine Research (GMR) Institut an der Dalhousie University und dem Canadian Dementia Knowledge Translation Network (CDKTN) zu der sie eingeladen wurde, nachdem sie den Song „Remember Me“ geschrieben hatte, der sich mit der Alzheimer-Erkrankung und deren Folgen für die von ihr Betroffenen beschäftigt. Sie tourte mit ihrem Ehemann und Produzenten Dale Murray intensiv durch Kanada und Europa, wo sie zahlreiche Konzerte in Deutschland und den Niederlanden spielte.

„Sleeping With A Stranger“, Christinas bisher letztes Album, gewann den „2012 Music Nova Scotia Female Artist Recording of the Year“ - Award. Es beinhaltet 12 Songs und dokumentiert den musikalischen und lyrischen Reifeprozess der Künstlerin.

 



Christina Martin

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Experimentieren ist das Herzblut jedes Künstlers. Aber gelegentlich erlebt ein Künstler Momente, in denen sich alles fokussiert. Unversehens hat er die Tür zu einer unbegrenzten schöpferischen Zukunft aufgestoßen. Christina Martin hat diesen Punkt auf ihrem fünften Album „It‘ll Be Alright“ erreicht, einer Sammlung von 10 Songs, mit denen die in Halifax lebende Singer/Songwriterin dort ankommt, wo ihre Musik immer hindeutete. Einen Ort, wo sich die Geister ihrer musikalischen Helden ganz ungezwungen unter die modernen Architekten des Pop-Rock mischen.

Das brillante an diesem Album, ist seine nahtlose Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Die Brücke dazwischen ist Martins Stimme, ein Instrument, eindringlich und unmittelbar zugleich, Eigenschaften, die auch wunderbar den textlichen Inhalt von „It‘ll Be Alright“ beschreiben. Zu sagen, dass das Album Martins bis dato vollkommenstes Werk ist, würde heißen, das Offensichtliche auszusprechen. Bemerkenswert ist, wie sich auch ihre Gereiftheit auf ihr bisher zugänglichstes Album übertragen hat.

Ein kraftvolles Album und ein unvergessliches Live-Erlebnis - auch im Duo mit ihrem Ehemann Dale Murray. für Christina Martin entwickeln sich die Dinge hin zu etwas, das viel mehr ist als „Alright“!

 



Christina Martin & Band

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Experimentieren ist das Herzblut jedes Künstlers. Aber gelegentlich erleben sie Momente, in denen sich alles fokussiert und unversehens haben sie die Tür zu einer unbegrenzten schöpferischen Zukunft aufgestoßen. Christina Martin hat diesen Punkt auf ihrem fünften Album „It‘ll Be Alright“ erreicht, einer Sammlung von 10 Songs, mit denen die in Halifax lebende Singer/Songwriterin dort ankommt, wo ihre Musik immer hindeutete. Einen Ort, wo sich die Geister ihrer musikalischen Helden ganz ungezwungen unter die modernen Architekten des Pop-Rock mischen.

Das brillante an diesem Album ist seine nahtlose Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Die Brücke dazwischen ist Christinas Stimme, ein Instrument, eindringlich und unmittelbar zugleich, Eigenschaften, die auch wunderbar den textlichen Inhalt von „It‘ll Be Alright“ beschreiben. Zu sagen, dass das Album Christina Martins bis dato vollkommenstes Werk ist, würde heißen, das Offensichtliche auszusprechen. Bemerkenswert ist, wie sich auch ihre Gereiftheit auf ihr bisher zugänglichstes Album übertragen hat.

All dies hat den Weg für „It‘ll Be Alright“ und eine anspruchsvolle Live-Show geebnet, die Christina Martin und ihre Band über das ganze Jahr 2015 hinweg um die Welt tragen wird. „Ich wollte die Bestandteile der Liveproduktion schon seit Langem weiterentwickeln und mit klanglichen und visuellen Elementen experimentieren, Bewegung, Bühnendesigns“, sagt sie, „mit dem Ziel, besondere Events zu erschaffen, die eine starke Verbindung zwischen Publikum und Musik aufbauen. Wir wollen das Album live auch so akkurat wie möglich umsetzen und das bedeutet, eine unglaubliche Band und großartiges Team mit einbezogen zu haben. Ich gehe mit all dem einen Schritt heraus aus meiner Komfortzone, aber gerade das ist auch der spannende Teil an der Sache.“

Ein kraftvolles Album, eine Killer-Band und ein unvergessliches Live-Erlebnis - für Christina Martin entwickeln sich die Dinge hin zu etwas, das viel mehr ist als „Alright“!

 



Cody Beebe & The Crooks - mal wieder eine richtig gute Roots- Rockshow

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Cody Beebe & the Crook aus Seattle zeigen verschiedene Facetten guter Roots-Music...

Sie können rocken, klingen funky, manchmal psychedelisch, punktuell besinnlich, aber es ist immer ein guter Schuss Americana dabei, wir wir es schon bei der alten Band of Heathens geliebt haben....
Rocktimes kritisiert die neue CD der Band wie folgt :
Diese Band aus den USA - genauer gesagt, man gründete sich 2009 in Seattle - spielt Roots Rock sowie unter anderem deftigen Rock im Stil der Siebziger. Satt agierende Gitarren inklusive Slide, dazu bluesiger Harmonikaeinsatz, so startet der Opener gleich furios und glänzt mit sattem Sound. "Hold The Line" setzt an Power noch etwas drauf, peitschend knallende Drums. Zu Beginn habe ich den Eindruck, als wäre ein Teil eines alten Livetitels von Cream versteckt. Dabei fällt mir auf, dass diese Studioproduktion ohnehin viel von der Atmosphäre atmet, die man von deren Liveaufnahmen kennt.

"Never Too Young" startet mit dem Einsatz des Didgeridoo. Das Stück ist stark schleppend, mit bluesigem Anstrich und einem Gesangsbeitrag, der mich spontan an eine Mischung aus Paul Rodgers und Frankie Miller denken lässt. Dieser Song ist ein sehr gefühlvoller und beinhaltet einen der wenigen Momente, wo das Tempo ein wenig zurückgenommen wird. Ebenso wie bei "Bitter Run", das mich stimmungsmäßig ein wenig an Bob Seger erinnert. Ja, "Never Too Young" ist für mich ein emotionaler Höhepunkt dieser Platte und ihr Aushängeschild.

Doch es rockt nicht nur pur, denn mit "Dangerous" wird auch eine leicht funkende Nummer geboten, mit Bläsereinsatz sowie der kraftvollen Gaststimme von Fysah, die ein wenig Soulfeeling einbringt. Inmitten der guten, durchgehend relativ gleichbleibenden Atmosphäre ist es "Anvil", etwas skurril im Tangorhythmus vorgetragen, das mich etwas stört - ein Song, der nicht nötig gewesen wäre und auch keinen Mehrwert bringt, selbst wenn sich zwischendurch der Rock durchsetzt.

Zum Schluss gibt es auf dieser abwechslungsreichen Platte, die zu Beginn zunächst in eine ganz bestimmte, einseitig gefärbte Richtung zielte, noch einmal zwei ruhige Stücke, wobei "Counting Sheep" mit akustischer Gitarre, Geige und Mandoline bestückt, zeigt, dass die Band auch auf diesem Terrain etwas zu sagen hat.
So haben die Musiker mit "Out Here" ein tolles Werk geschaffen, bei dem es Freude macht, zuzuhören.

Dabei ist eine ganz besonders interessante Ausprägung innerhalb des inzwischen weitgefächerten Genres Americana entstanden. Hier wird für mehrere Vorlieben unterschiedlicher Hörer etwas geboten, obwohl ich die Atmosphäre der ersten vier Titel persönlich bevorzuge.

 



Colin Brooks, ehem. Band of Heathens Frontman, gibt sich die Ehre und mit dabei hat er ........

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Ein unterhaltsames und sehr abwechslungsreiches Programm ist garantiert!

COLIN BROOKS dürfte den meisten Veranstaltern bereits bestens bekannt sein als – ja, man muss es so sagen – ex-Frontmann der Band Of Heathens. Brooks hatte bekanntlich zum Ende des Jahres 2011 das Quintett aus Austin, Texas verlassen und bastelt nun an der Fortsetzung seiner Solokarriere, die er bis zum Beginn der Band Of Heathens-Ära bereits eingeschlagen und auch schon zwei Soloalben (Chippin’ Away At The Promised Land und Blood And Water) veröffentlicht hatte. Blood And Water war schon seit mehreren Jahren nicht mehr erhältlich und nur sehr schwer über Internetanbieter zu bekommen. Blue Rose hat das Album im Spätsommer 2012 wiederveröffentlicht, auf dem spätere BOH-Klassiker wie „Cornbread“, „Jenny Was A Keeper“, „Motherland“ oder „Heart On My Sleeve“ genauso zu finden sind wie bei Live-Shows begeistert aufgenommene Stücke wie der Titelsong, "Water In The Sky" oder "Wheels On The Ground", was das Album zu einem absoluten Hit-Album macht. Die CD ist sehr stripped produziert, nur Gitarre und Dobro sind neben Colin’s Stimme zu hören, und dennoch oder vielleicht gerade deshalb machen die Songs deutlich, dass sie nicht die großen Band-Arrangements benötigen, um auf den Hörer zu wirken.


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Cologne Blues Club

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100 VBB - das wird gefeiert , und zwar im Savoy Kino.
Der Eintritt ist frei , Karten bitte über die VBB vorbestellen unter 04322/6977-10 oder -12

„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole Stimme, organischer Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“

So beschreibt der renommierte Musik-Journalist Marcel Anders (Musikexpress, Gitarre+Bass, ARD-Hörfunk) die Musik des Cologne Blues Club. Energiegeladen, möglichst authentisch, aber fernab von jeglichen Blues-Klischees, groovend, urban, frisch, schnörkellos. Der CBC klingt anders als andere Bluesbands, da sind sich die Musikkritiker einig

 



COLOGNE BLUES CLUB - fällt aus !!!!

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„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole Stimme, organischer Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“

So beschreibt der renommierte Musik-Journalist Marcel Anders (Musikexpress, Gitarre+Bass, ARD-Hörfunk) die Musik des Cologne Blues Club. Energiegeladen, möglichst authentisch, aber fernab von jeglichen Blues-Klischees, groovend, urban, frisch, schnörkellos. Der CBC klingt anders als andere Bluesbands, da sind sich die Musikkritiker einig.

Timo Gross – „The Next Step“

Der neue CBC Gitarrist heißt: Timo Gross. Er ist einer der versiertesten Blues-Gitarristen in Deutschland. Seit Jahren tourt er durch Europa und hat sich den Ruf erspielt auch mit internationalen Bluesgrößen mithalten zu können. Ein Beleg dafür: bereits drei seiner Alben waren für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert, 2012 ging der Preis für „Fallen from Grace“ endlich an ihn. Im gleichen Jahr war er für vier German Blues Awards nominiert.

„Die Wahrheit liegt auf der Bühne“

Nur hier lässt sich Qualität und Ausstrahlung einer Band erkennen. Der CBC liebt diese Wahrheit und das scheint auch der Grund dafür zu sein, dass sie in ihrer noch jungen Bandgeschichte – als erste Band überhaupt – viermal hintereinander (2012,2013,2014,2015) für die German Blues Challenge nominiert waren, aber nur zweimal dran teilgenommen haben. Dazu kamen weitere Nominierungen für den German Blues Award, Beste Band (2013) und Bestes Album „Hanging by a thread“ (2014).

„Awesome, these guys from cologne“.

Der amerikanische Blues-Star Jonny Lang hat sie 2013 als Support-Band für seine Deutschland-Tour eingeladen. Sein Kommentar „Awesome, these guys from cologne“. (Videos zur Tour gibt’s auf Youtube). Ihr zweites Album „Hanging by a Thread“ , hat – wie schon ihr Debüt „Our Streets“ – die Kritiker überzeugt, „internationales Niveau,…eins der deutschen Bluesalben des Jahres“, „Authentischer Retro-Blues, bodenständig wie komplex, tanzbar, traditionell und doch up to date“ (BluesNews). Im ersten Halbjahr 2016 wird ihr neues Album mit Spannung erwartet.

 



Cologne Blues Club - Finest groovin Blues

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Eine ganz fantastische junge und frische Blues Band aus Köln, die mit hinreißendem Groove, herausragenden Solisten und einem grandiosen Sänger überzeugt.

Hier eine Besprechung ihrer aktuellen CD:
"Wer denkt, dass mit Cologne Blues Club ein Kölner Rockschuppen gemeint ist, der irrt. Das ist aber nicht schlimm, denn immerhin handelt es sich hierbei um eine Kölner Blues-Band, die künftig im Quintett versuchen wird, für Furore zu sorgen. Freund und Musikkenner Bernd Schulte gab mir letztens den Tipp: »Hör dir mal von denen die CD an!«. Dass Bernd mir keinen musikalischen Schrott anbieten würde war von vornherein klar, aber dass die folgende Dreiviertelstunde so beeindruckend wird, damit habe ich nicht gerechnet!
Ihr Opener "Back For Blues" erinnert mich sofort an Delta Moon und deren Delta Blues! Zumal Géza Tényi genauso ins Mikro haucht wie Tom Gray, der Vokalist meiner oben genannten Vergleichsband. Ob sie vielleicht näher verwandt sind? Vom Hörvergleich her könnten sie glatt Zwillinge sein. Edelklampfer Thilo Hornschild lässt friedliche und qualitativ sehr hochwertige Gitarrenläufe zum Vorschein kommen. Sein softes und aggressionsloses Geklampfe geht bei mir unverzüglich ins Blut und sorgt für eine innere Zufriedenheit! Auch Micka Kunzes Slide-Spiel klingt ausgesprochen gut und sorgt ebenfalls für einige Highlights des Silberlings.
Bemerkenswert, wie Tényi neben seinem ausgezeichneten Gesang bei einigen Stücken seine Harp ins Spiel bringt, wie z.B. beim Eröffnungsteil "Let Us Roll", gleichzeitig Anspieltipp, "Look What You've Done" oder "Lie No Better". Eine ganz starke Vorstellung! Bassspezi Michael Gebhardt ergänzt sich ausgezeichnet mit den soften Begleitschlägen Axel Hahns an seinen Drums, der übrigens auch fürs Booking der Blues-Combo zuständig ist.
Auf der Suche nach Schwächen, etwa schlechtes Spiel, schlechter Gesang, schlechtes Songwriting oder übler Sound wurde ich nicht mal ansatzweise fündig! Die tragenden Elemente des Albums sind Tényi mit seinen rauen, soften Textvorträgen inklusive toller Harp-Einlagen sowie das erstklassige Gitarrenspiel Hornschilds, das einen Vergleich mit Henrik Freischlader, wenn dieser mit
5 Live musiziert, nicht zu scheuen braucht! Der Mann scheint alle Grifftechniken zu beherrschen und versteht es glänzend, mit viel Feingefühl das Tempo spielerisch so zu variieren, dass die Tracks bei mir nachhaltig im Gedächtnis verankert bleiben!
Ich habe lange überlegt, welche Songs ich als 'Sahneschnitten' empfehlen möchte. Am ehesten vielleicht "Let Us Roll", "Shame, Shame, Sahme" oder "Night Is Calling", aber irgendwie wäre es den anderen Stücken gegenüber nicht gerecht. Vom ersten bis zum letzten Ton kann ich nur positive Aspekte herausfiltern! Und doch, einen kleinen Makel konnte ich doch noch ausfindig machen, nämlich, dass von den zwölf Teilen sich exakt sechs Lieder mit fremden Federn schmücken, so z. B. "Some Change" (Boz Scaggs) oder "Look What You've Done" (Leo Nocentelli), um nur zwei namentlich zu erwähnen.
Mir ist es letztlich egal, ich habe ein nahezu perfektes Album gecheckt, das sich zumindest als Geheimtipp einstufen lässt!

 



Dani Wilde - eine außergewöhnliche Stimme und Gitarre - mit Band

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„Die Zeiten, als Blues noch die Musik der alten Männer war, sind schon seit ein paar Jahren vorbei. Immer mehr junge Talente – wie etwa Joe Bonamassa oder Philip Sayce – widmen sich erfolgreich dem tradierten Liedgut. Und auch der weibliche Blues-Nachwuchs kann sich sehen lassen: Neben Künstlerinnen wie Dana Fuchs, Samantha Fish und Joanne Shaw Taylor zählt auch Dani Wilde zur Riege neuer und hoffnungsvoller Talente. Schon ihr Debüt HEAL MY BLUES (2008) und das Nachfolgealbum SHINE (2010) begeisterten Fans und Kritiker. Im letzten Jahr sorgte sie mit ihren Kolleginnen Samantha Fish und Cassie Taylor als Girls With Guitars für Furore. Nun liefert Wilde mit JUICE ME UP ihr drittes Studioalbum ab, das vor Spielfreude geradezu sprüht. Ihre Mischung aus Blues und Rock’n’Roll mit einer Prise Soul ist mitreißend und emotional, auch stimmlich ist Dani Wilde topfit und kommt stellenweise sogar fast an Joss Stone heran. JUICE ME UP macht einfach Spaß – nicht nur den Blues-Kennern." Simone Bösch, Classic Rock Magazine

Dani Wilde ist eine britische Singer-Songwriterin und Gitarristin, die geprägt ist von Blues, Soul, Jazz, Country und Gospel und dies mit poppigeren Songs mischt.

Ihr Ziel ist es, eines Tages mit dem Blues das gleiche zu erreichen wie Jaimie Cullum, dem es gelang, den Jazz einem breiten Mainstream-Publikum zugänglich zu machen.

 Dani Wilde spielte bereits in Londons prestigeprächtiger „Royal Albert Hall“, bis hin zu dem 
„BB King’s Club“ im Times Square (NYC). 
Seit ihrem ersten Debut Album von Ruf Records „Heal My Blues“ in dem Jahr 2008 veröffentlichte sie außerdem noch die Alben „Shine“, 2009 produziert von dem großartigen Mike Vernon, und „Juice Me Up“ (2012). 
In den vergangen sechs Jahren erreichte sie drei Nummer 1 Hits in der offiziellen iTunes Blues-Liste mit den Hit Singles „Bring Your Loving Home“, „Abandoned Child“ und „Bitch“.

Vor kurzem erreichte Dani mit ihrer neuen Single „Loving You“ die Top 40 in der europäischen Country Musik Charts. 
Sie war somit neben Größen wie Taylor Swift und Shania Twain platziert. 
Diese, von Stuart Dixon produzierte, Single war eine Live Performance, die von Bri-Tone Records veröffentlicht wurde. 

Über die Jahre hatte Dani regelmäßig Sendezeiten im BBC Radio 2, war in der „The Paul Jones Show“ und wurde vom BBC unterstützt, weshalb sie bei größeren Ereignissen zu Gast war und eingeladen wurde in den Maida Vale Studios aufzunehmen. 

Sie hat bereits mit „Pee Wee Ellis“ bei einem Auftritt auf dem „WOMAD World Music Festival“ 2010 zusammengearbeitet und war „opener“ von Bands wie Jools Holland, Foreigner, Jouney oder Robben Ford. 
Hohes Ansehen erlangte sie auch durch ihre Auftritte mit Amerika`s feinsten Musikern.
Ihre Band besteht aus Musikern wie Roger Insiss (Bassist für Chaka Khan), Richard Newman (Schlagzeuger für Rory Gallagher und Steve Marriott), Stuart Dixon ( Gitarrist bei Eddie Floyd), Victoria Smith (Bassistin bei The Ramonas), Greg Coulson (Keyboarder bei The Selecter) und Martin Wright (Schlagzeuger bei Ronnie Wood).

Zurzeit arbeitet Wilde in den Studios an ihrem Album, dass sie 2014 veröffentlichen möchte.


Auch die Presse hält große Stücke auf sie:

 „Und die wirkliche Größe bei Dani Wilde ist eh ihre Stimme. Denn da ist die junge Frau definitiv eine Riesin – eine, die stimmliches Volumen ebenso hat wie Soul in den Stimmbändern, die gewaltig röhren und rocken kann, was das Zeug hält, und im nächsten Moment die Zuhörer umschmeichelt, berührt, ja trifft.“ - Die Mittelbayrische

„Wilde ist als Sängerin ausdrucksstark und dabei sehr vielseitig, wie ihr nagelneues drittes Album „Juice Me Up“ (es erscheint im Februar beim Label Ruf Records) über 13 Songs beweist.“ - Stephan Görisch, Echo-Online, Januar 2012

 



Danny Bryant - Bluesrock auf allerhöchstem Niveau!

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Gerne wieder, nachdem er bei uns bereits ein absolut mitreißendes Konzert abgeliefert hat!

Der britische Bluesrock-Gitarrist Danny Bryant verkörpert geradewegs das für das Vereinigte Königreich traditionelle Arbeiter-Attribut des fleißigen Malochers. Trotz ausgedehnter Livepräsenz zu jedem neuen Album bekommen Fans von erdig-schweißtreibendem Bluesrock regelmäßig neues Material serviert. Nicht einmal eineinhalb Jahre nach Veröffentlichung des Vorgängers „Hurricane“ erscheint sein neuer Longplayer „Temperature Rising“. Danny Bryant deswegen als nach Schema F im Akkord produzierenden Fließband-Bluesarbeiter abzustempeln, würde ihm allerdings ganz und gar nicht gerecht werden, denn spätestens seit dem 2007er Output „Just As I Am“ hat der Mann von Format den Meisterbrief in Sachen fulminantem als auch gefühlvollem Saitenanschlag in der Tasche. Entsprechend legt jeder neue Silberling andere Facetten des sympathischen Griffbretthexers frei.

 



Danny Bryant und Band - heiße Mischung aus Rock und Blues - Bluesabo

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Unser kraftvoller Einstieg in die Vorweihnachtszeit!!
Abo blau

Danny Bryant befindet sich „auf dem Weg in die Topliga der europäischen Blues-Rocker˜. Ob im Studio oder Live : „Danny Bryant entlockt seiner blauvioletten Stratocaster makellose Sustain-Orgien, reiches Fingervibrato und tütchenweise fette Riffs und singt mit leicht kratziger, wie für das Genre zurechtgesoffener Stimme˜ (Darmstädter Echo).
Das ‘junge Gitarrenwunder’ Danny Bryant wurde im Juli 1980 in Hertfordshire, England geboren und erlernte das Gitarrespielen im Alter von 15 Jahren. Schnell entschied er sich dafür, seine Berufung professionell umzusetzen und nahm im letzten Jahrzehnt endlose Reisen auf sich, um etwa zweitausend Shows in den verschiedensten Ländern der Welt zu spielen. In seiner Karriere befand sich Danny schon gemeinsam mit Künstlern wie Joe Cocker, Carlos Santana, Greg Allman, Buddy Guy und Peter Green, um nur einige zu nennen, auf einem Plakat und hat sich dadurch eine riesige und loyale Anhängerschaft rund um die Welt erspielt.
Ein Song aus seinem „Live˜- Album, wurde unter anderem auf dem Virgin/EMI Sampler “The Best Blues Album In The World Ever” veröffentlicht. Danny befand sich auf dem Sampler neben Blues-Größen, wie Johnny Winter, Gary Moore, Alberts Collins und ZZ-Top.
Unterstützt wird der 1980 in Hertfordshire geborene Sänger/Gitarrist, der in seiner musikalischen Entwicklung von Mentor Walter Trout begleitet wurde, im Konzert und Studio seit Jahren von seinem Vater Ken Bryant am Bass sowie Schlagzeuger Trevor Barr.


Quelle: http://www.inn-salzach-ticket.de/danny-bryant%c2%b4s-redeyeband-uk-ticket#ixzz2ZsPNBC8B

 



David Knopfler

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Zusatztermin -aufgrund der hohen Nachfrage wird der Künstler am 28.Oktober 2011 im Savoy ein Zusatzkonzert spielen.

Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.

 



David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben

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Zusatztermin -aufgrund der hohen Nachfrage wird der Künstler am 28.Oktober 2011 im Savoy ein Zusatzkonzert spielen.

Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.

 



David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben

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Nach zwei ausverkauften und überragenden Shows freuen wir uns, dass er auch auf seiner diesjährigen Tour wieder im Savoy Station macht!

Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.

 



David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben

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Nach mittlerweile drei ausverkauften und überragenden Shows freuen wir uns, dass er auch auf seiner dieser Tour wieder im Savoy Station macht!

Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.

 



David Knopfler - einen Weltstar hautnah erleben!

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Wir freuen uns David bereits zum dritten Mal im Savoy präsentieren zu dürfen!!
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Ende der 70er Jahre gründete DAVID KNOPFLER die Dire Straits und feierte mit seinem Bruder Mark Knopfler große Erfolge weltweit. Zusammen wurden sie so zum Inbegriff für hochwertige Musik. Unmittelbar nach dem Ausstieg bei den Dire Straits startete DAVID KNOPFLER eine Solokarriere und begann in regelmäßigen Abständen Alben zu veröffentlichen.

DAVID KNOPFLER ist Kult für eine Fangemeinde, die Konzerte in intimer Atmosphäre liebt. Bei seinen seltenen Auftritten erfreut er seine treuen und zahlreichen Fans mit tiefsinnigen und zeitlosen Songs in einer Qualität, wie sie DAVID KNOPFLER seit Jahren in bewährter Singer-/Songwriter-Manier für sich beansprucht. Dadurch ist ihm der Beifall der Kritiker und die Liebe seiner Fans immer sicher.

Auf seinen zahlreichen Produktionen sind viele Gastmusiker vertreten, wie zum Beispiel: die Sängerinnen Jule Neigel („Tears Fall“) und Eddie Reader („May You Never“) sowie die ehemaligen Dire Straits-Musiker Chris White (Saxophon), Alan Clarke (Keyboards) und Phil Palmer (Gitarre). Auf einigen Songs von „Wishbones“ (2001) und „Ship of Dreams“ (2004) war sogar DAVID KNOPFLERs langjähriger Freund und Ausnahmegitarrist Chris Rea mit von der Partie. Auch die Produzentenlegenden Chris Kimsey, der schon mit den Rolling Stones arbeitete, und Tony Carey (exPeter Maffay, exRitchie Blackmore´s Rainbow) haben für DAVID KNOPFLER an den Reglern gesessen.

Selbst für einige TV- und Filmproduktionen, wie zum Beispiel für eine Folge der ARD-Serie „Tatort“, produzierte DAVID KNOPFLER die Hintergrundmusik. Im Jahr 2005 wurde von der Firma Blackwing Books sein erster Gedichtband names "Blood Stones and Rhythmic Beasts" veröffentlicht.
Zu uns bringt er den Ausnahmegitarristen Harry Bogdanovs mit, der u.a. bereits gespielt hat mit John Farnham, Marius Müller Westernhagen, The Shadows und Elton John.


 



Delta Moon, die Slidekönige aus Georgia

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Zum zweiten Mal bei uns - für Fans des Genres ein Hochgenuss !!

Tom Gray und Mark Johnson trafen sich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Musikstores in Atlanta. Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre aus dem Kofferraum seines Autos zu verkaufen. Das Mädchen, das mit Mark gekommen war, flüsterte: „Komm, lass uns hier abhauen!“ Aus dem Geschäft wurde nichts, aber Tom und Mark tauschten Telefonnummern. Es dauerte nicht lange und die beiden trafen sich regelmäßig .Tom mit seiner Lap Steel-Gitarre und Mark als Bottleneck Slider. Der Gedanke eine Band mit 2 Slide-Gitarristen zu gründen war zu dieser Zeit jedoch noch in weiter Ferne. Die Initialzündung kam, als Mark Ry Cooder und David Lindley bei einem gemeinsamen Auftritt beim New Orleans Jazz Festival erlebte: „Es war wie eine Erleuchtung – genau das tun Tom und ich ja auch!“Die beiden gründeten Delta Moon, zusammen mit der Sängerin Gina Leigh und einer wechselnden Besetzung an Bass und Schlagzeug. Die Grundidee der Band war, die beiden Slide-Gitarren zu einem einzigen großen Klanggebilde zu verweben – ganz in der Tradition großer Bands mit 2 Gitarristen wie z.B. die Rolling Stones, die Allman Brothers oder Fleetwood Mac in der Anfangszeit.
Die Band trat in Clubs und bei Festivals in Atlanta und im Süden der USA auf und sammelte innerhalb kürzester Zeit eine ganze Wand voller „die Besten“- Preise. Nach dem Sieg bei der „International Blues Challenge“ in Memphis im Jahr 2003, dehnte Delta Moon den Aktionsradius aus und tourte in den gesamten USA, in Kanada und Europa. Gina Leigh verließ die Gruppe 2004, die nächsten 1 ½ Jahre sang Kristin Markiton mit der Band. Nach ihrem Ausscheiden formierte sich Delta Moon als Quartett und Tom Gray übernahm den Part des Sängers und Songwriters – der Fokus der Band bildete sich noch klarer heraus.
Das Relix Magazin schrieb in seiner CD-Review von „Clear Blue Flame“ 2007: „Delta Moon hat seine wahre Stimme gefunden.“Und nun – Ende 2008 - holte sich Tom Gray auch den Titel des „Best Blues Songwriter of the Year“ beim begehrten Roots Music Award.
Ende 2007, nach Jahren des permanenten Wechsels im Rhythmus-Block, entschied sich Delta Moon für Darren Stanley am Schlagzeug und Franher Joseph am Bass. Diese beiden Musiker machen schon seit ihren Tagen in der Marschkapelle der Universität von Georgia gemeinsam Musik, als Darren noch die Snare spielte und Franher das Sousaphon. „Jetzt haben wir die endgültige Bandbesetzung gefunden“, meint Tom Gray, „und die ganze Welt der Musik steht uns offen.“
Rocktimes: ... Dabei erweisen sich die beiden Gitarristen als wahre Meister ihres Fachs. Unglaublich gefühlvoll bearbeiten sie die Saiten ihrer Instrumente und ergänzen sich perfekt. ... Klasse Arbeit! Weiter so Delta Moon! Hooked on Music: DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp! blues news Magazin: …Auf ihrem neuen Album liefert die Band wundervollen groovenden Southern-Rock und Blues. Das klingt durch und durch voll und satt, ist exzellent komponiert und macht schlicht Freude!
Line up:
Tom Gray (voc/ guitar), Mark Johnson (guitar), Franher Joseph (bass), Darren Stanley (drums)

 



Der blaue Donnerstag macht`s möglich: MAC ARNOLD & PLATE FULL O´BLUES - Bluesabo

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Mac Arnold has been nominated for best Traditional Blues Male Artist at the 2012 Blues Music Awards! „Welcome back a deep Chicago Blues Man from the old school” – Bob Margolin
Auch iom Blues Abo
In guter Zusammenarbeit mit dem Baltic Blues e.V. Eutin!

„Mac Arnold & Plate Full O’Blues” - ein authentisches Blues Juwel und eine wirkliche Legende zurück auf der Bühne. Die Band tourt im Oktober/November 2013 erneut in Europa nach den sehr erfolgreichen Touren in den letzten Jahren. Ein echtes Highlight...

Unter ärmlichen Bedingungen in den Südstaaten aufgewachsen wollte Mac unbedingt Musiker werden. Da das Geld für eine Gitarre nicht reichte baute er sich kurzerhand eine dreisaitige Gitarre aus Benzinkanistern, die er heute immer noch spielt. Die Mühe hat sich gelohnt:
Mac Arnold´ s erste Band glänzte mit James Brown am Klavier. Als er dann 1966, im Alter von 24 Jahren, nach Chicago zog wurde er von Muddy Waters angeheuert und wurde langjähriges Mitglied der Muddy Waters Band, später auch von Otis Spann und John Lee Hooker.
Von da an spielte er mit zahlreichen Größen der Szene, die sich wie das "Who is who" des Blues liest, z.B. A.C. Reed, Buddy Guy, Eric Clapton, Paul Butterfield, Mike Bloomfield, Elvin Bishop, Howlin‘ Wolf, Elmore James, Jimmy Reed, Junior Wells, Etta James, Big Joe Williams, John Lee Hooker, Otis Spann, B.B. King, Soul Invaders, The Temptations, Bill Withers, Big Mama Thornton und vielen mehr.
Mac Arnold ist auch auf den Alben von John Lee Hooker "Live at the Café Au Go-Go” und Otis Spann "The Blues Is Where It‘s At” am Bass zu hören.
Er zupfte auch den Bass für Otis Redding und B.B. King bevor er die Musik an den Nagel hängte und Farmer wurde. „Welcome back a deep Chicago Bluesman from the old school” sagt Bob Margolin zum erfreulichen Comeback des 1942 geborenen, derzeit in South Carolina lebenden legendären Bluesmusikers.
Seit nun knapp 8 Jahren ist er wieder aktiv mit seinem unglaublichen Organ und einer selbst gebauten Blechbüchsengitarre. Einer der wenigen, die traditionelle Musik im Chicago-Style mit seiner eigenen, hervorragend besetzten fünfköpfigen Begleitband am Leben erhalten.
Mac Arnold (vocals, bass, gas can guitar), Max Hightower (keyboard, harp, guitar), Austin Brashier (guitar, vocals) und Fabrice Bessouat (drums).

Diskografie:
2009 – Country Man (produziert von Bob Margolin)
2007 – Backbone & Gristle
2005 – Nothin´to Prove

Internationale Presse:
„...This is old-school blues at its finest. Torch-bearer Arnold and his cohorts keep the flame burning brightly on one of the best Traditional blues albums of the year." (BLUES REVUE Magazine/USA)
„Der Mittsechziger war vor fast 50 Jahren Mitglied der Muddy Waters Band und kurze Zeit auch für John Lee Hooker aktiv, arbeitete aber seit den 80ern nur noch als Farmer oder Trucker. Vor rund vier Jahren wurde er reaktiviert, nach "Nothin' To Prove" (2005) folgt nun sein zweites Album „Backbone & Gristle“ unter eigenem Namen. Traditionellen Blues gibt es darauf ebenso zu hören, wie akustischen und modernen Blues mit etwas Soul. Arnold, der auch eine aus einem Blechkanister zusammengebastelte E-Gitarre spielt, singt mit Begeisterung und rauer Stimme. ….Besonders erwähnenswert sind der akustische "The Garden Song" im Stil von Sonny Terry und Brownie McGhee, die sehr gefühlvolle Soulballade "Buster", langsamer Blues mit langen Gitarrenpassagen (z.B. "Mean To Me") und die Schlussnummer "I Can Do Anything". Insgesamt ein solides Alterswerk mit einigen überdurchschnittlichen Songs.“ (Bluesnews/D)
“...one remaining virtual blues goldmine is Mac Arnold” (All Music Guide/USA)

 



Doppelkonzert: ein Abend für Feinschmecker, der erste Gang steht: Marius Tilly Band, jung, frisch mit unglaublichem Groove!! - Bluesabo

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Abo blau

Nach zwei Jahren auf Tour, mit über 100 Liveauftritten in deutschen Rock- und Bluesclubs (u.a. mit der Blues Company, Rudy Rotta, Peewee Bluesgang) und 700 verkauften EPs, veröffentlicht die MariusTillyBand im Herbst 2012 ihr erstes Album: „Blue Colors, Red Lights“. Die energiegeladenen Songs des Trios entfachen sowohl live, als auch im Studio, eine fesselnde Dynamik, die ihres Gleichen sucht. Mit dem Songwriting im Mittelpunkt hat Marius Tilly über die Jahre zu einer ganz eigenen Stimme gefunden, die genauso authentisch wie zeitlos wirkt. Die Ausnahmetalente Benjamin Oppermann und Max Wastl wissen es wie keine zweite Rhythmusgruppe das musikalische Konzept der Band umzusetzen. Mit Timo Gross, einem der wohl angesehensten Bluesmusiker dieser Zeit, hätten sie keinen passenderen Produzenten finden können. Durch diese Zusammenarbeit hat die Band es geschafft das einzigartige Feeling ihrer Konzerte auf einen Tonträger zu übertragen: keine Fragezeichen, keine Scheuklappen einfach einen frischen, eigenen Sound…

"Wenn die Marius Tilly Band „I Want You“ anstimmt, heißt es schweigen und genießen. Lässig groovt der Blues mit rockigem Touch. Vorher hat das Trio schon die Wände wackeln lassen („Sometimes“, unbedingt laut hören!) und mit Soul-Blues die Gehörgänge umschmeichelt („Save My Soul“). Doch das ist noch längst nicht alles, mit akustischen und elektrischen Klampfen geht es in Richtung Crossover („Maybe“), während „Poor Boy“ neben feiner Saitenarbeit auch textlich einiges zu bieten hat. Was Marius Tilly (Gitarre, Gesang), Benjamin Oppermann (Bass) und Maximilian Wastl (Drums) hier mit Gästen aufs Parkett zaubern, ist allemal aller Ehren wert – mit Blick auf das Alter des jungen Trios klappt einem sowieso die Kinnlade runter. Nach zwei Jahren Ochsentour durch Blues- und Rock-Clubs sowie einer EP legt die Marius Tilly Band einen ersten Longplayer vor, der sich wohltuend aus der breiten Masse abhebt und der auch poppige Elemente zu bieten hat. Zwölf Songs haben die drei für ihren Erstling zusammengeschmiedet, der eine bemerkenswert deutliche eigene Handschrift trägt, die von Tillys Gitarrenspiel und hervorragendem Gesang geprägt wird. Bei Timo Gross, der punktuell an der (Slide-)Gitarre zu hören ist, waren sie zudem in guten Händen, denn der hat „Blue Colors Red Lights“ produziert. Außerdem tragen Jan Becker und Alex Logel an den Tasten zum extrem groovigen Sound der gesamten CD bei. Was für ein Debüt!" (df) (bluesnews)

 



Doppelkonzert: Jimmy Reiter Band und ..........

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Zwei der derzeit angesagtesten deutschen Bands aus dem Umfeld des Blues, allerdings gewürzt mit einer ordentlilchen Prise Reggae und Soul ! Eine echt scharfe Mischung!!
Auch im Blues Abo

Christoph „Jimmy“ Reiter verfiel dem Blues, als er als Teenager begann, regelmäßig die montägliche Blues Jam im Osnabrücker Szeneclub „Pink Piano“ zu besuchen. Der Weg auf die Bühne war schnell gefunden, und bald folgten die ersten Gigs mit internationalen Musikern wie Keith Dunn, Angela Brown, Albie Donnelly's Supercharge und Guitar Crusher.
Der endgültige Schritt zum Profimusiker erfolgte, als er sich dem amerikanischen Harpspieler und Sänger Doug Jay anschloß. Mit „Doug Jay & The Blue Jays“ tourt er seitdem kreuz und quer durch Europa. Das Album „Jackpot!“ (CrossCut Records) heimste eine großartige Kritik nach der anderen ein. Der Nachfolger „Under The Radar“ ist auch schon erschienen und schickt sich an, ebenso erfolgreich zu sein. Inzwischen hat Jimmy die Bühne mit Bluesgrößen wie Louisiana Red, Duke Robillard, Alex Schultz und Dave Myers teilen können.
Entgegen dem vorherrschenden Trend, als Bluesmusiker lediglich die gängigen Bluesrock-Heroen zu imitieren, läßt sich an Jimmys Spiel erkennen, daß er sich durchaus intensiv mit der Geschichte und Herkunft seiner Lieblingsmusik auseinandersetzt und dabei auch gerade den weniger bekannten Künstlern Beachtung schenkt. So konnte er einen eigenständigen Stil inspiriert von Musikern wie Magic Sam, Buddy Guy, Johnny „Guitar“ Watson und Robert Jr. Lockwood entwickeln.
Seine eigene Band bietet ihm nun die Möglichkeit, seine Qualitäten als Frontmann unter Beweis zu stellen.
Zur Zeit überschlägt sich die internationale Bluespresse mit Lob für den Gitarristen und Sänger aus Osnabrück: „Dieser Typ ist einer der besten jungen Bluesgitarristen, die man seit langem in Europa gehört hat. Es ist immer spannend, ihm zuzuhören - was er spielt, ist immer the Real Deal und kein rockiger Mist.“ schrieb beispielsweise unlängst das größte britische Bluemagazin Blues & Rhythm, und das holländische Magazin Rootstown sieht in ihm „zweifellos einen der besten europäischen Bluesgitarristen“. Auch die deutsche Presse ist derselben Meinung, laut der Hildesheimer Allgemeinen ist Jimmy „lange schon kein Geheimtipp mehr. Unglaublich sicher und abgebrüht, dennoch emotional und energiegeladen drückt er der Musik seinen Stempel auf. Von wegen Talent, dieser Mann ist mittlerweile eine feste Größe der hiesigen Bluesszene.“
Im Jahre 2011 veröffentlichte Jimmy Reiter sein Deütalbum "High Priest Of Nothing", daß mit mit einer vielzahl großartiger Musiker, so u.a. dem Bostoner Saxophonvirtuosen "Sax" Gordon Beadle und Bluespianoloegende Chris Rannenberg, aufgenommen wurde.

 



Doppelkonzert: Jimmy Reiter Band und Kai Strauss Band feat Jeffrey Amankwa

Zwei der derzeit angesagtesten deutschen Bands aus dem Umfeld des Blues, allerdings gewürzt mit einer Prise Reggae und Soul ! Eine echt scharfe Mischung!!

Jimmy Reiter Band:
Christoph „Jimmy“ Reiter verfiel dem Blues, als er als Teenager begann, regelmäßig die montägliche Blues Jam im Osnabrücker Szeneclub „Pink Piano“ zu besuchen. Der Weg auf die Bühne war schnell gefunden, und bald folgten die ersten Gigs mit internationalen Musikern wie Keith Dunn, Angela Brown, Albie Donnelly's Supercharge und Guitar Crusher.
Der endgültige Schritt zum Profimusiker erfolgte, als er sich dem amerikanischen Harpspieler und Sänger Doug Jay anschloß. Mit „Doug Jay & The Blue Jays“ tourt er seitdem kreuz und quer durch Europa. Das Album „Jackpot!“ (CrossCut Records) heimste eine großartige Kritik nach der anderen ein. Der Nachfolger „Under The Radar“ ist auch schon erschienen und schickt sich an, ebenso erfolgreich zu sein. Inzwischen hat Jimmy die Bühne mit Bluesgrößen wie Louisiana Red, Duke Robillard, Alex Schultz und Dave Myers teilen können.
Entgegen dem vorherrschenden Trend, als Bluesmusiker lediglich die gängigen Bluesrock-Heroen zu imitieren, läßt sich an Jimmys Spiel erkennen, daß er sich durchaus intensiv mit der Geschichte und Herkunft seiner Lieblingsmusik auseinandersetzt und dabei auch gerade den weniger bekannten Künstlern Beachtung schenkt. So konnte er einen eigenständigen Stil inspiriert von Musikern wie Magic Sam, Buddy Guy, Johnny „Guitar“ Watson und Robert Jr. Lockwood entwickeln.
Seine eigene Band bietet ihm nun die Möglichkeit, seine Qualitäten als Frontmann unter Beweis zu stellen.
Zur Zeit überschlägt sich die internationale Bluespresse mit Lob für den Gitarristen und Sänger aus Osnabrück: „Dieser Typ ist einer der besten jungen Bluesgitarristen, die man seit langem in Europa gehört hat. Es ist immer spannend, ihm zuzuhören - was er spielt, ist immer the Real Deal und kein rockiger Mist.“ schrieb beispielsweise unlängst das größte britische Bluemagazin Blues & Rhythm, und das holländische Magazin Rootstown sieht in ihm „zweifellos einen der besten europäischen Bluesgitarristen“. Auch die deutsche Presse ist derselben Meinung, laut der Hildesheimer Allgemeinen ist Jimmy „lange schon kein Geheimtipp mehr. Unglaublich sicher und abgebrüht, dennoch emotional und energiegeladen drückt er der Musik seinen Stempel auf. Von wegen Talent, dieser Mann ist mittlerweile eine feste Größe der hiesigen Bluesszene.“
Im Jahre 2011 veröffentlichte Jimmy Reiter sein Deütalbum "High Priest Of Nothing", daß mit mit einer vielzahl großartiger Musiker, so u.a. dem Bostoner Saxophonvirtuosen "Sax" Gordon Beadle und Bluespianoloegende Chris Rannenberg, aufgenommen wurde.

Kai Strauss Band:
Hier jammern keine alten Männer ihren weggelaufenen Frauen nach. The Kai Strauss Band lässt aufhorchen mit ihrem eigenständigen, frischen Mix musikalischer Grundnahrungsmittel. "Soulful Roots Music" nennt das Quartett seinen Stil, für den Künstler wie Al Green, Ben Harper oder JJ Grey Pate standen - das macht neugierig.
Kai Strauss ist schlicht und ergreifend ein großartiger Gitarrist, dessen Spiel auf einem Niveau mit zeitgenössischen Amerikanern ist, schreibt Scott Duncan in Blues In Britain über den sympathischen Westfalen, während das Fachblatt Gitarre & Bass ihn als einen der Ausnahme-Gitarristen der deutschen Blues-Szene bezeichnet, der fantastisch und energetisch zur Sache geht.
Nach über 15 Jahren, fünf CD-Veröffentlichungen und zahllosen Auftritten in ganz Europa mit der von ihm gegründeten Band Memo Gonzalez & The Bluescasters, schlägt Kai 2011 ein neues Kapitel auf: Es ist einfach Zeit für etwas Frisches, neue Einflüsse und die Möglichkeit meine musikalischen Vorstellungen ganz ausleben zu können.
Mit Spontanität und spürbarer Spielfreude füllt er seine Rolle als Bandleader aus. Kai Strauss bescherte Gitarrenfans eine unvergessliche Bluesnight. Es machte einfach Spaß, diesem Gitarristen zuzusehen und zuzuhören, schreibt der Westfälische Anzeiger und die Lippische Landes-Zeitung meint Kai Strauss ist ein Energiebündel mit ungeheurer Präsenz, der seinem Brett die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt.
In den letzten Jahren hat sich der international anerkannte Gitarrist einen festen Platz in er Club- und Festival-Szene erobert und bringt nun mit nur drei weiteren Musikern eine Band auf die Bühne, die es in sich hat.
Herausragend und selber ein renommierter Musiker mit beeindruckender Vita ist Organist Wolfgang Roggenkamp, der mit seiner original B-3 zusätzlich den Part des Bassisten übernimmt. Als Hammondspieler bist Du viele Funktionen einer Band in Personalunion... so drückt es der Ex-Berliner selber aus. Der Multi-Instrumentalist mit zeitweiligem Wohnsitz in Boston/USA und dortigem Stipendium am Berklee College of Music war auf Tournee mit Ben Becker´s Zero Tolerance Band und spielte mit Luther Allison, Peter O’Mara, Prince Robinson, sowie einer nahezu endlosen Reihe von internationalen Blues- und Jazzgrößen.
Im selben Jahr, in dem Strauss seine Schultasche endgültig gegen den Gitarrenkoffer austauscht, wird im Sauerland Schlagzeuger Alex Lex geboren. Lex überzeugt durch coole Stilsicherheit und ist der beste Beweis dafür, dass Roots Music kein Altherrensport ist. CD-Aufnahmen mit Blueslegenden Aron Burton und Billy Boy Arnold und regelmäßige Tourneen mit der Keith Dunn Band bestätigen den exzellenten Ruf des Wahl-Osnabrückers.
Eine wirkliche Neuentdeckung ist der erst 28jährige Sänger Jeffrey Amankwa aus Wuppertal. Seine Laufbahn begann frei nach dem Vorbild vieler Künstler-Biografien im Kirchenchor, bevor er als Teenager seine Leidenschaft für Blues und R&B entdeckte und als Straßenmusiker durch die Großstädte zog. Heute ist Amankwa ein selbstbewusster Musiker - abseits eingefahrener Klischees, so schreiben die Westfälischen Nachrichten über den Sänger, in dem sich die europäische und afrikanische Kultur vereinen. Die Kombination seiner soulgetränkten, ausdrucksstarken Stimme mit einer gehörigen Portion jugendlichen Leichtsinns macht diesen jungen Wilden zur ersten Wahl für die Position am Mikrofon.

 



Double action im Savoy: Timo Gross und Band - Der Ausnahmegitarrist aus dem Süden gibt sich ein Stelldichein - Bluesabo

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In diesem Jahr unser drittes Doppelkonzert und wieder mit absolut hochkarätiger Besetzung!!
Auch im Blues Abo

Als „neuen Helden der deutschen Bluesszene“ bezeichnete das Magazin Eclipsed Timo Gross in der Rezension über sein Livealbum „Road Worn“ (2010, Zyx/Peppercake). Etliche andere Fachblätter schlossen sich an – es folgten zwei Nominierungen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie Einladungen zu renommierten Festivals wie dem in Lahnstein. Nach der überaus erfolgreichen Tour im Spätjahr 2010 ging es nun wieder ins Studio: Denn im September 2011 erschien das fünfte Album des Bluesgitarristen, Sängers und Songwriters mit seiner Band Fallen from Grace. Diese Album erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Bei seinen emotionalen und energiegeladenen Konzerten begeistert die Timo Gross Band ihr Zuhörer seit 2005 in ganz Deutschland sowie im angrenzenden Europa. Ihre Fangemeinde wächst stetig – das bleibt auch in der Medienlandschaft nicht unbemerkt. Erst im Januar trat die Band vor 400 Gästen im ausverkauften Foyer des SWR in Mainz auf; das Konzert wurde an zwei Sonntagen ausgestrahlt. Zudem nominierte die Jury innerhalb nur eines Jahres gleich zwei Alben von Timo Gross – „Road Worn“ und das Akustikprojekt „The Vineyard Sessions Vol. II“ – für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mit Letzterem tourte Timo Gross zusammen mit Richie Arndt und Alex Conti (ehemals Hamburg Blues Band, Lake und Atlantis) im Winter 2010/2011 durch ganz Deutschland.

Tief verwurzelt in der Tradition des Zwölftakters, interpretiert Timo Gross gemeinsam mit seinen langjährigen musikalischen Gefährten Michael Siegwart (Schlagzeug) sowie Frowin Ickler (Bass) ihn modern und immer wieder neu, ohne dabei seine Wirkung zu schmälern oder den Respekt vor seinen musikalischen Vorfahren zu verlieren. Albert King, Eric Clapton und Mark Knopfler – sie und noch viele andere haben ihn beeinflusst und weitergebracht. Doch Timo Gross ist stolz darauf, seinen ganz eigenen Ton gefunden zu haben. Mit einer Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel, bewegendem Gesang und satten Grooves werden die Konzerte der Timo Gross Band so regelmäßig zu einem Beweis dessen, was Blues sein kann: Lebensgefühl, -einstellung und -liebe.



 



Double action part II: Cologne Blues Club - Finest groovin Blues

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Beide Acts waren nominiert für den German Blues Award 2012!!

Hier eine Besprechung ihrer aktuellen CD:
"Wer denkt, dass mit Cologne Blues Club ein Kölner Rockschuppen gemeint ist, der irrt. Das ist aber nicht schlimm, denn immerhin handelt es sich hierbei um eine Kölner Blues-Band, die künftig im Quintett versuchen wird, für Furore zu sorgen. Freund und Musikkenner Bernd Schulte gab mir letztens den Tipp: »Hör dir mal von denen die CD an!«. Dass Bernd mir keinen musikalischen Schrott anbieten würde war von vornherein klar, aber dass die folgende Dreiviertelstunde so beeindruckend wird, damit habe ich nicht gerechnet!
Ihr Opener "Back For Blues" erinnert mich sofort an Delta Moon und deren Delta Blues! Zumal Géza Tényi genauso ins Mikro haucht wie Tom Gray, der Vokalist meiner oben genannten Vergleichsband. Ob sie vielleicht näher verwandt sind? Vom Hörvergleich her könnten sie glatt Zwillinge sein. Edelklampfer Thilo Hornschild lässt friedliche und qualitativ sehr hochwertige Gitarrenläufe zum Vorschein kommen. Sein softes und aggressionsloses Geklampfe geht bei mir unverzüglich ins Blut und sorgt für eine innere Zufriedenheit! Auch Micka Kunzes Slide-Spiel klingt ausgesprochen gut und sorgt ebenfalls für einige Highlights des Silberlings.
Bemerkenswert, wie Tényi neben seinem ausgezeichneten Gesang bei einigen Stücken seine Harp ins Spiel bringt, wie z.B. beim Eröffnungsteil "Let Us Roll", gleichzeitig Anspieltipp, "Look What You've Done" oder "Lie No Better". Eine ganz starke Vorstellung! Bassspezi Michael Gebhardt ergänzt sich ausgezeichnet mit den soften Begleitschlägen Axel Hahns an seinen Drums, der übrigens auch fürs Booking der Blues-Combo zuständig ist.
Auf der Suche nach Schwächen, etwa schlechtes Spiel, schlechter Gesang, schlechtes Songwriting oder übler Sound wurde ich nicht mal ansatzweise fündig! Die tragenden Elemente des Albums sind Tényi mit seinen rauen, soften Textvorträgen inklusive toller Harp-Einlagen sowie das erstklassige Gitarrenspiel Hornschilds, das einen Vergleich mit Henrik Freischlader, wenn dieser mit
5 Live musiziert, nicht zu scheuen braucht! Der Mann scheint alle Grifftechniken zu beherrschen und versteht es glänzend, mit viel Feingefühl das Tempo spielerisch so zu variieren, dass die Tracks bei mir nachhaltig im Gedächtnis verankert bleiben!
Ich habe lange überlegt, welche Songs ich als 'Sahneschnitten' empfehlen möchte. Am ehesten vielleicht "Let Us Roll", "Shame, Shame, Sahme" oder "Night Is Calling", aber irgendwie wäre es den anderen Stücken gegenüber nicht gerecht. Vom ersten bis zum letzten Ton kann ich nur positive Aspekte herausfiltern! Und doch, einen kleinen Makel konnte ich doch noch ausfindig machen, nämlich, dass von den zwölf Teilen sich exakt sechs Lieder mit fremden Federn schmücken, so z. B. "Some Change" (Boz Scaggs) oder "Look What You've Done" (Leo Nocentelli), um nur zwei namentlich zu erwähnen.
Mir ist es letztlich egal, ich habe ein nahezu perfektes Album gecheckt, das sich zumindest als Geheimtipp einstufen lässt!

 



Doug Jay & The Blue Jays - und ab geht die Party

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Mittlerweile gehören Doug Jay & The Blue Jays zu den Top-Bluesbands der Welt. Das ist keine Übertreibung."
(bluesnews)

"... he is a true master of the harmonica..."
(Texas Blues Magazine)
Auch im Blues Abo

“ Doug Jay (Blues-Harp & Gesang ) ist ein wahrer „Zauberer“ an der Mundharmonika !“,
so bezeichnen die Musikerkollegen seine musikalische Virtuosität. Kein Wunder, daß sich seine Biografie wie ein “Who is Who“ des Blues liest. Durch zahlreiche Konzerte mit Stars wie z.B. B.B. King, Chuck Berry, The Fabulous Thunderbirds, John Hammond, Lonnie Brooks, Bruce Springsteen, Southside Johnny, um nur einige zu nennen, hat er sich in den Vereinigten Staaten einen hervorragenden Namen gemacht. Seine Solo-CDs ernteten von der amerikanischen und europäischen Fachpresse höchste Anerkennung und großes Lob. Ohne Zweifel gehört Doug Jay zu den 10 weltbesten Bluesharp-Spielerm !

In Amerika tourt Doug Jay fast drei Jahrzehnte kreuz und quer erfolgreich durch die USA, und er begeistert sein Publikum immer wieder durch seine energiegeladene und mitreißende Bühnenarbeit. Zu Recht gilt er als Ausnahmekünstler, der mit der Bluesharp und seiner ausdrucksvollen Stimme jeden in seinen Bann zieht.

Nach überzeugenden Auftritten in den vergangenen Jahren auf allen renomierten europäischen Blues-Festivals u.a. in England, Norwegen, Schweden, Dänemark und Deutschland kommt er jetzt zur Freude aller Bluesfans im Herbst 2013 im Rahmen seiner Europa-Tour auch für eine 2-Wochen-Tournee auch wieder nach Deutschland.

„Schuld“ daran, daß Doug immer wieder gerne nach Europa kommt, hat nicht zuletzt Doug Jays passende Wunschband, mit der er mittlerweile seit acht Jahren durch Europa zieht. Mit dem herausragenden Osnabrücker Bluesgitarristen Christoph “Jimmy“ Reiter ( “he´s my man !“ ) und seiner topeingespielten Rhythmusgruppe hat Doug Jay seine aktuelle CD “Under The Radar“ aufgenommen, ein „bluesiges Sahnestück“, die er bei der Tournee präsentieren wird !

Doug Jay & the Blue Jays - ein Highlight der Konzertsaison !


 



Edo Zanki & Band

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Heute ist Rhythm & Blues, Funk, Soul längst überall etabliert und angenommen und manch
ein schmächtiger Act kleidet sich gern mal als Soul-, Rock- oder Bluesband. Je nach der
Mode der Saison, da wird mal das eine, mal das andere musikalische Mäntelchen übergestreift

Edo Zanki hatte solches „So tun als ob“ nie nötig, denn egal ob er gerade etwas mehr Pop, mehr Rock oder mehr Singer/Songwriter war, immer spürte und hörte man in seiner
seelenvollen Stimme wahre Leidenschaft, echten Soul und menschliche Tiefe. Seine Kollegen waren es, die ihn zum „Paten des deutschen Soul“ ausriefen. Erst mochte Edo die Bezeichnung nicht sonderlich, aber heute trägt er den Titel nach über 30 Jahren Karriere , wie er sagt: „wie einen Orden“. Durch seine stilbildende Producertätigkeit , mit seine Musiken und Texte hat Edo einer ganzen Generation von heutigen Musikgrößen persönlich den Weg bereitet (Grönemeyer, Xavier Naidoo, Sascha, Ulla Meinecke, Söhne Mannheims uvm.), er war Musical Direktor von Andre Hellers AFRIKA!AFRIKA!, Songwriter für u.a. Tina Turner....doch am liebsten war er immer Sänger, Sänger, Sänger – wenn er auch gelegentlich schmerzhaft lange Pausen als Live-Act einlegte.
Seit nun sechs Jahren ist er dauerhaft mit seiner hoch gelobten Band unterwegs. Von Kiel bis Graz und von Aachen bis Berlin fröhnt Edo seiner Leidenschaft, gibt umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum als einzigartiger Sänger und Entertainer und jetzt will er es nicht mehr missen und gegen nichts mehr tauschen. Entgegen dem Trend zu immer kleineren und schmaleren Live-Shows, hat Edo jetzt wieder große Lust auf eine pulsierende Musikvorstellung
für seelenvolles Publikum und stellt mit seiner Band eindrucksvoll unter Beweis – es muss nicht immer nur musikalische Schmalkost sein, wenn man Musikliebhaber zu
einem Fest einlädt! 2015 kommt die Edo Zanki Band mit BODY & SOUL ihrem neuen Liveprogramm. Die Band
verstärkt sich mit Bläsern, eine Auswahl von Edos souligsten Stücken wird gespielt, druckvolle Beats, soulige Balladen, plus einige Songs seiner Soulheroen - authentisch, lust und
seelenvoll.

 



Edo Zanki, der „Pate der deutschen Soulmusik” mit Band

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Edo Zanki, der „Pate der deutschen Soulmusik“ meldet sich mit seinem Solo-Album „Zu viele Engel“ eindrucksvoll zurück. Mit seinem neuen Tonträger präsentiert er ausgefeiltes Songwriting, bildreiche bisweilen pointierte Großstadtlyrik und eine musikalisch bis ins Detail hochklassigen Produktion, die
allerdings selten verspielt daherkommt, sondern auf das Wesentliche fixiert bleibt. Popmusik bedeutet für Edo Zanki seit je her nicht Flachsinn, sondern direkte Kommunikation mit den Hörern, das Ansprechen seines Publikums auf einer emotionalen Ebene, wo Text allein nicht mehr hinreicht.
„Er spielt mit dem Arsch Klavier und singt dir mitten ins Herz“ (Ulla Meineke)
Zanki singt und spielt schon seit 30 Jahren in seiner eigenen Liga. Als er damals die erste deutschsprachige Soulplatte veröffentlichte und sich die Presse noch fragte, ob man Deutsch so „zerjaulen“ oder „zersingen“ dürfe, da hatten ihn, am Anfang der 80er Jahre, Kollegen und Musikbegeisterte längst für sich entdeckt und feierten ihn: „Er spielt mit dem Arsch Klavier und singt dir mitten ins Herz“, sagte seinerzeit Ulla Meinecke, für die er ihren größten Hit „Tänzerin im Sturm“ schrieb. Veranstalterlegende Fritz Rau war von Zankis Musikalität geradezu euphorisiert und lobte ihn als „Sänger der Sänger und Musiker der Musiker“ und Herbert Grönemeyer, für den Edo zwei Alben produzierte, bezeichnete Zanki als „einen der großen musikalischen Könner in
unserem Land“. Edos Freund, der weltberühmte Fotograf Jim Rakete schreibt: „Hätte ich auch nur ein Foto von der Schönheit und Eindringlichkeit eines langsamen Songs von Edo gemacht, wäre ich ein verdammt glücklicher Knipser! Edo ist ein Prophet des guten Geschmacks.“
Ein Stück deutscher Popgeschichte
Gerade als Produzent hat Edo Zanki ein wichtiges Stück deutscher Popgeschichte geschrieben. So arbeitete er bis heute mit Dutzenden von Pop- und Rockgrößen wie Sasha, Thomas D., Rainhard Fendrich, Ulla Meinecke, Anne Haigis, Herbert Grönemeyer, Ina Deter, Tina Turner, André Heller, Xavier Naidoo, den Söhnen Mannheims, Julia Neigel u.v.a zusammen. Zankis eigene Soloalben formten seit den 80ern textlich und musikalisch das Bild eines Singer/
Songwriters in deutscher Sprache, das sich musikalisch nicht aus dem traditionellen Chanson, sondern aus dem afroamerikanischen Soul und Blues und aus Zankis mediterraner Herkunft speist. Hits, wie das schon erwähnte, „Tänzerin im Sturm“, Dein roter Mund“, und „Gib mir Musik“ sprechen da für sich.
Als in den ausgehenden 90er Jahren Acts wie Sabrina Setlur und Xavier Naidoo sowie später die Söhne Mannheims für Furore sorgten, war Edo Zanki als Macher, Ratgeber und Producer vom Start weg mit an Bord. Mit den musikalischen Gästen Xavier Naidoo, Till Brönner und Sasha veröffentliche Edo 2001 sein Album „Die ganze Zeit“. Die CD wird ein großer Charterfolg und eine ausgedehnte Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz bis zum Jahr 2002 folgt.
Siege und Niederlagen
Dann kam – wie so oft – eine Zeit der persönlichen Enttäuschungen und Niederlagen, seine Ehe ging in die Brüche, Edo pausierte live und veröffentlichte keine neuen CDs mehr. In dieser Zeit rief, geradezu aus dem Nichts, André Heller bei Edo an und fragte nach, ob er nicht sein erstes Album nach 20 Jahren produzieren möchte. Edo mochte und es entstand eine tiefe, künstlerische Kooperation, aus der zunächst das Goldalbum „Ruf und Echo“ und in den folgenden drei Jahren die musikalische Leitung von Hellers Projekt „Afrika!Afrika!“ wurde. Ein Jahr nach der Premiere dieser europaweit erfolgreichen Unternehmung verlässt Zanki die Show, um wieder das zu sein, was er immer am liebsten sein wollte: Sänger, Sänger, Sänger! Was aber bis heute blieb,
ist die Freundschaft zu André Heller, der in Edo Zanki „einen der wenigen hiesigen Musiker von internationalem Format“ sieht.
Zu viele Engel…
Edo Zanki veröffentlichte 2008 das Album „Alles was zählt“ und startete seine zweite Schaffensperiode. Er ging mit seiner Band auf Tournee. Es folgen sensationelle Konzerte von denen er ein Live-Album produzierte, parallel hierzu entstanden CD-Produktionen für u.a. Thomas D., Sasha, Rainhard Fendrich
und Julia Neigel. 2010 ging er wieder mit seiner eigenen Band ins Studio, um das Album „Zu viele Engel“ aufzunehmen. Edo Zanki bleibt sich bei dieser Produktion wohltuend treu. Er zaubert uns ein Konzept von „the real thing“ in seiner besten Form. Alles klingt erdig, direkt. Man hört und spürt den
Staub der Straße, die aufrichtige Reflexion, selbst Erlebtes wird zum kreativen, emotionalen Kraftwerk. Um diese musikalischen Qualitäten umzusetzen versammelt Edo immer wieder wunderbare Musiker um sich und begeistert live wie im Studio sein Publikum ohne Mätzchen und Großinszenierungen
allein durch seine künstlerische Kraft, seine Stimme und seine Bühnenpräsenz.
Musikalisches Slowfood für die Fastfood Welt
Edo Zanki möchte, wie er sagt, mit diesem Album „den Lärm der Welt ausblenden und auf die zentralen Dinge des Lebens einschwenken“. Das Humanitäre, das Zwischenmenschliche, das vom Elend des Anderen Wissende, das man in sich selber auch schon gespürt hat, ist sein persönliches Leitmotiv. Er
selbst bezeichnet seine Songs als „musikalisches Slowfood“ und nichts beschreibt die Qualität des Songwritings besser als diese humorige Umschreibung.
Der Beweis dieser musischen Vortrefflichkeit liegt ohne Frage digitalisiert in Form dieses Tonträgers vor.

 



Electric Blues Duo -zwei Größen der Musikszene, FrankDiez & Colin Hodgkinson

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Als ganz besonderen Gast bringen die Beiden mit Hubert Hofherr einen Harp-Spieler mit, der sich durch seine Zusammenarbeit mit Musikern wie BUSTER BENTON,JIMMY JOHNSON, EDDY CLEARWATER, MAGIC SLIM, J. W. WILLIAMS, JOHNNY LITTLEJOHN, CARL SNYDER, SUGAR BLUE, PHIL GUY etc zu den ganz Großen der Chicago-Blues Szene zählen darf.

Als der Gitarrist Frank Diez seine Musikerkarriere begann, da war das Zeitalter noch golden und die Kunst war interdisziplinär. Man traf sich mit Klaus Kinski und Kollegen im Café, um Berliner zu futtern und Wallraff zu vertonen. Kein Kleingeld? Kein Problem! Mit den Worten " Nehmt - morgen lasse ich mehr bringen" schüttete Kinski einen großen Haufen Silbertaler auf den Tisch. Schwer beeindruckt beschloss der junge Diez, Musiker zu werden. Aber: "Mehr hat er nie bringen lassen, deshalb spielen wir heute den Blues". Eine nette Anekdote, die Frank Diez da zum Besten gibt, hätte er doch genausogut erzählen können, wie er zum Gitarristen der Peter Maffay Band wurde. Aber seine Festanstellung als professioneller Sideman will Frank Diez wohl einmal vergessen, wenn er sich mit dem Bassisten Colin Hodgkinson als Electric Blues Duo auf die Piste begibt. Hier darf er endlich das zu Gehör bringen, was er sich sonst verkneifen muss. Und so geht er auf in grandios emotionalen Improvisationen über vergangene Welten zwischen Delta und Mississippi, um im Blues sein Glück zu finden. Ganz ähnlich geht es Colin, wenn er auf seinem Bass die kompliziertesten Grifftechniken zur Schau stellt und dazu von ratternden Eisenbahnen, einsamen Herzen oder dem guten alten San Francisco singt.

Ein Blick in die Biographien der beiden zeigt, wie hochkarätig dieses Duo besetzt ist: Colin Hodgkinson gründete zusammen mit Ron Aspery und Toni Hicks 1970 die Band "Back Door", die einige Meilensteine in der englischen Rockgeschichte setzte. Gleichzeitig arbeitete er bis zu dessen Tod 1984 mit dem legendären Vater des weißen Blues, Alexis Corner zusammen. Hodgkinson tourte mit "Supergroups" wie Emerson, Lake & Palmer, J. Geils Band oder Whitesnake, er stand und steht auf der Bühne mit Jeff Beck, Jan Hammer, Jon Lord, Pete York, Robert Palmer, ..., und er wurde von Mick Jagger als Bassist für sein Soloalbum "She's the boss" verpflichtet.

Auch die Vergangenheit von Frank Diez beschränkt sich lange nicht nur auf die Maffay-Band. Er war Gründungsmitglied der legendären deutschen Bands Ihre Kinder, Atlantis, Emergency, Karthago und Randy Pie, spielte in den Gruppen von Chuck Berry, Udo Lindenberg und Eric Burdon, griff für ein Plattenprojekt von Klaus Kinski in die Saiten und ist seit 1974 an der Saite von (für) Peter Maffay. Und Frank Diez ist sicher der einzige deutsche Gitarrist, der mit Jimi Hendrix und Little Richard gespielt hat! Frank ist einer der international besten Bluesgitarristen seiner Generation. Er spielt und singt diese Musik nicht nur, er lebt sie, durch Höhen und Tiefen.

 



EVA & Band

Sehen Sie „EVA & Band“ im Savoy Bordesholm

Willkommen in der amerikanisch-hanseatischen Wohlfühl-Lounge! Es gibt Songs zum Schmachten, Duette zum Seufzen und Gitarrenklänge zum Traumtanzen. EVA & Band präsentieren im Savoy-Kino (nicht nur)) Songs aus ihrem dritten Album „Sky Wide Open“: Liebevoll arrangierte Popchansons mit 3-D-Effekt – garantiert ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

„Ok – let’s do it“, waren die Worte, die den Grundstein für das dritte Album von EVA legten. In einer multimedialen Zeit mit ungeahnten Möglichkeiten der Vernetzung unterschiedlicher Talente und technischer Neuerungen besann sich die Sängerin auf das Wesentliche: Songs, Hingabe und eine inspirierende Atmosphäre. Und ein paar Musiker, die gern miteinander spielen, neugierig sind aufeinander, und dabei gut genug, um auch mal mit zwei, drei Takes auszukommen. Es brauchte ein kleines, aber feines Studio, das diese Qualität auch zum Klingen bringt und diesmal in Udine im Nordosten Italiens gebucht wurde. Und es brauchte natürlich ein Dutzend neue Songs, die unmittelbar wirken und doch lange nachhallen. Unterstützt wurde sie bei den Aufnahmen von Kevin Bents, Fontaine Burnett und Doug Yowell sowie dem New Yorker Songwriter Ari Hest, der bei „The You I’d Thought I Knew“ als Duettpartner überzeugend agiert.
In EVAs Lieder möchte man sich einwickeln wie in eine Decke, denn es gibt kaum eine Facette des menschlichen Gefühlslebens, die sie nicht beleuchtet; Thematisch befasst sich Eva mit Songs wie "Try To Fly", "Horizon" oder aber "All Is Well" mit Dingen des alltäglichen Lebens einer Frau, die mitten im Leben steht und sich nicht mehr anmaßen möchte, marktschreierisch den Lauf der Welt beeinflussen zu können. Die aber liebevoll und genau auf die Welt zu ihren Füßen und vor ihrer Haustür schaut – und dabei gerade dort das findet, was doch wieder alle angeht.

Natürlich hat EVA auch eine Geschichte, und die geht – ganz kurz – so: Junge US-Amerikanerin kommt als Model nach Europa. Verliebt sich in Hamburg in den Mann, mit dem sie jetzt immer noch verheiratet ist. Und stellt zwischendurch fest, dass die geliebte Musik irgendwann auf der Strecke geblieben ist. Die Musik eines kleinen Mädchens, das damals Geige spielen musste und doch eigentlich immer nur singen wollte (und bei den starken Melodien, die sie heute singt, doch glatt immer noch von der Geige damals profitiert).

Hinweis: Das ursprünglich für diesen Termin vorgesehene Konzert von Eva Jagun wird am Freitag, dem 19. September 2014, nachgeholt.

 



Eva Jagun - Mitreißende Bossa- und Latin-Grooves, ein warmer Sound und eine unwiderstehliche Stimme

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Luftig-leichte Melodien, die von Latin-, Jazz-, Bossa Nova- und Samba-Rhythmen geprägt sind, darüber schwebt eine glasklare, bezaubernde Stimme - eine Leichtigkeit, die den Alltag vergessen lässt. Leicht und luftig, fast schwerelos, tanzt sie über die Melodien, mädchenhaft und einfach bezaubernd schön. Natürlich rattert es sofort im Kopf, vergleichbares aus der illustren Runde all der Kralls, Peyrouxs und Jones' wird gesucht. Das fehlende Glied zwischen Katie Melua und Melody Gardot?

Ja und nein. Es ist schließlich auch das Zusammenspiel zwischen Eva Jagun und ihren Begleitern. Die Kunst des Zusammenspiels, dieser filigrane Wechsel aus Disziplin und Freiheiten, wird auf ihrem ersten Album „My Blue Hour“ in Perfektion zelebriert. Bilder von den Sandstränden Brasiliens wechseln sich ab mit Szenen aus alten Filmen, wenn man der Musik von Jagun lauscht. Der Wahl-Berlinerin Eva Jagun gelingt eine Mischung aus Jazz, Pop und Latin. Mit ihren melodiösen Songs schafft sie eine Verbindung zwischen Alt und Neu, ihre Eigenkompositionen erklingen im Sound der fünfziger und sechziger Jahre, wirken doch frisch und leicht. Die Rhythmen Nord- und Südamerikas verschmelzen mit den Texten zu zauberhaften Geschichten. Ein harmonisches Zusammenspiel der Instrumente und der Stimme von Jagun. Jeder einzelne für sich ein Meister, zusammen einzigartig.
Sie wuchs mit den swingenden und entspannten Grooves der Jazz-Szene, mit den Melodien von Herbie Hancock, Oscar Peterson oder Michel Legrand auf. Neben Geige, Gitarre und Klavier entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Singen und wurde Mitglied verschiedener Bands. Prägend für ihre musikalische Entwicklung war eine Reise, die sie 1995 nach Brasilien unternahm und ihre Liebe zu Bossa Nova weckte. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA nahm sie ihr Studium an der Hochschule für Musik in Hamburg auf und entschied sich anschließend, in die multi-kulturelle Musikszene Berlins einzutauchen. Seit Jahren ist sie dort eine gefragte Künstlerin und hat bereits mit bekannten Musikern wie Nina Hagen, The Baseballs, Richard Bona oder César Díaz zusammengearbeitet.

Wie der Sommer, so ist auch Jaguns zweites Album "Camburi“ gleichermaßen von Leichtigkeit und Melancholie geprägt. Eva Jagun und Ihre exzellenten Mitmusiker aus aller Welt erzählen von Abschieden, Sehnsuchtsorten und natürlich der Liebe, ihrem Entstehen und Vergehen. Die Texte sind voller Romantik und Poesie und zum ersten Mal nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Brasilianisch gesungen. Die Inspiration dafür bekamen Jagun auf einer Tournee entlang der brasilianischen Küste. Die einzigartige Klangwelt Brasiliens, zwischen Bossa Nova und Samba, Jazz und afrikanischen Einflüssen, wird auf „Camburi“ in ihrer ganzen Vielfalt lebendig und von der Band kongenial mit modernem europäischem Sound verbunden.

 



Ex Yardbirds-Sänger John Idan mit Band

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Nachdem die Yardbirds ihre Tour komplett abgesagt haben, ist es uns gelungen, einen perfekten "Ersatz" zu präsentieren. John Idan spielt nicht nur Songs der Yardbirds, er hat auch ein großartiges eigenes Programm!

Nachdem er 14 Jahren im Dienste der Yardbirds Lieder wie ’For Your Love‘ und ‚Train Kept a Rollin‘ am Leben erhalten hat, geht Frontmann John Idan nun eigene Wege.

John ist auf den Bühnen dieser Welt zu Hause und kann von sich behaupten, dass er von den verruchten Blues Bars in Detroit bis hin zur berühmten Royal Albert Hall in London sein Talent vor tausenden von Menschen weltweit unter Beweis stellen konnte und von seinen Fans geliebt wird.

Wer John in den letzten Jahren mit den Yardbirds gesehen hat wird überrascht sein, ihn wieder an der Lead Gitarre zu sehen. Doch zusammen mit seiner einzigartigen Band der John Idan Group (Peter Miles (Bee Gee’s, Alexis Korner, The Radical Sheiks) am Schlagzeug, Ian Fidler and der Hammond Orgel und International Man of Mystery Fox (The Records, Honky Dory, Rockettes) am Bass definiert er den Begriff ‚musikalische Unterhaltung‘ neu.

John, der in Detroit City aufgewachsen ist, hat seine musikalischen Einflüsse, wie Rock, Soul, Folk, Blues (um nur einige wenige zu nennen), zu einem unvergleichlichen musikalischen Programm zusammengestellt und entführt den Zuhörer auf eine Reise in seine Heimatstadt, wo ‚North and South of 8 Mile Road‘ die Einflüsse der weissen und schwarzen Musikkultur aufeinander treffen und sich in Originalen von seinem Debut Soloalbum ‚The Folly‘ und ausgewählten Covern wiederspiegeln, ohne dabei seine Yardbirdsfans zu enttäuschen.

Der Zuhörer kann sich auf ein unvergleichliches musikalisches Erlebnis freuen, dass fuer jeden Geschmack etwas zu bieten hat und zeigt ‚There is More to This Than We Know‘ wenn es um John Idan geht...

 



First Savoy Blues Night feat. Alex Conti & Paul Botter

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Paul Botter,geb. 30.07.51 auf Helgoland. Mit 15 Jahren kam Paul nach Hamburg Gründete seine erste Schülerband, die gleich Nachwuchspreise abräumte. Ebenfalls mit 15 Jahren stand Paul bereits auf der legänderen Bühne des STAR-CLUB. Aus der 1. Profiband „ JUMBO „ wurde schließlich „ ELEPHANT „ Vier veröffentliche Studioalben und deutsch – u. europaweite Tourneen( u.a. mit Mitch Ryder )sowie zahlreiche Hörfunk und Fernsehauftritte folgten.Höhepunkt war 1986 nochmal im Vorprogramm von den Beach Boys vor 14.000 Leuten in Bad Segeberg. Mehr nachzulesen unter: www.alexconti.dewww.elephant-music.info Conti, geb. 02.04.52 in Berlin. 1969 bricht Alex die Schule ab, um in die Legendäre Berliner Blues Formation „ Curly Curve „ einzusteigen. 1974 steigt Alex bei Inga Rumpf´s ATLANTIS ein.1975 mit Atlantis in den USA im Vorprogramm Von AEROSMITH und LYNYRD SKYNYRD. 1976 wechselt Alex zu LAKE. Diese Erfolgsgeschichte ist Legende. ( nachzulesen unter Alexwww.lake-music.de) 1980 Trennung von Lake. 1981 Das Soloalbum „ Continued „ erscheint. Die weiteren Stationen: ELEPHANT, ROSEBUD, HAMBURG BLUES BAND. HBB bleibt Alex 15 Jahre treu. ROCKSHIP mit Inga Rumpf. 2003 Neugründung von LAKE. Die CD
„ the blast of silence „ erscheint. Tourneen folgen.
2011 Alex Conti Retrospektive 1974 – 2010 .
Eine musikalische Zeitreise über 4 Jahrzehnte verpackt in 3 CD´s.

 



First Savoy Blues Night feat. Cologne Blues Club - Finest Grovin`Blues

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Nicht viele Bands spielen innerhalb eines Jahres zweimal im Savoy. Diese schon! Ihr erstes Konzert bei uns war so grandios, dass wir einem größeren Publikum die Möglichkeit geben wollen, sich diese fantastische Band anzusehen!! Also, für alle die richtig guten "Abgehblues" mögen - ein Muss!!!

Der Cologne Blues Club (CBC) kommt – der Name sagt es schon – aus Köln, der Musikmetropole am Rhein. Die Band hat vor kurzem einen Fünf-Jahres-Vertrag beim renommierten Label ZYX Music unterschrieben, im Februar erschien dort ihre Debüt-CD „Our Streets“. „Finest Groovin Blues“ nennen sie ihre Musik, was sie damit meinen kann man auf „Our Streets“ hören: Groovender, urbaner, songorientierter Blues, gradlinig,
schnörkellos. Die Kritiker sind sehr angetan von der CD:
„Authentischer Großstadt-Blues mit einer Prise Motown/Stax. Coole Stimme, organischer Sound, stilvolle Arrangements und überzeugende Solisten.“
(Marcel Anders, Musikjournalist, Musikexpress, Gitarre+Bass, Hörfunk)
Live spielen steht für den CBC aber an erster Stelle. „Wir wollen nur spielen“, die Musiker lieben die Bühne, für sie geht nichts über ein Live-Konzert, da zählt Können ebenso wie
Leidenschaft und Energie. Der CBC hat sich deshalb innerhalb kürzester Zeit einen Ruf alsüberzeugender Live Act erspielt.
Der Cologne Blues Club ist: Géza Tényi (Gesang/Harp), Michael Gebhart (Bass, Backings),Axel Hahn (Drums), Micka Kunze
(Gitarre, Slide), Thilo Hornschild (Gitarre).

 



First Savoy Blues Night feat. Schwarzbrenner

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Seit 1995 verbindet das Trio Schwarzbrenner Blues, Rock & Balladen mit den lyrischen Texten des Dichters Georg Heym (1887-1912) und hat inzwischen 5 CDs und eine Anthologie produziert.
Anfang 2012 veröffentlichte die Band, „… die fraglos zu den außergewöhnlichsten Formationen der Szene gehört….“ (Bluesnews) anlässlich des hundertsten Todesjahrs des Dichters die Hommage-Doppel-CD „HEYMKEHR“.

Auch auf „HEYMKEHR“ entfalten Wolfgang Becker (voc/git), Rolf Menzen (bs) und Christoph Keisers (drms) wieder ihre unverkennbare Schwarzbrenner-Welt aus erdigem Gesang, rauen Gitarrenriffs, drückender Rhythmusgruppe und Heyms zeitlosen Texten über Großstadt, Umherziehen, Liebe und Hoffnung; die CD erhielt hervorragende Kritiken und wurde sowohl für die Bestenliste 2/2012 des Preises der deutschen Schallplattenkritik (Kategorie Lieder und Songs) als auch für den GERMAN BLUES AWARD (Kategorie Tonträger) nominiert.
Live präsentiert sich die Band vor einem stimmungsvollen Bühnenbild als kraftvolle Einheit, bei der „… die Musik in Kombination mit den Texten eine ganz eigene, mitreißende Stimmung schafft…“ (Blues Road).
Pressestimmen und Fachforen zu HEYMKEHR (Auszüge):
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 13.2.2012 von Heinz W.Arndt
„…deren (Schwarzbrenners) Doppel-CD „Heymkehr“ macht als Blues-und Rock-Kompilation erneut Hunger auf das Erbe eines Jahrhundert-Lyrikers-kongenial. Existenziell! *****“
Schwarzwälder Bote, 16.1.2012 von Peter Bruker
„…eine wundervolle Hommage an Georg Heym…die Band rockt und groovt, dass es eine wahre Freude ist…“
Märkische Allgemeine, 16.4.2012 von Marlies Schnaibel
„…die Texte wirken in ihrer dunklen, drängenden Bildersprache ganz heutig , die Schwarzbrenner-
Männer finden dazu sowohl kraftstrotzende, als auch gefühlvolle Lieder…das ist wahrlich gut anzuhören…“
www.blueser54.de , Februar 2012, Matthias Ziegert
„…ist eine außergewöhnliche Band, deren kraftvoller und abwechslungsreicher Sound tief im Blues verwurzelt ist und deren Texte keine der üblichen Bluesklischees bedienen…“
www.rockbluesspot.wordpress.com , Februar 2012, Roswitha Geisler
„…überzeugen hier mit einem sorgfältig ausgestalteten Gesamtkunstwerk auf das Erbe eines Jahrhundert-Lyrikers…“

 



Fünf Füße für ein Halleluja : Gotti Gottschild

Gotti“ ist Jahrgang '77 und in Pankow aufgewachsen. Doch nicht nur für Leser mit ähnlicher Biografie ist seine Sammlung von Kurzgeschichten ein kleiner Schatz: Die Anekdoten aus seiner Kindheit erinnern in ihrem trockenen Humor an den kleinen Nick, die des Heranwachsenden geben Einblick in die Welt eines sympathischen und selbstironischen Losers, und erzählerische Ausschweifungen über sein Idol Jens Weißflog oder an ihm selbst durchgeführte Schönheitsoperationen („Lippen absaugen und Fettschürze aufspritzen lassen“) zeugen von einer erfrischend kranken Fantasie. Womit alle Zutaten für einen guten Autor beisammen wären und wir deshalb als nächstes auch einen richtigen Roman wollen, Gotti!

 



Fünf Füße für ein Halleluja: Die Blockflöte des Todes feat. Sven van Thom und Gotti Gottschild

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Worum geht’s hier überhaupt? Okay, die Namen der Hauptakteure kennt man ja unter Umständen: Martin „Gotti“ Gottschild und Sven van Thom bestreiten zusammen die überaus erfolgreiche Actionlesung „Tiere streicheln Menschen“ und auch die Karriere der einbeinigen Blockflöte des Todes läuft wesentlich besser als der Typ selbst. Warum also dieser Zusammenschluss? Und was ist „Fünf Füße für ein Halleluja?“ - Film? Theaterstück? Musikgruppe? Lesung mit noch mehr Action? Es ist mehr Action mit weniger Lesung, dafür mit Musik die in 50 Jahren vintage sein wird; ein Musical ohne Schauspieler – denn die braucht keiner, wenn die Story gut ist. Wir können schon jetzt garantieren, dass die Pressekritiken irgendwo zwischen „Witziger als eine Mittelohrentzündung“ und „die deutschen Studio Braun“ liegen werden. Minimum 50 teilweise gute Gags pro Show und gnadenlos schöner Satzgesang. Also, warum gerade diese drei zusammen auf der Bühne? Weil Entertainment groß geschrieben wird und ihre Stimmen zusammen passen wie der Fuß aufs Auge!

Als die Blockflöte des Todes 1981 im damaligen Karl-Marx-Stadt (dem heutigen Chemnitz) geboren wird, heißt sie noch Matthias Schrei. Seine Jugend verbringt er auf dem Bauernhof der Eltern in Erkner. In seinem musikalischen Leben kam der Multiinstrumentalist schon mit vielen Musikgeräten in Berührung. In chronologischer Reihenfolge lesen die sich wie folgt: Blockflöte, Klavier, Klarinette, Gitarre, Querflöte, Trompete, Bass, Schlagzeug, Orgel.
Klar, jemand, der so viele Instrumente beherrscht, arbeitet bald auch als Musiker. Doch als Berufsmucker zu schuften ist dem angehenden Singer/Songwriter bald nicht mehr genug. Als Kirchen- und Berdigungsorganist sowie als Chorleiter kann sich Schrei nicht richtig künstlerisch ausleben.
Also beginnt er im Herbst 2007 unter dem Namen Blockflöte des Todes eigene Songs zu schreiben. Die Schublade wird immer voller, droht fast zu platzen. Schließlich stauen sich darin schnell mehr als 70 Songentwürfe.
In der Weihnachtszeit 2009 holte Schrei ein Stück heraus und schmiss mit „Happy Birthday Jesus“ einen lässigen und hintersinnigen Weihnachtssong auf den Markt, für den er sich vor niemand schämen muss. Das Stück wurde zum Überraschungserfolg für den Berliner Underdog. Radio-Rotationen auf zahlreichen großen Stationen im Dezember 09 und lange Wartelisten für die Single bei Amazon waren die Folge.
Im April erschien nun das ersehnte Debütalbum „Wenn Blicke flöten könnten". Entdeckt und auf den Punkt gebracht wurde sein unterhaltsamer Indie-Pop vom Erfolgsproduzenten-Team Valicon (Silbermond, Eisblume u.v.a.). Sie erkannten das Talent des charmanten Berliners, mit lockerer Schnodderigkeit, ausgeklügelter Sprache und Popelementen über die skurrilsten Themen zu singen. Und seien es so abwegige Dinge wie der Bodymassindex, die Blockflöte des Todes meistert es über Ungewöhnliches zu singen, wie es andere Songwriter nur über die Liebe können, ohne dabei ins Alberne abzudriften.
Alltäglich und gleichzeitig irgendwie absurd sind die Themen, die Matthias Schrei alias Blockflöte des Todes in seinen Liedern besingt - das ist schräg, amüsant und es ist trotzdem nachhaltig.


 



Fünf Füße für ein Halleluja: Sven van Thom

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Sven van Thom veröffentlicht sein zweites Album. Es trägt den Namen "Ach!". Und das kann man durchaus als Verbeugung vor einem Altmeister des Deutschen Humors verstehen. Denn wer sich ausgiebig mit der Humoristenlegende Loriot auseinandergesetzt hat, der hat zu dem kleinen Wörtchen "ach" mit hoher Wahrscheinlichkeit eine ganz besondere Beziehung. Kein Zweiter hat dieses Wort des Erstaunens, Zweifelns oder Erkennens so oft und gezielt in seiner Kunst eingesetzt wie dieser Vicco von Bülow. Ob die Platte abseits der Namensgebung noch weitere Bezüge zu Loriot aufweist? Sie werden es hören. Zumindest, soviel sei verraten: Die Szenerie der Rückgradlosen-Hymne "Ihr Vater ist ein Nazi (doch er mag mich)" hätte so oder ähnlich wohl auch in einem Loriot-Sketch passieren können.

Wer Sven van Thoms Debüt "Phantomschmerz" mochte, der wird mit großer Sicherheit auch "Ach!" leicht in sein Herz schlie§en können. Wie gewohnt hangelt sich der kleine Berliner gekonnt von der Melancholie zur gelegentlichen Albernheit. Traurigkeit und Witz gehen dabei oft Hand in Hand. "Haare aus deinem Gesicht", "Erinnern zu vergessen" und "So schlimm ist es nicht" beschreiben aufs Neue van Thoms Lieblingsthema: Die alteneue Geschichte der unerfüllten Liebe. Doch man findet auf "Ach!" auch Momente, die komplett ohne den van-Thom-typischen Sarkasmus auskommen. "Was ich hab" wagt, eingebettet in eine überraschend krachige Gitarrenwand, sogar einen kritischen Blick in das Seelenleben eines Menschen, der alles zu haben scheint und doch kein Glück findet. Und in "Halt die Zeit an" beschreibt der 33-Jährige gar die dunklen Seiten des älterwerdens, anhand einer nicht näher bestimmten Dame. überhaupt spielt das Thema "Zeit" eine gro§e Rolle auf dem Album. Schon die erste Single-Auskopplung "Irgendwann" ist ein Hochgesang auf die Nostalgie: "Und irgendwann werden wir uns einmal fragen: 'Erinnerst Du Dich noch, wie schön es war?'", heißt es da im Refrain. Und Ja, wenn wir die dazugehörigen Strophen hören, werden viele von uns ganz genau wissen, wovon dieser Mann da gerade singt. In der Mehrzahl der Lieder wird zurückgeblickt und sich erinnert. Der Höhepunkt dessen ist wohl das altersweise "Ich hab geweint, ich hab gelacht" - ein Lied, das van Thom eigentlich für den betagten Country-Barden Gunther Gabriel geschrieben, ihm jedoch nie geschickt hatte. Es mag etwas irritierend sein, einen Mitte-Dreißig-Jährigen ein Lied singen zu hören, das wie ein finaler Rückblick aufs Leben klingt, und doch gibt die ruhige, tiefe Stimme van Thoms dem Lied genau die Ernsthaftigkeit, die es verdient hat.

Musikalisch bewegen sich die Lieder im gewohnt verspielten Rahmen zwischen Singer/Songwriter-Pop, Folk und Country, und das herrlich alberne "Scheiss Silvester" wagt sogar mal einen zurückgelehnten Elektro-Beat mit schrulligem Poser-Gitarrensolo.

Es hat drei Jahre gedauert von "Phantomschmerz" bis "Ach!". Doch wie man so schön sagt: Das Warten hat sich gelohnt.

 



Georg Schroeter & Marc Breitfelder - Gewinner der international Blues Challenge in Memphis

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Unser traditionelles Jahresauftaktkonzert
Auch im Blues Abo - Abo blau

Georg Schröter & Marc Breitfelder sind mittlerweile ein fester Bestandteil der europäischen Bluesszene geworden. Sie sind nunmehr seit 26 Jahren als Duo auf allen Bühnen hierzulande und im europäischen Ausland ständig präsent. Nach mehr als 2000 gemeinsamen Auftritten und Hunderttausenden von Kilometern auf der Straße, sind sie mittlerweile sehr gut "eingespielt", wobei die Improvisation jedoch nach all diesen Jahren immer noch die Grundlage ihrer Musik bildet. Unbedarft gehen sie auf die Bühne und gestalten zusammen mit dem Publikum jeden Abend neu. Ihr Ziel ist es, Emotionen zu erzeugen, die Zuhörer musikalisch in ihren Bann zu ziehen um mit ihnen gemeinsam die Magie der Musik zu erleben. Das abwechslungsreiche Programm enthält kraftvolle und treibende Boogie Woogies die echte Lebensfreude erzeugen, leidenschaftliche Bluessongs, die die verschiedensten Facetten des Lebens ausdrücken und Kompositionen, die den Blues & Boogierahmen sprengen.
Georg Schroeter ist ein Blues-Pianist, der sich auf diesem Instrument so vielseitig und gekonnt auszudrücken vermag, dass die Zuhörer schon während des ersten Liedes von seiner intensiven und souveränen Spielweise begeistert sind. Marc Breitfelders Spiel auf der Mundharmonika ist sowohl unglaublich virtuos in seinen Soli, als auch einfühlsam in der Begleitung. Er hat sich, durch eine spezielle Überblastechnik die chromatische Tonleiter, und damit, eine neue Dimension erschlossen. Marc gewann 1996 das European Harmonica Festival in den Bereichen Blues, Jazz und Country. Im Oktober 2009 wurden sie bei der German und Baltic Blues Challenge in Eutin zum besten deutschen und zum besten Baltica-Act gewählt und nahmen somit bei den Welttitelkämpfen in Memphis, Tennessee Anfang des Jahres 2010 teil. Die Beiden sind die ersten deutschen Musiker, die sich für die Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis qualifizieren konnten. Sie traten im legendären New Daisy Theater in Memphis auf, es folgten Auftritte im King`s Palace und im Rum Boogie auf der legendären Beale Street. Die Krönung kam aber ein Jahr später, als sie die Blues Challenge als erste europäische Musiker überhaupt in den USA gewinnen konnten!
Sie gehören somit zu den absolut allerbesten Blues Duos weltweit!!!

 



Georg Schroeter & Marc Breitfelder & Tim Lothar feat. Tim Engel (Drums)

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Unser traditionelles Jahresauftaktkonzert
Abo blau

Georg Schröter & Marc Breitfelder sind mittlerweile ein fester Bestandteil der europäischen Bluesszene geworden. Sie sind nunmehr seit 26 Jahren als Duo auf allen Bühnen hierzulande und im europäischen Ausland ständig präsent. Nach mehr als 2000 gemeinsamen Auftritten und Hunderttausenden von Kilometern auf der Straße, sind sie mittlerweile sehr gut "eingespielt", wobei die Improvisation jedoch nach all diesen Jahren immer noch die Grundlage ihrer Musik bildet. Unbedarft gehen sie auf die Bühne und gestalten zusammen mit dem Publikum jeden Abend neu. Ihr Ziel ist es, Emotionen zu erzeugen, die Zuhörer musikalisch in ihren Bann zu ziehen um mit ihnen gemeinsam die Magie der Musik zu erleben. Das abwechslungsreiche Programm enthält kraftvolle und treibende Boogie Woogies die echte Lebensfreude erzeugen, leidenschaftliche Bluessongs, die die verschiedensten Facetten des Lebens ausdrücken und Kompositionen, die den Blues & Boogierahmen sprengen.
Georg Schroeter ist ein Blues-Pianist, der sich auf diesem Instrument so vielseitig und gekonnt auszudrücken vermag, dass die Zuhörer schon während des ersten Liedes von seiner intensiven und souveränen Spielweise begeistert sind. Marc Breitfelders Spiel auf der Mundharmonika ist sowohl unglaublich virtuos in seinen Soli, als auch einfühlsam in der Begleitung. Er hat sich, durch eine spezielle Überblastechnik die chromatische Tonleiter, und damit, eine neue Dimension erschlossen. Marc gewann 1996 das European Harmonica Festival in den Bereichen Blues, Jazz und Country. Im Oktober 2009 wurden sie bei der German und Baltic Blues Challenge in Eutin zum besten deutschen und zum besten Baltica-Act gewählt und nahmen somit bei den Welttitelkämpfen in Memphis, Tennessee Anfang des Jahres 2010 teil. Die Beiden sind die ersten deutschen Musiker, die sich für die Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis qualifizieren konnten. Sie traten im legendären New Daisy Theater in Memphis auf, es folgten Auftritte im King`s Palace und im Rum Boogie auf der legendären Beale Street. Die Krönung kam aber ein Jahr später, als sie die Blues Challenge als erste europäische Musiker überhaupt in den USA gewinnen konnten!
Sie gehören somit zu den absolut allerbesten Blues Duos weltweit!!!

 



Georg Schroeter & Marc Breitfelder - Gewinner der international Blues Challenge in Memphis

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Unser traditionelles Jahresauftaktkonzert

Georg Schröter & Marc Breitfelder sind mittlerweile ein fester Bestandteil der europäischen Bluesszene geworden. Sie sind nunmehr seit 26 Jahren als Duo auf allen Bühnen hierzulande und im europäischen Ausland ständig präsent. Nach mehr als 2000 gemeinsamen Auftritten und Hunderttausenden von Kilometern auf der Straße, sind sie mittlerweile sehr gut "eingespielt", wobei die Improvisation jedoch nach all diesen Jahren immer noch die Grundlage ihrer Musik bildet. Unbedarft gehen sie auf die Bühne und gestalten zusammen mit dem Publikum jeden Abend neu. Ihr Ziel ist es, Emotionen zu erzeugen, die Zuhörer musikalisch in ihren Bann zu ziehen um mit ihnen gemeinsam die Magie der Musik zu erleben. Das abwechslungsreiche Programm enthält kraftvolle und treibende Boogie Woogies die echte Lebensfreude erzeugen, leidenschaftliche Bluessongs, die die verschiedensten Facetten des Lebens ausdrücken und Kompositionen, die den Blues & Boogierahmen sprengen.
Georg Schroeter ist ein Blues-Pianist, der sich auf diesem Instrument so vielseitig und gekonnt auszudrücken vermag, dass die Zuhörer schon während des ersten Liedes von seiner intensiven und souveränen Spielweise begeistert sind. Marc Breitfelders Spiel auf der Mundharmonika ist sowohl unglaublich virtuos in seinen Soli, als auch einfühlsam in der Begleitung. Er hat sich, durch eine spezielle Überblastechnik die chromatische Tonleiter, und damit, eine neue Dimension erschlossen. Marc gewann 1996 das European Harmonica Festival in den Bereichen Blues, Jazz und Country. Im Oktober 2009 wurden sie bei der German und Baltic Blues Challenge in Eutin zum besten deutschen und zum besten Baltica-Act gewählt und nahmen somit bei den Welttitelkämpfen in Memphis, Tennessee Anfang des Jahres 2010 teil. Die Beiden sind die ersten deutschen Musiker, die sich für die Teilnahme an der International Blues Challenge in Memphis qualifizieren konnten. Sie traten im legendären New Daisy Theater in Memphis auf, es folgten Auftritte im King`s Palace und im Rum Boogie auf der legendären Beale Street. Die Krönung kam aber ein Jahr später, als sie die Blues Challenge als erste europäische Musiker überhaupt in den USA gewinnen konnten!
Sie gehören somit zu den absolut allerbesten Blues Duos weltweit!!

 



Georg Schröter, Marc Breitfelder gemeinsam mit Richie Arndt und den Bluenatics, das sind The German Blues Project

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Die deutsche Supergruppe des Blues!!

Unter dem Namen „The German Blues Project“ fusionieren zwei der renomiertesten deutschen Blues-Acts.
Zum einen die Gewinner der International Blues Challenge in Memphis/ USA 2011 : „Georg Schroeter & Marc Breitfelder“
„These incredible guys wrote music history tonight and prove that America is open for Europe!” Jay Sieleman ( Executive
Director of the Blues Foundation, USA)
„... this was a historic victory – the first time an European act has won the I BC!” Paul Jones( BBC London)

Zum Anderen eins der powervollsten deutschen Blues Rock Trios und Teilnehmer für Deutschland bei der European Blues Challenge in Berlin 2011:
„Richie Arndt & The Bluenatics”
„Ganz großes Kino“ - Dirk Föhrs (Blues News)
Die neue Band entstand bei einer abschließenden Session der EBC in der Kulturbrauerei in Berlin, bei der die beiden Acts erstmalig zusammen spielten und das Publikum in
Begeisterung versetzten:
Die Chemie stimmte auf Anhieb!
Alle Musiker verbindet die Liebe zum rockigen Blues und zu ausgeprägten Improvisationen. Mit Georg Schroeter und Richie Arndt stehen zwei charismatische und ausdrucksstarke
Sänger auf der Bühne und alle fünf Musiker sind Meister auf ihren Instrumenten. Im Winter 2011/12 ging die neue Band ins Studio und produzierte eine erste gemeinsame CD
und ab April 2012 geht „The German Blues Project“ auf Tour.
Den Blues- und Rockfan erwartet Bluesmusik aus Deutschland auf höchstem Internationalen Niveau....

 



Georg Schroeter, Marc Breitfelder gemeinsam mit Richie Arndt und den Bluenatics, das sind The German Blues Project

Sehen Sie „Georg Schroeter, Marc Breitfelder gemeinsam mit Richie Arndt und den Bluenatics, das sind The German Blues Project“ im Savoy Bordesholm

Die deutsche Supergruppe des Blues gibt sich erneut die Ehre!!

Unter dem Namen „The German Blues Project“ fusionieren zwei der renomiertesten deutschen Blues-Acts.
Zum einen die Gewinner der International Blues Challenge in Memphis/ USA 2011 : „Georg Schroeter & Marc Breitfelder“
„These incredible guys wrote music history tonight and prove that America is open for Europe!” Jay Sieleman ( Executive
Director of the Blues Foundation, USA)
„... this was a historic victory – the first time an European act has won the I BC!” Paul Jones( BBC London)

Zum Anderen eins der powervollsten deutschen Blues Rock Trios und Teilnehmer für Deutschland bei der European Blues Challenge in Berlin 2011:
„Richie Arndt & The Bluenatics”
„Ganz großes Kino“ - Dirk Föhrs (Blues News)
Die neue Band entstand bei einer abschließenden Session der EBC in der Kulturbrauerei in Berlin, bei der die beiden Acts erstmalig zusammen spielten und das Publikum in
Begeisterung versetzten:
Die Chemie stimmte auf Anhieb!
Alle Musiker verbindet die Liebe zum rockigen Blues und zu ausgeprägten Improvisationen. Mit Georg Schroeter und Richie Arndt stehen zwei charismatische und ausdrucksstarke
Sänger auf der Bühne und alle fünf Musiker sind Meister auf ihren Instrumenten. Im Winter 2011/12 ging die neue Band ins Studio und produzierte eine erste gemeinsame CD.
Im Oktober 2012 gaben sie bei uns ein fulminantes Konzert.
den Blues- und Rockfan erwartet auch dieses mal Bluesmusik aus Deutschland auf höchstem Internationalen Niveau....


 



German Blues Awards 2012

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Das Savoy Kino ist bei der German Blues Challenge, die alljährlich vom Baltic Blues e.V. durchgeführt wird, in der Kategorie CLUB DES JAHRES von einer Jury bestehend aus Fachjournalisten, Musikern und Veranstaltern unter die letzten 10 gewählt worden.

Dies ist angesichts der Nennung von über 60 Clubs bundesweit eine große Auszeichnung für die Beteiligten und zeigt, dass sich die Künstler offensichtlich sehr wohl fühlen, wenn sie im Savoy gastieren.

Noch bis zum 31.7.2012 besteht nun die Möglichkeit für Jedermann auf der Homepage des Baltic Blues e.V. (bluesfest-eutin.de) unter Challenge für die Clubs und die anderen Kategorien zu stimmen.

Oder klicken Sie einfach auf den Link oben, dann kommen Sie direkt auf die Voting-Seite.

Das Savoy hofft natürlich, dass sich seine Gäste und Freunde
gut beteiligen.

 



Gregor Hilden Organ Trio - Funky, bluesy, jazzy, …

Sehen Sie „Gregor Hilden Organ Trio - Funky, bluesy, jazzy, … “ im Savoy Bordesholm

Nachdem er mit Richie Arndt und den Bluenatics bei uns einen furiosen Auftritt hingelegt hat, kommt er nun mit eigener Band. Wir freuen uns!

Wenn drei etablierte Musiker der deutschen R & B Szene zu einem Konzertabend einladen, wird man sicherlich ein musikalisches Highlight erwarten dürfen.

Vornehmlich Titel aus der Feder des Gitarristen Gregor Hilden – der auch dieses Projekt initiierte – stehen auf dem Programm. Musik, im Grenzbereich von Blues, Soul, Jazz, die durch die Spiellaune und die Spontanität der drei Protagonisten geprägt wird. Improvisation, Groove, gute Laune: Das Konzept verspricht einen mitreißenden und vielseitigen Gig mit hohem Musikalitäts- und Spaßfaktor!

Gregor Hilden – git.
Wolfgang Roggenkamp – hammond-organ, voc
Dirk Brand – dr.

Gregor Hilden - Blues, Soul und grooviger Jazz stehen auf dem Programm des münsterischen Gitarristen Gregor Hilden. Mit unzähligen Auftritten und insgesamt 12 CDs und einer Live-DVD unter eigenem Namen ist er seit langem in der Szene aktiv und mittlerweile auch international bekannt geworden. Das Fachmagazin "Gitarre und Bass" widmete ihm mehrere Features, wies dabei auf Einflüsse von Peter Green und Larry Carlton hin und belegte sein Spiel mit Prädikaten wie "ökonomisch, flexibel und elegant". Das charakterisiert Hildens Musik - eine Melange aus Blues, Jazz und Soul - denn auch höchst zutreffend. Hildens Spiel ist nicht auf Attribute wie "besser", "schneller" oder "spektakulärer" angewiesen, sondern überzeugt vielmehr durch einen gefühlvollen Stil, der nicht durch Schubladen-Denken gekennzeichnet ist, sondern höchst individuelle Noten besitzt. Ebendies verdeutlicht der Musiker auf seinen letzten CDs "Blue In Red" und "In Phase" (2015) 
Die E-Gitarre  ist die "Stimme" vornehmlich selbst geschriebenen Titel, die allesamt die vielfältigen stilistischen Interessen des Protagonisten widerspiegeln: Blues, Funk, Jazz, souligen Pop und R & B.Der musikalische Bogen aber, der auf dieser CD gespannt wird, ist ungleich umfassend: Federnde, singende Gitarrenlinien treffen auf extrem swingige Rhythmustruppe, knackiger Funk-Titel  atmosphärische Balladen und schöne Uptempo-Jazz-Grooves.Interessant sind vor allem die Eigenkompositionen.

Wolfgang Roggenkamp – Organist und Schlagzeuger absolviert das Klassikstudium am Conservatorium in Osnabrück, von 1986-1989. In den Jahren 1989 - 1993 studiert er Jazz, Rock und Pop an der Folkwang Hochschule in Essen. 1996 verschlägt es Wolfgang an das Berklee College of Music in Boston. Schon in diesen frühen Jahren hat Wolfgang viele Engagements, geht auf Tourneen und spielt Platten ein. Zusammenarbeiten, u.a. mit dem Trompeter Uli Beckerhoff, Gitarrist Peter O'Mara, Helmut Hattler, Johnny Heartsman oder Kenny Wheeler machen ihn zu einem erfahrenen Musiker. Er verlässt die Position des "Nur Drummers", als sich über die Jahre Kompositionen und Tasteninstrumente zu einem weiteren Arbeitsfeld entwickeln. 1995 erscheint Wolfgangs erste CD "Spirits", es folgt die erste veröffentlichte Komposition "African Blues", erschienen im Gretel Verlag. Seit 1986 spielte er auf ca. 35 CDs mit, seit 2000 lebt er in Berlin und gründet dort seine eigene Band. Wolfgang tourt und recorded, gibt Drum-, Keyboard- und Hammondworkshops.

Dirk Brand - Schon mit sieben Jahren erhielt Dirk Brand bei dem englischen Jazztrommler James Sargent Schlagzeugunterricht und spielte bereits mit zehn Jahren in mehreren Sinfonie- und Jugendorchestern. 1985 gewann er mit einem Percussionensemble den Wettbewerb Jugend musiziert. Auch in anderen Bereichen, z. B. Theater- und Musicalproduktionen, war er erfolgreich tätig. 1989 legte er seine Abschlussprüfung zum Industriekaufmann vor der IHK Münster ab. Durch die „Modern Drum School“ wurde Brand auf das Percussion Institute of Technology (PIT) in Los Angeles/USA aufmerksam. Dort studierte er bei Ralph Humphrey (Frank Zappa), Joe Porcaro (Master Teacher), Richie Garcia (Latin Great) und Joe Brancato (Ella Fitzgerald) und erlernte neue Spieltechniken und Konzepte. Er schloss das Studium mit dem „Diploma with Honors“ ab. Seit Anfang 1998 ist er Lehrbeauftragter der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster im Fachbereich Musikpädagogik und Instrumentalunterricht. Seit 2008 ist er weiterhin Lehrbeauftragter an der Rock-Pop-Jazz Akademie Mittelhessen, einem staatlich geprüften Institut für Musik, in Gießen.

 



Hamburg Blues Band - 31 Jahre St. Pauli Blues!

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Die Kombination von drei Lead-Sängern – der starken Blues und Rockröhre von Gert Lange, den herausragenden Stimmen von Maggie Bell & Miller Anderson – unterstützt von der famosen Rhythmustruppe Wallbaum/Becker (Spooky Tooth, Lake, Westernhagen, Interzone, Chuck Berry) dürfte auf der Szene zur Zeit einzigartig sein Auch im 31. Jahr Ihres Bestehens ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut !!

Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat.Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange, vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.
1982 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären Hamburger “Onkel Pö” spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. “Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection”. “Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war.” so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour war: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson zu Bandmitgliedern wurden. “Wir hatten darüberhinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith uns vor seinem Tod noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere
Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist”.
Unter dem Motto “Friends For A LIVEtime” ist die Hamburg Blues Band mit neuer CD auf grosser Präsentationstour. Nach den Jubiläumskonzerten mit Inga Rumpf, Chris Farlowe, Arthur Brown & dem Staatsorchester Braunschweig konnten die Band für die aktuelle Saison mit Maggie Bell (Stone The Crows, Rod Stewart) & Miller Anderson (Keef Hartley, Mountain, Jon Lord) zwei weitere Hochkaräter
verpflichten.
“The Queen Of Rock From Scotland”, Maggie Bell gehörte in der 70ern mit Ihrer Band “Stone The Crows” zu den Top-Acts der Rockfestivals & in den USA feierte man sie als die englische Antwort auf Janis Joplin.
Sie arbeitete in ihrer ellenlagen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein.
Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 von Schottland nach London und spielte zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit dem er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm. Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock Festival auf. Miller war ebenso Mitglied bei Savoy Brown, Stan Webbs Chicken Shack, Mountain, T-Rex, Donovan, der Spencer Davis Group, Mick Taylor, Roger Chapman und Jon Lord. Er spielte als Gastmusiker u.a. auch mit Deep Purple und ist auf deren Live CD/DVD vertreten, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde. Mit der eigenen Band tourt er seit Jahren durch ganz Europa und seine diversen Soloalben erhielten großartige Kritiken, so erlangte z.B. das Album ”Chameleon” aus dem Jahr 2008 im Magazin Good Times den Titel ”Album des Jahres“.

 



HAMBURG BLUES BAND feat. Maggie Bell & Miller Anderson: Vom Feinsten gerne wieder !!!

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Nach dem fantastischen Konzert im Februar 2013 freuen wir uns sehr, diese großartige Band wieder im Savoy präsentieren zu können!! CD-Präsentation "Friends For A LIVEtime"

30 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.
1983 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären
Hamburger "Onkel Pö" spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. "Dick Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection". Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war." so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour ging: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson zu Bandmitgliedern wurden. "Wir hatten darüber hinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist". Während der "Friends For A LIVEtime" - Tour war die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser Jubiläumstour. Nach den Konzerten mit Inga Rumpf, Chris Farlowe, Arthur Brown & dem Staatsorchester Braunschweig konnte die Band mit Maggie Bell (Stone The Crows) & Miller Anderson (Keef Hartley, Mountain, Jon Lord) zwei Hochkaräter verpflichten.
"The Queen Of Rock From Scotland", Maggie Bell gehörte in der 70ern mit Ihrer Band "Stone The Crows" zu den Top-Acts der Rockfestivals und in den USA feierte man sie als die englische Antwort auf Janis Joplin. Sie arbeitete in ihrer ellenlagen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein.
Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 von Schottland nach London und spielte zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit dem er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm.
Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock Festival auf. Miller war ebenso Mitglied bei Savoy Brown, Stan Webbs Chicken Shack, Mountain, T-Rex, Donovan, der Spencer Davis Group, Mick Taylor, Roger Chapman und Jon Lord. Er spielte als Gastmusiker u.a. auch mit Deep Purple und ist auf
deren Live CD/DVD vertreten, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde. Mit der eigenen Band tourt er seit Jahren durch ganz Europa und seine diversen Soloalben erhielten großartige Kritiken, so erlangte z.B. das Album ”Chameleon” aus dem Jahr 2008 im Magazin Good Times den Titel ”Album des Jahres“.
Die Kombination von drei Lead-Sängern - der starken Blues und Rockröhre von Gert Lange, den herausragenden Stimmen von Maggie Bell & Miller Anderson - unterstützt von der famosen Rhythmustruppe Wallbaum/Becker (Spooky Tooth, Lake, Westernhagen, Interzone, Chuck Berry) dürfte auf der Szene zur Zeit einzigartig sein.
Auch nach 30 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut und präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der "Friends For A LIVEtime“ Tour erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals, die diese unsterbliche Musik leben oder sogar selbst mit kreiert haben.



 



HAMBURG BLUES BAND feat. Maggie Bell & Miller Anderson: 30th-Anniversary "Friends for a LIVE Time" Tour

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30 Jahre St. Pauli Blues! Seit nunmehr 3 Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat. Die Hamburg Blues Band steht fürintensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues der regelmäßig Puristen ins mentale
Wanken bringt. Denn die die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange,
vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.
1983 gründeten der Hamburger Sänger & der englische Saxophonist Dick Heckstall-Smith im legendären
Hamburger "Onkel Pö" spontan nach einer Mitternachts Session die Hamburg Band Band. "Dick
Heckstall-Smith war unser Schlüssel zur britischen Bluesszene, unsere Brit-Blues-Connection". "Er war für uns das, was Alexis Korner für die Stones & viele andere war." so Lange heute. So verwundert es nicht, das die Band über die Jahre dann auch mit den Stars der Szene auf Tour ging: Jack Bruce, Chris Farlowe, Mike Harrison, Arthur Brown und Gitarrenheroen wie Clem Clempson zu Bandmitgliedern
wurden. "Wir hatten darüber hinaus das grosse Glück, dass Dick Heckstall-Smith vor seinem Tod uns noch mit der Texter-Legende Pete Brown (Cream) zusammen brachte, der bis heute unsere Texte schreibt & auch ein weiterer gern gesehener Gast auf unseren Tourneen ist".
Unter dem Motto "Friends For A LIVEtime" ist die Hamburg Blues Band mit Freunden & Weggefährten auf grosser Jubiläumstour. Nach den Frühjahrskonzerten mit Inga Rumpf, Chris Farlowe, Arthur Brown &dem Staatsorchester Braunschweig konnten die Band für die Herbst/Winter Saison mit Maggie Bell (Stone The Crows) & Miller Anderson (Keef Hartley, Mountain, Jon Lord) zwei weitere Hochkaräter
verpflichten.
"The Queen Of Rock From Scotland", Maggie Bell gehörte in der 70ern mit Ihrer Band "Stone The Crows" zu den Top-Acts der Rockfestivals und in den USA feierte man sie als die englische Antwort auf Janis Joplin. Sie arbeitete in ihrer ellenlagen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin unter Vertrag. 2007 luden sie Robert Plant, Jimmy Page und John Paul Jones als Gastsängerin zu dem legendären Led Zeppelin Reunion Konzert in London ein.
Gitarrist, Sänger, Songwriter und Woodstock Veteran Miller Anderson, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands der internationalen Musikszene spielte, kam 1965 von Schottland nach London und spielte zunächst mit dem späteren Mott the Hoople Frontman Ian Hunter zusammen. 1968 wurde er Mitglied der Keef Hartley Band mit dem er fünf Alben als Songwriter, Gitarrist und Leadsänger aufnahm.
Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock Festival auf. Miller war ebenso Mitglied bei Savoy Brown, Stan Webbs Chicken Shack, Mountain, T-Rex, Donovan, der Spencer Davis Group, Mick Taylor, Roger Chapman und Jon Lord. Er spielte als Gastmusiker u.a. auch mit Deep Purple und ist auf
deren Live CD/DVD vertreten, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde. Mit der eigenen Band tourt er seit Jahren durch ganz Europa und seine diversen Soloalben erhielten großartige Kritiken, so erlangte z.B. das Album ”Chameleon” aus dem Jahr 2008 im Magazin Good Times den Titel ”Album des Jahres“.
Die Kombination von drei Lead-Sängern - der starken Blues und Rockröhre von Gert Lange, den herausragenden Stimmen von Maggie Bell & Miller Anderson - unterstützt von der famosen Rhythmustruppe Wallbaum/Becker (Spooky Tooth, Lake, Westernhagen, Interzone, Chuck Berry) dürfte auf der Szene zur Zeit einzigartig sein.
Auch nach 30 Jahren ist die Hamburg Blues Band immer wieder für Überraschungen gut und präsentiert ihren ganz eigenen Sound fernab jeglicher Klischees. Auf der "Friends For A LIVEtime“ Tour erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals, die diese unsterbliche Musik leben oder sogar selbst mit kreiert haben.

 



Hamburg Blues Band feat. Maggie Bell und Krissy Matthews

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30 Jahre St. Pauli Blues!
Seit nunmehr drei Jahrzehnten touren fünf Typen durch überfüllte Clubs, die mit zum Besten gehören, was die europäische Bluesszene zu bieten hat.

Die Hamburg Blues Band steht für intensiven, clever arrangierten und live umwerfenden Roots Blues, der regelmäßig Puristen ins mentale Wanken bringt. Denn die Truppe um den oft mit Joe Cocker verglichenen Sänger Gert Lange vermengt brettharten Gitarren-Bluesrock so spielfreudig wie traditionsbewusst mit Soul, Psychedelic, Rhythm & Blues, Boogie & sogar Ausflüge in Jazz Gefilde.

Nach dem Jubiläumsmarathon unter dem Motto “Friends for A LIVEtime“ hat die Band mit dem erst 23-jährigen Gitarrenderwisch KRISSY MATTHEWS (UK/NOR) nun einen neuen Gitarristen gefunden. Namen wie Jimi Hendrix, Muddy Waters, Eric Clapton, Jeff Beck, Johnny Winter, Rory Gallagher oder auch Pete Townsend fallen, wenn von dem erst 23 Jahre alten Ausnahmetalent die Rede ist. Sie alle sollen Pate für den Gitarren-Stil des jungen Gitarristen gestanden haben und in der Tat ist das Spiel von Matthews alles andere als eindimensional: Mal klingt er frisch und rau, dann wieder schräg und wild.

“The Queen of Rock From Scotland“, Sängerin MAGGIE BELL, gehörte in den 70ern mit ihrer Band “Stone the Crows“ zu den Top-Acts der Rockfestivals und wurde in den USA als "The Queen of Rock from Scotland", die englische Antwort auf Janis Joplin, gefeiert. Sie arbeitete in ihrer ellenlangen Karriere u.a. mit Größen wie Rod Stewart, Jimmy Page, Long John Baldry, Zoot Money, Eric Burdon und war 15 Jahre bei dem Label von Led Zeppelin und Bad Company unter Vertrag.

Auf der aktuellen “Friends For A LIVEtime“ Tour 2015/2016 erwartet das Publikum ein musikalisches Feuerwerk mit echten Typen und Originals.

 



Hazmat Modine - wilde Mixtur aus Blues, Country, Klezmer,Soul und, und, und....

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„Wir leben in einem der goldenen Zeitalter der Weltmusik,“ sagt der Sänger, Gitarrist und Harmonikaspieler Wade Schuman. „Musik kommt von überall her und das wird deutlich, wenn man auf Festivals spielt – da hast du Musiker aus der ganzen Welt: Afrika, Asien, Nord- Mittel- und Südamerika. Die gegenseitige Befruchtung ist offensichtlich. Wir leben in einer Zeit, in der so viele Musikrichtungen schon von anderen Musikrichtungen beeinflusst worden sind.“

Der Name der Band setzt sich aus „Hazmat“, einem im Englischen gebräuchlichen Kofferwort für hazardous material, also Gefahrgut, und dem Namen „Modine“ zusammen, einem Verweis auf die auch als Modine bekannten, meist gewerblich genutzten Heizlüfter des Klimagerätherstellers Modine Manufacturing Company. Schuman empfand diesen Bezug als passend, da die Blasinstrumente seiner Band „eine Menge heißer Luft“ produzieren würden.




New York war schon immer der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen. Das verkörpert mehr denn je Hazmat Modine, eine der angesagtesten Bands der Stadt, die die Wurzeln der amerikanischen Musik mit verschiedenen Formen der Weltmusik vermischt. Das Ergebnis ist einzigartig: Blues, Country, Jazz und Soul der 1920er und 30er Jahre bis in die 50er und 60er Jahre hinein trifft mit der Energie einer rumänischen Brassband auf Klezmer, jamaikanischen Calypso, New Orleans R&B, Swing und Avantgarde Jazz. Dieser facettenreiche und einzigartige Sound entsteht durch die unkonventionelle Besetzung von Hazmat Modine: zwei Mundharmonikas stehen im Vordergrund, ergänzen sich und treten in Dialog, begleitet von Tuba, Trompete, Posaune, Gitarren, Percussion, Claviola und hawaiianischerSteel Guitar.
Tickets auch unter :
www.eins31.de

 



Hazmat Modine - wilde Mixtur aus Blues, Country, Klezmer,Soul und, und, und....

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Wer hätte ernsthaft geglaubt, dass es gelingt, diese Band noch einmal in Savoy zu locken ?!!!
Wir sind mehr als stolz und froh sie nun präsentieren zu können.
Tip: Zugreifen, die Karten sind erfahrungsgemäß schnell weg!!

„Wir leben in einem der goldenen Zeitalter der Weltmusik,“ sagt der Sänger, Gitarrist und Harmonikaspieler Wade Schuman. „Musik kommt von überall her und das wird deutlich, wenn man auf Festivals spielt – da hast du Musiker aus der ganzen Welt: Afrika, Asien, Nord- Mittel- und Südamerika. Die gegenseitige Befruchtung ist offensichtlich. Wir leben in einer Zeit, in der so viele Musikrichtungen schon von anderen Musikrichtungen beeinflusst worden sind.“

Der Name der Band setzt sich aus „Hazmat“, einem im Englischen gebräuchlichen Kofferwort für hazardous material, also Gefahrgut, und dem Namen „Modine“ zusammen, einem Verweis auf die auch als Modine bekannten, meist gewerblich genutzten Heizlüfter des Klimagerätherstellers Modine Manufacturing Company. Schuman empfand diesen Bezug als passend, da die Blasinstrumente seiner Band „eine Menge heißer Luft“ produzieren würden.


New York war schon immer der Schmelztiegel verschiedener Musikkulturen. Das verkörpert mehr denn je Hazmat Modine, eine der angesagtesten Bands der Stadt, die die Wurzeln der amerikanischen Musik mit verschiedenen Formen der Weltmusik vermischt. Das Ergebnis ist einzigartig: Blues, Country, Jazz und Soul der 1920er und 30er Jahre bis in die 50er und 60er Jahre hinein trifft mit der Energie einer rumänischen Brassband auf Klezmer, jamaikanischen Calypso, New Orleans R&B, Swing und Avantgarde Jazz. Dieser facettenreiche und einzigartige Sound entsteht durch die unkonventionelle Besetzung von Hazmat Modine: zwei Mundharmonikas stehen im Vordergrund, ergänzen sich und treten in Dialog, begleitet von Tuba, Trompete, Posaune, Gitarren, Percussion, Claviola und hawaiianischerSteel Guitar.


Karten für dieses Konzert gibt es an allen bekannten VVK Stellen sowie im Internet unter www.eins31.de

 



HIER

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Wenn Alanis Morisette nach einem mentalen Gangbang mit Tool und QOTSA schwanger geworden wäre, dann wäre dabei wohl genau der gleiche Geist entstanden, wie er heute im Kopf der Sängerin Daniela Fusi spukt. Und hätten John Lennon und The Edge ein gemeinsames Kind zeugen können, dann hätte Angus Young als Mutter nach 9 Monaten wohl Gitarrist Manfred Pachl ausgespuckt. Was passiert, wenn sich zwei solche Produkte addieren, davon zeugt jeder einzelne Song dieses unverwechselbaren Songwritergespanns.

Mit dem Mannheimer Bassisten Benedikt Rauch und dem Nürnberger Schlagzeuger Matthias Bäuerlein haben die beiden die perfekt ergänzende Rhythmustruppe gefunden. Zusammen bringen die vier Vollblutmusiker inzwischen jede Bühne zum Klingen.

Dabei ist es vor allem die brachiale Ehrlichkeit und der todernst gemeinte Spaß am Musizieren, der den Funken überspringen lässt. Steinharte Rocker werden an ihren weichen Kern erinnert, nur um im nächsten MomentMoment von brachialeren Klängen zum Schütteln der Haare animiert zu werden.

Frei nach dem Bandmotto: „Wir sind alle hier“ ist hier also auch für jeden etwas dabei! Mit Sicherheit der ein oder andere Ohrwurm und auf jeden Fall ein Satz, dessen Wahrheit sich gnadenlos ins Hirn brennt…

 



Holsteiner Bluesnacht mit

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Ly'n' 8 BB - handgemacht druckvolles und mitreißendes Programm in großer Besetzung -
einzigartig nicht nur in S.-H., sondern in Vielfalt und Unterhaltungswert so nirgends sonst erhältlich. In der bombastischen Besetzung höchstens bei einem Herrn King aus Amerika.

Sie sind keine Tanzband. Dennoch wird der Ly'n' 8 BB - Auftritt bei einer unendlichen Bandbreite von Veranstaltungen mit vielen eigenen und bearbeiteten Sahnehäppchen das Publikum mitreißen und mehr als das i-Tüpfelchen sein. Denn angesichts der hier gebotenen musikalischen Großpackung, die vor Vielfalt und Spielfreude sprüht, werden In- und Outdoor-Veranstaltungen von etwas Außergewöhnlichem gekrönt und so einen erinnerungswerten Eindruck hinterlassen.

 



Holsteiner Bluesnacht mit

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Blues Too
- der Name ist Programm -
spielen Blues und Bluesverwandtes!

Eine ausdrucksstarke Stimme mit hohem Wiedererkennungspotenzial prägt den Sound der Band. Dazu eine eingespielte Rhythmusgruppe mit Schlagzeug und Bass als Fundament für brillante Gitarrenriffs und -soli. Klavier und Hammondsound komplettieren einen bodenständigen Sound. Dann und wann sind auch schon mal akustische Gitarren und ein Akkordeon sowie vieles mehr im Einsatz. Schließlich - last but not least - gehört natürlich auch ein Harpspieler zum Ensemble, der nicht nur facettenreiche Soli spielt, sondern auch die Rhythmusgruppe mit seinem perkussiven Spiel verstärkt.

 



Home for Christmas - Das Weihnachtskonzert mit MayaMo, Miguel , Schroeter & Breitfelder

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„Home for Christmas“ nennen die beiden außergewöhnlichen Duos MayaMo & Miguel, sowie Georg Schroeter & Marc Breitfelder ihre gemeinsame Weihnachtstour durch die Kirchen des Landes in der Adventszeit.

Das Programm umfasst neben deutschen traditionellen Weihnachtsliedern auch englische Carols und amerikanische Christmassongs. Des Weiteren sind auch spanische Lieder in MayaMo`s Muttersprache im Programm.
Georg Schroeter & Marc Breitfelder sind die ersten europäischen Musiker, die 2011 den weltweit größten und wichtigsten Blueswettbewerb, die International Blues Challenge, im Mutterland des Blues in Memphis/TN gewinnen konnten.
MayaMo ist unter 15.000 Sängern und Sängerinnen gewählt worden um in der Show von The Voice of Germany mitzuwirken.
Verschiedene Tonträgeraufnahmen und zahlreiche Projekte in Funk und Fernsehen u.a. zusammen mit ihrem langjährigen Duopartner Miguel haben die Sängerin und Komponistin international bekannt gemacht. 2012 war MayaMo war mit 2 Songs in den Top Ten in Spanien vertreten.
Miguel ist Pianist, Komponist und Chorleiter und hat in vielen bekannten Musikprojekten mitgewirkt.

 



Honey Island Swamp Band- Großartiger New Orleans Mix

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Wenn man einen nächtlichen Spaziergang durch New Orleans macht, hört man hunderte verschiedene Musikstile, die durch die Türen der Clubs drängen. Hört man sich das neueste Album der neuen Lieblingssöhne von Crescent City an, wird man eine Band hören, die genau diesen Sound verkörpert.

„Es gibt Songs für jede Stimmung, jeden Anlass und jede Playlist“, sagt Aaron Wilkinson von der Honey Island Swamp Band zu Demolition Day“, also wird es hoffentlich vielen Geschmäckern gefallen. Ihr müsst es nur auf jeden Fall laut aufdrehen…“

Es ist bereits mehr als zehn Jahre her, dass Hurrikane Katrina die Golfküste entlang zog, New Orleans verwüstete und dabei vier vor der Katastrophe Fliehende in San Francisco zusammenbrachte.

Aaron Wilkinson (Akustikgitarre/Mandoline/Vocals), Chris Mulé (E-Gitarre/Vocals), Sam Price (Bass/Vocals) und Garland Paul (Schlagzeug/Vocals) kannten sich bereits flüchtig, doch als sie dann in San Franciscos Boom Boom Room für einen wöchentlichen Gig regelmäßig zusammenkamen, wurde es offensichtlich, dass die Chemie stimmte. Bis 2009 veröffentlichte die Band dann ihr prämiertes Debut Wishing Well, nahm Hammond B3-Virtuose Trevor Brooks auf und machte sich einen ausgezeichneten Ruf in der Künstlerszene New Orleans‘.

So auch der schnörkellose Produktionsethos. „Wir wollten diesen alten, analogen Sound und das war die erste Gelegenheit für uns dies zu verwirklichen“, erzählen sie.

Ebenso vielseitig sind auch die Themen. „Dabei geht es wirklich querbeet. Einige Songs wurzeln in persönlichen, reellen Erfahrungen. „Head High Water Blues“ ist ein Rückblick auf Hurrikane Katrina, nachdem nun schon zehn Jahre vergangen sind. Vieles wurde wieder aufgebaut, aber eben auch vieles nicht und wird es wohl auch nie wieder – und in dem Song geht es mehr um die emotionalen Narben, die nie ganz verschwinden werden. Andere
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Huschke - gemischtes Programm

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Bereits zum dritten Mal freuen wir uns auf ein Neujahrskonzert mit Wolfram Huschke. Was er genau spielt - der Nachmittag wird es zeigen, aber es loht sich immer!

Bei all seiner Musik - für Cello, Kammermusikensemble, oder Orchester - sind es innere Bilder, Filme, Visionen, dieihn treiben, bewegen und zu den Tönen leiten, die lebendig wie eine Geschichte mit und ohne Worte sein Publikum erreichen.

Der entdeckungsfreudige Umgang mit dem Cello ist, bei aller notwendigen Disziplin in der täglichen Übung, der Quell seiner Lust in und an Musik.

Als Fünfjähriger begann seine klassische Ausbildung am Cello zunächst bei Herrn Prof. Brunhard Böhme, der ihn auch bis zum Abschluss seiner 4 jährigen Internatszeit in der Spezialschule für Musik Schloss Belvedere begleitete.

Bereits auf eigenen musikalischen Wegen, erarbeitete er während seines Studiums bei den Herren Prof. Julius Berger in Saarbrücken und Prof. Dankwart Gahl am Salzburger Mozarteum neue Ideen und Kompositionsformen.

Persönlich entwickelte Ausdrucksformen mit dem Electric-Cello in Verbindung mit modernen elektronischen Mitteln und die daraus geschaffenen eigenen Klangwelten, sind fester Bestandteil in seinen Konzerten und Auftritten. Darüber hinaus stellt die solistische Zusammenarbeit mit einem Orchester, sei es als Interpret eines Cellokonzertes, oder bei der Aufführung eigener Orchesterkompositionen, immer einen besonderen Höhepunkt in seiner Konzerttätigkeit dar.

 



Imke & J

Sehen Sie „Imke & J“ im Savoy Bordesholm

Handgemachter Pop und eine wunderbare Stimme

Das Projekt „Imke & J“ der Sängerin Imke Gerdes und des Komponisten und Pianisten Jan-Christoph Mohr feiert im Savoy die Fertigstellung seiner ersten CD „Waltz For Me“. Mit dabei sind ihre großartige Begleitband und viele Gäste und Freunde, die an diesem Album mitgewirkt haben.

Jan-Christoph Mohr hat als Komponist, Arrangeur, Produzent und Pianist schon mehr als eine halbe Million Alben verkauft und erfüllt sich mit dieser CD einen weiteren Traum: „Ich habe tatsächlich schon seit Jahren auf eine Stimme wie die von Imke gewartet. Manchmal hat man einfach eine Klangvision im Kopf, die andere nicht erfüllen können.“

Zusammen mit Imke Gerdes hat er insgesamt zwei Jahre an diesem Album getüftelt, Ziel war es, einfach gute, handgemachte Popmusik abzuliefern, Songs zu schreiben, die man allein genauso gut singen kann wie mit einer ganzen Band. Zu hören ist das Ergebnis jetzt erstmals in voller Besetzung und live im Savoy in Bordesholm.

 



Inga Rumpf & Helmut Krumminga

Sehen Sie „Inga Rumpf & Helmut Krumminga“ im Savoy Bordesholm

Sie: Eine Ikone der Rockmusik, mit Blues im Blut + Soul in der Stimme – Inga Rumpf eben!

Er: Gitarren-Champ, Hitlieferant, 15 Jahre BAP + singen kann er auch - Helmut Krumminga!


Sie + Er = Inga + Krumminga!

Ein musikalisches Paar, das Vorlieben teilt, Duette mag und über ein unerschöpfliches Repertoire eigener und fremder Kompositionen verfügt. Erdige Rocksongs, auch mal auf die sanfte Tour, beseelte Balladen mit einem Schuss Leidenschaft – hier sind Inga + Krumminga in ihrem Element! Vokale Höhenflüge, spielerische Leichtigkeit, Reduktion auf das Wesentliche - Kunst kommt von Können, ihre Namen sind Programm.

Das Publikum ist hocherfreut, etwa über „Friends“, die eherne „Atlantis“-Hymne, die Inga in den roten Backstein der Hamburger „Fabrik“ gemeißelt hat. Jetzt wird sie von Inga + Krumminga kunstvoll veredelt – ein grandioser Moment!

Oder „Wonderful World“! Louis Satchmo Armstrongs Ode an das Leben – mehr Gefühl geht nicht. Gleiches gilt für Bad Companys „Seagull“! Das Lied von der Möwe, das Helmut wie gefühltes Fernweh performed.

Ein Abend mit Inga + Krumminga ist wie eine Zeitreise durch die kreativsten Jahre der populären Musik, mit Gitarre und Piano und diesen wunderbaren Stimmen. Jede für sich kraftvoll und charismatisch – gemeinsam harmonierend mit Gänsehautfaktor.

Träume gibt es nicht auf Rezept. Und doch werden sie wahr. Mit Inga + Krumminga beim musikalischen Diner von „Just Friends“!

 



Inga Rumpf & Helmut Krumminga FÄLLT AUS !!!

Sehen Sie „Inga Rumpf & Helmut Krumminga FÄLLT AUS !!!“ im Savoy Bordesholm

Sie: Eine Ikone der Rockmusik, mit Blues im Blut + Soul in der Stimme – Inga Rumpf eben!

Er: Gitarren-Champ, Hitlieferant, 15 Jahre BAP + singen kann er auch - Helmut Krumminga!


Sie + Er = Inga + Krumminga!

Ein musikalisches Paar, das Vorlieben teilt, Duette mag und über ein unerschöpfliches Repertoire eigener und fremder Kompositionen verfügt. Erdige Rocksongs, auch mal auf die sanfte Tour, beseelte Balladen mit einem Schuss Leidenschaft – hier sind Inga + Krumminga in ihrem Element! Vokale Höhenflüge, spielerische Leichtigkeit, Reduktion auf das Wesentliche - Kunst kommt von Können, ihre Namen sind Programm.

Das Publikum ist hocherfreut, etwa über „Friends“, die eherne „Atlantis“-Hymne, die Inga in den roten Backstein der Hamburger „Fabrik“ gemeißelt hat. Jetzt wird sie von Inga + Krumminga kunstvoll veredelt – ein grandioser Moment!

Oder „Wonderful World“! Louis Satchmo Armstrongs Ode an das Leben – mehr Gefühl geht nicht. Gleiches gilt für Bad Companys „Seagull“! Das Lied von der Möwe, das Helmut wie gefühltes Fernweh performed.

Ein Abend mit Inga + Krumminga ist wie eine Zeitreise durch die kreativsten Jahre der populären Musik, mit Gitarre und Piano und diesen wunderbaren Stimmen. Jede für sich kraftvoll und charismatisch – gemeinsam harmonierend mit Gänsehautfaktor.

Träume gibt es nicht auf Rezept. Und doch werden sie wahr. Mit Inga + Krumminga beim musikalischen Diner von „Just Friends“!

 



Inga Rumpf- Trio

Sehen Sie „Inga Rumpf- Trio“ im Savoy Bordesholm

Den Wunsch vieler Fans hat sie gern erfüllt: „Inga – die Stimme“ heißt das aktuelle Live-Repertoire von Inga Rumpf und ihrem Trio! Damit setzt die sympathische Hamburger Sängerin erneut einen musikalischen Meilenstein. Mit einer Vielzahl von Songs aus eigener Feder und Klassikern der Jazz-, Blues- und Soul-History offenbart Inga alles, was an Blues und Soul in ihr steckt.

Ihre Stimme steht immer ganz weit vorn, doch wenn sie dann noch zur geliebten Slide-Gitarre greift, ist Gänsehaut garantiert! Zwischen schwarzer Musik, die aus dem tiefsten Mississippi-Delta zu kommen scheint, seelenvollen Balladen, bei denen der Himmel seine Tore öffnet, groovigen Midtempo-Nummern, die die Füße kitzeln und bittersüßen Bekenntnissen zum Leben und der Liebe bringt Inga Rumpf ihre innerste Saite zum Klingen. Veredelt wird das außergewöhnliche Programm mit klassischen Nummern von Otis Redding, Taj Mahal und den Rolling Stones. Inga Rumpf ist Kult!
Als Sängerin der „City Preachers“ sorgte sie Ende der 60er Jahre erstmals für Furore. Die beiden Bands „Frumpy“ und „Atlantis“ wurden durch Inga Rumpf zu deutschen Rocklegenden. Sie ging mit Aerosmith, Udo Lindenberg und Lionel Ritchie auf Tournee, komponierte für Tina Turner, jammte mit Keith Richards und Ron Wood. Und sie avancierte mit ihrem hinreißenden Soul- und Gospel-Repertoire „Walking In The Light“ zum musikalischen Höhepunkt der Weltausstellung „Expo 2000“ in Hannover. Blues-Großmeister B.B. King holte Inga und ihre Band Friends für eine Deutschland-Tournee auf die Bühne, und Wolfgang Niedecken und BAP gaben mit Inga als Gaststar umjubelte Konzerte in Bremen und Hamburg.
Ingas schwarzes Timbre ist so einzigartig wie ihr musikalisches Genie. Das Universum von R & B, Soul, Gospel, Jazz und Rock ist ohne sie undenkbar. Denn wie keine Zweite erzeugt sie mit ihren Songs und ihrem Charisma jene Magie, die das Publikum in tiefster Seele berührt - in den Konzerten ebenso wie auf der aktuellen Do-LP (in Kürze auch auf CD!)

 



Israel Nash Gripka

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Auf dieser Tour gibt er nur wenige Konzerte in Deutschland, eins davon bei uns! Ein Highlight für alle, die Musik a`la Band of Heathens mögen!

In kürzester Zeit hat es der New Yorker Musiker ISRAEL NASH GRIPKA geschafft, sich in der Gunst der globalen Americana-Gemeinde mit einigen wirklich überzeugenden Veröffentlichungen und unermüdlichem Live-Einsatz ganz weit nach vorne zu katapultieren! Bei den einschlägigen Festivals in den Niederlanden ist er bereits ein gern gesehener Gast mit deutlichem Wiedererkennungswert, in Schweden tourte er kürzlich genauso wie zuvor in Belgien und Großbritannien, bei uns gibt es diesbezüglich noch beträchtlichen Nachholbedarf. Auf jeden Fall gilt es, die Entwicklung dieses hochtalentierten Künstlers nicht zu verpassen! Deshalb bringt Blue Rose jetzt parallel seine Alben #2 und #3 heraus. Es handelt sich dabei um das jüngste Studiowerk Barn Doors And Concrete Floors und - quasi als Pendant - die Live-Scheibe 2011 Barn Doors Spring Tour, Live In Holland im Paket mit einer Bonus-DVD.

Noch vor wenigen Jahren war der Name Israel Nash Gripka innerhalb der internationalen Roots-Szene völlig unbekannt. Praktisch aus dem Nichts startete er in 2009 mit der Debütplatte New York Town, einem noch etwas unebenen, aber in großen Teilen schon recht vielversprechenden ersten Ausrufezeichen in die Welt. Kräftiges Songwriting und spannende Arrangements waren genauso zu erkennen wie eine intelligente Instrumentierung mit einer cleveren Balance von akustischen und elektrischen Instrumenten, mit mal mehr, mal weniger Rock-Elementen, schöne Poesie im Wertewiderspruch von Big City und dem Landleben seiner eigenen Jugend. Denn der aktuelle Großstädter stammt als Sohn eines Baptistenpredigers aus den Ozarks im ruralen Missouri, was man der Musik des Endzwanzigers auch jederzeit anhört. Den Moloch von Brooklyn begreift er als kulturelle Aufgabe und als Hilfestellung für sein musikalisches Weiterkommen - nur auszuhalten, weil er eh ständig unterwegs ist. Insgeheim liebäugelt er mit dem erneuten Rückzug in den Süden, von Austin, Texas war zuletzt die Rede.

Für die Produktion seines zweiten Albums Barn Doors And Concrete Floors hat er die Bedürfnisse nach Ruhe und Entschleunigung schon mal radikal umgesetzt. So fanden die Aufnahmen in den Catskill Mountains in einer Scheune statt, die Gripka extra zu einem Tonstudio umbauen ließ. Insgesamt bedeutet dieses Werk eine ganz dicke Weiterentwicklung in allen Belangen! Süffige Midtempo Rocker in satter semiakustisch-elektrischer Instrumentierung, nachdenkliche Americana Songs in herzenswarmer Harmonica/Guitar Strumming-Lagerfeuer-Atmosphäre, relaxter Roadhouse Country Rock, Backporch Songs mit Banjo, Mandoline und Geige über elektrischen Gitarren... Israel Nash Gripka hat da wirklich eine unerhört attraktive Musik gekoppelt, die mal an John Fogerty (Stimme) oder Ryan Adams (Stimmung) erinnert, den guten alten Neil Young zitiert, an bessere Zeiten von Jay Farrar gemahnt und sowieso durchweg mächtig Stones/Burritos-infiltriert daherkommt (man denke nur an 'Wild Horses', 'No Expectations'...). Als Helfer hat er eine in der Tat auf den ersten Blick ziemlich verrückte Crew verpflichtet, die am Ende irgendwie wundersam zusammen harmoniert: Produzent ist Steve Shelley von Sonic Youth, der hier auch Schlagzeug spielt. Als Recording Engineer fungiert Ted Young, der jüngst mit Gaslight Anthem und Kurt Vile gearbeitet hat. Electric Lead, Slide und Resonator Guitars spielt Jason McClellan (Midlake), Bass sein Bruder Aaron McClellan, Brendon Anthony (Walt Wilkins, Pat Green, Cory Morrow) aus Texas ist für viele spezielle Instrumentalbeiträge an Banjo, Mandoline und Fiddle verantwortlich, Keyboarder Jason Crosby (Solar Circus, God Street Wine, Susan Tedeschi, Robert Randolph) stammt eher aus der NYer Jam Band/Roots Rock-Ecke, Pedal Steeler Rich Hinman (Nels Andrews, Matt Keating, Ben Kweller) und Eric Swanson (Bass, auch Banjo oder Mandoline) stehen für Alt.Country Rock. Sie alle scheinen geradezu beseelt von dieser magischen Studiofarm und motiviert durch die Qualität von Songs wie 'Fool's Gold', 'Drown', 'Sunset, Regret', 'Four Winds', 'Red Dress', 'Antebellum'... Und angezogen vom Charisma des Protagonisten! So sind die 11 komplett selbstgeschriebenen Songs nichts weniger als die perfekte Hochzeit von Folk und Rock, Country und Blues, Songwriter und Gospel, 70er Jahre-Stil und No Depression geworden!

Mit den herausragenden neuen Songs von Barn Doors And Concrete Floors als Fundament war Israel Nash Gripka im Frühjahr 2011 erneut unterwegs bei unseren Nachbarn. U.a. avancierte er beim kultigen Blue Highways Festival in Utrecht zum umjubelten Star! Die nun bei Blue Rose erschienene CD 2011 Barn Doors Spring Tour, Live In Holland enthält Mitschnitte eines vergleichbaren Konzerts im Mr.Frits in Eindhoven zwei Tage später am 25.04.2011. Gripka stand mitten auf der Bühne wie ein Fels in der Brandung, um ihn herum eine zum kräftigen, lauten Rocken höchst motivierte Truppe von fünf Kids, von denen einige aussahen, als ob sie zuhause noch nicht mal in Bars rein dürften. Und dann zog eine einzige gut einstündige Americana Rock-Breitseite, nur ein paar Mal unterbrochen von nicht minder deftigen Rock-Balladen, über das begeisterte Publikum: vier Gitarren (ING mit Akustischer und drei elektrische Gitarristen, wenn man die Electric Mandolin von Eric Swanson dazu zählt, die er auch genauso gespielt hat), Bass und Drums, dazu die markigen Vocals und etwas Harmonica des Meisters. Urgewaltig und total überzeugend! Sieben Stücke stammen von der aktuellen Studio-CD, drei vom Debüt New York Town und zum Abschluss kommt eine furios fetzende, polternde Fassung vom 'Revolution Blues' von Neil Young. Wen sonst sollten sie auch covern?












 



Jimmy Reiter und Band - Extraklasse aus deutschen Landen!

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"Dieser Kerl ist definitiv einer der besten jungen Gitarristen der europäischen Bluesszene", schreibt das britische Magazin Blues & Rhythm über den Osnabrücker Musiker Christoph "Jimmy" Reiter, und auch hierzulande scheint man sich einig zu sein – Kommentare wie "Gitarrenkunst der Extraklasse" (Saarbrücker Zeitung) und "meisterliche Saitenarbeit" (Kieler Nachrichten) sind in der hiesigen Presse häufiger zu finden.

Angefangen hat seine Liebe zur Musik früh: Noch ohne seinen späteren Spitznamen "Jimmy" begann der kleine Christoph das Gitarrespielen als Neunjähriger auf der akustischen Version des Instruments, um jedoch bald zu erkennen, daß er seinen Vorbildern auf den LPs seiner Eltern mit ihren E-Gitarren samt Verstärkern alleine lautstärketechnisch hoffnungslos unterlegen war. Diesem Umstand trug glücklicherweise bald der Weihnachtsmann Rechnung, und mit neuem Equipment beschenkt war man dem angestrebten Sound gleich einen großen Schritt näher.

Als Teenager begann Jimmy Reiter, sich mit einer Musikrichtung besonders anzufreunden – dem Blues. Die wöchentliche Blues-Jam-Session in der Osnabrücker Szenekneipe "Pink Piano" gab ihm die Gelegenheit, sein Interesse zu vertiefen, zunächst als Zuhörer, dann bald auf der Bühne. Mitte der Neunziger kam es zu ersten Auftritten mit den Bands verschiedener Kollegen, es folgten CD Aufnahmen, und spätestens jetzt wurde klar, wohin der Weg einmal gehen sollte.

Im Jahre 1999 lernte Jimmy den Washingtoner Harpspieler und Sänger Doug Jay kennen und schloß sich dessen Band "The Blue Jays" an. Innerhalb der nächsten Jahre erspielte sich die Band europaweit einen hervorragenden Ruf, ausgedehnte Tourneen durch Skandinavien, England und Italien folgten, und die beiden Studioalben "Jackpot!" und "Under The Radar" (beide auf CrossCut Records) wurden sowohl von der Kritik als auch den Fans hoch gelobt.

Als ihm 2008 der Posten des Gitarristen in der "Bluesnight Band" angeboten wurde, sagte Jimmy Reiter gerne zu, denn mit dieser Formation kann er seitdem monatlich wechselnde Stargäste wie z.B. Darrell Nulisch, Larry Garner und Deitra Farr auf kurzen Tourneen begleiten. Nebenbei ist Jimmy immer wieder ein gefragter Musiker für Studioalben anderer Kollegen, so z.B. bei "Love Is The Key" von Big Daddy Wilson (Ruf Records), Keith Dunns "Collection" und "Kinky At The Root" von Dede Priest, sowie für Liveshows - sei es für Memo Gonzalez & The Bluescasters, Boo Boo Davis oder Albie Donnelly's Supercharge.

Schon früh in seiner Laufbahn hatte sich Jimmy zwischendurch auch immer wieder am Gesangsmikrofon wiedergefunden, was ihn noch im letzten Jahrtausend dazu veranlasst hatte, seine eigene Band ins Leben zu rufen, um neben allen anderen Projekten seine Qualitäten als Frontmann und Sänger unter Beweis stellen zu können. Auch als Komponist war Jimmy Reiter bereits bei den "Blue Jays" in Erscheinung getreten, wo er sowohl alleine als auch im Team mit Doug Jay Stücke für beide Alben beigesteuert hatte.

2011 ist die Zeit endlich reif für das erste Jimmy Reiter Solo-Album. Unter dem Titel "High Priest Of Nothing" hat Reiter eine Platte mit zwölf überwiegend eigenen Stücken aufgenommen und sich dafür tatkräftige Unterstützung bekannter Kollegen ins Studio holen können. Der Bostoner Saxophonist "Sax" Gordon Beadle folgte ebenso dem Ruf des Osnabrückers wie Bluespianomeister Chris Rannenberg, und auch der Rest der Besetzung kann sich sehen und hören lassen. Entstanden ist so ein abwechslungsreiches Album mit viel Blues, jeder Menge R&B, spannenden Kompositionen mit intelligenten Texten und nicht zuletzt einigen Überraschungen, denen man den Spaß bei der Studioarbeit förmlich anhört. Live ist Jimmy Reiter derzeit mit seiner Band unterwegs, um das neue Album vorzustellen, und damit es ihm bestimmt nicht langweilig wird, präsentiert er auch weiterhin mit der Bluesnight Band verschiedene Gaststars und tourt mit seinem alten Weggefährten Doug Jay durch die Lande.

 



John Campbelljohn Trio - Grandmaster of Slide-Guitar

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John Campbelljohn and his trio have a lot of fun with their music - a rich, satisfying mixture of blues, rock 'n' roll and rock."
- Guitarre & Bass Magazine, Germany

"The standard of John Campbelljohn's slide guitar playing is raised to a new record high."
- Rolling Stone, Germany

Die Slidegitarre ist das Instrument, welches John Campbelljohn mit einer wahrhaft seltenen Perfektion und Hingabe zu spielen weiß. Sein frischer und zugleich schwerer Bluesrock setzt ihn auf einen Level mit internationalen Größen wie Ry Cooder und Sonny Landreth. und brachte ihm zahlreiche Preise ein. In seiner kanadischen Heimat wurde Cambelljohn unlängst mit dem „Slide Guitarist of the Year“ und dem „Canadian Blues Slide Guitarist of the Year“ ausgezeichnet.

Auch als Songwriter stellt er sein Können immer wieder unter Beweis. In seinen Texten spiegelt sich die tief verwurzelte Leidenschaft zur Musik in vielen kleinen Geschichten wider. Doch damit nicht genug. Um seinen Sound zu vervollkommnen, bedient er sich des Öfteren anderen musikalischen Genres. So sind bereits keltische Elemente und etwas Reggae in seine Songs eingeflossen. Diese Vielfalt verleiht seiner Musik einen Rhythmus, der unter die Haut geht und ihn zu einem unvergesslichen Live-Act werden lässt.

1993 veröffentlichte John Campbelljohn mit „How does it feel“ sein Debüt-Album. Der große internationale Durchbruch kam jedoch erst 1999 mit dem Nachfolger „Hook, Slide & Sinker“. „Nerves of Steel“ katapultierte ihn dann 2002 „in völlig neue Dimensionen seines Leistungspotenzials“ und das 2006 erschienene „Weight of the World“ bescherte ihm schließlich die Auszeichnung „Blues Recording of the Year“. Das letztes Studio- Album „Good To Go“ erschien im Sommer 2009. Danach hat er mit "Live in Nova Scotia" und "Cletic Blues" noch 2 Live - Alben veröffentlicht.

 



Jon Flemming Olsen Acoustic Trio - Konzert muss leider ausfallen!!!!

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Aufgrund einer sehr schweren Erkrankung im Umfeld des Jon Flemming Olsen Acoustic Trios mus das Konzert leider ausfallen. Es wird einen Ersatztermin geben, der steht allerdings noch nicht fest.

Mit der von ihm gegrün­de­ten Coun­try­band „Texas Light­ning“ ver­trat er Deutsch­land beim Grand Prix 2006 und sam­melte Gold– und Platin‐​Auszeichnungen. Sein Buch­de­but „Der Fritten‐​Humboldt“ klet­terte bis in die Spiegel‐​Bestsellerlisten. Und selbst­ver­ständ­lich steht er nach wie vor als TV‐​Imbisswirt Ingo in der legen­dä­ren WDR‐​Serie „Ditt­sche – Das wirk­lich wahre Leben“ hin­ter dem Tre­sen der Eppen­dor­fer Grill­sta­tion, wo er sei­nem Bade­man­tel tra­gen­den Stamm­gast Olli Dittrich humor­voll Paroli bie­tet. Die Rede ist von Jon Flem­ming Olsen.

Vor zwei Jah­ren stieg das Mul­ti­ta­lent bei „Texas Light­ning“ aus und wandte sich erst­mal ande­ren krea­ti­ven Pro­jek­ten zu. Olsen zog von Ham­burg aufs Land, schrieb ein Buch und ging auf Lese­reise. „Das Publi­kum mit nur einem Buch in der Hand einen Abend lang zu unter­hal­ten war einer­seits eine völ­lig neue Her­aus­for­de­rung “, sagt Olsen. „Ande­rer­seits war es wie Bal­last abwer­fen. Keine gro­ßen Hal­len, kein stun­den­lan­ger Sound­check, alles ganz direkt.“

Dass Olsen nun wie­der musi­ka­lisch durch­star­tet, ist einer Man­do­line zu ver­dan­ken: „Mein Freund und „Texas Lightning“-Gitarrist Mar­kus Schmidt hatte so ein altes, ver­staub­tes Teil in der Ecke ste­hen. Als ich die­ses Instru­ment in die Hand nahm, ließ es mich nicht mehr los“, schwärmt er. Kur­zer­hand rie­fen die bei­den ihren Freund Lau­rens Kils, eben­falls ein alter Texas Lighting‐​Weggefährte, an und man ver­ab­re­dete sich zu einer Ses­sion. „Das war wie ein Streich­holz anzün­den, ich war voll ent­flammt …“, sagt Olsen. Gemein­sam begab man sich auf musi­ka­li­sche Spu­ren­su­che, grub tief in den Archi­ven und tauchte in der Gegen­wart wie­der auf.

Mit ins­ge­samt sie­ben Instru­men­ten bringt das Trio nun ein gan­zes Füll­horn musi­ka­li­scher Far­ben auf die Bühne: Von der fein getupf­ten Bal­lade bis zum Heuboden‐​Stampfer – von Blue­grass und Folk bis zu Ame­ri­cana – von Johnny Cash und den Beat­les bis zu eige­nem Mate­rial geht die musi­ka­li­sche Reise. Das groovt, rockt und rollt, klingt ent­spannt, akus­tisch, intim.

Das Jon Flem­ming Olsen Acoustic Trio sind:
Mar­kus Schmidt: 5‐​String‐​Banjo, Western‐​Guitar, E‐​Guitar & Tenor‐​Ukulele
Lau­rens Kils: Dou­ble­bass & Har­mony Vocals
Jon Flem­ming Olsen: Western‐​Guitar, Man­do­lin & Lead Vocals

 



Josh Smith - der Blues lebt - und wie!

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„Josh Smith zeigt, dass der Blues nur so vor Leben strotzt.
Wäre dieser Mann Pfarrer geworden –
die Kirche wäre sonntags garantiert rappelvoll!“
H. Heil, Wiesbadener Tagblatt

Er gilt als einer der vielseitigsten Songwriter und Gitarristen des zeitgenössischen Blues, den Michael Landau – einer der gefragtesten und profiliertesten Studiomusiker der USA – längst als einen der besten Gitarristen unserer Zeit geadelt hat. Und blueswax.com schreibt über sein aktuelles Album “könnte leicht eine der besten Platten sein, die wir dieses Jahr zu hören bekommen.”
Michael Landau, einer der profiliertesten und gefragtesten Gitarristen und Studiomusiker (u. a. James Taylor, Michael Bolton, Seal, Anastasia) Amerikas sagt über Josh Smith: „Er ist einer der besten Gitarristen unserer Zeit. Jede Menge Klangfarbe und Feeling, leidenschaftlich und brillant … die Zukunft der Gitarre.“

Ein Kompliment, das Josh Smith, der sich selbst sehr bescheiden gibt und zurückhaltend nur als Gitarrist, Singer und Songwriter bezeichnet, nur zögerlich annehmen will. Bescheidenheit ist zwar eine Tugend, doch wer auf vier eigene Alben, landesweite US-Tourneen mit seiner Band Josh Smith and the Frost und die Zusammenarbeit mit verschiedensten internationalen Musikern und Künstlern zurück blicken kann, darf sich ruhig ein wenig aus dem Fenster lehnen.

Josh Smith begleitete B.B. King als Support-Act, tourte mit Ricky Fanté und Benny Cassette, arbeitete an der Seite von Schauspielerin Taryn Manning („8 Mile“) und mit American-Idol Gewinner Taylor Hicks war er gleich zwei Mal als Lead-Gitarrist US-weit auf Tournee. Seit Sommer 2008 arbeitet er eng mit dem Grammy-Gewinner, Musiker, Komponisten und Produzenten Raphael Saadiq (Produzent u. a. von Macy Gray, TLC, Joss Stone, John Legend) zusammen und begleitet ihn als Gitarrist auf seinen weltweiten Tourneen.

 



Jude Johnstone - einfach nur wunderschön!

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Jude Johnstone ist eine außergewöhnlich vielseitige und einfühlsame Musikerin - hinhören, es lohnt sich wirklich!!

Jude Johnstone hat in Ihrer Songwriter Karriere zahlreiche
Songs für Stars wie Bette Midler, Stevie Nicks,
Bonnie Raitt, Emmylou Harris und Johnny Cash geschrieben.
Johnny Cash bekam für seine Interpretation Ihres
Songs „Unchained“ sogar einen Grammy. Mittlerweile
hat Jude Johnstone sechs äußerst erfolgreiche Alben
veröffentlicht.
Jude Johnstone gibt eines ihrer raren Gastspiele bei uns im Savoy!

 



June Cocó

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Eine musikalische Offenbarung – das schreibt der Kritiker der Kieler Nachrichten zu ihrem letzen Konzert im Lutterbeker. June Cocó stellt sich ans Mikrofon und nimmt damit das Zepter in die Hand. Sie singt mit der Erhabenheit aus einer anderen Zeit. Etwa mit der angedüsterten Eleganz des einstigen „It-Girls der Existenzialisten", Juliette Gréco. Und Johnny Cash klingt auch oft durch. Doch June Cocó als ein chansonträllerndes Cowgirl abzustempeln wäre weit gefehlt.

Die Songwriterin aus Leipzig hat viele Inspirationsquellen. Mühelos changiert sie zwischen musikalischen Stimmungen: Zu hören sind auf ihrem Debüt „The Road“ feine und kantigere Töne wie Noise, Dreampop oder Ambient, denen stets ein schöner Schuss Vintage anhaftet.

Als Klavier spielende Sängerin fing sie an, eigene Songs zu schreiben und hat sich durch diverse Bars in die Ohren faszinierter Zuhörer gespielt. Etliche Geschichten wurden dort gesammelt und die Livequalitäten Abend für Abend unter Beweis gestellt.

Ihre Musik erweiterte sich vom Jazzigen hin zu „futuristischem Italowestern“: Ennio Morricone also outta space? Wohl kaum, denn selten kriegt man derart facettenreiche Musik vorgesetzt, wie bei einem Konzert von June Cocó mit ihrer fantastischen Band. Wir freuen uns drauf!

Foto: Michael Kaniecki

 



June Cocó & Band

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Sie hat die angedüsterte Eleganz des einstigen „It-Girls der Existenzialisten", Juliette Gréco, und Johnny Cash klingt auch oft durch. Doch June Cocó als ein chansonträllerndes Cowgirl abzustempeln wäre weit gefehlt. Die Songwriterin aus Leipzig hat viele Inspirationsquellen: Nina Simone, Randy Newman, Tom Waits oder Bob Dylan sind einige. Zu hören sind auf ihrem Debüt „The Road“ feine und kantigere Töne wie Noise, Dreampop oder Ambient, denen stets ein schöner Schuss Vintage anhaftet.

Vor sieben Jahren fing sie an, eigene Songs zu schreiben, die musikalisch in Jazzgefilde mündeten und ihr Jobs als Pianistin in Bars und Hotel-Lounges verschafften. Spielpraxis wurde gesammelt und die Livequalitäten ihres Gesangs perfektioniert. Ihre Musik erweiterte sich vom Jazzigen hin zu „futuristischem Italowestern“: Ennio Morricone also outta space? Wohl kaum, denn selten kriegt man ein so facettenreiches Album vorgesetzt, wie das Debüt der June Cocó. Das mag auch an dem Berliner Produzententeam zodiaque (Alin Coen, Max Prosa), Jules Kalmbacher (Xavier Naidoo) und Frank Möbus liegen, der die Band im Studio betreute.

"The Road" versprüht Aufbruchstimmung. Die Texte handeln von Liebe und damit verbundener Sehnsucht, von Freundschaft, Freiheit und Unabhängigkeit. Davon zeugt beispielsweise das mit außer- ordentlichem Single-Potential ausgestattete „Rain Falls“, wo mit Vergangenem abgeschlossen und hochmotiviert in die Zukunft geblickt wird. Dabei kommt June Cocó's Stimme eine besondere Bedeutung zu: wirkt sie hier noch selbstbewusst bis kämpferisch, möchte man sich gleich darauf im minimalistisch arrangierten „Romeo's Late“ in den Schlaf wiegen lassen, so einfühlsam, liebevoll und klar singt sie. Das schindet gerade live besonderen Eindruck und ließ schon George Clooney auf seinem Sessel in einer Leipziger Hotel-Lounge festkleben, was ihn anschließend zu Lobeshymnen und einem beglück-wünschenden Wangenküsschen veranlasste.

Begeistert ist auch Jazzlegende Richie Beirach, einst Kollaborateur von Stan Getz, Chet Baker oder John Scofield und heute Professor für Jazzklavier an der Hochschule für Musik Leipzig: „June Cocó is multitalented and multistylistic. Once you hear her music it's a completely satisfying, very uplifting and inspiring feeling. There is a broad collection of different styles, lyrics and attitudes. And of course the voice and creative energy is the one very consistent thing behind the music."

Foto: Michael Kaniecki

 



JW Jones and Band - Kanadas Nr. 1

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Der blaue Donnerstag nimmt Fahrt auf!
In Zusammenarbeit mit dem Eutiner Blues Festival wieder ein internationaler Top-Act!

Mit JW Jones tritt ein Ausnahmekünstler der internationalen Bluesszene mit seiner Band im Savoy auf. JW Jones & Band gelten zur Zeit als heißester Bluesexport Kanadas. Der erst 31-jährige Gitarrist und Sänger aus dem kanadischen Ontario vereint nach Meinung des US-„Blues Revue Magazine“ stilistisch die Qualitäten eines T-Bone Walker, eines Johnny „Guitar“ Watson und eines Clarence „Gatemouth“ Brown. Mit einer gnadenlos rockenden Bluesgitarre gepaart mit einer fantastischen Show eroberte das junge Trio internationale Bühnen auf 4 Kontinenten mit seinen mitreißenden Auftritten im Sturm. Für viele sicherlich unvergessen: der Auftritt beim letzten Eutiner Bluesfest – Bluesrock und Show vom Feinsten! Die Band: JW Jones, (Gitarre, Gesang), Martin Regimbald (Bass, Gesang), Jeff Asselin (Schlagzeug Gesang).

 



JW Jones and Band - Kanadas Nr. 1, ein absoluter Top Live- Act

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JW Jones hat gerade zu einer großen amerikanischen Agentur gewechselt und wird sicherlich in der nächsten Zeit nicht mehr in Europa spielen. Daher unbedingt zugreifen !!
Auch im Blues Abo

Mit JW Jones tritt ein Ausnahmekünstler der internationalen Bluesszene mit seiner Band im Savoy auf. JW Jones & Band gelten zur Zeit als heißester Bluesexport Kanadas. Der erst 31-jährige Gitarrist und Sänger aus dem kanadischen Ontario vereint nach Meinung des US-„Blues Revue Magazine“ stilistisch die Qualitäten eines T-Bone Walker, eines Johnny „Guitar“ Watson und eines Clarence „Gatemouth“ Brown. Mit einer gnadenlos rockenden Bluesgitarre gepaart mit einer fantastischen Show eroberte das junge Trio internationale Bühnen auf 4 Kontinenten mit seinen mitreißenden Auftritten im Sturm. Für viele sicherlich unvergessen: der Auftritt beim Eutiner Bluesfest und bei uns – Bluesrock und Show vom Feinsten! Die Band: JW Jones, (Gitarre, Gesang), Martin Regimbald (Bass, Gesang), Jeff Asselin (Schlagzeug Gesang).

 



Kai Strauss & The Electric Blues Allstars

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Kai Strauss zählt zum kleinen Kreis europäischer Musiker, denen auch amerikanische Kollegen und Kritiker ein authentisches Blues-Spiel attestieren.

Über 15 Jahre lang tourte Strauss an der Seite des Texaners Memo Gonzalez von Europa bis in die USA und erspielte sich mit seiner Intensität einen festen Platz in den Herzen der Bluesgemeinde. „Schon als Teenager war ich von der Musik von Buddy Guy, B.B. King oder Jimmie Vaughan infiziert.“, sagt der Gitarrist und Sänger, der sich seit 2011 unter eigenem Namen in der europäischen Bluesszene etabliert hat.
Genauso wie der, 2014 von Blues Junction (USA) unter die Jahresbestenliste gewählte und mit dem Blues In Germany Award ausgezeichnete, Vorgänger „Electric Blues“, kann man Kai Strauss‘ aktuelle CD „I Go By Feel“ ohne Übertreibung als internationales Blues-Gipfeltreffen bezeichnen. Das hochkarätig besetzte Nachfolgealbum bestätigt nicht nur, dass Strauss‘ internationales Renommee als Top-Bluesgitarrist absolut verdient ist, „I Go By Feel“ präsentiert den Mitvierziger auch als überzeugenden Sänger und Songwriter mit dem richtigen Gespür für dynamischen, zeitlosen Blues.
Der sympathische Westfale „überzeugt auf der Bühne mit sehr viel Ausstrahlung, hat ein gutes Gespür für die Stimmung im Publikum und weiß sie an den richtigen Stellen zum Überkochen zu bringen.“ schreibt das Nachrichtenportal Rheinpfalz.de.

Kai Strauss & The Electric Blues Allstars live bedeutet 100% Blues, souverän und mitreißend dargeboten von einer international besetzten Band und einem Frontmann, der immer zeigt wo der Hammer hängt.

 



Kalle Reuter Experience

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Clapton ist alt und Hendrix schläft - hier ist die erfrischende Weiterführung in Sachen Stromgitarre ohne faule Kompromisse: KALLE REUTER EXPERIENCE. Stefan am knallfrechen Bass, Jannis hinter seiner nimmerleisen Schießbude, Sebastian am röhrenden Blues-Saxophon und der jüngste Bluesgitarrist des Landes, Kalle Reuter, der der Musikerpolizei zeigt, wo es lang geht. Wer auf dreckigen Blues und unverschämte Improvisationsorgien aus den wirklich wilden Zeiten steht, darf hier niederknien und Buße tun.

Da muss man sich um die Zukunft des Blues in Deutschland keine Sorgen machen. Kalle ist mal gerade 17 Jahre alt und rockte mit seinen Jungs bereits das Bluesfest in Eutin 2013, in 2014 das Magic Blues Festival in der Schweiz, in 2015 die Bluesnacht der Kieler Woche auf der Rathausbühne Kiel und in 2016 die Blues Challenge in Eutin … Nicht zu vergessen der Auftritt im Savoy im Dezember 2013, Kalle war damals gerade 14 Jahre alt.

Und hier die Kalle Reuter Experience im O-Ton 2017: Wir haben große Lust bei euch zu spielen, Kalle hatte bereits vom vorherigen Gig bei euch berichtet! ;) Wir würden als Quartett auftreten mit:

Kalle Reuter (Gitarre)
Sebastian Sprotte (Saxophon)
Stefan Link (Bass)
Jannis Balzer (Drums)

 



Kamchatka - Wo Kamchatka auftreten, brennt die Luft!

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Grundzutaten für das exzellente Destillat waren damals wie heute: Stoner-, Hard-, 70’s-, Retro- und Psychedelic-Rock mit einem kräftigen Schuss Blues. Dieses Gebräu servieren die Skandinavier Anhängern von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Tool oder Soundgarden mal als kompaktes und rifflastiges Gitarrenbrett, mal als ausufernde Instrumentalorgie mit Soloausritten.

Als Mitglieder unterschiedlicher Formationen teilen sich ein Blues-Fan und zwei Metal-Heads in der ostschwedischen Kleinstadt Varberg in den 90ern nur einen Proberaum. Erst 2001 entschließen sich Roger Öjersson (Gesang, Bass), Thomas „Juneor“ Andersson (Gitarre, Gesang) und Tobias Strandvik (Schlagzeug) nach gemeinsamen Jamsessions ihre Talente zu bündeln und zu dritt eine musikalische Vision zu entwickeln. Die Band Kamchatka war geboren.

Für ihr inzwischen fünftes Album entschieden sich Kamchatka wieder in ihrem eigenen Shrimpmonkey Studio aufzunehmen, welches in Thomas „Juneor” Anderssons und Tobias Strandviks Heimatstadt Varberg liegt. Schnell hatten sich die beiden auch auf den Produzenten für das Album geeinigt, ihren langjährigen Freund und Kollegen Per Wiberg (Candlemass, Ex-Opeth, King Hobo, Spiritual Beggars etc).

Aus vielerlei Gründen waren Kamchatka zu Beginn der Aufnahmen ohne Bassisten, weswegen sie Per Wiberg kurzerhand baten, ihnen neben seiner Arbeit als Produzent, auch noch am Bass auszuhelfen. Nach der Fertigstellung des neuen Albums wurde dieser schließlich zum Vollzeitmitglied erklärt und das fünfte Album wurde im Februar 2014 unter dem Namen „The Search Goes On“ veröffentlicht.

Zusätzlich wird im Dezember 2014 die bisher unveröffentlichte Single „Ain’t Fallin‘“ mit Video released werden.

 



Kamchatka- Wo Kamchatka auftreten, brennt die Luft!

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Support: Gingerpig

Grundzutaten für das exzellente Destillat waren damals wie heute: Stoner-, Hard-, 70’s-, Retro- und Psychedelic-Rock mit einem kräftigen Schuss Blues. Dieses Gebräu servieren die Skandinavier Anhängern von Led Zeppelin, Jimi Hendrix, Pink Floyd, Tool oder Soundgarden mal als kompaktes und rifflastiges Gitarrenbrett, mal als ausufernde Instrumentalorgie mit Soloausritten.

Als Mitglieder unterschiedlicher Formationen teilen sich ein Blues-Fan und zwei Metal-Heads in der ostschwedischen Kleinstadt Varberg in den 90ern nur einen Proberaum. Erst 2001 entschließen sich Roger Öjersson (Gesang, Bass), Thomas „Juneor“ Andersson (Gitarre, Gesang) und Tobias Strandvik (Schlagzeug) nach gemeinsamen Jamsessions ihre Talente zu bündeln und zu dritt eine musikalische Vision zu entwickeln. Die Band Kamchatka war geboren.

Für ihr inzwischen fünftes Album entschieden sich Kamchatka wieder in ihrem eigenen Shrimpmonkey Studio aufzunehmen, welches in Thomas „Juneor” Anderssons und Tobias Strandviks Heimatstadt Varberg liegt. Schnell hatten sich die beiden auch auf den Produzenten für das Album geeinigt, ihren langjährigen Freund und Kollegen Per Wiberg (Candlemass, Ex-Opeth, King Hobo, Spiritual Beggars etc).

Aus vielerlei Gründen waren Kamchatka zu Beginn der Aufnahmen ohne Bassisten, weswegen sie Per Wiberg kurzerhand baten, ihnen neben seiner Arbeit als Produzent, auch noch am Bass auszuhelfen. Nach der Fertigstellung des neuen Albums wurde dieser schließlich zum Vollzeitmitglied erklärt und das fünfte Album wurde im Februar 2014 unter dem Namen „The Search Goes On“ veröffentlicht.

 



Kasa

Sehen Sie „Kasa“ im Savoy Bordesholm

Lange hat es gedauert, bis Kasa den Stil gefunden hat, den sie schon immer als ihren ureigenen gesucht hat. Aber jetzt ist die junge Kielerin endlich aus dem Schatten herausgetreten und begierig darauf, ihre eigene Musik mit ihren Fans zu teilen – ein Gemisch aller Musikstile, die sie im Herzen trägt, grenzenlos, ohne Barrieren.

Kasa ist eine 28-jährige Singer-Songwriterin aus Kiel, die ihr Publikum mit gefühlvollen Eigenkompositionen in ihren Bann zieht. Unterstützt wird Kasa von Andi Jordt, der von Anfang an die musikalische Begleitung und Produktion übernommen hat.

Und endlich ist es auch so weit: Das Debutalbum ist im Kasten und seit dem 10. Oktober 2015 auf allen Onlineplattformen verfügbar.

Der Name des Albums? Favorite Color Love, siehe oben! Wer mehr zu Kasa wissen will, findet das auf www.kasa-music.de. Zur Einstimmung auf ihren Auftritt im Savoy Bordesholm bringt sie hier den Song „Easy“:

 



Kasa aus Kiel

Sehen Sie „Kasa aus Kiel“ im Savoy Bordesholm

Lange hat es gedauert, bis Kasa den Stil gefunden hat, den sie schon immer als ihren ureigenen gesucht hat. Aber jetzt ist die junge Kielerin endlich aus dem Schatten herausgetreten und begierig darauf, ihre eigene Musik mit ihren Fans zu teilen – ein Gemisch aller Musikstile, die sie im Herzen trägt, grenzenlos, ohne Barrieren.

Spontan hat Kasa sich im Februar für eine Teilnahme bei der Jungen Bühne Kiel entschieden. Mit Erfolg! Am 23. Juni durfte sie während der Kieler Woche im Ratsdienergarten auftreten – mit Powerstimme nahm sie die Zuhörer mit auf eine Reise nach Paris und bezauberte mit einfühlsamen Balladen - auf einem Hocker sitzend, den sie Stunden vor dem Konzert in einem schwedischen Möbelhaus gekauft und anschließend noch zusammengeschraubt hatte.

Die Kieler-Woche-Regenwolken hatten keine Chance gegen Kasas sonniges Gemüt, und am Ende der Show tanzte das Publikum in Regenjacken direkt vor der Bühne.

Zuletzt betörte Kasa als Support der Germein Sisters im Kulturforum Kiel das Publikum. Begleitet von Andi, erst am Konzertflügel, dann an der akustischen Gitarre, sang die Lokalmatadorin mit einer faszinierenden, erstaunlich reifen Stimme ihre gefühlvollen Eigenkompositionen zwischen Jazz und Folk. Besser hätte man den roten Teppich für die drei Schwestern kaum ausrollen können.

Zum Einstimmen auf ihren Auftritt im Savoy-Kino hier ihr Video vom Bandcamp 2014: Life is not about waiting

 



Katharina Franck

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On The Verge Of An Autobiography heißt das aktuelle Album von Katharina Franck. Das stellte sie seit Anfang 2009 wie gewohnt mit ihrer Band während einer Tournee und auf Festivals vor. Als die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin diese Zeile wählte, wusste sie noch nicht, welch wichtiger Impuls von ihr ausgehen sollte. Denn was sie früher nur sporadisch tat, wird sie jetzt forcieren: Solokonzerte spielen. Es ist letztlich die Konsequenz aus diesem Albumtitel, mich noch intensiver mit meiner Song-Biografie zu beschäftigen, sagt Katharina Franck. Immerhin spielte ich meine allerersten Auftritte auch solo. Danach gründete sie die Rainbirds, schrieb Blueprint, kamen Projekte wie Stein, Gastauftritte bei den Brasilianerinnen Rosanna & Zélia, gesprochene Popsongs auf Deutsch, Hörspiele, und schließlich First Take Second Skin und die eingangs erwähnte Veröffentlichung. Und, fügt sie hinzu, im Blick zurück entstehen die Dinge, sagen Tocotronic.

 



Katja Ebstein - Na und? Wir leben noch! Das Konzert wird wegen Erkrankung des Pianisten verlegt, der Nachholtermin wird noch genannt, die Karten behaltent ihre Gültigkeit

Sehen Sie „Katja Ebstein -  Na und? Wir leben noch! Das Konzert wird wegen Erkrankung des Pianisten verlegt, der Nachholtermin wird noch genannt, die Karten behaltent ihre Gültigkeit“ im Savoy Bordesholm

Sie verzichtet auf Schnörkel und Firlefanz und schenkt ihrem Publikum, was ihr am Herzen liegt: scharfzüngige Texte, politischer Humor und poetische Chansons. Mit Stefan Kling am Piano

Vierzig Jahre ist es her, dass Katja Ebstein mit „Wunder gibt es immer wieder“ 1970 den deutschen Vorentscheid zum Grand Prix gewann. Mit „Na und? Wir leben noch!“ zeigt die Sängerin, Schauspielerin und Komödiantin, dass sie nicht allein zur Unterhaltung auf der Bühne steht. Für ihr kritisch-satirisches Programm hat sie Lieder und Texte gewählt, die nicht bequem sein wollen – sondern Nerven treffen: von Hans Dieter Hüsch, Stephan Sulke, Robert Long, Hermann van Veen, Bertolt Brecht, Georg Kreisler und Konstantin Wecker.


"Die politisch-kritischen Texte, die sie so eindringlich rezitiert, einfühlsam singt oder auch mit viel Berliner Humor und Schnauze direkt in die Herzen ihrer Zuhörer transportiert. –" Süddeutsche Zeitung

 



Kieran Goss

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Der Singer / Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands und ist mittlerweile soetwas wie eine Institution. Über die letzten 20 Jahre entwickelte sich seine Kariere konstant, führte zu diversen mit Platin veredelten Alben (u.a. "Red Letter Day" & "Worse Than Pride") und seine qualitativ hochwertigen Songs mit einfachen, aber mitreißenden Melodiebögen überzeugen Fans rund um den Globus.

Doch ein Tonträger kann immer nur einen Teil des Ganzen wiedergeben, denn live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten Entertainers: er überzeugt nicht nur durch seinen akzentuierten Gesang und sein präzises Gitarrenspiel, sondern gewinnt durch seine augenzwinkernden Ansagen und Kommentare das Publikum für sich. Jeder, der ein Konzert mit ihm gesehen hat, wird bestätigen, das ein Kieran Goss Konzert einen Abend voller grossartiger Songs beinhaltet, dargeboten aus tiefstem Herzen mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischen Humor.

 



Kieran Goss - Irland Nr.1 !!

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Der Singer / Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands und ist mittlerweile soetwas wie eine Institution. Über die letzten 20 Jahre entwickelte sich seine Kariere konstant, führte zu diversen mit Platin veredelten Alben (u.a. "Red Letter Day" & "Worse Than Pride") und seine qualitativ hochwertigen Songs mit einfachen, aber mitreissenden Melodiebögen überzeugen Fans rund um den Globus.

Doch ein Tonträger kann immer nur einen Teil des Ganzen wiedergeben, denn live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten Entertainers: er überzeugt nicht nur durch seinen akzentuierten Gesang und sein präzises Gitarrenspiel, sondern gewinnt durch seine augenzwinkernden Ansagen und Kommentare das Publikum für sich. Insbesondere die Akustik-Trio Variante mit Gary Hughes am Kontrabass und Ann Kinsella mit ihren "harmony vocals" verbindet die Dynamik und Kraft einer Band mit der Intimität eines Soloauftritts. Jeder, der ein Konzert mit ihm gesehen hat, wird bestätigen, das ein Kieran Goss - Trio - Konzert einen Abend voller grossartiger Songs beinhaltet, dargeboten aus tiefstem Herzen mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischen Humor.
Mit diesem Trio präsentiert er sich bei uns und das bereits zum vierten Mal!


 



Kieran Goss - Irlands Nr. 1

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Der Singer / Songwriter Kieran Goss gilt als einer der führenden Musiker Irlands und ist mittlerweile soetwas wie eine Institution. Über die letzten 20 Jahre entwickelte sich seine Kariere konstant, führte zu diversen mit Platin veredelten Alben (u.a. "Red Letter Day" & "Worse Than Pride") und seine qualitativ hochwertigen Songs mit einfachen, aber mitreissenden Melodiebögen überzeugen Fans rund um den Globus.

Doch ein Tonträger kann immer nur einen Teil des Ganzen wiedergeben, denn live auf der Bühne entfaltet sich das ganze Können des charmanten Entertainers: er überzeugt nicht nur durch seinen akzentuierten Gesang und sein präzises Gitarrenspiel, sondern gewinnt durch seine augenzwinkernden Ansagen und Kommentare das Publikum für sich. Insbesondere die Akustik-Trio Variante mit Gary Hughes am Kontrabass und Ann Kinsella mit ihren "harmony vocals" verbindet die Dynamik und Kraft einer Band mit der Intimität eines Soloauftritts. Jeder, der ein Konzert mit ihm gesehen hat, wird bestätigen, das ein Kieran Goss - Trio - Konzert einen Abend voller grossartiger Songs beinhaltet, dargeboten aus tiefstem Herzen mit charmanter Liebenswürdigkeit und spitzbübischen Humor.
Mit diesem Trio präsentiert er sich bei uns und das bereits zum fünften Mal!

 



Krissy Matthews Band - mehr geht nicht!!

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Das britische Ausnahmetalent Krissy Matthews  in der weiten Welt – a young generation of Bluesrock !!

Er ist erst 24 Jahre alt, klingt aber wie einer, der schon seit 24 Jahren im Geschäft ist.
Er hat Miller Anderson bei der Hamburg City Blues Band als Leadgitarrist abgelöst, bleibt aber seiner eigenen, jungen Bluesrockband treu.
Mehr als ein klassisch besetztes Trio braucht es nicht, um die Besucher seiner Konzerte zu elektrisieren. Gemeinsam mit Vater Keith am Bass und Schlagzeuger Chris Sharley bringt das  Ausnahmetalent den Blues in allen seinen Facetten rüber.
Krissy Matthews versteht es, den Blues so zu spielen, wie man ihn sonst nur von gestandenen Musikern zu hören bekommt. Ob „Voodoo Child” von Jimi Hendrix oder „Killing Floor”, das Stück des amerikanischen Blues-Gitarristen Howlin Wolf, das als eines der einflussreichsten Blues-Songs aller Zeiten bezeichnet wird – Krissy Metthews hat sie alle in seinem Repertoire. Dazu noch ein Bündel Eigenkompositionen, die der zwischen Norwegen und England hin und her pendelnde Musiker vorstellt.
Langsam und schnell, leise und laut, sauber und dreckig, rund und kantig hallen die (schlicht und ergreifend einfach perfekt) gespielten Stücke durch die Auftrittsorte.
Der junge Gitarrist, der bereits im Alter von drei Jahren auf der Bühne stand, der mit acht die erste „Elektrische” in die Hand nahm und mit zehn begann, eigene Lieder zu schreiben, tut bei seinen Auftritten nicht so, als sei er ein „alter Künstler”. Jedoch hat er den Blues bereits genau so im Blut wie seine musikalischen Vorbilder. Gleichwohl ist seine Musik erfrischend jung, aber dabei immer wunderbar bluesig. Sie kann heftig poltern, sanft schmeicheln, wild treiben oder auch vertrackt tönen – stets kraftvoll, melodisch und intensiv.
Mit seiner harten, lauten und ungemein schnellen Art des Gitarrenspiels ist der junge Musiker von den britischen Inseln sicherlich auf dem besten Weg, bereits zu Anfang seiner bestimmt noch weiter nach oben führenden Karriere zum Inbegriff des Blues-Rock schlechthin zu werden.
Von der ersten Sekunde an hat Matthews sein Publikum im Griff. Mal frisch und rau, dann schräg und wild, kommt er daher, eindeutig inspiriert von Jimi Hendrix, Eric Clapton, oder Rory Gallagher. Es dauert meist nicht lange, dass bereits am Anfang die Stimmung überkocht. Ohne Pause zieht Matthews sein gewohnt breit gefächertes Programm durch. Das Spektrum reicht vom erdigen Mississippi-Blues bis zum heiß-funkigen Boogie.
…Der große Ex-Cream Musiker und Songschreiber Pete Brown produzierte seine letzte Studio CD und tritt in GB live mit ihm auf…was will Krissy mehr…
Für die Tour bringt Krissy eine neu eingespielte Scheibe mit, die allerorts hochgelobt wird.

 



Künstler und Publikum vertonten Film

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Mit einer ganz besonderen Veranstaltung beging das Savoy-Kino in Bordesholm sein 60-jähriges Bestehen. Und da nun bekanntlich schon seit längerem an der Schulstraße nicht nur Filme gezeigt werden, sondern auch Musiker und Kleinkünstler auftreten, geriet die Feier mit Captain Retro und den Synchronauten zu einem echten Multifunktions-Entertainment mit Teilnahme von Künstlern und Publikum.

"Machen Sie bitte Panik", wurden die Zuschauer im dunklen Saal via Leinwand aufgefordert und fortan erschallten derart viele Ahs und Ohs durch die Sitzreihen, dass Unbeteiligte schon mal Angst um die Sicherheit im Kino bekommen konnten. Doch das war nur Teil des Konzepts, das die sechsköpfige Musiker- und Sprecher-Truppe aus Hannover sich ausgedacht hat, um Filme einmal anders im Lichtspielhaus zu präsentieren, nämlich ausschließlich mit eigens live produzierten Stimmen und Geräuschen. Den Thriller "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123" hatte man sich ausgesucht, und da es in diesem Genre-Klassiker der 70er-Jahre um eine Entführung geht, spielen neben der Panik auch Getöse, Schreie und der eine oder andere Schuss eine Rolle. Stefan Kopka, Matthias Brinker und Stefan Back, Letzterer ist Leiter der Musikschule Neumünster, waren an Schlagzeug, Röhren und diversen Gebrauchsutensilien die richtigen Männer für den nötigen Hintergrund-Klang, der die typische Spannungsgrundlage für den kurzweiligen Nervenfetzer gab. Neben Hupen und Pfeifen sorgte das versierte Trio auch für den Saxofon-lastigen Soundtrack, während Henning Chadde, Tim Korge und Christian Sölter für die Stimmen von Walter Matthau und Co. zuständig waren. Und wenn das Trio ganz originell und überhaupt nicht werktreu den US-Schaffner auf bayrisch rufen ließ, der Oberfiesling mit Russen-Akzent parlierte und das Trio selbstverständlich auch für das weibliche Filmpersonal zuständig war, flossen bei den 120 Besuchern im ausverkauften Savoy trotz aller Spannung auch ganz schnell die Lachtränen.

Wie im Flug vergingen die knapp zwei Stunden, bei denen dieses exklusive Menü den treuen Savoy-Freunden mindestens genauso gut schmeckte wie die Jubiläumstorte.


Text: Oliver Funke im Holsteinischen Courier (27.10.2010)
Foto: Andreas Bünz

 



Lake

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Von 2011 bis 2015 – fünf grandiose Jahresabschlusskonzerte im Savoy sprechen für sich. Und das soll in diesem Jahr nicht anders werden – sie kommen wieder!

Lake wurden als Deutschlands renommierteste Rockband gefeiert. Sie erhielten den Deutschen Schallplattenpreis. Sie hatte mehrere Top 1-Hits. Sie haben Wishbone Ash die Schau gestohlen. Vor 35 Jahren sorgten sie hierzulande für ausverkaufte Hallen. Auch in den USA feierte man sie als eine der wenigen deutschen Rockbands bei großen Festivals und Konzerten mit Bob Dylan, Genesis, Eric Clapton und Santana. LAKE – der Name klingt wie eine Legende, um die es zwei Jahrzehnte still geworden war. Seit 2003 gibt LAKE wieder Konzerte.

Alex Conti hat wahrlich eine Spitzentruppe zusammen: Alex Conti (LAKE, Atlantis, Hamburg Blues Band) - guitar and vocals; Ian Cussick - lead vocals; Jens Skwirblies (Deno, Ian Cussick, Bobby Kimball) - keyboards & backing vocals; Mickie Stickdorn (Jennifer Rush, Heinz R. Kunze, Elephant) - drums & backing vocals und Holger Trull (Joachim Witt, Rosebud, Cocker Cover Crew) - bass & backing vocals.

Damals wie heute gilt, was Kritiker dieser Band bescheinigen: Perfekter Sound, gern verglichen mit Steely Dan, bestechende technische Qualität und ein brillanter Livesound. Musik zwischen Blues, Pop, Rock und einer Prise Jazz. Wunderbare Songs, griffige Riffs, dröhnender Hammond-Sound, Vokalchor-Power, eine präzise Rhythmusgang und natürlich die unverwechselbare Gitarre von Alex Conti.

LAKE gehören zu den besten Acts, welche Deutschland in der Rockmusik zu bieten hat.

 



Lake - The Legendary German Rockband - die Legende lebt, und wie!!

Sehen Sie „Lake - The Legendary German Rockband - die Legende lebt, und wie!!“ im Savoy Bordesholm

Nachdem sie 2011,2012 und 2013 jeweils ein grandioses Jahresabschlusskonzert bei uns gespielt haben, freuen wir uns, dass sie dies im Jahr 2014 wieder tun!
Abo rot

Sie wurde als Deutschlands renommierteste Rockband gefeiert. Sie erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Sie hatte mehrere Top 1-Hits. Sie haben Wishbone Ash die Schau gestohlen. Vor 35 Jahren sorgten sie hierzulande für ausverkaufte Hallen. Auch in den USA feierte man sie als eine der wenigen deutschen Rockbands bei großen Festivals und Konzerten mit Bob Dylan, Genesis, Eric Clapton und Santana. LAKE – der Name klingt wie eine Legende, um die es zwei Jahrzehnte still geworden war. Seit 2003 gibt LAKE wieder Konzerte.

Alex Conti hat wahrlich eine Spitzentruppe zusammen: Alex Conti (LAKE, Atlantis, Hamburg Blues Band) - guitar and vocals; Ian Cussick - lead vocals; Jens Skwirblies (Deno, Ian Cussick, Bobby Kimball) - keyboards & backing vocals; Mickie Stickdorn (Jennifer Rush, Heinz R. Kunze, Elephant) - drums & backing vocals und Holger Trull (Joachim Witt, Rosebud, Cocker Cover Crew) - bass & backing vocals.

Damals wie heute gilt, was Kritiker dieser Band bescheinigen: Perfekter Sound, gern verglichen mit Steely Dan, bestechende technische Qualität und ein brillanter Livesound. Musik zwischen Blues, Pop, Rock und einer Prise Jazz. Wunderbare Songs, griffige Riffs, dröhnender Hammond-Sound, Vokalchor-Power, eine präzise Rhythmusgang und natürlich die unverwechselbare Gitarre von Alex Conti.

LAKE gehört zu den besten Acts, die Deutschland in der Rockmusik zu bieten hat.

 



Lake - The Legendary German Rockband - die Legende lebt, und wie!!

Nachdem sie 2011,2012, 2013 und 2014 jeweils ein grandioses Jahresabschlusskonzert bei uns gespielt haben, freuen wir uns, dass sie dies im Jahr 2015 wieder tun!

Sie wurde als Deutschlands renommierteste Rockband gefeiert. Sie erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Sie hatte mehrere Top 1-Hits. Sie haben Wishbone Ash die Schau gestohlen. Vor 35 Jahren sorgten sie hierzulande für ausverkaufte Hallen. Auch in den USA feierte man sie als eine der wenigen deutschen Rockbands bei großen Festivals und Konzerten mit Bob Dylan, Genesis, Eric Clapton und Santana. LAKE – der Name klingt wie eine Legende, um die es zwei Jahrzehnte still geworden war. Seit 2003 gibt LAKE wieder Konzerte.
Alex Conti hat wahrlich eine Spitzentruppe zusammen: Alex Conti (LAKE, Atlantis, Hamburg Blues Band) - guitar and vocals; Ian Cussick - lead vocals; Jens Skwirblies (Deno, Ian Cussick, Bobby Kimball) - keyboards & backing vocals; Mickie Stickdorn (Jennifer Rush, Heinz R. Kunze, Elephant) - drums & backing vocals und Holger Trull (Joachim Witt, Rosebud, Cocker Cover Crew) - bass & backing vocals.

Damals wie heute gilt, was Kritiker dieser Band bescheinigen: Perfekter Sound, gern verglichen mit Steely Dan, bestechende technische Qualität und ein brillanter Livesound. Musik zwischen Blues, Pop, Rock und einer Prise Jazz. Wunderbare Songs, griffige Riffs, dröhnender Hammond-Sound, Vokalchor-Power, eine präzise Rhythmusgang und natürlich die unverwechselbare Gitarre von Alex Conti.

LAKE gehört zu den besten Acts, die Deutschland in der Rockmusik zu bieten hat.

 



Lake - The Legendary German Rockgroup

Sehen Sie „Lake - The Legendary German Rockgroup“ im Savoy Bordesholm

Sie wurde als Deutschlands renommierteste Rockband gefeiert. Sie erhielt den Deutschen Schallplattenpreis. Sie hatte mehrere Top 1-Hits. Sie haben Wishbone Ash die Schau gestohlen. Vor 35 Jahren sorgten sie hierzulande für ausverkaufte Hallen. Auch in den USA feierte man sie als eine der wenigen deutschen Rockbands bei großen Festivals und Konzerten mit Bob Dylan, Genesis, Eric Clapton und Santana. LAKE – der Name klingt wie eine Legende, um die es zwei Jahrzehnte still geworden war. Seit 2003 gibt LAKE wieder Konzerte.

Alex Conti hat wahrlich eine Spitzentruppe zusammen: Alex Conti (LAKE, Atlantis, Hamburg Blues Band) - guitar and vocals; Lloyd Anderson (Schottland) - lead vocals & percussion; Jens Skwirblies (Deno, Ian Cussick, Bobby Kimball) - keyboards & backing vocals; Mickie Stickdorn (Jennifer Rush, Heinz R. Kunze, Elephant) - drums & backing vocals und Holger Trull (Joachim Witt, Rosebud, Cocker Cover Crew) - bass & backing vocals.

Damals wie heute gilt, was Kritiker dieser Band bescheinigen: Perfekter Sound, gern verglichen mit Steely Dan, bestechende technische Qualität und ein brillanter Livesound. Musik zwischen Blues, Pop, Rock und einer Prise Jazz. Wunderbare Songs, griffige Riffs, dröhnender Hammond-Sound, Vokalchor-Power, eine präzise Rhythmusgang und natürlich die unverwechselbare Gitarre von Alex Conti.

LAKE gehört zu den besten Acts, die Deutschland in der Rockmusik zu bieten hat.

 



Larry Garner - Bluesman meets Norman Baker & Friends

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Der Gitarrist , Sänger und Bluespoet LARRY GARNER
(Jahrgang 1952) aus Baton Rouge , Louisiana wird spätestens seit seinem bahnbrechenden Album „YOU NEED TO LIVE A LITTLE ( 1995, Verve) als „ bester „ zeitgenössischer Songwriter des Blues ( West Coast Blues Rev) gefeiert.

Garners Interpretation des Blues klingt frisch und modern. Respekt vor der Tradition und Einflüsse der Swamp Blues Altmeister Silas Hogan und Clarence Edwards spiegeln sich durchaus in Garners Musik.
Imitation und Blueskliches a la „ whisky and women“ wird man in seinen Songs vergeblich suchen.

Larry Garner hat etwas mitzuteilen.- seine Themen sind aktuell und auf intelligente und typisch anspruchsvolle Weise aufbereitet.
Dies hat ihm den Ruf eines modernen „ Bluespoeten „ eingebracht.
Sein musikalisches Markenzeichen ist der für Louisiana typische, relaxte Groove, gospel – u. soulinfiziert. Garner setzt sein flüssiges Gitarrenspiel dezent und songdienlich ein.- Stil und Eleganz sind ihm wichtiger als Saitenakrobatik ( zu Hören auf seinem hervorragenden aktuellen Album „ Here Today Gone Tomorrow“, Dixiefrog)

Dieser ehrliche und auf seine Weise einzigartige Künstler hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, auf eine ist er besonders Stolz: die Aufnahme in die „ Louisiana Music Hall of Fame „

LARRY GARNER ist definitiv einer der 10 wichtigsten Bluesmen unserer Zeit ( Blues Revue , USA ). Zusammen mit der von seinem Freund Norman Beaker geleiteten britischen Band, gleichen Namens wird uns Larry Garner in die Swamps von Louisiana entführen.


 



Larry Garner - Bluesman meets Norman Beaker & Friends

Aller feinster Louisiana – Blues aus Baton Rouge

Der Gitarrist , Sänger und Bluespoet LARRY GARNER
(Jahrgang 1952) aus Baton Rouge , Louisiana wird spätestens seit seinem bahnbrechenden Album „YOU NEED TO LIVE A LITTLE ( 1995, Verve) als „ bester „ zeitgenössischer Songwriter des Blues ( West Coast Blues Rev) gefeiert.

Garners Interpretation des Blues klingt frisch und modern. Respekt vor der Tradition und Einflüsse der Swamp Blues Altmeister Silas Hogan und Clarence Edwards spiegeln sich durchaus in Garners Musik.
Imitation und Blueskliches a la „ whisky and women“ wird man in seinen Songs vergeblich suchen.

Larry Garner hat etwas mitzuteilen.- seine Themen sind aktuell und auf intelligente und typisch anspruchsvolle Weise aufbereitet.
Dies hat ihm den Ruf eines modernen „ Bluespoeten „ eingebracht.
Sein musikalisches Markenzeichen ist der für Louisiana typische, relaxte Groove, gospel – u. soulinfiziert. Garner setzt sein flüssiges Gitarrenspiel dezent und songdienlich ein.- Stil und Eleganz sind ihm wichtiger als Saitenakrobatik ( zu Hören auf seinem hervorragenden aktuellen Album „ Here Today Gone Tomorrow“, Dixiefrog)

Dieser ehrliche und auf seine Weise einzigartige Künstler hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, auf eine ist er besonders Stolz: die Aufnahme in die „ Louisiana Music Hall of Fame „

LARRY GARNER ist definitiv einer der 10 wichtigsten Bluesmen unserer Zeit ( Blues Revue , USA ). Zusammen mit der von seinem Freund Norman Beaker geleiteten britischen Band, gleichen Namens wird uns Larry Garner in die Swamps von Louisiana entführen.

 



Latin Quarter

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„Radio Africa“, „New Millionaires“ – mit diesen Liedern platzierten sich Latin Quarter Mitte der Achtziger Jahre in den Top 20 der Deutschen Single-Charts; ihr Debüt „Modern Times“ wurde rund 250.000 Mal verkauft. Jetzt haben sich vier Musiker der britischen Politpop-Formation (1983-1998) um Frontmann Steve Skaith nach vierzehn Jahren Pause in der Originalbesetzung (mit einer Ausnahme) wieder zusammengefunden und ein neues Album aufgenommen. „Ocean Head“ (Westpark Music, Vertrieb: Indigo, VÖ: 02/2012) bietet (semi)akustischen (Folk)Pop in bekannter Latin-Quarter-Qualität samt intelligenter, oft politisch-engagierter Texte.

Dass die von Kritikern und Publikum hoch geachteten Latin Quarter wieder reformiert werden würden, hatte sich bereits abgezeichnet. Anfang 2010 veröffentlichte Steve Skaith den Tonträger „Latin Quarter – Revisited“. Dafür hat der Sänger/Akustik-Gitarrist die Hits von einst („Radio Africa“ mit aktualisiertem Text!) und weitere neun repräsentative Songs in einer minimalistisch instrumentierten Variante neu eingespielt – allerdings mit einer Band seines Namens. Dank der radikalen Entschlackung wirken Skaith stets melodiöse Kompositionen intimer und packender.

Er, der schon früh Mitglied einer Menschenrechtsorganisation wurde, stellt dadurch mehr als je zuvor genau das in den Mittelpunkt, was auch zum Latin-Quarter-Markenzeichen geworden ist: die reflektierte, engagierte, zeitlos-aktuelle Poesie von Texter Mike Jones, handelnd von politischen Krisenherden und generellen Missständen. So ist „Even Superman (is dead)“, die erste Single, zwar von der berühmten Comicfigur inspiriert, geht aber genau genommen der Frage nach, welche Bedeutung „große Männer“ wie Obama, Lennon, Marx & Co. heutzutage generell besitzen.

Das konzentrierte Musik-Konzept inklusive der gewohnt pointiert-geistreich-kritischen Botschaft aus Mike Jones Feder setzt Steve Skaith, der ein Bewunderer des auch von Bob Dylan und Eddie Vedder (Pearl Jam) geschätzten amerikanischen Protest-Singer/Songwriters Phil Ochs ist, nun mit den wiederbelebten Latin Quarter fort. Sie bestehen neben ihm aus Sängerin Yona Dunsford, Steve Jeffries (Keyboards), Bassist Greg Harewood und Schlagzeuger Martin Ditcham(Sade, Chris Rea, Everything but the Girl, Mary Black u.v.m), der schon früher Teil der Band war und Alben wie „Modern Times“, „Long Pig“„ oder Bringing Rosa Home“ mit seinem Spiel veredelt hat. Diese Besetzung und ihre Lieder garantieren ein höchst abwechslungsreiches Programm, das eindrucksvoll eines beweisen wird: Engagierter Klartext kann durchaus in Form von bestem Entertainment präsentiert werden!

 



Latin Quarter

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Vor genau 31 Jahren landeten LATIN QUARTER mit ihrem Album „Modern Times“, das sich mehr als 250.000 Mal verkaufte und den darauf enthaltenen Hits „Radio Africa“ und „New Millionaires“, in den deutschen Charts. Seitdem gab es einige Besetzungswechsel und zwischen 2000 und 2010 auch eine längere „Auszeit“.

Nach dem 2012er Reunion-Album „Ocean Head“ und dem 2014 erschienenen Nachfolger „Tilt“, mit dem die Band ihr dreißigstes Bandjubiläum feierte, wird im September 2016 ihr mittlerweile neuntes Studio-Album (Arbeitstitel „The Imagination of Thieves“) erscheinen, begleitet von einer 17 Termine umfassenden Deutschland-Tournee im September und Oktober 2016.

Das Tour Line-up besteht aus dem Gruppenkopf, Bandgründer und über die Jahre einzigem konstanten Bandmitglied, Steve Skaith, dem Gründungsmitglied und Produzenten Steve Jeffries, dem Original Latin Quarter - Perkussionisten Martin Ditcham (langjähriger musikalischer Weggefährte von Sade und Marius Müller-Westenhagen, sowie Studio Musiker für die Rolling Stones, Tina Turner, Elton John, Chris Rea, Talk Talk u.v.a.m.) und, als großartige Ergänzung, dem neu zur Gruppe gestoßenen, südafrikanischen Bassisten Yo Yo Buys.

Das neue Album wird 12 brandneue Songs enthalten, die, Latin Quarter typisch, sowohl politische als auch persönliche Themen behandeln. In ihrem aktuellen Live-Set, wird die Band das neue Album vorstellen, aber natürlich auch Songs aus ihren früheren Alben, in neuen Arrangements spielen.

Support: Tom Rohr

Tom wird Lieder aus seinem Album "Schwerkraft" vorstellen. Die Songs, musikalisch irgendwo in den Weiten des Pop beheimatet, sind durchzogen von einer bittersüßen Melancholie und schöpfen ihre Kraft aus ausdrucksstarken, fast lyrischen, deutschen Texten.

 



Les Brünettes

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A Women Thing, so heißt das zweite Album des a cappella Quartetts Les Brünettes. In der Tat, dieser Titel ist treffend ausgesucht. Seit ihrem Erstlingswerk aus dem Jahre 2012 haben die vier jungen Frauen eine Menge an Furore gemacht. Sie sind Preisträgerinnen des Internationalen A Cappella Wettbewerb Leipzig 2013 und der internationalen A Cappella Competition Vokal.total.2013 Graz und haben darüber hinaus weit über 100 Konzerte gespielt.

Ihr neues Album A Women Thing ist eine Hommage an starke, kreative und sinnliche Frauen. Dabei ist ein faszinierendes Doppelportrait entstanden, das sowohl Les Brünettes als Komponistinnen und Arrangeurinnen skizziert, als auch jene, die sie in ihrem Schaffen inspirieren. Musikerinnen, die mit ihren Songs ganzen Generationen ein Gesicht verliehen haben: Joni Mitchell, Nina Simone, Nena, Edith Piaf, Mercedes Sosa, Cassandra Wilson, Aretha Franklin, Lizz Wright….

Beim Singen schöpfen die vier Sängerinnen ihr stimmliches Potential voll aus: Sie soulen, scatten und beschwören. Ihre Stimmen erklingen wie ein Streichquartett oder knattern wie ein alter Motor. Sie schreien, verführen, streiten, atmen, jauchzen und lachen. Der Einsatz der stimmlichen Möglichkeiten bleibt dennoch natürlich und im Dienste des Songs. Les Brünettes haben seit ihrem Debüt aus 2012 ein reiferes Klangkonzept erarbeitet, welches das stimmliche Zusammenspiel nochmals farben- und temporeicher zusammenbringt und in ihren eigenen Kompositionen lassen sie eben jene Teile ihrer Persönlichkeiten durchschimmern, die Lust darauf machen, mehr von diesen vier jungen Künstlerinnen zu hören.

Les Brünettes, das sind Juliette Brousset, Stephanie Neigel, Julia Pellegrini und Lisa Herbolzheimer, die sich beim Musikstudium in Mannheim kennengelernt haben. Und jetzt: Vorhang auf in Bordesholm …

 



Les Brünettes

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A Women Thing, das ist immer noch das Motto der vier jungen Frauen, die als A Cappella Gruppe in Deutschland den Markt aufgewirbelt haben. Mit dem letzten Album konnte jede der vier sich selbst verwirklichen, aber jetzt sind sie zu höheren Zielen aufgebrochen: Die Beatles sind neuer Mittelpunkt ihres Schaffens, und ihr neues Album mit Beatles-Songs haben sie exakt an der richtigen Stelle aufgenommen: In den Abbey Road Studios in London.

Beim Singen schöpfen die vier Sängerinnen ihr stimmliches Potential voll aus: Sie soulen, scatten und beschwören. Ihre Stimmen erklingen wie ein Streichquartett oder knattern wie ein alter Motor. Sie schreien, verführen, streiten, atmen, jauchzen und lachen. Der Einsatz der stimmlichen Möglichkeiten bleibt dennoch natürlich und im Dienste des Songs.

Les Brünettes haben seit ihrem Debüt aus 2012 ein reifes Klangkonzept erarbeitet, welches das stimmliche Zusammenspiel farben- und temporeich zusammenbringt. In ihren eigenen Kompositionen lassen sie eben jene Teile ihrer Persönlichkeiten durchschimmern, die Lust darauf machen, mehr von diesen vier jungen Künstlerinnen zu hören. Les Brünettes, das sind

Juliette Brousset,
Stephanie Neigel,
Julia Pellegrini, und
Lisa Herbolzheimer.

„The Beatles Close-Up“ heißt ihr neues Programm, und sie werden ihr neues Album voller Beatles-Songs mitbringen. Eine ganz neue Sichtweise auf die größte Boyband aller Zeiten - durch die Augen von vier Frauen: Les Brünettes singen The Beatles. Eine Show der musikalischen Höhenflüge, inszeniert mit Dialogen, Filmclips und Szenen, die eine spannende Nahaufnahme von Leben und Musik der Fab Four zeigen.

Nach "A Woman Thing" hatten Les Brünettes einfach Lust auf ein »Jungs-Ding«. Jede der vier exquisiten Musikerinnen bringt ihren eigenen, ganz persönlichen Zugang zu den Beatles in die Show mit ein, die trotz oder gerade wegen des tiefen Respekts vor deren musikalischem Schaffen aber nie nur nostalgisches Schwelgen ist. Sie ist vielmehr ein Gesamtkunstwerk, das rockt, das groovt, das swingt - und mit dem warmen und harmonischen Zusammenklang der vier Frauenstimmen immer direkt ins Herz geht.

Im Dezember 2016 haben sie in London, genau an der richtigen Stelle, in den Abbey Road Studios, ihre neue CD aufgenommen. Und hier sind sie mit "The Beatles Close-Up":

 



Lynne Hanson

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Manche bezeichnen ihre Musik als Americana, Roots, Folk mit Kanten oder besonders erdige Country-Music, aber Lynne Hanson nennt sie einfach „Verandamusik mit ein bisschen texanischem Straßenstaub“. Lynnes Songs gleichen ihren Lieblings-Jeans, aufgeraut an den Rändern, verblasst und stellenweise durchgewetzt, und mit einem ehrlich erworbenen Schmutzrand an den Nähten.

Aufgewachsen in Ottawa, Kanada, begann sei mit 14 Jahren Gitarre zu spielen – ihr älterer Bruder hatte keine Lust mehr und gab seine Gitarre an sie weiter. Bereits ihr erstes Album „Things I Miss“, 2006 veröffentlicht, hatte viele Geschichten zu erzählen und gewann zahlreiche Preise.

Die Songs ihres neuesten Albums „River of Sand“ sind ehrlich und furchtlos, und immer noch typische Lynne Hanson-Stücke. Aber es ist ein wenig mehr Schmutz drin und der Dreck ist auch ein wenig dunkler. Kein Thema ist tabu, und die 11 Songs zeichnen ein Bild von Whiskey-getränktem Herzschmerz und persönlichen Kämpfen. Und über allem steht die Hoffnung auf bessere Zeiten.

Im Savoy wird Lynne Hanson mit ihrer Band „The Good Intensions“ auftreten. Und Achtung: Am Bass steht keine Unbekannte! Es ist MJ Dandenau, eine der begehrtesten kanadischen Session- und Tourbassisten. Im Savoy war sie schon zweimal, erst mit Sarah MacDougall im Mai und dann mit Oh My Darling im August 2013.

 



Madison Violet

Sehen Sie „Madison Violet“ im Savoy Bordesholm

OAC - Ontario Arts Council

Madison Violet sind die beiden kanadischen Musikerinnen Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac. In der kanadischen Folk- und Country-Szene bereits bestens etabliert, wurden sie mehrfach bei den Canadian Folk Awards ausgezeichnet ('Folk album of the Year', 'Best Group Recording', 'Vocal Group of the year'). Ihre Songs sind eine Melange aus Folk, Pop und Alternative Country. Ihre gerne als „City-Folk“ und „Tumbleweed-Pop“ umschriebene Musik besticht durch einzigartige Gesangsharmonien und melodischen Reichtum. Akustische Gitarren, Banjo, der akzentuierte Einsatz von Fiddle, Mandoline und Stehbass geben ihren Liedern bei allem nötigen Pop-Appeal die bittersüße musikalische Färbung. Textlich wimmelt es von Herzschmerz und Verlust – und doch ist stets ein sich aufbauender Twang zu finden, der Entschlossenheit und Lebensfreude ausdrückt.

 



Madison Violet - fällt aus!!!!

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SUPPORT ACT : Gizmo Varillas
Aufgewachsen in Bilbao, lebt Gizmo jetzt in London. Sein multinationaler und multikultureller Hintergrund spiegelt sich auch in seiner Musik wieder. Sein Nutzen seltsamer und wunderbarer Instrumente, das Genre-Hopping zusammen mit einfachen Texten mit tiefer Bedeutung bringen frischen Wind in die Singer/Songwriter Szene.


Nach Ausflügen in die Welt des elektronischen Pops kehrt das Kanadische Duo Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac zurück zu ihren Wurzeln und präsentiert seine Songs ohne Netz und doppelten Boden in der reinen Akustik – Variante. Pur, zwei Gitarren, eine Fidel und zwei hinreissende Stimmen, die mit ihren „harmony-vocals“ für Gänsehaut sorgen werden.
Gleichwohl: Trotz neuer stilistischer Ideen, neuem Look und neuer Band in den letzten zwei Jahren: live zeigen die Kanadierinnen in ihrer unnachahmlichen, stets denkwürdigen Performance wie gewohnt ihre ganze musikalische Bandbreite – jene wunderbare Mischung aus Indie-Pop, Folk und Rock, die auch wegen ihrer vokalen Brillanz durchaus Vergleiche mit großen Vokal-Harmonie-Acts wie Everly Brothers, Simon & Garfunkel, Fleet Foxes, Azure Ray und Tegan & Sara erlauben. Ein Fest für die Sinne!

 



Madison Violet - feinster Country-Folk-Pop aus Canada

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Nach ihrem senationellen Konzert im letzten Jahr freuen wir uns, sie wieder zu Gast zu haben, zumal sie nur eine sehr kurze Tour hier spielen!

Nicht nur Bob Dylan ist auf einer „never ending tour“. Auch die kanadischen Sängerinnen und Songschreiberinnen
Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet, reisen seit gut elf Jahren fast pausenlos um die Welt. Dabei spielten sie mit so unterschiedlichen Acts wie Hothouse Flowers, Runrig, Ron Sexsmith, Indigo Girls sowie den Temptations und gastierten auf renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem TFF Rudolstadt. Inzwischen hat sich der Marathon von über 200 Konzerten im Jahr ausgezahlt.
In ihrer Heimat zählt das Duo zur Hautevolee der blühenden Singer/Songwriter-Szene. Und auch in den USA, Australien und Europa sind Madison Violet längst nicht mehr „nur“ ein Geheimtipp für Liebhaber von Akustik-Pop, Folk und Alternative Country. Nach ihrem letzten künstlerischen Triumph mit dem hochgelobten Album „No Fool For Trying“, das ihnen unter anderem den kanadischen Folk-Music-Award 2009, den Sieg beim John Lennon Songwriting Contest „Maxell Song Of The Year“ sowie eine Nominierung für den wichtigsten Musikpreis Kanadas, den Juno, einbrachte, stehen die sympathischen Kanadierinnen mit ihrem neuen Album „The Good In Goodbye“ nun endgültig vor dem großen internationalen Durchbruch.

 



Madison Violet - Feinster Country-Pop- Folk aus Canada!

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Ihre Songs sind eine Melange aus Folk, Pop und Alternative Country. Ihre gerne als „City-Folk“ und „Tumbleweed-Pop“ umschriebene Musik besticht durch einzigartige Gesangsharmonien und melodischen Reichtum. Im Koffer haben sie ihr neues Album - bei uns zum dritten Mal!!

Nicht nur Bob Dylan ist auf einer „never ending tour“. Auch die kanadischen Sängerinnen und Songschreiberinnen
Brenley MacEachern und Lisa MacIsaac, bekannt als Madison Violet, reisen seit gut elf Jahren fast pausenlos um die Welt. Dabei spielten sie mit so unterschiedlichen Acts wie Hothouse Flowers, Runrig, Ron Sexsmith, Indigo Girls sowie den Temptations und gastierten auf renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem TFF Rudolstadt. Inzwischen hat sich der Marathon von über 200 Konzerten im Jahr ausgezahlt.

In ihrer Heimat zählt das Duo zur Hautevolee der blühenden Singer/Songwriter-Szene. Und auch in den USA, Australien und Europa sind Madison Violet längst nicht mehr „nur“ ein Geheimtipp für Liebhaber von Akustik-Pop, Folk und Alternative Country. Nach ihrem letzten künstlerischen Triumph mit dem hochgelobten Album „No Fool For Trying“, das ihnen unter anderem den kanadischen Folk-Music-Award 2009, den Sieg beim John Lennon Songwriting Contest „Maxell Song Of The Year“ sowie eine Nominierung für den wichtigsten Musikpreis Kanadas, den Juno, einbrachte, haben die sympathischen Kanadierinnen mit ihrem Album „The Good In Goodbye“ ein großartiges Album nachgelegt.

 



Malinky - großartiger Scotish Folk

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Absolut grandios“ (Mike Harding BBC Radio 2)

Nur wenige Scottish-Folksong-Bands der letzten Zeit haben einen so tiefen Eindruck hinterlassen wie Malinky.

Mit zwei herausragenden Gesangsstimmen und einigen der besten Instrumentalisten der Szene verbinden Malinky eine tiefe Anerkennung der Tradition mit einem frischen und lebendigen Ansatz und schaffen somit die perfekte Balance zwischen Songs und Balladen und der ganzen Palette an mitreißenden Tunes.

Alle vier Bandmitglieder sind berühmt für ihr musikalisches Fingerspitzengefühl, welches sie intuitiv und einfallsreich auf die Stimmung ihres Repertoires eingehen lässt. Sie toben sich mit Rhythmen und Klangfarben aus und bieten dem Zuhörer dabei die Qual der Wahl zwischen Dave Woods Brillianz auf den Saiteninstrumenten, Steve Byrnes vom Angus- Dialekt bestimmter Liedinterpretation, der lyrischen Klarheit von Fiona Hunters Stimme und Daniel Thorpes absoluter Perfektion als tune-player auf der Geige.

Die einzigartige Kombination aus Erfahrung und Frische machen Malinky zu einer der gefragtesten Bands in der internationalen Folk-Welt – mit Auftritten bei internationalen Festivals und regelmäßigen Tourneen durch ganz Europa und Nordamerika.

Diese schottische Vierercombo ist so ziemlich das Überzeugendste, was die internationale keltische Musik zu bieten hat und Kritiker nennen sie nicht umsonst „mit Sicherheit eine der besten Bands in der Szene” (Rambles.net).

 



Marcel Schaie und Band

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Seit dem erfolgreichen Debüt mit seiner Band auf dem international renommierten Festival "Jazz Baltica" 2011 und der Auszeichnung des Kulturförderpreises Schleswig-Holstein zählt Marcel Schaie zu den größten Nachwuchshoffnungen Deutschlands an der Jazz-Posaune.

Durch seine klangliche Vielfalt, von sanfteren Jazz-Poptönen bis hin zu rockigen Licks, verschafft Marcel Schaie diesem wunderbaren Instrument wieder mehr Gehör und tritt damit in die Fußstapfen seines Lehrers Nils Landgren.

Seine besondere Begabung und Kreativität mit dem Instrument konnte er bereits in zahlreichen Big Bands des Landes unter Beweis stellen. So spielte er unter anderem mit der Big Band Blechschaden, dem Jazzhaus Orchestra Hamburg, der Bigband der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, den Landesjugendjazzorchestern in Hamburg und Schleswig-Holstein und, seinen hanseatischen Wurzeln treu bleibend, bei den Salt Peanuts, der Big Band der Lübecker Hochschulen.

Aktuell widmet Marcel Schaie sich jedoch verstärkt eigenen Kompositionen und dem Spiel in kleineren Formationen. Dabei bringt er trotz seines jungen Alters eine Erfahrung und Energie mit auf die Bühne, die auch sein Publikum immer wieder aufs Neue mitreißt. Sein Mentor Landgren sagt: "Marcel ist nicht nur ein sehr begabter Posaunist und Musiker, sondern auch jemand, der sich um Freunde und Musikerkollegen kümmert. Er gehört zu denjenigen, die als Sonderbegabungen betrachtet werden sollten."

Seine aktuelle Band mit Unterstützung seines langjährigen Weggefährten Jan-Christoph Mohr (Piano) bietet das Fundament, welches der junge Künstler für seine berüchtigten Soloausbrüche benötigt. Des weiteren dabei sind der Ausnahmebassist André Schulz, Jazzpodiumspreisträger Oliver Sonntag (Drums) und nicht zu vergessen der legendäre Ralph Schlunk am Saxophon.

 



Marius Tilly & Band - für Deutschland bei der International Blues Challenge in Memphis

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Songwriter Marius Tilly macht genau das, was der Blues-Rock heute braucht: Die Verbindung von frischen und mutigen Ideen mit einem Retro-Soundgewand, das an die großen Helden der 60s und 70s erinnert.

- Zweifelsohne die deutsche Hoffnung des Bluesrock (Bluesnews)
- Sehr gut! (Gitarre&Bass)
- beste Newcomer Band Deutschlands (Global Battle of the
Bands)

Marius Tilly und seine Band stehen für Blues-Rock der neuen Schule: Erdige Gitarrenriffs, treibende Beats und eine Stimme, die mühelos die Stimmung der Songs transportiert.

Nach dem erfolgreichen Debüt „Blues Colors Red Lights“ soll nun der zweite Longplayer “Come Together“ erscheinen. Mit Benjamin Oppermann (bs) und Max Wastl (dr) an seiner Seite, geht Marius Tilly weiter seinen ganz eigenen Weg, der ihn immer wieder in neue musikalische Gefilde führt. Das Ergebnis sind elf Songs, mit denen die drei Blues-Rocker sich endgültig von den nur allzu verlockenden Stereotypen dieser Stilistik verabschieden.

Come Together lautet der Aufruf, der sich durch die Texte des Albums zieht, die Reaktion eines jungen Musikers auf die nicht immer positiven Wandlungen seiner Generation. Es ist der Wunsch nach einem gemeinschaftlichen Lebensgefühl in einer Zeit von Einzelgängern und Stubenhockern. “Come Together” ist ein Hauch von Woodstock für das einundzwanzigste Jahrhundert!

 



Maya Mo : Deine Stimme - Dein Talent

Unter dem Titel „Dein Talent – Deine Stimme“ schreiben die „Denk-Fabrik am See“ und die Sängerin Maya Mo einen Wettbewerb für den Gesangsnachwuchs aus. „Uns kommt es darauf an, vor allem Jugendlichen aus der Region die Möglichkeit eines öffentlichen Auftritts zu bieten und ihr Talent zu erproben.“, sagt Ronald Büssow, einer der Initiatoren der Veranstaltung.

Am 20. März findet dann im Savoy-Kino die Veranstaltung „Deine Stimme-Dein Talent“ statt. Dort erhalten die drei Sänger oder Sängerinnen die Gelegenheit vor einem großen Publikum aufzutreten und zu zeigen, was sie gelernt haben.

Das Programm an diesem Nachmittag bietet aber noch weitaus mehr. Die drei bekannten Nachwuchssänger Sidan Yilmaz, Luca Wolf und Jasmin Pape werden auch auftreten. Jasmin hat sehr erfolgreich bei der TV-Show „The Voice-Kids“ teilgenommen und mit ihrem Duett „All of me“ über 22 Millionen Klicks im Netz erhalten. Alle werden begleitet von Maya Mo und Band.

 



Maya Mo, Miguel, Schroeter & Breitfelder

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„Home for Christmas“ nennen die beiden außergewöhnlichen Duos „MayaMo & Miguel“ und „Georg Schroeter & Marc Breitfelder“ ihre gemeinsame Weihnachtstour durch die Kirchen des Landes in der Adventszeit.

Das Programm umfasst neben deutschen traditionellen Weihnachtsliedern auch englische Carols und amerikanische Christmassongs. Des Weiteren sind auch spanische Lieder in MayaMo`s Muttersprache im Programm.

Georg Schroeter & Marc Breitfelder sind die ersten europäischen Musiker, die 2011 den weltweit größten und wichtigsten Blueswettbewerb, die International Blues Challenge, im Mutterland des Blues in Memphis/TN gewinnen konnten.

MayaMo ist unter 15.000 Sängern und Sängerinnen gewählt worden um in der Show von The Voice of Germany mitzuwirken.

Verschiedene Tonträgeraufnahmen und zahlreiche Projekte in Funk und Fernsehen u.a. zusammen mit ihrem langjährigen Duopartner Miguel haben die Sängerin und Komponistin international bekannt gemacht. 2012 war MayaMo mit 2 Songs in den Top Ten in Spanien vertreten.

Miguel ist Pianist, Komponist und Chorleiter und hat in vielen bekannten Musikprojekten mitgewirkt.

 



MayaMo & Miguel

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Die Singbox ist die neue und innovative Gesangsschule von der Sängerin MayaMo und ihrem Pianisten Miguel.

In Kooperation mit dem Savoy-Kino haben junge Talente aus der „Singbox“, erstmalig die Chance gemeinsam Ihr Können zu zeigen. Gleich zwei junge Sängerinnen; Jasmin Pape und Lara Marie Jöns, um das Coaching-Team MayaMo und Miguel, waren gerade in der Show The Voice Kids dabei und haben sich dort und im Netz mit Millionen von Klicks einen Namen gemacht. Die 6 Sänger und Sängerinnen aus der Singbox haben ihre Lieblingslieder im Gepäck und werden von MayaMo & Miguel begleitet.

 



MayaMo , Miguel und Schroeter & Breitfelder: Home for Christmas

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„Home for Christmas“ nennen die beiden außergewöhnlichen Duos MayaMo & Miguel, sowie Georg Schroeter & Marc Breitfelder ihre gemeinsame Weihnachtstour durch die Kirchen des Landes in der Adventszeit.

Das Programm umfasst neben deutschen traditionellen Weihnachtsliedern auch englische Carols und amerikanische Christmassongs. Des Weiteren sind auch spanische Lieder in MayaMo`s Muttersprache im Programm.

Georg Schroeter & Marc Breitfelder sind die ersten europäischen Musiker, die 2011 den weltweit größten und wichtigsten Blueswettbewerb, die International Blues Challenge, im Mutterland des Blues in Memphis/TN gewinnen konnten.

MayaMo ist unter 15.000 Sängern und Sängerinnen gewählt worden um in der Show von The Voice of Germany mitzuwirken.
Verschiedene Tonträgeraufnahmen und zahlreiche Projekte in Funk und Fernsehen u.a. zusammen mit ihrem langjährigen Duopartner Miguel haben die Sängerin und Komponistin international bekannt gemacht. 2012 war MayaMo war mit 2 Songs in den Top Ten in Spanien vertreten.
Miguel ist Pianist, Chorleiter und Komponist und Korrepetitor in verschiedenen Musikprojekten.

 



Meena Cryle & the Chris Fillmore Band - eine Stimme, bei der das Eis schmilzt!!

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„Wenn es eine Stimme gibt, welche dir in ein und derselben Sekunde zärtlich den Verstand raubt und wie dunkler, warmer Karamell in deine Gehörgänge läuft, dann kann es nur die Stimme von Meena sein. Bester weiblicher Act in der neuen Blues- und Soul Szene.“
Auch im Blues Abo

Frauen fühlen tiefer, lieben intensiver als Männer". Diese Worte von Etta James, der amerikanischen Grande Dame des Blues, Soul & Jazz, gelten uneingeschränkt auch für Meena Cryle, der "vielleicht stärksten Blues- und Soulstimme Österreichs", wie es einmal in einem TV-Beitrag über die gebürtige Oberösterreicherin hieß. Kongenial flankiert vom Gitarristen Chris Fillmore spielt die 33-Jährige auf der Klaviatur der großen Gefühle zwischen Sehnsucht, Hingabe, Trauer und Ekstase wie die großen US- Diven.

„My mother she told me every day I should be strong“ singt Meena Cryleim Opener ihrer neuen CD „feel me“ welche neben ihrer ersten CD „try me“ ebenso auf dem renommierten Blues Label Ruf-Records erschienen ist.
Diesen Rat dürfte sich die Sängerin zu Herzen genommen haben. „Immer wenn mich etwas besonders bewegt, setze ich mich hin, greife zur Gitarre und singe“, erzählte sie einmal im CONCERTO-Interview. Meena Cryles Roots-Kosmos ist breit gefächert, doch stets im Blues wurzelnd. Dies zeigt sich auch im Songwriting, einem nahezu unverzichtbaren Bestandteil eigenständiger musikalischer Identität.
Abgesehen von wenigen Cover Songs, wie dem äußerst kreativ und spannend überarbeiteten Desmond Child Song „I was made for loving you“oder der tief ergreifenden Version von Etta James „I´d rather go blind“ stammen alle Songs aus Meenas Feder und aus jener ihres kongenialen Partners Chris Fillmore.
Der begnadete Gitarrist ist für das musikalische Gesamtkonzept weit mehr als ein unterstützendes Bandmitglied, er ist vielmehr ein zentraler Anker, von welchem aus die Sängerin ihre Explorationen durchführen und gesichert
wieder zu ihm zurückkehren kann.
Cryle/Fillmore bilden ein Gespann, das in dieser Intensität im gegenwärtigen Blues nicht allzu oft zu finden sein dürfte.
Meena Cryle and The Chris Fillmore Band wurden bei der ersten europäischen Blues Challenge als eine der zwei besten europäischen Bluesbands ausgezeichnet.
Derzeit tourt sie mit ihrer Band quer durch Europa und Amerika.
Wer auf ehrliche und authentische Musik steht, in dem Sinne dass jede Emotion der Musikerin ungefiltert in ihre Songs fließt und zeitgleich noch die derzeit wohl angesagteste weibliche Blues und Soul Stimme hören möchte, sollte ein
Konzert von Meena Cryle and The Chris Fillmore Band keinesfalls verpassen.

 



Melanie Dekker- feinster Country -Folk -Pop

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Canada scheint die Heimat der gepflegten Mischung aus Folk, Country und Pop zu sein. Nach Madison Violet hier der zweite Beweis dafür!

Auf ein Neues! Melanie Dekker - HERE & NOW- TOUR 201

Melanie Dekker kanadische Singer/Songwriterin, setzt ihre, mit großem Publikumsinteresse verfolgte Tour fort, die Sie bereits im letzen Jahr durch 80 Städte, quer durch Europa, führte.
Melanie Dekker platziert seit 2003 kontinuierlich Hitsingles in der kanadischen Radio-Landschaft. Songs, wie „When I Think Of You“, „Blue Blanket“ oder „I Said I“, sind bereits jetzt Klassiker der kanadischen Musik-Historie. Auch in europäischen Radiostationen sind ihre Titel immer häufiger „on air“. Erstklassige Rezensionen, bei u.a. „Regiomusik“, „Rocktimes“, „Folker“ etc., untermauern ihre große künstlerische Kompetenz. Melanies Musik ist im New Pop- und Rock-Bereich angesiedelt, mit dezenten Country-Einflüssen vermischt. Quasi wie eine frische Brise aus Sheryl Crow, den Dixie Chicks und Shania Twain. Ihr Portfolio beinhaltet Zusammenarbeiten mit Größen wie Bryan Adams, Faith Hill, Chaka Khan und Diana Krall.
Es sind die zwischenmenschlichen Beziehungen, mit meinen Fans und meinen Freunden, die mir immer wieder Kraft zum Schreiben, Singen und Darbieten geben.“
So sind, in dem zum Tourstart erscheinenden gleichnamigen Album „Here & Now“, sehr persönliche Momente aus Melanies Leben verarbeitet. Ihre fantastische Stimme, die meisterhaft gespielte Gitarre und die Unterstützung durch exzellente Musiker haben ein Werk entstehen lassen, dass erneut viele Fans finden wird. Und die ganz besondere Aura, die Melanie Dekker bei ihren Live-Auftritten mit dem Publikum erschafft, wird erneut für viel Begeisterung und einen nachhaltigen Eindruck sorgen.
Schon seit ihren letzten beiden Alben „Revealed“ und „Acoustic Ride“ hat sich die Fangemeinde erheblich vergrößert. War „Revealed“ der Gesang des Herzens und „Acoustic Ride“ die Vibration der Seele, so sind die Songs des neuen Albums „Here & Now“ inspiriert von Melanie Dekkers jüngsten Reisen, der Mut-Macher für Dinge, die gesagt werden müssen, bevor es zu spät ist und Ausdruck ihrer unerschöpflichen musikalischen Kreativität.

Die gemeinsame Vorfreude bei Melanie Dekker und ihren Fans ist bereits jetzt zu spüren!

Beispielhaft einige Pressestimmen nach ihren Konzerten:

„...perfekt gespielte Akustikgitarren, eine tolle Stimme und ein abwechslungsreiches Repertoire - so lässt sich Dekker´s Show am treffendsten beschreiben.“ ( SZON / Schwäbische Zeitung )

“Eingängig, melodiös und vor allem ein Quell authentischer, guter Laune” ( Allgemeine Zeitung Dexheim )

„Dekker‘s Performance lud zum Augenschließen ein. Zum Träumen. Zum sinnlichen Aufwachen in ganz persönlichen Gedanken, in Welten voller Freiheitsdrang.“ - (Augsburger Allgemeine)

„Eine Stimme wie Schokolade ... ein magischer Abend.“ - (Fuldaer Zeitung)

“Pure Energie und Emotion mit starker Stimme.” - (Fränkischer Tag)

Melanie Dekker ist nicht irgendwer, sondern eine Songwriterin der sehr gehobenen Klasse. Sie hat Kraft und Intensität, und sie kann Songs schreiben, die hängen bleiben... Das ist gut gebaute, sehr gut performte, sehr professionelle Popmusik.” - (Neu Ulm, Südwestpresse)
"Mal rockig, mal frech, aber immer authentisch...Dekker begeisterte mit ihrem country-lastigen Gesangsstil, ihrer handwerklich gut gespielten Gitarre und ihrem Charme" ( Schwarzwälder Bote )
"Ihr Konzert war wie ein romantischer Kinofilm mit Happy End." ( Runding, Liederbühne )


 



Melanie Dekker- feinster Country -Folk -Pop

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Melanie Dekker platziert seit 2003 kontinuierlich Hitsingles in der kanadischen Radio-Landschaft. Songs, wie „When I Think Of You“, „Blue Blanket“ oder „I Said I“, sind bereits jetzt Klassiker der kanadischen Musik-Historie. Auch in europäischen Radiostationen sind ihre Titel immer häufiger „on air“. Erstklassige Rezensionen, bei u.a. „Regiomusik“, „Rocktimes“, „Folker“ etc., untermauern ihre große künstlerische Kompetenz. Melanies Musik ist im New Pop- und Rock-Bereich angesiedelt, mit dezenten Country-Einflüssen vermischt. Quasi wie eine frische Brise aus Sheryl Crow, den Dixie Chicks und Shania Twain. Ihr Portfolio beinhaltet Zusammenarbeiten mit Größen wie Bryan Adams, Faith Hill, Chaka Khan und Diana Krall.
Es sind die zwischenmenschlichen Beziehungen, mit meinen Fans und meinen Freunden, die mir immer wieder Kraft zum Schreiben, Singen und Darbieten geben.“
So sind, in dem zum Tourstart erscheinenden gleichnamigen Album „Here & Now“, sehr persönliche Momente aus Melanies Leben verarbeitet. Ihre fantastische Stimme, die meisterhaft gespielte Gitarre und die Unterstützung durch exzellente Musiker haben ein Werk entstehen lassen, dass erneut viele Fans finden wird. Und die ganz besondere Aura, die Melanie Dekker bei ihren Live-Auftritten mit dem Publikum erschafft, wird erneut für viel Begeisterung und einen nachhaltigen Eindruck sorgen.
Schon seit ihren letzten beiden Alben „Revealed“ und „Acoustic Ride“ hat sich die Fangemeinde erheblich vergrößert. War „Revealed“ der Gesang des Herzens und „Acoustic Ride“ die Vibration der Seele, so sind die Songs des neuen Albums „Here & Now“ inspiriert von Melanie Dekkers jüngsten Reisen, der Mut-Macher für Dinge, die gesagt werden müssen, bevor es zu spät ist und Ausdruck ihrer unerschöpflichen musikalischen Kreativität.

Die gemeinsame Vorfreude bei Melanie Dekker und ihren Fans ist bereits jetzt zu spüren!

Beispielhaft einige Pressestimmen nach ihren Konzerten:

„...perfekt gespielte Akustikgitarren, eine tolle Stimme und ein abwechslungsreiches Repertoire - so lässt sich Dekker´s Show am treffendsten beschreiben.“ ( SZON / Schwäbische Zeitung )

“Eingängig, melodiös und vor allem ein Quell authentischer, guter Laune” ( Allgemeine Zeitung Dexheim )

„Dekker‘s Performance lud zum Augenschließen ein. Zum Träumen. Zum sinnlichen Aufwachen in ganz persönlichen Gedanken, in Welten voller Freiheitsdrang.“ - (Augsburger Allgemeine)

„Eine Stimme wie Schokolade ... ein magischer Abend.“ - (Fuldaer Zeitung)

“Pure Energie und Emotion mit starker Stimme.” - (Fränkischer Tag)

Melanie Dekker ist nicht irgendwer, sondern eine Songwriterin der sehr gehobenen Klasse. Sie hat Kraft und Intensität, und sie kann Songs schreiben, die hängen bleiben... Das ist gut gebaute, sehr gut performte, sehr professionelle Popmusik.” - (Neu Ulm, Südwestpresse)
"Mal rockig, mal frech, aber immer authentisch...Dekker begeisterte mit ihrem country-lastigen Gesangsstil, ihrer handwerklich gut gespielten Gitarre und ihrem Charme" ( Schwarzwälder Bote )
"Ihr Konzert war wie ein romantischer Kinofilm mit Happy End." ( Runding, Liederbühne )

 



Merlot und Soundbehörde -New-Pop-Night im Savoy

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MERLOT


Das Akustik-Trio "Merlot" präsentiert sein aktuelles Programm aus Balladen, rock- und blues-orientierten Titeln sowie tanzbaren Popsongs. In ihren abwechslungsreichen Liedern, die kompositorisch über gängiges Songwriting hinausgehen, erzählen die drei Musiker augenzwinkernd von Alltagsgeschichten und skurrilen Ereignisse, die aufhorchen lassen.
Die Rhythmus- und Sologitarren von Florian Krampen und Helge Keipert harmonieren präzise und klingen wie aus einem Guss, der zweitstimmige Background-Gesang grenzt an Perfektion. Für Gänsehaut-Feeling ist außerdem Willy Nehlsen zuständig: Der Sänger lotet - sehr zum Entzücken des Publikums - seine einfühlsame bis raue Stimme bis an die Grenzen des Machbaren aus.
Helge Keipert, Multiinstrumentalist, der zwischendurch auch zu Saxophon und Mundharmonika greift, liefert dazu die solide musikalische Grundlage. Spannende Gitarrenduelle mit Florian Krampen, dem melodiös-bissig solierenden Dritten im Bunde der durch Spielfreude und Bühnenpräsenz bestechenden Band, runden die begeisternde Mischung aufs Feinste ab.



SOUNDBEHÖRDE

Die soundbehörde spielt an diesem Abend das zweite Mal im Savoy. In diesem Jahr wird es ein Doppelkonzert mit dem überregional bekannten Akustik Trio Merlot geben.

Die soundbehörde verbindet Live-Musik mit deutschem Sprechgesang. Musikalisch werden Elemente aus Pop, Rock, karibischen Einflüssen, aber auch aus Soul und Acid-Jazz verarbeitet.

Durch ihre Reime bilden die beiden Rapper Styleminister Flash und TT Dynamite das Sprachrohr der Band. Dazu druckvolle Livemusik mit viel Groove vom Schattenkabinett, sowie heiße Scratches von DJ Retain und ab geht die soundbehörde.

Bereits beim letzten Mal waren sich die Anwesenden einig, dass es auf jeden Fall ein weiteres Konzert dieser Kieler Band im Savoy geben sollte. Hier ist sie also.


 



Michael Fitz

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Es ist noch längst nicht alles gesagt, was gesagt werden will. Die Nische, die Michael Fitz mit inzwischen sechs erfolgreichen Soloprogrammen als leidenschaftlicher Allein-Gitarrist/Sänger/Erzähler mit seiner eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor gefunden hat, ist noch lange nicht voll und ganz erschlossen.

Und mit jedem Thema, das der 56-jährige Schauspieler und Song-Schreiber auf seine unnachahmliche Art in Musik und Poesie umsetzt, öffnet sich ein neuer Kosmos, ein pfadloses, unentdecktes Land , das erkundet und erforscht werden will. Mit den Jahren hat er viel erlebt, vieles aufgelesen und gesammelt und oft spontan umgesetzt. Er ist Manchem so ernsthaft wie humorvoll auf den Grund gegangen, bis hinein in die letzte und oft ganz einfache Wahrheit. All das steckt in seinen so tief- wie hintersinnigen Songs. Und weil es diesmal einfach passt, sind einige der alten Perlen nun auch wieder im neuen Programm und dürfen dort noch einmal richtig glänzen. Sorgsam beharrlich krempelt Michael Fitz das Innen nach außen , bürstet gegen den Strich , lässt sich nicht verbiegen und wechselt souverän zwischen bayrischen und hochdeutschen Texten. Er bleibt sich treu, soviel ist klar, und erfindet sich dabei trotzdem laufend neu. Das tut er mit großem Vergnügen und Lebensfreude. Humor ist für ihn vor allem die Fähigkeit über sich selbst lachen zu können.
Ganz entspannt also und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr seinem Publikum. wer da mit gehen will, ist herzlich eingeladen . Wiederfinden kann sich in diesem zweistündigen Panoptikum der kleinen und großen menschlichen Gefühle und Befindlichkeiten jede/r allemal. Liedermaching eben - im besten Sinne.

 



Michael van Merwyk und Bluesoul - der zweite Gang ist serviert!!

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Ein zweiter Platz bei der Blues-Challenge in Memphis in der Kategorie beste Band ist einfach nur großartig!!

Leben nach Plan ist nicht käuflich zu erwerben. Wer das noch nicht gelernt hat, könnte Michael van Merwyk fragen. Der Songwriter hat sie erlebt, die Momente, die Leben lebenswert oder auch ungerecht machen. Bevor er auf der europäischen Bluesszene auftauchte, hat der Mann gerade mal fünf Kinder großgezogen – mit allem, was dazugehört.

Nun hat Michael van Merwyk einen neuen Weg eingeschlagen, rückt ab jetzt die Musik in den Mittelpunkt seines Lebens. Auf seiner im März 2012 erscheinenden CD „New Road“ erzählt er Geschichten über diese Veränderung, Alltägliches und neue Wege an sich.

Der 2m-Hüne ist allerdings alles andere als ein Newcomer. Sein Handwerk hat er gelernt in der Hausband eines der berüchtigsten Blues-Clubs in Deutschland, dem ROADHOUSE in Rheda-Wiedenbrück. Gemeinsam mit Musiker-Legenden wie Jimmy Rogers, Larry Garner oder Jimmy Johnson wurde gejammed und gefeiert.

Sein Stil ist unverkennbar: autodidaktisch und emotional. Seine Stimme brummelt wie eine Mischung aus Dr. John und Johnny Cash, sein Gitarrenspiel ist funky wie Johnny Guitar Watson und rauh wie Albert King. Egal ob akustisch, elektrisch oder auf der Lap-Steel: hat es Saiten, wird es gespielt. Seine musikalische Persönlichkeit ist bei internationalen Musikern und Veranstaltern gleichermaßen beliebt, so wurde er als einer der wenigen Europäer mit seiner Band Bluesoul auf das renommierte „Lucerne Bluesfest“ eingeladen und spielte auf CD´s von u.a. Larry Garner und Big Daddy Wilson, die er auch häufig auf Ihren Tourneen als Musiker begleitet. Er tourt regelmäßig durch ganz Europa – von Finnland bis an die Mittelmeerküste, von der Atlantikküste bis nach Moskau.

Michael van Merwyks bisherige Veröffentlichungen wurden von der Fachpresse stets hochgelobt. „Ein Knüller!“, schreibt das Blues News Magazin. Die Konzerte international gefeiert: „Wobei MvM nicht nur mit seinem Gitarrenspiel zu überzeugen wusste, sondern auch mit einer starken Stimme – die er nicht nur singend, sondern auch sprücheklopfend einsetzte.“ (Waliser Bote / Schweiz). All das ist „Made in Merwyk“, weil mit so viel Erlebtem das Texten und Komponieren zum Kinderspiel wird.
Die hochkarätig besetzten Bluesoul sind Olli Gee am Bass (Henrik Freischlader, Blues Company, Bluesnight Band, Big Daddy Wilson, Sidney Youngblood, etc.); Jochen Bens an verschiedenen Gitarren (Eric Bibb, Big Daddy Wilson, Alexander Klaws, Mike Krüger, etc.) und Bernhardt Weichinger am Schlagzeug (Candy Dulfer, Adriano Batolba Orchestra, Mess Of Blues, et

 



Micky & the Motorcars

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Seit fast 10 Jahren begeistern Micky & The Motorcars ihr Publikum in Texas und darüber hinaus mit kernigem, zeitlosem Red Dirt/Country Rock. Zunächst noch etwas abseits vom weitaus größeren Rummel um ihre Brüder bei Reckless Kelly, aber deswegen nicht weniger mit stetig wachsender Reputation! Raise My Glass ist das 6. Album des Quintetts aus Austin und der Studionachfolger zu Naive, dem 2009er Blue Rose-Debüt und gleichzeitig ihrer bislang erfolgreichsten Veröffentlichung.

Micky & The Motorcars gehören zum einflussreichen Braun Family Clan, der ursprünglich aus Idaho stammt, sich dann im Großraum Austin angesiedelt hat und ja mit den älteren Brüdern Willy & Cody bestens bei Reckless Kelly vertreten ist. Micky und Gary Braun haben ihre Band etwas mehr "down home" angelegt und sich mit größter Leidenschaft dem urtexanischen Country Rock verschrieben. Micky & The Motorcars sind eine typische Live Band, die regelmäßig den "mehrere 100 Shows per Annum"-Schlauch durchzieht. Auszeiten nehmen sie sich praktisch nur, wenn sie genug Material für neue Studioaufnahmen beisammen haben. Die Ergebnisse hören sich dann in der Regel auch sehr direkt, schnörkellos, aus einem Guss, eben richtig live an - und Raise My Glass, das aktuelle Album macht da selbstverständlich keine Ausnahme! So hören wir hier 11 brandneue Songs in einer im positiven Texas-Sinn konventionellen Produktion von Bukka Allen (Sohn des legendären Terry Allen) und Brian Standefer, die beide auch große Erfahrung als Sessionmusiker für Alejandro Escovedo, Owen Temple, Po' Girl, die Flatlanders und Ryan Bingham vorweisen können.

 



Micky and the Motorcars

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Nach ihrem furiosen Auftritt im Januar 2012 bei uns haben wir sie nun wieder!!

Seit fast 10 Jahren begeistern Micky & The Motorcars ihr Publikum in Texas und darüber hinaus mit kernigem, zeitlosem Red Dirt/Country Rock. Zunächst noch etwas abseits vom weitaus größeren Rummel um ihre Brüder bei Reckless Kelly, aber deswegen nicht weniger mit stetig wachsender Reputation! Raise My Glass ist das 6. Album des Quintetts aus Austin und der Studionachfolger zu Naive, dem 2009er Blue Rose-Debüt und gleichzeitig ihrer bislang erfolgreichsten Veröffentlichung.

Micky & The Motorcars gehören zum einflussreichen Braun Family Clan, der ursprünglich aus Idaho stammt, sich dann im Großraum Austin angesiedelt hat und ja mit den älteren Brüdern Willy & Cody bestens bei Reckless Kelly vertreten ist. Micky und Gary Braun haben ihre Band etwas mehr "down home" angelegt und sich mit größter Leidenschaft dem urtexanischen Country Rock verschrieben. Micky & The Motorcars sind eine typische Live Band, die regelmäßig den "mehrere 100 Shows per Annum"-Schlauch durchzieht. Auszeiten nehmen sie sich praktisch nur, wenn sie genug Material für neue Studioaufnahmen beisammen haben. Die Ergebnisse hören sich dann in der Regel auch sehr direkt, schnörkellos, aus einem Guss, eben richtig live an - und Raise My Glass, das aktuelle Album macht da selbstverständlich keine Ausnahme! So hören wir hier 11 brandneue Songs in einer im positiven Texas-Sinn konventionellen Produktion von Bukka Allen (Sohn des legendären Terry Allen) und Brian Standefer, die beide auch große Erfahrung als Sessionmusiker für Alejandro Escovedo, Owen Temple, Po' Girl, die Flatlanders und Ryan Bingham vorweisen können.

 



Mik Kaminski & Phil Bates „The Blue Violin“ - Electric Light Orchestra goes Savoy

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Wer sich noch an das Electric Light Orchestra erinnert, darf dieses Konzert nicht verpassen. Mik Kaminski und Phil Bates waren beteiligt an den musikalischen Glanztaten des Electric Light Orchestra und ELO Part II. Mik Kaminski erspielte sich Legendenstatus durch seinen unvergleichlichen Geigensound, der das gesamte Klangbild des Electric Light Orchestra beeinflusste und prägte. Phil Bates besticht durch seinen großartigen Gesang und sein einzigartiges Gitarrenspiel. Beide werden in der Tradition der MTV unplugged Shows das akustische Programm „Blue Violin“ bei uns präsentieren. ELO-Welthits wie Evil Woman und Showdown, aber auch Songs von den Beatles bis Eric Clapton, werden in ihrem Repertoire zu hören sein. Seit über 35 Jahren haben sich Mik Kaminski und Phil Bates mit Leib und Seele der Musik verschrieben. Ihre gemeinsamen akustischen Konzerte bieten den besten Beweis dafür, dass handgemachte Musik, die aus dem Herzen kommt, kein Verfallsdatum kennt. Es gibt kein Playback. Große Melodien werden mit viel Leidenschaft und Emotionen präsentiert. Hier heißt es wieder rechtzeitig die Karten sichern!

Presse:
*Mik Kaminski ist der bekannteste Rockgeiger der Welt (Musikexpress)
*ELO Hits sind unvergessen (Rolling Stone)
*Kaminski & Bates begeisterten ihr Publikum vollständig, mit Recht erhielten sie stehende Ovationen (Times)
*musikalische Virtuosität dieser Art, ist fast verschwunden (Mojo Magazin)

 



MITCH HILLFORD & THE MITCH HILLFORD FRONT

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Nach ihrem großartigen Auftritt bei unserer letzten Blues Nacht hier nun das ganze Vergnügen!!

Es tut sich was in der jungen Bluesszene Europas - und mittendrin ist Gitarrist und Sänger Mitch Hillford mit seiner Band "The Mitch Hillford Front". Die vier Ausnahmekünstler mit Heimathafen Bremen bereichern die Blueswelt seit einiger Zeit mit ihrer eigenwilligen Interpretation dieser Musik, der häufig ein doch eher "angestaubtes" Image anhaftet. Hillford und seine Mitstreiter jedoch wollen den Blues nicht historisch korrekt wiedergeben, sondern reichern ihn mit Elementen aus Jazz, Rock und Soul so gekonnt an, dass auch Menschen ohne besondere Affinität zu diesem Genre begeistert sind.

Bei aller musikalischen Finesse und der technischen Beherrschung der Instrumente stehen die Songs immer im Vordergrund und dienen nicht bloß als Basis für solistische Orgien.
Der aufmerksame Hörer findet daher in Hillfords Gitarrenspiel die minimalistische Attitüde eines jungen Eric Clapton genauso wieder wie den verschwenderischen Einsatz von Effektgeräten mit überbordender Spielfreude a la Mike Stern oder geschmackvollem Outside-Spiel wie man es von John Scofield kennt. Immer so, wie es die Musik gerade fordert.

War auf dem Vorgängeralbum „trouble in mind“ noch vorwiegend Bluesrock mit mehr oder minder konservativer Ausrichtung zu finden, sind die Songs auf dem aktuellen Longplayer „Music From The Front“ ( 2013 auf RPM/Uniqueopia Records) deutlich reifer und persönlicher geworden und erinnern textlich an Bob Dylan und musikalisch an John Mayer oder die Allman Brothers Band.
Mit beiden gemein hat Hillford auch den eigenwilligen Gesangsstil, der statt glattgebügeltem Einheitsklang mit jeder Silbe authentische Emotion transportiert und damit eine perfekte Ergänzung zur Gitarrenarbeit ist.

Live sind natürlich nicht nur die Soloausflüge, die Hillford sich und seinem Instrument gönnt noch ausführlicher als im Studio, sondern auch die Beiträge der Kollegen an Keyboards, Schlagzeug und Bass halten so manche Überraschung bereit.
Dass die durchaus humorvolle Interaktion mit dem Publikum bei alledem nicht zu kurz kommt und dass die Dynamik eines Hillford-Konzertes von flüsterleise bis orkanartig die Zuhörer in ein nicht enden wollendes Wechselbad der Emotionen taucht, kann man kaum beschreiben, sondern muss man selbst erlebt haben.

In diesem Jahr feiert die Band ihr 10-jähriges Jubiläum - in dieser Zeit waren Mitch & Co. mit unterschiedlichen Formationen in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland unterwegs und haben dabei unzählige Konzerte in Clubs und auf Festivals, Radio und TV-Auftritte gespielt.

Als Support international erfolgreicher Stars ( z.B. Mitch Ryder und Henrik Freischlader) und durch gemeinsame Konzerte mit Szenegrößen wie Tommy Schneller, Gregor Hilden, Richie Arndt, Delta Moon oder Greg Copeland hat sich die Mitch Hillford Front ein treues Stammpublikum erkämpft.

 



Mobago

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Kinder bis 8 Jahre Eintritt frei, 8 -16 Jahre im VVK 8€, AK 10€

Allmählich werden die Tage wieder kürzer und die kalte Jahreszeit rückt näher, doch für viele wird auch jetzt schon wieder die Vorfreude auf die sich nähernde Mobago-Weihnachtstour entfacht, die für so manchen schon zur festen Institution geworden ist. Die drei Vollblutmusiker inszenieren auch dieses Jahr wieder Weihnachtskonzerte der ganz besonderen Art, denn ein Weihnachtskonzert von Mobago bietet neben charismatischen Eigenkompositionen internationale Weihnachtslieder in Originalsprachen. So interpretiert Mobago dieses Jahr in neun Sprachen Weihnachtslieder aus aller Welt.

In ihren Weihnachtskonzerten schaffen die drei Musikerpersönlichkeiten Diana Elisa Köhler (Gesang), Jonny Möller (Saxofone, Flöten, Percussion, Gesang) und Fjol van Forbach (Gitarre, Gesang, Arrangements) einen gelungenen Spagat zwischen Besinnlichkeit und exotischem Temperament. Das Kammer-Pop-Trio interpretiert die liebevoll arrangierten Weihnachtslieder mit den inzwischen legendären dreistimmigen Satzgesängen sowie virtuoser Leidenschaft und erfrischendem Humor bei kunstvoll inszeniertem Licht. Eben ein etwas anderes Weihnachtskonzert.

 



Mojo Makers - der Wahnsinn Teil II

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Die Mojo Makers sind DIE junge Bluesentdeckung aus Dänemark. Sie vereinen den Klang und die Inspiration der alten Bluesmasters mit tiefstem 70er Soul, R´n´B und Rock und überschreiten die Grenzen der Genres mit einem soliden Hard-Rock Rhythmus.

Ihr Debütalbum „Wait Till The Morning“ wurde 2013 europaweit von den Medien gefeiert und gilt als eines der besten Bluesalben des Jahres.

Jetzt legt die Band ihr zweites Album „Devils Hands“ vor.
Auch hier zeigt der charismatische Leadsänger und Gitarrist Kasper Osman die gesamte Bandbreite seines Könnens: Seine tiefschwarze Stimme trägt die Band durch einen wilden Mix aus Rock, Jazz und Gospel mit starken Blueswurzeln.
Immer mehr drängt sich der Vergleich zu den „Doors“ auf, ohne dass die Mojo Makers ihren eigenen Stil verlieren.
Dass die Produktion aus Dänemark stammt ist dabei umso erstaunlicher. „Devils Hands“ klingt wie eine Delta Produktion - wo farbige Musiker den Blues mit der Muttermilch aufgenommen haben - die sie durch gekonnte Rockeinflüsse so weit veredeln, dass das Album sich nahtlos an die großen 70er Blues/Rockalben anschließt.
Stücke wie „Man Fire Soul“ könnten auch aus der Feder von Led Zeppelin stammten oder „Naja“ aus dem Katalog der Doors.

Die Band zementiert mit „Devils Hands“ ihren Status als eine der großen Blueshoffnungen, produktionstechnisch zaubern die Mojo Makers ein Album, das nicht besser klingen könnte, wuchtig, rau bis zart entspannt.
Fast scheint es, dass hier Voodoo-Mächte am Werke waren. Das zweite Album der MOJO MAKERS verzaubert schon während des ersten Hörens.
Leidenschaftlich vorgetragener Blues-Rock mit R'nB, Soul, Funk und Gospel-Anteilen, von einer mit allen Wassern gewaschenen Band, die sich tief in der Bluesrock-Tradition der späten Sechziger bzw. frühen bis mittleren Siebziger Jahre verwurzelt sieht.

Mojo Makers können düster klingen, aber auch richtig "Gas geben" - über allem schwebt die Stimmgewaltigkeit von Kasper Osman, die rau, schmutzig aber auch inbrünstig klingt. Dazu der fette Hammond Sound von Lars Riis, der auch ganz feinfühlig klingen kann und die fetzigen, jaulenden Gitarren von Kristian Hoffman, der perkussive Rhythmus von Morten Hasum und der wuchtige Bass von Kristian Bast.

Mojo Makers machen sich auf, den Blues neu zu beleben und greifen dabei tief in die Blütezeit des Bluesrocks der 70er Jahre, klingen aber nicht verstaubt, sondern haben jetzt schon die zeitlose Note.
Eine junge Ausnahmeband in Genre Blues Rock, deren Musiker das Talent und das Können haben, es nach ganz oben zu schaffen.

 



Morblus - Roberto Morbioli mit seiner fantastischen Band!

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Wie kaum eine andere Band in der europäischen Musikszene schafft es MORBLUS, mit einer gewaltigen Portion Energie und Groove das gebannte Publikum förmlich wegzublasen.

Morblus stehen seit mehr als 20 Jahren für einen explosiven Sound aus Blues, Soul und Rock. Dass ihre Musik in der Tat Soul hat, zeigt die italienische Band auf mittlerweile sieben veröffentlichten Alben und einer Live-DVD, bei denen hauptsächlich eigene Songs auf der Trackliste stehen. Alle haben eines gemeinsam: Mit einer unbändigen Ladung an Adrenalin serviert die vierköpfige Formation um den Sänger und Gitarristen Roberto Morbioli einen einzigartigen Klangmix und reißt ihr Publikum mit wie kaum eine andere in der europäischen Musikszene. Da ist es nicht verwunderlich, dass Morblus schon mit großen Künstlern wie Lucky Peterson, Paul Orta, Robben Ford oder John Mayall zusammen gearbeitet hat. Morblus blicken in der über 20 jährigen Bandgeschichte auf eine eindrucksvolle Reise über die großen Bühnen Europas zurück und hat eine breite Fangemeinde besonders im Heimatland Italien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Luxemburg hinterlassen. Gründer Morbioli tourt seit 2010 regelmäßig in der Wiege des Blues, den USA, mit seiner dort ansässigen Band und lässt sich von der Begeisterung der lebhaften Bluesszene mitreißen und inspirieren. In vergangenen Jahr stand schließlich die erste Veröffentlichung über das renommierte Plattenlabel “Jazzhaus Records” in Freiburg. Als Gastsänger ist auf “Greenside” unter anderem Big Daddy Wilson zu hören, in dessen Band Morblus-Frontman Morbioli seit Anfang 2012 mit den Klängen seiner Akustikgitarre überzeugt.

 



Morblus - Roberto Morbioli mit seiner fantastischen Band!

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Wie kaum eine andere Band in der europäischen Musikszene schafft es MORBLUS, mit einer gewaltigen Portion Energie und Groove das gebannte Publikum förmlich wegzublasen.

Morblus stehen seit mehr als 20 Jahren für einen explosiven Sound aus Blues, Soul und Rock. Dass ihre Musik in der Tat Soul hat, zeigt die italienische Band auf mittlerweile sieben veröffentlichten Alben und einer Live-DVD, bei denen hauptsächlich eigene Songs auf der Trackliste stehen. Alle haben eines gemeinsam: Mit einer unbändigen Ladung an Adrenalin serviert die vierköpfige Formation um den Sänger und Gitarristen Roberto Morbioli einen einzigartigen Klangmix und reißt ihr Publikum mit wie kaum eine andere in der europäischen Musikszene. Da ist es nicht verwunderlich, dass Morblus schon mit großen Künstlern wie Lucky Peterson, Paul Orta, Robben Ford oder John Mayall zusammen gearbeitet hat. Morblus blicken in der über 20 jährigen Bandgeschichte auf eine eindrucksvolle Reise über die großen Bühnen Europas zurück und hat eine breite Fangemeinde besonders im Heimatland Italien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Luxemburg hinterlassen. Gründer Morbioli tourt seit 2010 regelmäßig in der Wiege des Blues, den USA, mit seiner dort ansässigen Band und lässt sich von der Begeisterung der lebhaften Bluesszene mitreißen und inspirieren. In vergangenen Jahr stand schließlich die erste Veröffentlichung über das renommierte Plattenlabel “Jazzhaus Records” in Freiburg. Als Gastsänger ist auf “Greenside” unter anderem Big Daddy Wilson zu hören, in dessen Band Morblus-Frontman Morbioli seit Anfang 2012 mit den Klängen seiner Akustikgitarre überzeugt.

 



Nervling

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NERVLING ist ein modernes Hamburger Akustik Soul Duo der etwas anderen Art, das bis heute keine Vergleichsmöglichkeit findet. Neben der akustischen Gitarre, die durch verschiedene Spieltechniken das Klangspektrum einer kompletten Band abdeckt, sorgt der minimalistische Einsatz von Glockenspiel und Harp für einen sympathischen Sound mit sehr hohem Wiedererkennungswert. Die charismatischen Stimmen entführen den Zuhörer nicht nur in die warme Welt des modernen Soul, sondern sind zugleich auch die Rhythmus-Sektion des Duos und bilden Drum- und Percussion-Elemente.

Nach zahlreichen Auftritten in Clubs und Pubs in Schleswig-Holstein, Hamburg (u.a. auf der Reeperbahn) und Bremen, vielen Stadtfesten und open airs (u.a. Kieler Woche, Hamburger Hafengeburtstag, Deichbrand-Festival) und der Zusammenarbeit mit diversen Radiostationen (u.a. Alsterradio, NDR, N-Joy), hat NERVLING Anfang 2011 sein Debutalbum mit eigenen Songs veröffentlicht, welches über weltweiten Vertrieb erhältlich ist. Diverse Fernsehauftritte folgten (SAT.1, Tide TV) und die Radiostationen wurden aufmerksam. So rotiert hauptsächlich der Titel "Diamond Skies" auf den Radiosendern wie dem NDR, Radio Hamburg u.v.a. 2012 war NERVLING vermehrt überregional auf Tour und veröffentlichte das zweite Album. Ihr neues Album "Maracuja In The Corn Viper Sunbeam" mit 15 Songs ist seit Ende April 2015 erhältlich.

Von Zweien, die auszogen ... Brasilien, Argentinien, Mexiko, Kuba, USA, Vietnam, Indien, Australien, Südafrika... das sind nur einige der Länder, die das abenteuerlustige Songwriter-Duo NERVLING für ganze 15 Monate durchreist hat, um unterwegs sein bereits drittes Album zu schreiben. Inspiriert durch die Menschen und Erlebnisse beruht jeder Titel auf einer wahren Geschichte, sei es die Zeit auf einsamen Inseln mitten unter den Kuna Yala Indianern vor Panama oder der Alltag in den Gebieten der Gangs in Trenchtown, Kingston auf Jamaica oder auch ein 10-tägiger isolierter und verschwiegener Meditationslehrgang in den Slums von Kolkata, Indien... Ausgestattet mit minimalistischem mobilen Recording-Equipment wurden alle Titel in völliger Eigenregie in Herbergs-/Hotelzimmern und anderen Unterkünften im einmalig sympathischen NERVLING-Sound aufgenommen.

Nun sind Sängerin Moira Serfling und Gitarrist Tom Baetzel wieder in Deutschland und werden bei uns auf der Bühne sein – mit neuen Ohrwürmern, authentisch und echt bis zum letzten Ton, kurzweilig und mit garantiert guter Laune – so wie man sie kennt und liebt.

 



Nicht ganz blauer Donnerstag mit Tori Sparks

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Tori Sparks wurde in Chicago geboren und lebte lange Zeit in Nashville. Im letzten Jahr ist sie nach Europa umgesiedelt und hat sich in Barcelona niedergelassen. Aber von Ruhe kann keine Rede sein - sie verbringt die meiste Zeit auf Tour überall in der Welt.

Bisher hat sie vier Alben veröffentlicht, alle von der Kritik hoch gelobt. Als energische Verfechterin des Do-It-Yourself-Prinzips gründete sie für ihre Musik ein eigenes Label – Glass Mountain Records. Sie spricht und singt in Englisch, Französisch und Spanisch. Jedes Jahr gibt sie über 200 Konzerte, die sie auch noch selbst managt.

Ihre letzte Veröffentlichung – Until Morning / Come Out Of The Dark – erschien 2011 und hat natürlich auch ihre Eigenheiten: Es sind zwei einzelne Scheiben, die für zwei unterschiedliche Aspekte der Musik und der Texte Toris stehen: „Until Morning“ spiegelt die dunkle, sinnliche, manchmal sogar diabolische Seite ihrer Kunst, „Come Out Of The Dark“ steht für die Morgenröte, welche auf die Dunkelheit folgt. Die Songs teilen vieles von Toris Persönlichkeit mit, als Zuhörer wird man von Tori in eine sehr private Unterhaltung aufgenommen. Bei jeweils etwa dreißig Minuten Spielzeit pro Scheibe vermittelt die CD-Ausgabe wieder das alte LP-Gefühl: Um das Gesamtwerk zu hören, muss einmal gewechselt werden.

Zur Vorstellung von „Until Morning / Come Out Of The Dark“ hat Tori in 2012 bereits 13 Länder besucht. Sie wird auch in 2013 Nonstop auf Tournee sein und dabei auch das Savoy Kino besuchen. Als Begleitung hat sie bei uns den dänischen Gitarristen Dennis Flacheberg mit seiner Band dabei.

Tori liebt Cafe con Leche und schwarze Jelly Beans, aber nicht Beides gleichzeitig! Doch wie hört sie sich „Live“ an? Einen kleinen Vorgeschmack liefert ein Konzertbericht aus den USA: „Miss Tori Sparks schickt mich – mit ihrer voluminösen, kraftvollen Stimme und ihren Texten – auf einen wohligen Trip: Sie ist ein bisschen Country, ein bisschen Folk, und eine Riesenmenge Soul. Auch wenn sie puren Optimismus zeigt – man spürt den Schmerz hinter ihren Geschichten. Sie bringt beide Stimmungen unverfälscht in ihr Publikum. Zwischen ihren Liedern über Verwirrung und Verlust nippt sie an ihrem Gin & Tonic, schenkt den Zuhörern ein breites Lächeln und erzählt nebenbei von all den Typen, die sie auf ihren Reisen getroffen hat. So, als wollte sie sagen, die Welt ist schon ziemlich verrückt, aber das ist ok – wir sind alle was Besonderes. Für sie handelt ihre Musik nicht nur von eigenen Reisen und Erfahrungen, sondern genauso gut von den Empfindungen jedes anderen Menschen.

Mit dieser tiefschichtigen Verbindung zu ihrer Umwelt, einer Stimme so tief wie ein Canyon und einem Tennessee-Charme, dem man unmöglich widerstehen kann, schenkt diese junge Frau der Welt wahrhaft magische Momente.“

 



Oh My Darling – das ist Roots at it’s best!

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Eine Verschmelzung von Classic Country, Appalachian Old Time, Bluegrass und Frankophone-Métis Traditional Musik, der sie jedoch durch ihr tiefgründiges Songwriting ihren ganz eigenen Stempel aufdrücken. Jede für sich bereits als virtuose Individualistin eine Größe, entwickeln sie zusammen eine Dynamik, die die Zuhörer bannt und begeistert – egal ob auf großen Festivals oder bei ihren zahlreichen Clubshows.

In die kanadische Oldtime- und Bluegrass-Szene scheint Bewegung zu kommen. Nach der Boygroup “Redgrass”, einem Oldtime-Bluegrass-Trio, das in jüngster Zeit auch in Europa für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat, tritt jetzt ein kanadisches Damenquartett namens Oh My Darling ins Rampenlicht, das eine Oldtime-Music so glaubwürdig und ideenreich präsentiert, dass man meinen könnte, diese jungen Damen hätten die “Good Old Days, When Times Were Bad” noch miterlebt.

Doch im Gegensatz zu den Oldtime-Bands aus der Berklee School of Music in Boston, wie zum Beispiel “Crooked Still”, die wild experimentieren, um aus dem alten Sound des 19. Jahrhunderts etwas Neues zu entwickeln, entdeckt man in den ausschliesslich selbstgeschriebenen Songs der vier jungen Kanadierinnen starke Einflüsse keltischer, amerikanischer und französischer Musik, gewürzt mit einem Schuss jener Métis, den Nachfahren aus den Verbindungen europäischer Pelzjäger mit Indianerfrauen.

Die Musik von “Oh My Darling” wird dadurch zu einem hochinteressanten Schmelztiegel verschiedener musikalischer Sprachen. Nicht umsonst zählt dieses Quartett inzwischen zu einer der heissesten Bands der kanadischen Roots-Szene.
Da wäre zum Beispiel die Sängerin und Gitarristin Vanessa Kuzina mit einer ausdrucksstarken und sehr wandlungsfähigen Stimme, die in den sechs Songs, in denen sie als Lead-Sängerin auftritt, einmal so wild klingt, als wäre sie bei Hedy West in die Lehre gegangen und dann wieder so zart, intim und eindringlich, dass man unwillkürlich an Alison Krauss erinnert wird. Da ist aber auch die Sängerin und Banjovirtuosin Allison De Groot, die als eine der besten Clawhammer-Banjo Spielerinnen Kanadas gilt oder Rosalyn Dennett, die in ihrem Gesang und ihrem Fiddle-Spiel den Oldtime-Appalachian-Stil repräsentiert und auch den Fiddle-Stil der Métis-Kultur studiert hat. Last not least wäre da auch noch die Sängerin und Bassistin Marie-Josée Dandeneau, die mit ihrem “Custom-Made” Double Bass das Quartett rhythmisch zusammen hält.

Die Gruppe formierte sich 2008 während eines besonders kalten Winter in Manitoba. Allison, inspiriert von Gruppen wie “Uncle Earl”, begeisterte ihre Freundinnen Vanessa und Marie-Josée für das Projekt einer weiblichen Oldtime-Band. Schliesslich und endlich kam auch noch Rosalyn Dennett dazu und das Quartett war komplett. Als man auch noch entdeckte, dass Vanessa Kuzina ein grosses Songwriter-Talent war, wurde klar, die Band spielt Oldtime-Music mit neuen, zeitgenössischen Texten mit epischer Breite und lyrischer Tiefe.

 



Paul Camilleri - Bluesrockpower in Perfektion

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„Paul Camilleri gilt als eines der größten Talente auf dem Scheideweg zwischen Classic Rock und Blues“ (Eclipsed Magazin). Mit den wuchtigen, druckvollen Blues-Rocksongs, gesungen auf höchstem Niveau, kreierte der britische Musiker einen authentischen, stets wieder erkennbaren Sound, der ab und zu auch in Alternative und Hardrock ausbricht.
Paul Camilleri zeigt dabei nicht nur, dass er über ausgezeichnete Songwriterqualitäten verfügt, sondern stellt auch virtuose Fingerfertigkeiten auf einer wuchtigen Rhythmusgitarre unter Beweis. Nicht umsonst schwärmen Musikerkollegen wie Popa Chubby und Francis Rossi von der Zusammenarbeit mit ihm.

Camilleris Gitarrensounds brennen und rauchen wie auf dem Coverfoto seines neusten Studiowerkes. Das gerade erst erschienene „One Step Closer“ wird schon jetzt als das beste der sechs bisher erschienenen Alben gehandelt. Die mitreißenden Songs sind glaubwürdig und persönlich umgesetzt. Sozusagen kleine Geschichten aus dem wahren Leben, poetisch und von seltener Schönheit.
Der kernige Bluesrock der Band muss dabei aber nichts an Originalität einbüssen, denn Paul Camilleri versteht es sein Publikum mit ausufernden Improvisationen zu begeistern, was ihn zu einem unvergesslichen Live-Erlebnis werden lässt.

Mit viel Intensität und Leidenschaft am Spiel ist Paul Camilleri ein Garant für grandiosen Blues-Rock, den er auch schon auf gemeinsamen Touren mit Status Quo, J

 



Pimpy Panda

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Wenn Pimpy Panda loslegt, groovt es gewaltig im Bambuswald: Mit einem elektrisierenden Cocktail aus Funk, Neo-Soul, Jazz und Gospel reißt die Band aus Osnabrück ihr Publikum von den Barhockern der Clubs.

Nun veröffentlichen die zehn jungen, studierten Musikerinnen und Musiker ihr erstes Album. Bamboolicious zeigt, dass Pimpy Panda nicht nur als Live-Band ein Kracher ist, sondern auch im Studio sein Versprechen einlöst: „... Buttshakin’ ... Badass ... FUNK!“ Unkonventionell und frisch sind sie, die neun Eigenkompositionen. Arrangements wie „No More Stupid“ mit seinen drunken grooves hat man in Deutschland so noch nicht gehört. Dabei ist der Panda nie verkopft, sondern macht Musik, die geerdet und emotional ist. Vom energiegeladenen, feinste Soli zelebrierenden „Freak Out“ bis hin zum Gänsehaut-Song „What You Do“ feiert Pimpy Panda das pralle Leben in allen musikalischen Facetten ‒ mal sanft, mal exzessiv, in jedem Fall aber voller Leidenschaft und Spielfreude.

Dass die Band schon im ersten Jahr nach ihrer Gründung mit einem kompletten Album an den Start geht, liegt an der produktiven Mischung aus Talent, Elan und Kreativität, die 2015 zusammengefunden hat: Neben Bandgründer Daniel Hopf und Hammond-Jungstar Simon Oslender (WDR BigBand, Max Mutzke) sind auch Nico Gomez (The Voice of Germany) und die stimmgewaltige Tina Sona hoffnungslos pimpifiziert.

Die New Yorkerin Alana Alexander, deren reife Soulstimme bereits das Apollo Theater in Harlem gefüllt hat, lässt in „Hang On, It ́ll Be Alright“ das Gospel-Erbe der Pastorentochter aus der Bronx ebenso erkennen wie ihre Jazz-Ausbildung an der Manhattan School of Music. Und Frontsängerin Lotti Epp, die schon mit R.Kelly tourte, belegt in Songs wie „Go Your Way“ einmal mehr, dass Pimpy Panda den Funk in den Beinen und den Soul im Herzen hat.

 



Purple Schulz

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PURPLE SCHULZ könnte es sich leicht machen, in die Schatzkiste seines Lebenswerks greifen und uns zwei Stunden lang seine unvergessenen Hits servieren. Doch wer sein letztes Programm „So und nicht anders!“ gesehen hat, weiß, dass es dem Kölner Songschreiber und Pianisten bei der Unterhaltung vor allem auch immer um die Haltung geht.

So auch in seinem neuen Programm „DER KLEINE MIT DEM UNTERSCHIED“, in dem uns PURPLE SCHULZ durch die dreispurigen Sackgassen des Lebens führt und auf faszinierende Weise alle Facetten des Menschseins zeigt. Schulz bietet dabei allem und jedem die Stirn, hinter der sich ein geradezu buddhistischer Humor verbirgt. Und nimmt dabei nicht nur sich selbst, sondern gleich das ganze Leben auf und in den Arm.

Begleitet wird PURPLE SCHULZ von Markus Wienstroer an Gitarre und Violine. Wienstroer ist einer der besten Live- und Studiomusiker Deutschlands und hat bereits mit vielen Weltstars auf der Bühne gestanden.

PURPLE SCHULZ lässt uns seine Evergreens neu entdecken und präsentiert neben teils noch nie aufgeführten Stücken auch erstmals Songs aus dem im Herbst 2016 erscheinenden neuen Album. Dabei gelingt ihm stets das Kunststück, sich neu zu erfinden und doch treu zu bleiben. Mit seinen 168cm Körpergröße ist er „DER KLEINE MIT DEM UNTERSCHIED“: Seine Lieder sind Filme für die Ohren, die uns kein Happy End vorgaukeln, aber immer mit einem Lächeln nach Hause begleiten. Sie machen Mut, sie geben Kraft und haben die Wirkung einer musikalischen Notfallapotheke.

 



Purple Schulz - ein verliebter Junge im Savoy

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Auf der Bühne entpuppt sich der Kölner Songschreiber und Pianist Purple Schulz ("Sehnsucht", "Verliebte Jungs") als ein großartiger Geschichtenerzähler. Ob bissig-böse, ironisch oder einfühlsam und zutiefst berührend - immer gelingt es ihm mit seinen tiefgründigen Texten und der eindringlichen Interpretation, seine Zuhörer auf eine Reise mitzunehmen, an deren Ende mancher bei sich selber ankommt. Dass dabei auch gelacht werden darf, versteht sich bei einer rheinischen Frohnatur wie Purple Schulz von selbst. Dafür sorgt nicht zuletzt Gitarrist Schrader mit seiner mitreißenden Spielfreude und Virtuosität. Neben vielen Songs des Albums "SO UND NICHT ANDERS" werden aber auch die Hits der vergangenen Jahrzehnte nicht ausgelassen. In ihrem Duoprogramm bieten Purple Schulz & Schrader eine einmalige Mischung aus Pop, Kleinkunst, Liedermacherabend, Comedy und Kabarett, wie man sie so noch nicht erlebt hat.

 



Randy Hansen - Tribute to Jimi und mehr!

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Abo rot

Seit Jimi Hendrix´Tod im Jahre 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es keinem, bis Randy Hansen in den 80ern auftauchte.

Überraschenderweise ist er tatsächlich in der Lage, Jimi´s original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi´s Stimme zu hören. Durch diverse Tourneen Randy Hansen´s mit den original Musikern der Jimi Hendrix Experience und der Band of Gypsies wurde dieses „Hör-Revival“ noch verstärkt. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikkritikern -und Magazinen in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi Hendrix betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum, mit seinem „waffenartigen Sound“ in seinen Bann.

Bereits als Zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz, sich Jimi´s außergewöhnliche Feedback-Sounds `draufzuschaffen` sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands, unter anderem Jethro Tull, Ritchie Blackmore, Buddy Miles, John Mellenkamp, Bob Seger, den Beach Boys und Mitch Mitchell.

Auch am Soundtrack von Francis Ford Copolla´s Antikriegsfilm “Apocalypse Now“ hat Hansen mitgeschrieben. Sein Debüt in Deutschland feierte Randy, als auch Uli Jon Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, welches in Köln im E-Werk stattfand und vom WDR aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschen TV-Sendern.

Inzwischen hat Randy, der es wie kein anderer vermag „his whole body and soul“ in seinen Gitarren Sound einfließen zu lassen in Europa -Schottland, England, Finnland, Italien und insbesondere in „Good Old Germany“- diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs absolviert, und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut.

Sowohl in den USA als auch in Europa ist er zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert und sind vor allem in Europa und speziell in Deutschland immer regelmäßig gut besucht bis ausverkauft.

Auch Randy Hansen´s Band ist hinreichend bekannt in der deutschen Rockszene. Mit von der Partie sind nämlich Manni von Bohr, früher an den drums bei Birthcontrol und Redakteur beim bekannten Magazin Drums & Percussion und UFO Walter am Bass, der jahrelange Bassist von Marla Glen.

 



Randy Hansen - Tribute to Jimi und mehr!

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Seit Jimi Hendrix´Tod im Jahre 1970 gab es immer wieder Musiker, die versuchten, seine Musik so identisch wie möglich zu interpretieren. Doch so richtig gelang es keinem, bis Randy Hansen in den 80ern auftauchte.


Überraschenderweise ist er tatsächlich in der Lage, Jimi´s original Gitarrensounds verblüffend exakt nachzuempfinden. Aber damit nicht genug: wenn er singt, meint man, Jimi´s Stimme zu hören. Durch diverse Tourneen Randy Hansen´s mit den original Musikern der Jimi Hendrix Experience und der Band of Gypsies wurde dieses „Hör-Revival“ noch verstärkt. Randy Hansen hat Jimi Hendrix sozusagen bis ins Detail „studiert“. Nicht umsonst wird er von Musikkritikern -und Magazinen in der ganzen Welt als Reinkarnation von Jimi Hendrix betitelt. Wie ein Derwisch fegt das Energiebündel über die Bühne und zieht das Publikum, mit seinem „waffenartigen Sound“ in seinen Bann.

Bereits als Zwölfjähriger hörte er das erste Hendrix Album „Are You Experienced“. Sein Ehrgeiz, sich Jimi´s außergewöhnliche Feedback-Sounds `draufzuschaffen` sollte sein weiteres Leben bestimmen. Mittlerweile in den USA hinreichend bekannt, tourte er mit vielen bekannten Musikern und Bands, unter anderem Jethro Tull, Ritchie Blackmore, Buddy Miles, John Mellenkamp, Bob Seger, den Beach Boys und Mitch Mitchell.

Auch am Soundtrack von Francis Ford Copolla´s Antikriegsfilm “Apocalypse Now“ hat Hansen mitgeschrieben. Sein Debüt in Deutschland feierte Randy, als auch Uli Jon Roth von den Scorpions von Randy so begeistert war, dass er ihn für sein Konzert zu Ehren Jimi Hendrix engagierte, welches in Köln im E-Werk stattfand und vom WDR aufgezeichnet wurde. („Tribute to Jimi Hendrix“). Es läuft immer wieder auf deutschen TV-Sendern.

Inzwischen hat Randy, der es wie kein anderer vermag „his whole body and soul“ in seinen Gitarren Sound einfließen zu lassen in Europa -Schottland, England, Finnland, Italien und insbesondere in „Good Old Germany“- diverse Fernsehshows sowie unzählige Live-Gigs absolviert, und sich so eine feste Fangemeinde aufgebaut.

Sowohl in den USA als auch in Europa ist er zu einer Kultfigur geworden. Seine Konzerte werden nicht nur von Hendrix Fans sehnsüchtig erwartet und frenetisch gefeiert und sind vor allem in Europa und speziell in Deutschland immer regelmäßig gut besucht bis ausverkauft.

Auch Randy Hansen´s Band ist hinreichend bekannt in der deutschen Rockszene. Mit von der Partie sind nämlich Manni von Bohr, früher an den drums bei Birthcontrol und Redakteur beim bekannten Magazin Drums & Percussion und UFO Walter am Bass, der jahrelange Bassist von Marla Glen.

 



Ray Fuller

Sehen Sie „Ray Fuller“ im Savoy Bordesholm

Ray Fuller aus New Albany, Ohio erhielt seine erste Gitarre im Alter von 8 Jahren - eine Gibson
Melody Maker. Schon früh wurde Fuller von der britischen „Invasion“ inspiriert; Rolling Stones,
Yardbirds und die Animals. Fuller´s erstes Blues-Album, das er je gehört hatte, war John Mayall &
die Blues Breakers mit Eric Clapton. "Ich erkannte eine gute Blues-Gitarre, als ich es hörte... es
war anders."

Die Ray Fuller Band wurde 1974 gegründet und entwickelte sich 1978 zu Ray Fuller & The
Bluesrockers; es folgte die Veröffentlichung eines selbstbetitelten Albums auf Vinyl. Fuller wurde in
den 80er und 90er schnell zum "go to act" in ganz Ohio und eröffnete Shows für Blues Ikonen wie
Muddy Waters, John Lee Hooker, Stevie Ray Vaughan, Buddy Guy, Junior Wells und Albert Collins
um nur ein paar zu nennen.
Die Möglichkeiten von den Meistern zu lernen war für den jungen Ray sehr wichtig. Er achtete auf
jede Kleinigkeit und jedes Blues-Riff was ihm gezeigt wurde und er wurde schnell ein eifriger
Schüler des Blues.
1989 begann Fuller zu touren - westlich bis Colorado, südlich bis Florida und nördlich bis Michigan
und New York. Fuller veröffentlichte "Damn Guitars" in 1989, die schnell zu einem Top-seller für
Rounder Records wurde; gefolgt von "Ray Fuller & The Bluesrockers Live" in 1992.
Mit dem Ende der Ehe Fuller´s in 1995 begann eine Tourpause. Diese Pause inspirierte Fuller zu
vielen großartige Songs die heute noch im Radio gespielt werden. Fuller veröffentlichte 1997
"Pearlene"; 1999 „Twist of Fate“ und 2003 "Live-Rockin´the Blues“. 2009 heiratete Fuller erneut
und 2010 spielte Fuller seine erste Übersee-Show im Amphitheater Vodacom in Port Elizabeth,
Südafrika. Er spendet alle Erlöse an einen lokalen Freund/Mitmusiker aus Süd-Afrika und dessen
Tochter für ihren Kampf gegen eine lebensbedrohliche Krankheit.

 



Richie Arndt & the Bluenatics - Blues für Fortgeschrittene

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Support: The Lying Eight Blues Band- Ly'n' 8 BB

Eine Kieler Band um das Saxophon-Urgestein Martin Büchner, die mit 8 Mann auf der Bühne im Vorprogramm für eine angemessene Einstimmung sorgt. Alles erfahrene Musiker, die den Blues, Rhythm and Blues und Soul mit einer gehörigen frischen Brise zu Gehör bringen!
Näheres auf der Homepage www.lyn8bluesband.de

"Mit der Gitarre spreche ich aus dem Herzen, mit Worten nur aus dem Kopf... und manchmal ist es gut, dass nicht alle im Publikum diese Sprache Wort für Wort verstehen"

Entgegen aller Retro -Revivals und -Moden ist eine Form des Blues bis heute aktuell und frisch geblieben: der klassische Trio-Blues in seiner traditionellen Gitarre / Vocals - Bass - Schlagzeug-Besetzung!
Die Gitarre steht im Mittelpunkt des Geschehens – souverän und virtuos bedient von Richie Arndt. Seine schönen und satten Gitarrensounds machen diese Band zum echten Hörvergnügen, ebenso wie das fulminante Spiel des Schlagzeugers Frank Boestfleisch und Jens-Ulrich Handrekas filigranes und melodisches Spiel auf dem Tieftöner. Beide haben, wie der Frontmann, eine illustre musikalische Vergangenheit, die weit über das, den Blues leider viel zu oft einengende, Twelve Bar Schema hinausreicht.
Richie Arndt und seine Bluenatics stehen für groovigen Blues-Rock, der in die Beine geht – und das können sie kaum besser beweisen als "live in concert". Live präsentieren die Bluenatics eine rhythmisch und instrumental sehr versierte Form des zeitgenössischen Blues. Neben mehreren Eigenkompositionen in modernen, groovigen Bluesstilistiken in der Art von Keb Mo, Bonnie Raitt und Eric Clapton sind live natürlich auch die Bluesklassiker von Guitar Slim bis Jimi Hendrix angesagt. Das Trio hat seinen eigenen, kompakten und unverkennbaren Stil entwickelt, der durch die Einbeziehung von Funk, Jazz und Latinelementen geprägt ist, jedoch bleibt der Blues als Basis immer erkennbar. In ausgedehnten Improvisationspassagen wird die unbändige Spielfreude von Richie Arndt & the Bluenatics deutlich und dieses faszinierende Zusammenspiel geht unter die Haut und begeistert immer wieder sowohl die Zuschauer als auch die Kritiker und Musikerkollegen.

"Gitarre spricht aus dem Herzen! Richie Arndt & the Bluenatics wurden in der Kniestädter Kirche bejubelt..." (Salzgitter Zeitung)

"Bluesgitarre vom Feinsten, ... eines der besten, temperamentvollsten und virtuosesten Schlagzeugsoli, das die "Alte Schule" vielleicht je erlebt hat. (Neue Westfälische, Lübbecke)

"Vor allem Richie Arndt, ..., weiß nicht nur durch erdiges, selbst bei schnellen Nummern nie hektisch wirkendes Gitarrenspiel zu begeistern. Der Mann kann auch noch singen !" (Neue Westfälische, Gütersloh)

Mit im Gepäck hat er seine neue CD!

 



Richie Arndt - Mississippi – Songs along the road -11 ½ Welthits und ein Reisebericht

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Joachim ‚Joe‘ Brookes – Rocktimes.de


„… ist das Schlüsselloch, durch das der Blues-Fan schon immer schauen wollte, um eine Reise ins Delta quasi livehaftig zu erleben.
… ist ein geschichtlich-zeitgenössisches Dokument der Extraklasse.
… ist Pflicht für jeden Blues-Fan.“

Im Frühjahr 2015 erhält der ostwestfälische Musiker Richie Arndt den „Blues in Germany Award 2014“ als bester zeitgenössischer Bluesmusiker Deutschlands und liefert damit die perfekte Stilschublade für Presseberichte und Interviews. Dass diese Schublade allerdings für sein neues Album viel zu klein ist, macht schon der Untertitel seiner CD Box „Mississippi – Songs along the road“ deutlich: „11 ½ Welthits und ein Reisebericht…“

Neben Bluestiteln gibt es hier Rock´n´Roll, Gospel, Cajun Music, Pop, eine Musical-Arie sowie Jazz und Mardi Gras aus New Orleans: elf weltbekannte Songs – und einen eigenen. Ihr „roter Faden“ ist ihr Entstehungsort: Sie kommen vom Unterlauf des Mississippi, zwischen Memphis und Golfküste.

Dass diese Songs trotz ihrer so unterschiedlichen Musikstile „wie aus einem Guss“ klingen, liegt an Richie Arndt: Seine Stimme, sein Gitarrenspiel, seine „musikalische Handschrift“ – all dies macht diese CD-Box zu einem sehr persönlichen Album, mit dem er seine Zuhörer mit auf eine Reise nimmt: Er singt und spielt die Songs entlang seines Weges mit fantastischen Musikern und erzählt auf zwei Hörbuch-CDs in einem eindrucksvollen Reisebericht von seiner „Pilgerreise“ an den Mississippi, die Wurzel seiner großen musikalischen Liebe, die er im Sommer 2014 unternommen hat.

Musik und Geschichten zum Staunen, Mitfühlen und Dabeisein: Richie Arndt gibt tiefe Einblicke in das Leben der Menschen im Süden der USA und liefert bewegende Musik aus den letzten 100 Jahren – und ganz nebenbei eine Menge Musikgeschichte und Bildungsentertainment.
Hören, reisen und träumen Sie mit!

 



Richie Arndt Acoustic Band - feat. Gregor Hilden!

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Richie Arndt und Gregor Hilden, zwei Gitarristen der Extraklasse!!

Richie Arndt zählt zu den bekanntesten Blues-Rock Gitarristen in Deutschland. Zu seiner Erfolgsgeschichte gehören Auftritte auf großen Festivals und unzählige Clubkonzerte in Deutschland, sowie in Russland, Irland, Frankreich, Italien, Polen, der Schweiz und Österreich. Insgesamt 12 CDs veröffentlichte Richie Arndt bisher mit seiner Band aber auch mit Gitarristen-Kollegen wie Alex Conti, Henrik Freischlader, Gregor Hilden und Timo Gross.
Im März 2011 repräsentierte er Deutschland mit seinen Bluenatics bei der
1. European Blues Challenge in Berlin und im Jahr 2012 resultieren daraus insgesamt 5 Nominierungen bei den German Blues Awards für Richie Arndt und seine Jungs …: Beste Band , Beste Gitarre, Bester Gesang männlich, bestes Instrument (Bass), beste CD Veröffentlichung!
Im Frühjahr 2015 erhält er den „BiG Blues Award Contemporary 2014“ als bester zeitgenössischer Blueskünstler Deutschlands.
Anlässlich seines 40jährigen Bühnenjubiläums präsentiert er sich nun mit der
Richie Arndt Acoustic Band komplett akustisch: Mit diversen Akustikgitarren & Dobros, Kontrabass, Schlagwerk und natürlich Richie Arndts prägnantem Gesang.
Dabei werden die Songs der im Frühjahr 2014 erschienenen 13. CD „At the End of the Day“ sowie die „Hits“ der Bluenatics mit viel Seele und sehr intim präsentiert! Authentischer Blues und Rootsmusic mit hohem Wiedererkennungswert und auf höchstem Niveau!

 



Rick Vito - Fleetwood Mac lässt grüßen!

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Für Rick Vito öffnen wir unsere Bühne auch mal am Dienstag!!

Dass ihn seine Leidenschaft für die Musik einst zur legendären Band Fleetwood Mac bringen sollte, hätte Rick Vito wohl nie vermutet. Seine kindliche Vorliebe galt Elvis Presley. Geboren in einem Vorort von Philadelphia hatte er die ersten Züge des Rock’n’Roll gebannt vor dem Fernseher mit verfolgt. Die TV-Show „Bandstand“ wurde direkt aus Philadelphia gesendet und weckte sein Interesse für das Gitarre spielen. Zwar war Vito beeindruckt von Größen wie Jerry Lee Lewis, Fats Domino und Little Richard, sein besonderes Augenmerkt galt jedoch den Gitarristen, teils im Hintergrund. In Scotty Moore und Ricky Nelsons Gitarrist James Burton sah er seine persönlichen Helden. Duane Eddy, Chuck Berry und The Ventures ließen ihn nicht mehr los, ebenso wie der Wunsch nach der ersten eigenen E-Gitarre.

Rick Vito spürte, dass ihn die Einflüsse des Blues in der damaligen Musik fesselten. Eigene Muddy Waters- und Rolling Stones-Interpretationen waren ein Zwischenstopp auf dem Weg zu B.B. King und John Hammond. Im College verfestigte sich Vitos Spiel und der Weg zur Profession als Gitarrist war geebnet. Mit gerade mal 21 Jahren verschlug es Rick Vito in die Hollywood Hills, von wo aus er seine Karriere startete.

Der Blues bestimmte maßgeblich sein Leben und ein Anruf von Mick Fleetwood sollte dies in eine neue Richtung lenken. Rick Vito wurde Teil der legendären Band Fleetwood Mac im Juli 1987, ging auf mehrere Welttourneen und ist heute auf mehreren Veröffentlichungen zu hören. Seine Solo-CDs folgten bald und auch zahlreiche Gastspiele dokumentieren heute das Schaffen Rick Vitos. Bob Seger, Bonnie Raitt, Little Richard, Dobie Gray, John Fogerty, Stevie Nicks und Dolly Parton sind seine kreativen Partner und Bewunderer. Und auch Mick Fleetwood hielt an der Freundschaft mit Vito nach dessen Verlassen Fleetwood Macs fest.

Sieben Vito-Kompositionen sind auf der Live-DVD „Blue Again“ von Mick Fleetwoods Blues Band zu finden, welche während der Europa-Tour 2008 in Canterbury, England aufgenommen. Zeitgleich erschien 2009 auch die gleichnamige CD, welche bei den Grammy Awards 2010 in der Kategorie „Best Traditional Blues“ nominiert wurde.

2009 brachte ein weiteres Highlight hervor. Auf „Lucky In Love: The Best of Rick Vito“ wird dem Gesamtwerk Vitos Tribut gezollt. 19 Titel spiegeln das Schaffen des Ausnahmegitarristen wider und bieten eine fantastische Retrospektive seiner sieben Solo-Veröffentlichungen. Trotz aller Erfolge ist für Rick Vito noch lange nicht Schluss – weder solo noch als Teil der Mick Fleetwoods Blues Band.

 



Roachford zum Dritten- so geht Livemusic!

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Andrew Roachford spielt nunmehr zum dritten Mal bei uns und wir freuen uns auf einen schweißtreibenden Abend!!

Nach seiner sensationellen bundesweiten Tour mit eigener Band, die mehrmals wegen konstanter Nachfrage verlängert werden musste und bei der er jeden Abend das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss , legt ANDREW ROACHFORD jetzt ein neues Album vor: " THE BEAUTIFUL MOMENT"

Das Comeback des britischen Ausnahmesängers , der seinerzeit der erfolgreichste heimische Künstler des Labels Columbia in England war und der mit seiner unverkennbaren Stimme im Grenzbereich zwischen Soul und Rock und seinen zahlreichen Hits die 1990er Jahre musikalisch mitprägte , geht damit in die Verlängerung. Seinen ersten großen Charterfolg landete Roachford 1989 mit „Cuddly Toy (Feel for Me)“, heute ein Evergreen und Musterbeispiel eines funkbetonten Pophits. Es folgten diverse Megaseller u.a. mit „Lay your love on me“ , „This Generation“ , „Only to be with you“ und „Get Ready“ .

Live zeigt Roachford mit seiner Band und schnörkellosen Sound, wer der Chef im Soul-Rock-Ring ist und macht damit jeden Club zur Partyzone. Dies sind in der Regel schweisstreibende Momente, für Publikum und Künstler gleichermaßen.

Kein Zweifel: Roachford ist wieder da und das mit einem eleganten, bewegenden und hochmusikalischen Album, wie man es nicht alle Tage zu hören bekommt. Ob Ballade, wohltemperierter Stoff für das Radio, R&B oder Rock, der Mann liefert perfekte Popmusik mit Seele.

 



Rock in den Mai mit der Savoy Rock Company

Die Savoy Rock Company serviert zum Tanz in den Mai Rockiges der letzten 50 Jahren

Seit fünf Jahren besteht die Savoy-Hausband und rockt sich durch unterschiedliche Festivitäten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Gecoverd wird von Armin (drums), Hannes (guitar and vocals), Carsten (bass) und Rene (guitar) alles, was sie selber gern auf Partys hören wollen. Das Songsortiment reicht von den Beatles über Billy Idol bis zu Sunrise Avenue. Da steigt der Rauch über dem Wasser auf und es wird über Sex, Drogen und Rock‘n Roll philosophiert, die weiße Hochzeit und die Geschwindigkeitsbegrenzung in Nutbush sind ebenfalls Thema.
Um individuelle Anreise wird gebeten, Tanzen und Mitsingen ergibt sich von alleine.

 



Rock ins neue Jahr

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Einlass ab 21.00 Uhr, 21.30 Uhr Dinner for one auf der Kinoleinwand. Dann Live-Musik von der Savoy Rock Company bis Mitternacht. Nach Mitternacht Musik aus der Konserve. Ein Glas Sekt und ein Berliner inklusive.

Seit fünf Jahren besteht die Savoy-Hausband und rockt sich durch unterschiedliche Festivitäten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Gecoverd wird von Armin (drums), Hannes (guitar and vocals), Carsten (bass) ,Rene (guitar) und Martin (Keyboards) alles, was sie selber gern auf Partys hören wollen. Das Songsortiment reicht von den Beatles über Billy Idol bis zu Sunrise Avenue. Da steigt der Rauch über dem Wasser auf und es wird über Sex, Drogen und Rock‘n Roll philosophiert, die weiße Hochzeit und die Geschwindigkeitsbegrenzung in Nutbush sind ebenfalls Thema.

 



Roxanne de Bastion

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Dies empfiehlt in England Hayley Edwards vom BBC – und fährt fort: „Ich war völlig überwältigt von Roxanne. Die Anmut, mit der sie auf der Bühne singt und ihre unglaublich gut aufgebauten Lieder spielt, erweckt höchstes Erstaunen. Ihre Stimme besitzt ein hochinteressantes Schwirren, von höchster Reinheit und einzigartig, wie geschaffen für flirrende Popsongs. Zwischen den Songs unterhält sie sich mit dem Publikum und bezaubert mit ihrem Charme jeden im Raum.“

Wer ist diese junge Frau, von der hier solche Wunderdinge erzählt werden? Roxanne de Bastion ist gebürtige Berlinerin und komponiert seit dem fünfzehnten Lebensjahr ihre eigene Musik. Ihr Talent als Komponistin und Live-Musikerin wurde bereits früh vom Produktionsteam der Hansa Studios entdeckt, wo Roxanne als Teenager erste Demobänder aufnahm. 2007 – mit noch nicht ganz zwanzig Jahren - zog Roxanne nach London, um ihre Musikkarriere weiter zu verfolgen. Seit dem sie mit ihrer Gitarre und einem Ticket in der Hand von zu Hause ausgezogen ist, tourt sie um die Welt. So brachte sie Ihre Musik von Berlin nach London und New York. Von ihren Fans hat Roxanne bereits den Titel „the hardest working woman in music” verliehen bekommen. Ihre selbstveröffentlichten Singles werden von der BBC auf lokalen und nationalen Radiosendern gespielt und kaum ein Tag vergeht ohne Interview oder positive Berichterstattung und Musikkritik. Ihre selbstproduzierten Musikvideos haben über 30,000 Zuschauer auf Youtube erreicht; ihre internationale Fangemeinschaft wächst täglich.

Im Januar 2012 hat Roxanne binnen sieben Tagen in Berlin das Album “The Real Thing” aufgenommen; produziert von Gordon Raphael (The Strokes/Regina Spektor). Sämtliche zehn Lieder sind Eigenkompositionen von Roxanne und von ihr selbst auch arrangiert. So sollte sich Musik anhören: Handgemacht, zugänglich und ehrlich, losgelöst von allen unnötigen Effekten. Roxannes Kompositionen reichen vom intimen, beschwingten Anti-Folk bis hin zum rohen Blues Rock der Sechziger. Diese Elemente verbindet sie mit dem Charme ihrer unverkennbaren Stimme und aufrichtigen, witzigen und teils mutigen Texten zu wunderbaren Songs. Ihre Musik wird genauso von ihren Reisen beeinflusst, wie von ihren musikalischen Helden John Lennon, Ray Davies, Bob Dylan und Judee Sill. Das Album wird ab dem 18. April 2013 im Handel erhältlich sein, erste Kritiken von Vorab-Versionen lassen Großes erwarten.

Ein Song des Albums fällt völlig aus dem Rahmen: „Red and White Blood Cells“. Roxanne bezeichnet diese Stilrichtung als „Riot Grrl-Folk“, das doppelte R ist beileibe kein Schreibfehler. Das Video dazu ist Minimal Art vom Feinsten, ein einfacher Song, der vollkommen auf seinen skurrilen Sound vertraut, von einer klaren Indie Pop Stimme vorgetragen wird und zum Abheben schön ist – Roxanne de Bastion eben.


S a r a h und J a n n e s:


Sarah kommt aus Schwarzenbek zu uns, und Jannes stammt ganz aus der Nähe: Wattenbek, Blumenviertel! Für beide in Schleswig-Holstein sozusagen ein Heimspiel. Bisher sind sie nur auf privaten Feiern gemeinsam aufgetreten, als Vorgruppe zu Roxanne de Bastion wollen sie den Schritt in die Öffentlichkeit wagen. Sie bringen Cover-Versionen neuerer Popsongs, frisch und unbekümmert, mit eigener Note: Sarah als Sängerin, Jannes an der Gitarre. Also, (nicht nur) Wattenbeker und Bordesholmer, eilt in Massen herbei – es lohnt sich!

 



Roxanne de Bastion

Sehen Sie „Roxanne de Bastion“ im Savoy Bordesholm

„Wenn du die Gelegenheit hast, sie live zu erleben – TU ES UNBEDINGT!“, dies empfiehlt in England Hayley Edwards vom BBC – und fährt fort: „Ich war völlig überwältigt von Roxanne. Die Anmut, mit der sie auf der Bühne singt und ihre unglaublich gut aufgebauten Lieder spielt, erweckt höchstes Erstaunen. Ihre Stimme besitzt ein hochinteressantes Schwirren, von höchster Reinheit und einzigartig, wie geschaffen für flirrende Popsongs. Zwischen den Songs unterhält sie sich mit dem Publikum und bezaubert mit ihrem Charme jeden im Raum.“

Wer ist diese junge Frau, von der hier solche Wunderdinge erzählt werden? Roxanne de Bastion ist gebürtige Berlinerin und komponiert seit dem fünfzehnten Lebensjahr ihre eigene Musik. Ihr Talent als Komponistin und Live-Musikerin wurde bereits früh vom Produktionsteam der Hansa Studios entdeckt, wo Roxanne als Teenager erste Demobänder aufnahm. 2007 – mit noch nicht ganz zwanzig Jahren - zog Roxanne nach London, um ihre Musikkarriere weiter zu verfolgen. Seit dem sie mit ihrer Gitarre und einem Ticket in der Hand von zu Hause ausgezogen ist, tourt sie um die Welt. So brachte sie Ihre Musik von Berlin nach London und New York. Von ihren Fans hat Roxanne bereits den Titel „the hardest working woman in music” verliehen bekommen. Ihre selbstveröffentlichten Singles werden von der BBC auf lokalen und nationalen Radiosendern gespielt und kaum ein Tag vergeht ohne Interview oder positive Berichterstattung und Musikkritik. Ihre selbstproduzierten Musikvideos haben über 30,000 Zuschauer auf Youtube erreicht; ihre internationale Fangemeinschaft wächst täglich.

Nach einigen EPs hat Roxanne im Januar 2012 binnen sieben Tagen in Berlin ihr erstes Album “The Real Thing” aufgenommen - produziert von Gordon Raphael (The Strokes/Regina Spektor). Am 18. April 2013 ist das Werk offiziell im Handel erschienen. Sämtliche zehn Lieder sind Eigenkompositionen von Roxanne, die sie auch selbst arrangiert hat. So sollte sich Musik anhören: Handgemacht, zugänglich und ehrlich, losgelöst von allen unnötigen Effekten. Roxannes Kompositionen reichen vom intimen, beschwingten Anti-Folk bis hin zum rohen Blues Rock der Sechziger. Diese Elemente verbindet sie mit dem Charme ihrer unverkennbaren Stimme und aufrichtigen, witzigen und teils mutigen Texten zu wunderbaren Songs. Ihre Musik wird genauso von ihren Reisen beeinflusst, wie von ihren musikalischen Helden John Lennon, Ray Davies, Bob Dylan und Judee Sill.

Im Oktober 2013 hat Roxanne mit ihrem mädchenhaften Charme, ihrer glasklaren Stimme und ihrer volltönenden Gitarre die Zuhörer im Savoy-Kino verzaubert. Wer das versäumt hat, sollte es unbedingt in diesem Jahr hier nachholen.

Hier ganz aktuell "Seeing You" von ihrer gerade erschienen EP!

 



San Glaser

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Zeit für Veränderungen. San Glaser hat auf ihrem neuen Album, Beautiful Stranger ihr musikalisches Spektrum mutig und gleichermaßen geschmackvoll erweitert. „Am Ende ist und bleibt es natürlich Jazz. Allerdings Jazz mit neuen Freunden.“ San Glaser muss schmunzeln. „Ich nehme mir einfach die Freiheit heraus, hin und wieder Ecken und Kanten einzustreuen.“ Mit neuen Freunden meint sie Singer / Songwriter und Folk Nuancen. Eine Entwicklung, die Beautiful Stranger lebendig und aufregend klingen lässt.

San Glasers bisherige Alben bürgen für Qualität der smoothen Art. Never in Vain (2005) und New Road (2009) kletterten in die Top Ten der iTunes Jazz Charts. New Road schaffte es sogar auf Platz 1. Und auch die Kritiken waren durchweg positiv. „Jedes Album zeigt mich zu einer bestimmten Zeit. Ich betrachte Veränderungen als ganz natürliche Begebenheiten. Und Beautiful Stranger repräsentiert mich schlicht und einfach im Hier und Jetzt.“

San Glaser, Tochter holländisch-indonesischer Eltern, ist im niederländischen Hoogezand-Sappemeer zur Welt gekommen. Ihren Vater lernte sie erst mit fünfzehn Jahren kennen. Er war es, der sie zur Musik brachte. Als Jazz Gitarrist erkannte er das Talent seiner Tochter und schob sie, trotz anfänglicher Schüchternheit, bei jeder Gelegenheit auf die Bühne. Vor und nach ihrem Studium am niederländischen Musikkonservatorium nutzte San Glaser jede Möglichkeit, um ihren Traum als Jazz Sängerin zu verwirklichen.

Beautiful Stranger wurde in Eigenregie zusammen mit Arnd Geise und Ulrich Rode (Co-Produzent) aufgenommen. Zusammen mit beiden Kreativ Partnern hat San Glaser auch einige Songs geschrieben. „Diese Lieder bedeuten mir unglaublich viel. Es sind einfach sehr viele Dinge passiert, die mein Leben beeinflusst haben, während ich die Lieder schrieb.“ Für den Hörer wirkt Beautiful Stranger wie ein fremdes Tagebuch, dass wir zufälligerweise in einem Zug finden. Wir überfliegen einige Seiten und bemerken, dass es die großen Themen des Lebens sind, die das Album beschreibt: Freude, Glück, Sehnsucht, Absturz und schließlich Hoffnung – eingebettet in die hohe Kunst, dem Tiefgang den Schrecken zu nehmen.

Beautiful Stranger bietet abwechslungsreiche Momente. Die attraktive Sängerin präsentiert eine dramatische Reise, die schließlich mit einem niederländischen Abendlied endet. Tracks wie Song For Cera oder Trying klingen wie gesungenes Leid. Songs wie Traveling und More geben Hoffnung. Alles eingebettet in ein dezentes Klangbild, das in manchen Momenten an die Künste von T-Bone Burnett mit einer Prise Prince erinnert.

 



San Glaser & Band

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San Glaser ist eine Frau, die etwas von ihrem Handwerk versteht. Nicht nur als Sängerin der Band Jazzkantine oder an der Seite von Stefan Gwildis konnte die gebürtige Niederländerin glänzen. San Glaser überzeugt auch als Solokünstlerin. Momentan lebt sie in Hamburg. Ihr drittes Album „Beautiful Stranger“ wird noch in diesem Jahr erscheinen.

Die hübsche Niederländerin San Glaser, die eigentlich Alexandra Buurke heißt, ist sich selbst stets die schärfste Kritikerin, ja vielleicht gar Gegnerin gewesen. Hervorgegangen aus einer Beziehung ihrer Mutter mit einem indonesischen Jazzmusiker und Gitarristen, wuchs sie bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf und erhielt schon früh Unterricht an der E-Orgel.

Doch erst als Jugendliche entwickelte sie jene musikalische Leidenschaft, die sie bis heute zu einem der größten europäischen Jazztalente hat reifen lassen. Nicht ganz schuldlos an dieser wunderbaren Entwicklung ist dabei ihr Vater, den San als 15jährige auf einem Konzert kennenlernte und der sie animierte, sich eingehender mit Jazz und Gesang zu befassen. Er war derart überzeugt vom Talent seiner Tochter, dass er auch ihre ersten Auftritte organisierte - der Beginn einer vertrauten Beziehung mit einem Geben und Nehmen unter Gleichgesinnten.

Um ihrem Schaffen ein solides Fundament zu geben, taucht San immer tiefer in die Geheimnisse des Jazz ein, studiert Jazzgesang, Harmonielehre und Gesangspädagogik. Was folgte, waren viele Chart-Erfolge als Sängerin der Band Jazzkantine und schließlich der mutige Schritt hin zur Solokarriere. 2005 veröffentlichte San Glaser ihr Album „Never In Vain“, im Januar 2009 folgte ihre Soloplatte „New Road“. Mit diesem zweiten Album erweiterte sie ihr musikalisches Spektrum und entführt die Hörer weiter in die Welt des Jazz, Blues, Folk und Soul.

San Glaser gehört zu den aufsteigenden Sternen am nationalen Jazzhimmel und empfiehlt sich mit ihren zwei Alben. Und wir sind schon jetzt auf ihr drittes Album „Beautiful Stranger“ gespannt, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird.

 



Sarah MacDougall aus Kanada

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Sarah MacDougall, geboren in Malmö, lebt jetzt in Kanada. Sie überzeugt mit ehrlichen, poetischen Songs, glühendem Gitarrenspiel, leidenschaftlichen Auftritten und einer einzigartigen Stimme. Nach Ihrem Debutalbum „Across The Atlantic” (2009) nannte 24hrs Vancouver die gebürtige Schwedin “eine der vielversprechendsten schwedischen Exporte seit Abba”. Überall gab es 4-5 Sterne Reviews sowohl für ihr erstes Album als auch für den Nachfolger „The Greatest Ones Alive“ (2011). Nominierungen für den Western Canadian Music Award 2012 wurden am Ende mit der Auszeichnung “ROOTS SOLO ALBUM OF THE YEAR 2012” ge-krönt.

Ein Konzertbericht aus dem Lutherkeller in Zwickau (Danke, www.gruftimusic.de) vom 12. November 2012 bestätigt alles, was man so aus Kanada von ihr hört:

„Zwei Alben hat Sarah MacDougall bisher veröffentlicht, das 2009 erschienene „Across the Atlantic“ und ihr neues Werk „The Greatest Ones Alive“, aus dem die meisten Songs des Konzerts stammten. Daneben gibt es als zweite und allerletzte Zugabe noch eine Coverver-sion von Bruce Springsteen, aus der unverkennbar ein MacDougall-Song wird. Bei uns ist die in Schweden geborene und nun in Vancouver lebende MacDougall noch ein ziemlich unbeschriebenes Blatt - sie muss sich das Publikum erst hart erspielen und das tut sie in Zwickau voller Leidenschaft und mit beträchtlichem Charme. Von der vorherigen Marathonautofahrt ist nichts zu spüren. Sie schafft es vom ersten Song an, das Publikum für sich zu gewinnen. Dabei hatte sie sich musikalische Unterstützung mitgebracht, Marie-Josee Dandeneau, die ebenfalls aus Kanada stammt und (wenn sie nicht mit Sarah MacDougall unterwegs ist) mit der Band Oh My Darling Musik macht. Eines der Highlights des Abend für mich war ein Song, den sie mit Rebecca Kemp spielte, die eher als Managerin von Madison Violet bekannt ist. Nun bewies Rebecca eindrucksvoll, dass sie auch singen kann.

Ein absolutes Highlight des Abends war für mich der Titel „Sometimes you lose, sometimes you win“ von ihrer zweiten CD, bei dem sie ihre ungewöhnliche Stimme, die man schwerlich mit der jungen Nichtraucherin in Verbindung bringen würde, so richtig schön zur Geltung brachte. Eher vermutet man hinter dieser Stimme eine Art kanadische Amy Winehouse, die whiskey- und zigarettengeschädigt ihre Songs zum Besten gibt. Das Publikum war begeistert und belohnte ihren Auftritt mit lang anhaltendem Applaus. Dem einen oder anderen wird der Name sicher im Gedächtnis bleiben, und er wird Bekannten von dem schönen Konzert berichten. Das nächste Mal werden es dann wieder ein paar mehr sein, denen der Name MacDougall etwas sagt und die sich musikalisch von ihr - und vielleicht auch wieder kurz auf Schwedisch - verzaubern lassen. Denn eines ist sicher - live ist Musik halt immer noch am schönsten und bewegensten.“

Im Savoy Kino wird Sarah MacDougall angesehene Musiker an ihrer Seite haben - Marie-Josee Dandeneau (Doppelbass, spielt auch bei Oh My Darling und ist mit dieser Band am 23. August 2013 im Savoy Kino), Tim Tweedale (Lapsteel) und den mehrfachen Juno-Award Gewinner Bob Hamilton (Mandoline).

 



Savoy Bluesnacht die Vierte: Box of Pearls - Local Heroes im Savoy

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Die BOX OF PEARLS sind brandneu aus dem Jahr 2013!

Ende 2012 suchte Heinz-Jürgen Bergmann Mitmusiker, um eine Bluesband zugründen. Mit Hilfe von Hannes Runkler aus dem Savoy kam der Kontakt zu Arne Paasch zustande, der bereits mit Soulfinger und Soundbehörde dort gespielt hatte. Schon beim ersten Treffen war klar, dass die Chemie stimmte und die beiden weiter machen wollten.
Ein Schlagzeuger musste gar nicht gesucht werden, weil Heinz Bergmann und Peter Hamann vorher schon etliche Jahre bei Second Line zusammen gespielt hatten.
Nun fehlte nur noch der Gesang. Arne rief bei Suzie Lohmar an, die sofort für eineerste Probe zusagte. Damit war die Band zu viert und vollständig. Suzie ist auch nicht gänzlich unbekannt in der Region, war sie doch lange die Frontfrau von Suzei Q.
Ungewöhnlich bei dieser neuen Band ist, dass bereits mehrere Konzerte bestätigt wurden, bevor überhaupt eine Aufnahme der Band in Umlauf war. Jetzt machen sich BOX OF PEARLS daran, diesen Vorschusslorbeeren gerecht zu werden. Wir sind gespannt !
Besetzung:
Suzie Lohmar - Gesang
Heinz-Jürgen Bergmann - Gitarre
Peter Hamann - Schlagzeug
Arne Paasch - Bass

 



Savoy Bluesnacht die Vierte: The Mitch Hillford Front - ein junger Ausnahmegitarrist mit genialer Band

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Der Bremer Sänger und Gitarrist (geb. 1985) ist schon früh mit Musik in Berührung gekommen. Mit der Plattensammlung seines Vaters entdeckte er Blues und Jazz für sich und bald musste die alte Wandergitarre die ersten Versuche des jungen Musikers über sich ergehen lassen.
Verschiedenen kurzlebigen Projekten mit Mitschülern und Freunden folgte 2004 die erste eigene Band “Mystery Train” und später “The And Band” und das erste Album “Trouble in Mind” endstand.

Obwohl man ihn und seine Band, die “Mitch Hillford Front” meistens im Umfeld der Bluesszene sehen und hören kann, treffen in einem Hillford-Konzert die unterschiedlichsten Genres aufeinander. Nicht zuletzt durch die Bandmitglieder der „Front“, die ihre musikalische Sozialisation im Jazz-, Funk- und Popbereich durchlaufen haben, bedient sich Autodiakt Hillford – wenn auch immer auf bluesiger Basis – der unterschiedlichsten Einflüsse, um seinen ganz eigenen Sound zu zelebrieren.
Der aufmerksame Hörer findet daher in Hillfords Gitarrenspiel die minimalistische Attitüde eines jungen Eric Clapton genauso wieder wie den verschwenderischen Einsatz von Effektgeräten mit überbordender Spielfreude a la Mike Stern oder geschmackvollem Outside-Spiel wie man es von John Scofield kennt.

„Souverän wie wohl momentan kein Zweiter in der deutschen Bluesszene, bedient Mitch seine Effektpedale und malträtiert seine Gitarre, als ob er mit ihr kämpfen müsse, um ihr danach melancholische, fast meditative Klangflächen zu entlocken.“ (Neue Osnabrücker Zeitung 2012)

War auf dem Vorgängeralbum „Trouble in Mind“ noch vorwiegend Bluesrock mit mehr oder minder klassischem Inhalt zu finden, sind die Songs auf dem aktuellen Longplayer „Music From The Front“ (Veröffentlichung am 15.05.2013 auf RPM/Uniqueopia Records) deutlich reifer und persönlicher geworden und erinnern textlich an Bob Dylan und musikalisch an John Mayer. Mit beiden gemein hat Hillford auch den eigenwilligen Gesangsstil, der statt glattgebügeltem Einheitsklang mit jeder Silbe authentische Emotion transportiert und damit eine perfekte Ergänzung zur Gitarrenarbeit ist.
Live sind natürlich nicht nur die Soloausflüge, die Hillford sich und seinem Instrument gönnt noch ausführlicher als im Studio, sondern auch die Beiträge der Kollegen an Keyboards, Schlagzeug und Bass halten so manche Überraschung bereit, dennoch wird die Virtuosität nie zum Selbstzweck. Dass die durchaus humorvolle Interaktion mit dem Publikum bei alledem nicht zu kurz kommt und dass die Dynamik eines Hillford-Konzertes von flüsterleise bis orkanartig die Zuhörer in ein nicht enden wollendes Wechselbad der Emotionen taucht, kann man kaum beschreiben, sondern muss man selbst erlebt haben.

Seit nunmehr fast zehn Jahren ist Mitch Hillford mit unterschiedlichen Formationen in Deutschland und dem angrenzenden europäischen Ausland unterwegs und hat dabei unzählige Konzerte in Clubs und auf Festivals gegeben. Als Support international erfolgreicher Stars ( z.B. Mitch Ryder ) und durch gemeinsame Auftritten mit deutschen Szenegrößen wie Tommy Schneller, Gregor Hilden oder Richie Arndt so wie diversen Funk- und Fernsehauftritten hat Mitch Hillford sich ein treues Stammpublikum erspielt.


 



Savoy proudly presents: Bluesnacht die Vierte mit Delta Moon, die Slidekönige aus Georgia

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Abo rot

Tom Gray und Mark Johnson trafen sich zum ersten Mal auf dem Parkplatz eines Musikstores in Atlanta. Tom versuchte Mark eine Dobro-Gitarre aus dem Kofferraum seines Autos zu verkaufen. Das Mädchen, das mit Mark gekommen war, flüsterte: „Komm, lass uns hier abhauen!“ Aus dem Geschäft wurde nichts, aber Tom und Mark tauschten Telefonnummern. Es dauerte nicht lange und die beiden trafen sich regelmäßig .Tom mit seiner Lap Steel-Gitarre und Mark als Bottleneck Slider. Der Gedanke eine Band mit 2 Slide-Gitarristen zu gründen war zu dieser Zeit jedoch noch in weiter Ferne. Die Initialzündung kam, als Mark Ry Cooder und David Lindley bei einem gemeinsamen Auftritt beim New Orleans Jazz Festival erlebte: „Es war wie eine Erleuchtung – genau das tun Tom und ich ja auch!“Die beiden gründeten Delta Moon, zusammen mit der Sängerin Gina Leigh und einer wechselnden Besetzung an Bass und Schlagzeug. Die Grundidee der Band war, die beiden Slide-Gitarren zu einem einzigen großen Klanggebilde zu verweben – ganz in der Tradition großer Bands mit 2 Gitarristen wie z.B. die Rolling Stones, die Allman Brothers oder Fleetwood Mac in der Anfangszeit.
Die Band trat in Clubs und bei Festivals in Atlanta und im Süden der USA auf und sammelte innerhalb kürzester Zeit eine ganze Wand voller „die Besten“- Preise. Nach dem Sieg bei der „International Blues Challenge“ in Memphis im Jahr 2003, dehnte Delta Moon den Aktionsradius aus und tourte in den gesamten USA, in Kanada und Europa. Gina Leigh verließ die Gruppe 2004, die nächsten 1 ½ Jahre sang Kristin Markiton mit der Band. Nach ihrem Ausscheiden formierte sich Delta Moon als Quartett und Tom Gray übernahm den Part des Sängers und Songwriters – der Fokus der Band bildete sich noch klarer heraus.
Das Relix Magazin schrieb in seiner CD-Review von „Clear Blue Flame“ 2007: „Delta Moon hat seine wahre Stimme gefunden.“Und nun – Ende 2008 - holte sich Tom Gray auch den Titel des „Best Blues Songwriter of the Year“ beim begehrten Roots Music Award.
Ende 2007, nach Jahren des permanenten Wechsels im Rhythmus-Block, entschied sich Delta Moon für Darren Stanley am Schlagzeug und Franher Joseph am Bass. Diese beiden Musiker machen schon seit ihren Tagen in der Marschkapelle der Universität von Georgia gemeinsam Musik, als Darren noch die Snare spielte und Franher das Sousaphon. „Jetzt haben wir die endgültige Bandbesetzung gefunden“, meint Tom Gray, „und die ganze Welt der Musik steht uns offen.“
Rocktimes: ... Dabei erweisen sich die beiden Gitarristen als wahre Meister ihres Fachs. Unglaublich gefühlvoll bearbeiten sie die Saiten ihrer Instrumente und ergänzen sich perfekt. ... Klasse Arbeit! Weiter so Delta Moon! Hooked on Music: DELTA MOON präsentieren auf ihrem fünften Album ein köchelndes Southern-Roots-Music-Gebräu, das die Veröffentlichungen der zurückliegenden Jahre klar in den Schatten stellt und auf ganzer Linie mit einer prächtigen Ausgewogenheit zwischen Wucht und Eleganz zu beeindrucken weiß. Dicker Tipp! blues news Magazin: …Auf ihrem neuen Album liefert die Band wundervollen groovenden Southern-Rock und Blues. Das klingt durch und durch voll und satt, ist exzellent komponiert und macht schlicht Freude!
Line up:
Tom Gray (voc/ guitar), Mark Johnson (guitar), Franher Joseph (bass), Darren Stanley (drums)

 



Savoy proudly presents: Die Dritte Bluesnacht mit Zed Mitchell & Band, einer der mit den ganz Großen tanzt!

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Eine gelungene Mischung aus jungen und erfahrenen Musikern konnten wir gewinnen, alle hochprofessionell und ein echter Ohrenschmaus!!
Auch im Blues Abo

Zed Mitchell ist in vielen musikalischen Bereichen zu Hause, sei es als Komponist und Texter oder als außergewöhnlicher Sänger mit seiner fünf Oktaven umfassenden Stimme.

Zed Mitchell spielte mit Santana, Joe Cocker, Deep Purple, Lary Carlton, Robert Cray, Joe Bonamassa und vielen anderen. Er jammte mit dem Sänger Bobby Kimball (Toto), dem Bassisten T.M. Stevens, (Tina Turner, Joe Cocker) sowie den Drummern Ricky Lawson (Michael Jackson) und John Blackwell (Prince). 2006 begleitete er die Blueslegende B.B. King auf dessen letzter Europa-Tournee.

Seine Gitarrenkunst als Studiomusiker hört man bei den Aufnahmen von Eros Ramazotti, Natalie Cole und Udo Lindenberg. Das weltberühmte MSSO (Munich Symphonic Sound Orchestra) buchte ihn für die CD Produktion "Pop goes classic Vol.5". Außerdem arbeitete er an zahlreichen Film- und TV- Musikproduktionen mit, er ist beispielsweise auf dem Soundtrack des Films "Indiana Jones" verewigt.

Mit seiner Tournee "Springtime in Paris" gastierte er bei vielen europäischen Festivals, unter anderem dem Montreux Jazz Festival, dem Luxembourg Blues-Express, dem Fontain Festival in Litauen und dem Skopje Blues Fest in Mazedonien. Auf seinem neusten Album "Summer in L.A." spielt er den Blues in all seinen Facetten.

Am besten beschreibt ihn aber sicherlich folgende Anmerkung von Toscho Todovic (Blues Company):
"Ich war Zed`s Gast bei einem internationalen Gitarrenfestival in Belgrad. Werbung für das Festival wurde mit zwei verschiedenen Riesen-Billboards gemacht. Auf dem einen war Paco de Lucia, auf dem anderen Zed Mitchell.... Das nur als Beweis für seinen absoluten Star-Status auf dem Balkan".

 



SCHERBEkontraBASS

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Ton Steine Scherben sind mit Sicherheit eine der einflussreichsten deutschsprachigen Bands überhaupt. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“, „Keine Macht für Niemand“ und viele andere Liedern der Band haben sich bis in die heutige Zeit gerettet und nichts von ihrer Brisanz eingebüßt.

Marius del Mestre, Ton Steine Scherben – Gitarrist und Sänger der Scherben – Family, präsentiert zusammen mit dem klassischen Kontrabassisten Akki Schulz ein "SCHERBEkontraBASS" genanntes Programm aus Rio Reiser und Ton Steine Scherben – Liedern. Das Duo überzeugt vor allem durch die Intensität der Performance bei minimalem Mitteleinsatz. Zudem kommen in den Konferenzen gelebte Erinnerungen ins Spiel, die den Mythos des größten deutschen Songpoeten und seiner legendären Band wiederaufleben lassen. Im Mai 2009, gegründet hat das Duo bereits über 120 Konzerte in der ganzen Republik von Niebüll bis Thüringen gegeben und kürzlich die zweite CD mit dem Titel "Drauf" in den Vervetone Studios in Halle/Saale veröffentlicht. SCHERBEkontraBASS wird sicher seinen Weg in größere Häuser und auf Festivalbühnen finden, das Besondere an dieser „kleinsten Rockband der Welt“ ist jedoch, dass sie das Vermächtnis von Rio Reiser und seiner legendären Band noch in jedem kleinsten Gebirgs- oder Fischerdorf aufleben lassen können.

Kurzbeschreibung SCHERBEkontraBASS

Marius del Mestre, Rhythmusgitarrist und Sänger, Jahrgang 1962, jüngstes Bandmitglied der TonSteineScherben von 1980 – 1984. Zuvor hatte er mit der Punkband Tempo die Aufmerksamkeit von Rio Reiser und Co. erregt. In den Jahren nach Rios Tod unterstützte er die Arbeit des Rio-Reiser-Hauses in Fresenhagen sowie die Reunion der Band TonSteineScherben als Scherbenfamily. Seine Gesangsinterpretationen leben von der Kunst, die Riotexte zu verstehen und jedes Mal „live“ zu beatmen.

Akki Schulz, Kontrabassist, Jahrgang 1963, Klassiker, Bandmusiker und Soloperformer. Nach klassischer Ausbildung und Berufserfahrung (unter anderem unter Leonard Bernstein im Schleswig-Holstein Musikfestival) freiwillige Kündigung seiner Stelle am Opernhaus Halle und Gründung der Hippieband Vibration („Didgeridoo gegen Elektrogitarre“). Seitdem Bandleader mehrerer Jazz und Weltmusik Projekte, aktuell: Akkitation Arkestra. Sideman in allen nur möglichen Formationen von Barock bis Zappa.

Marius und Akki wurden Freunde während einer sehr langen Session auf der dänischen Insel Store Okseö und beschlossen, der großen räumlichen Distanz ihrer Wohnorte zum Trotz (Nordfriesland und Saalekreis), ein Duo zu bilden. Seit ihrem ersten Auftritt im halbvergessenen Pritzwalk leben sie das Vermächtnis von Rio Reiser und singen die Lieder vom „langen Weg ins Paradies“
Die Beschränkung auf akustische Instrumente sowie der Verzicht aufs Schlagzeug lassen den Witz, die Leidenschaft der Texte und die Qualität der Lieder noch mehr zur Geltung kommen. Stücke aus der ganzen Bandgeschichte bis zu den Soloalben Rios, von „Mein Name ist Mensch“, „Keine Macht für Niemand“ bis „Zauberland“ werden zu hören sein, aber natürlich auch die Hits wie „Junimond“, „König von Deutschland“,  „Für immer und Dich“.

 



Sean Carney & Jonn Richardson & Band - Bluesabo

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Blauer Luxus – zwei Gewinner der International Blues Challenge (Beste Band) und des Albert King Award (Bester Gitarrist) gleichzeitig im Savoy
In guter Zusammenarbeit mit dem Baltic Blues e.V. Eutin!

Sean Carney – er war letztes Jahr schon einmal im Savoy-Kino, am 3. Mai. Damals hatte er den Harpspieler und Sänger Omar Coleman als Unterstützung dabei. Ein denkwürdiges Konzert! Kurz nach acht fing er an, es kam keine Pause – 60, 70, 80 Minuten lang. Um halb zehn legte er die Gitarre aus der Hand, alle dachten: Jetzt noch ein, zwei Zugaben, und dann ist Schluss. Weit gefehlt! Sean ergriff das Mikrophon, grinste kurz und kündigte eine kleine Pause zwecks „recreation“ an, danach gehe es weiter mit dem zweiten Set. Und wie es weiterging! Kurz nach elf Uhr betrat, vollkommen unerwartet, neben Omar Coleman ein zweiter Harpspieler die Bühne: Marc Breitfelder. Es kam zu einer denkwürdigen Jam-Session, die inklusive Zugaben bis weit nach zwölf Uhr dauerte. Und es war keine einzige langweilige Sekunde dabei.

Am 10. Oktober 2013 kommt er wieder mit seiner Band ins Savoy-Kino, und diesmal hat er den texanischen Blues-Gitarristen Jonn „Del Toro“ Richardson dabei, genau wie Sean Carney Gewinner der International Blues Challenge und des Albert King Award.

Seans Repertoire schließt sowohl Klassiker als auch eigene Songs ein. Er ist seit Anfang der neunziger Jahre unterwegs und hat mit Musikern wie dem Bluesrocker Ray Fuller und der R&B Sängerin Christine Kittrell zusammengearbeitet. Seine Band spielt eher zurückhaltend, fast leise. Nichts ist überladen, es gibt keine Effekthascherei. Dafür versteht es Sean, Spannung aufzubauen und auf beeindruckende Weise mit wenigen Noten all das auszulösen, was zum Blues gehört. Er ist ganz ohne Zweifel einer der zurzeit interessantesten Gitarristen. Die Band spielt wunderbare Slow Blues Nummern, Jump Blues, Songs im Westcoast Stil, es gibt aber auch Anklänge an den Chicago Blues. Wer die Sean Carney Band noch nicht gehört hat, hat definitiv etwas verpasst und sollte es bei nächster Gelegenheit – und natürlich im Savoy Kino – nachholen.

Jonn Del Toro Richardson ist ein Bluesgitarrist aus Houston TX, der für die Stilrichtung des Texas Blues steht. In Schleswig-Holstein ist er auch kein Unbekannter: 2007 und 2010 war er als Gitarrist der Blue Mercy Band als Begleiter der texanischen Bluessängerin Diunna Greenleaf auf der Blues Baltica in Eutin zu hören. Er kann die gesamte Energie aus dem Publikum aufsaugen und in sein Gitarrenspiel integrieren.

 



Sean Carney Band feat. Omar Coleman

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Wieder ein Hochkaräter am blauen Donnerstag in Zusammenarbeit mit dem Eutin Blues Festival

Spätestens seit dem Gewinn der Int. Blues Challenge (beste Band) und des Albert King Award (bester Gitarrist) gehört Sänger und Gitarrist Sean Carney zu den arriviertesten Musikern der amerikanischen Bluesszene. Sean steht für ebenso modernen wie rockig-swingenden Westcoast-Blues, bei dem auch Blues-Balladen zu echten „Hinhörern“ werden. 2008 war der gefeierte Auftritt der Band einer der Höhepunkte der Eutiner BluesBaltica. Durch Omar Coleman dürfte das Konzert im Savoy jedoch eine überaus interessante „Aufwertung“ erhalten. So gilt Omar nicht nur als exzellenter Sänger und brillianter Mundharmonika-Spieler, sondern ist stilistisch dem Chiacoblues zuzuordnen. Man darf sich also auf einen spannenden Mix aus swingendem Westcoastblues und rockigem Chicagoblues freuen.

Die Band: Sean Carney – Gitarre, Gesang / Omar Coleman – Gesang, Mundharmonika / Abdell B.Bop Bouyousfi, Kontrabass / Pascal Delmas - Schlagzeug.

 



Sebel & Band

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Einige mögen schmunzeln, andere tanzen schon dazu: Sebel! Deutscher Gitarren-Rock mitten aus dem tiefsten Ruhrgebiet Wanne-Eickel. Schon jetzt sei gesagt: diesen Namen sollte man sich wahrlich merken. Mit Liedern wie "Wie deutsch kann man sein?", "Scheiß auf die Disco", "Heimat" oder "B-Prominenz" trifft er genau den richtigen Ton in diesem schönen Kohlengebiet. Direkt, ehrlich und mit echtem Gefühl. Ein Name, ein Mann, eine Ruhrpott-Attitüde und eine leicht raue Stimme machen den Sound perfekt.

Ein Mann, geboren im Pott, in Wanne-Eickel, im Jahre 1980 und noch immer nicht überdrüssig unserer geliebten Kohlengesellschaft. Wie? Aus Wanne-Eickel? Genau diese Reaktion folgt, wenn man sich die ersten Songs von Sebastian Niehoff anhört und feststellt, dass die Lieder keinesfalls die übliche Ska- und Punk-Attitüde haben, die man eigentlich erwartet hatte und schon gewohnt ist. Nein, guter deutscher Gitarrensound mit wortwitzigen und klaren Texten, die nicht nur jeden Ruhri ins Herz treffen.

Alte sowie neue Songs gehen sofort ins Ohr und verursachen einen ständigen Ohrwurm. Man sitzt in der Bahn und summt " ... Heimat ist, wenn Duuuu angekommen bist ..." oder sieht wie ein junger Mann mit Adiletten aus der Haustür schreitet, um die morgendliche Zeitung ins Haus zu holen, und einem fällt " ... Wie deutsch kann man sein? Wie deutsch kannst Du sein? ..." ein. Ein gedankliches Schmunzeln und eine insgeheime Zustimmung ist meist die Folge davon. Denn "Sebel“ hat einfach Recht!

Sebels "Lied vom alleine sein" ist, wie viele seiner neuen Stücke, eine sehr persönliche und selbstreflektierende Geschichte. Der Song suhlt sich nackt und unbekümmert im Gefühl des "Alleine Seins", ein Gefühl das jeder verletzte und verlassene Mensch kennt Musikalisch erinnert das "Lied vom alleine sein" an die frühen folkigen Bob Dylan Songs, erzählerisch vorgetragen, akustisch, ohne viel Schnickschnack. Sebel klingt hier unerwartet leise, heiser, fast versoffen.

 



Sebel & Band

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Einige mögen schmunzeln, andere tanzen schon dazu: Sebel! Deutscher Gitarren-Rock mitten aus dem tiefsten Ruhrgebiet Wanne-Eickel. Schon jetzt sei gesagt: diesen Namen sollte man sich wahrlich merken Mit Liedern wie "Wie deutsch kann man sein?", "Scheiß auf die Disco", "Heimat" oder "B-Prominenz" trifft er genau den richtigen Ton in diesem schönen Kohlengebiet. Direkt, ehrlich und mit echtem Gefühl. Ein Name, ein Mann, eine Ruhrpott-Attitüde und eine leicht raue Stimme machen den Sound perfekt.

Ein Mann, geboren im Pott, in Wanne-Eickel, im Jahre 1980 und noch immer nicht überdrüssig unserer geliebten Kohlengesellschaft. Wie? Aus Wanne-Eickel? Genau diese Reaktion folgt, wenn man sich die ersten Songs von Sebastian Niehoff anhört und feststellt, dass die Lieder keinesfalls die übliche Ska- und Punk-Attitüde haben, die man eigentlich erwartet hatte und schon gewohnt ist. Nein, guter deutscher Gitarrensound mit wortwitzigen und klaren Texten, die nicht nur jeden Ruhri ins Herz treffen.

Alte sowie neue Songs gehen sofort ins Ohr und verursachen einen ständigen Ohrwurm. Man sitzt in der Bahn und summt "Heimat ist, wenn Du angekommen bist" oder sieht wie ein junger Mann mit Adiletten aus der Haustür schreitet, um die morgendliche Zeitung ins Haus zu holen, und einem fällt "Wie deutsch kann man sein? Wie deutsch kannst Du sein?" ein. Ein gedankliches Schmunzeln und eine insgeheime Zustimmung ist meist die Folge davon. Denn "Sebel“ hat einfach Recht!

Leider ist Sebel aber immer noch nicht so bekannt, wie er es verdient hat. Schade, aber das kann man ja ändern. Und das Video gibt auch gleich die Auskunft: Wer ist eigentlich dieser Sebel?

 



Second Savoy Blues Night feat. Carvin Jones - auf den Spuren von Jimi Hendrix

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Die Secong Blues Night nimmt Fahrt auf, einen Künstler haben wir verprlichtet, die Nacht wird komplettiert, sobald die weiteren Verpflichtungen getätigt sind.
Auch im Blues Abo

Was kann einen Musiker besser beschreiben als ein Konzertbericht, hier der Bericht von Rocktimes:

Der neue Jimi Hendrix?« Das stand in fetten Lettern über der Konzertankündigung von Carvin Jones für diesen Abend in Rainers Rockhaus. Eine ganz schön hoch gegriffene These, die nicht gerade von mangelndem Selbstbewusstsein zeugt. Doch bei meinen Recherchen im Internet staunte ich nicht schlecht, was der Mann so alles aus seiner Gitarre herausholen kann. Das hörte sich ziemlich viel versprechend an. Eine weitere Überraschung erlebte ich bei der Diskografie von Carvin Jones. Da tummelten sich inzwischen zwölf CDs und fünf DVDs im Backkatalog seit 1998, von denen der überwiegende Teil aus Live-Mitschnitten besteht. Die Band scheint also ihre Stärken auf der Bühne zu haben, was einen Konzertbesuch von RockTimes unbedingt erforderlich machte.
Carvin Jones wurde 1966 in Lufkin, Texas geboren und bezeichnet
Jimi Hendrix, Stevie Ray Vaughan, Albert Collins und Eric Clapton als seine wichtigsten Vorbilder. Im Haus seiner Großeltern kam er schon in zartem Alter mit der Musik von B.B. King in Berührung und konnte seitdem seine Liebe zum Blues nicht mehr verbergen. Die logische Folgerung: Oma kaufte dem kleinen Carvin die erste Gitarre und ein weiterer Musiker begann seine Karriere. Im Jahr 1995 kam er als 'Ausnahmetalent' erstmals nach Europa und begleitet fünf Jahre später Ten Years After auf ihrer Tournee durch die alte Welt. Weiter inspiriert durch sehr positive Resonanzen von Alvin Lee, erreichte Carvin ein Jahr später die Hitparade der '50 größten Bluesgitarristen, die die Welt je hervorgebracht hat'.
Gleich beim Opener "Purple Haze" ließ die Truppe es so richtig krachen. Die Rhythmus-Sektion, bestehend aus den beiden italienischen Musikern Michele Califano am Bass und dem Schlagzeuger Gianpaolo Feola donnerte einen stampfenden, harten Sound aus den Boxen und sorgte so für jede Menge Drive. Zudem wurde schnell klar, dass die Zwei ihre Instrumente sehr gut beherrschten. Gar keine Frage, dass sie während des Auftrittes Zeit für Soloeinlagen bekamen, die jeweils heftig beklatscht wurden. Die beiden Musiker bilden einen perfekten Hintergrund für dieses Power-Trio und sind mit ihrem Druck genau die richtige Grundlage für ihren Frontmann.
Und schon jetzt wurde das enorme Können von Carvin Jones an der Gitarre sichtbar. Nahezu mühelos wandelte er auf den Spuren der Legende aus Seattle und bekam den Sound des Altmeisters mit allen Effekten und Ausbrüchen sehr gut auf die Reihe. Die Gitarre kam optimal rüber, und jetzt wunderte ich mich nicht mehr, dass Carvin Jones mit so vielen Lorbeeren überschüttet wurde. Der Mann hat echte Klasse.
Mit "Mary Had A Little Lamp" folgte ein Tribute-Song an Stevie Ray Vaughan, und der Gitarrist startete zu einem ersten Ausflug ins Publikum. Auffällig bei diesem Konzert war die große Menge an Coverversionen. Es gab kaum eigenes Material. Anscheinend wollte die Band ganz sicher gehen, sich auf die Klassiker beschränken und so in der Gunst der Zuhörer punkten. Allerdings drückte er diesen Songs seinen eigenen Stempel auf und machte damit wesentlich mehr als ein reines Kopieren. So gehörte für mich das zweite Hendrix-Cover "Little Wing" zu einem weiteren Highlight des Abends. Doch die Band konnte sich auch in andere Musikstile hinein versetzen. Creams "Sunshine Of Your Love", "Tush" aus der Feder von Z.Z. Top und das legendäre "Johnny B. Goode" sorgten für eine prima Stimmung im Saal. Da ging aber mal richtig die Lucy ab.
Aber natürlich kam auch der Zwölftakter reichlich auf seine Kosten. B.B. King und sein Namensvetter Albert wurden genau so gestreift wie Willie Dixon und Robert Johnson. Und auch hier bewies Carvin Jones, dass er über jede Mange Blues-Feeling verfügt und sich perfekt in die Musik hinein versetzen kann.
Nach ca. hundert Minuten war der Gig dann beendet und die RockTimes-Redakteure haben eine weitere Lücke in ihrem musikalischen Wissen geschlossen. Die Carvin Jones Band ist eine prima Live-Gruppe mit hohem musikalischen Potential, bei der sich ein Konzertbesuch garantiert lohnt. Wenn jetzt noch mehr von dem zweifellos vorhanden Eigenmaterial in das Set eingebaut wird, kann aus dem Mann ein richtig wichtiger Musiker werden.

 



Second Savoy Blues Night mit Country- Blues Man Max Wolff zusammen mit Jan Rosenkrantz

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Dieser excellente Musiker macht mit seiner erdigen Mischung aus Country, Blues und Folk den Auftakt! Auch im Blues Abo

Blues, Folk und Country nach der guten alten Schule!
Genau wie es Ry Cooder oder Eric Clapton machen würden, wenn sie auf der Kneipenbühne oder mit akkustische, semiakkustische Gitarre und Bottleneck vor 50 Leuten auftreten würden.
Ein Konzert mit Max Wolff besteht aus teilweise eigene Songs, und teilweise bekannte Songs und ist wie das Soundtrack von damals bis heute:
Johnny Cash, Muddy Waters, John Fogerty, Robert Johnson, Kris Kristofferson, Elmore James, Willie Nelson, Big Bill Broonzy, Hank Williams, Leadbelly, Woody Guthrie, Jimmy Rodgers, Jim Reeves, Merle Haggard, Kenny Rogers, etc.etc.

Max Wolff kommt aus Dänemark, lebt als Sänger und Gitarrist, und ist seit 1988 als Profi ständig auf den Landstrassen unterwegs. Höhepunkt seiner Karriere war bisher die Nominierung bei dem ”Danish Music Award – Folk 2004”, wo die CD
”I’m Bonafide” als Blues Album des Jahres nominiert wurde.
Aktuell jetzt mit der CD “got you on my mind”.

Er ist ein Artist, der den alten Sound und die alte Technik gern hat, das Musikmachen liebt, und das Auftreten gar nicht lassen kann. Musik wo man mitmachen kann, sogar Tanzen kann oder ganz einfach die Musik geniessen kann.

Jan Rosenkrantz - Der in Kopenhagen gebohrener autodidakte Musiker hat als Studiomusiker bis Heute fast 20 Jahre lang bei rund 70-80 Alben mitgemacht und war bei Managern und Studiotechnikern in DK während den jahren 1990 -2000, die absolut erste Telefonnummer, wenn bei einer Produktion beispielsweise eine Harp-Spur fehlte.
Ob Folk-,Country- oder Bluesharp, Chromatisch, Backing, Comping, oder einfach mitreissender Soloharp egal welche Stilrichtung, Jan Rosenkrantz gehört zu den technish sehr begabten Musiker die es einfach können. ” Layin’ down tracks in first take – the Nashville way!”





 



Second Savoy Blues Night presents Will Wilde & Band - großartiger Harpspieler und Sänger

"Will Wilde beweist auf seinem neuen Album, dass er nicht nur zu den sehr guten Instrumentalisten der Rock- und Bluesmusik gehört, sondern auch in Sachen Sonwriting über ein überdurchschnittliches Talent verfügt. Mit "Unleashed" ist ihm eine hörenswerte und erstaunlich ausgereifte Scheibe gelungen. Dieser junge Mann wird in Zukunft noch sehr viel bewegen." (Rocktimes)
Auch im Blues Abo

Seit mehreren Jahren tourt Will Wilde entweder mit seiner eigenen Band oder an der Seite seiner Schwester Dani Wilde kreuz und quer durch Großbritannien und Kontinentaleuropa. Diese Knochenarbeit hat sich ausgezahlt. Der 22-jährige Mundharmonikaspieler, Sänger und Songschreiber zählt spätestens seit seiner Nominierung für den British Blues Award 2010 in der Kategorie „Best Harmonicaplayer" zu den großen Hoffnungsträgern der britischen Blues-Szene.
Mit seinem neuen Album „Unleashed", das sich mit „einem Dutzend starker und bestens produzierter Eigenkompositionen im Spannungsfeld von Blues, Rock und Soul wohltuend von den Produktionen so manch anderer Musiker aus der jüngeren Generation abhebt" (bluesnews, Juli - September 2011), ist ihm nun jener große Wurf gelungen, den Kritiker und Blues-Fans erhofft und erwartet haben.
Die zwölf Songs des Albums demonstrieren eindrucksvoll, dass Will Wilde, nicht nur ein Virtuose auf der Mundharmonika und ein packender Sänger mit viel Soul in der Stimme ist, sondern auch ein talentierter Songschreiber und Texter, der die typischen Bluesthemen wie Liebe, Verlust, Betrug, Verrat und Einsamkeit in starke Verse kleidet.
Es ist kein Wunder, dass die Geschwister Wilde vom Blues infiziert sind, denn der Blues wurde ihnen quasi in die Wiege gelegt. „Ich bin mit Blues aufgewachsen", erzählt Will. „Mein Vater ist ein ganz großer Fan. Bei ihm läuft immer nur Blues, im Auto, im Haus, überall. Der erste Song, an den ich mich namentlich erinnere, war Sonny Boy Williamsons ‚Help Me’, da muss ich etwa sechs Jahre alt gewesen sein. Irgendetwas an diesem Lied hat mich bis ins Mark getroffen. Bis heute gehört der Song zu meinen absoluten Favoriten. Nach diesem Erlebnis war ich dem Blues verfallen. Eine Zeit lang benahm ich mich sogar wie ein Purist. Ich wollte mir nichts anhören, was nach 1950 aufgenommen worden war."
Diese Phase hat er zum Glück längst hinter sich gelassen, auch wenn er nach wie vor von alten Meistern beeinflusst ist, etwa von Charlie Musselwhite, was das Mundharmonikaspiel anbelangt, und von Sam Cooke, den er als eine Hauptinspiration für seinen soulgetränkten Gesang nennt. Heute schaut Will Wilde lieber nach vorn, wenn er neue Sounds und Ideen ausprobiert. „Ich liebe es, wie Joss Stone und Amy Winehouse den Soul einem jungen Publikum näher bringen. Genau das strebe ich auch an – mit dem Unterschied, dass ich, inspiriert von modernen Harmonicaspielern wie Paul Lamb und Pierre Lacocque von Mississippi Heat, noch neue Mundharmonikaklänge hinzufüge."
Seit er mit 16 die Schule abgeschlossen hat und aus seinem Heimatdorf in Wiltshire nach Brighton gezogen ist, um Musiker zu werden, hat Will Wilde viel erreicht. Er muss auch längst nicht mehr in Punk- und Gothic-Bands trommeln, um seine Miete zahlen zu können. Das war schon passé als er 2005 seine erste Gruppe, The Neptune Blues Band, gründete. Seit er 2007 sein noch stark im Chicogo-Blues verwurzeltes Debütalbum „Nothing But Trouble" veröffentlichte, steigt er unaufhaltsam die Karriereleiter hinauf. Er ist sowohl mit seiner eigenen Band als auch mit der Gruppe seiner älteren Schwester, der Gitarristin Dani Wilde (Ruf Records), in den berühmtesten Blues-Clubs und auf vielen namhaften Festivals aufgetreten. Er war Opener für Jools Holland in der Royal Albert Hall und ist immer wieder gern gesehener Gast in Paul Jones’ Radiosessions von BBC 2. Kein Zweifel: Mit seinem Talent als Sänger, Songschreiber und Texter sowie seinem virtuosen Mundharmonikaspiel ist Will Wilde auf dem besten Weg ein ganz Großer zu werden – und das nicht nur in der Blues-Rock-Szene.
Mit „Unleashed", das mit einer perfekten Mischung aus Blues, Soul, Funk, Rock und Gospel auftrumpft, hat er ein grandioses Album am Start, das ein großes Publikum erreichen kann. Vor allem Menschen, die noch den Wert guter, handgemachter Musik zu schätzen wissen, werden von„Unleashed" mehr als begeistert sein – sie werden das Album und Will Wilde lieben.

 



Silvester im Savoy - Rock ins neue Jahr, so geht Silvester!!

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Nach der tollen Party zum letzten Jahreswechsel wiederholen wir gerne!!

Einlass ab 21.00 Uhr, 21.30 Uhr Dinner for one auf der Kinoleinwand. Dann Live-Musik von der Savoy Rock Company bis Mitternacht. Nach Mitternacht Musik aus der Konserve. Ein Glas Sekt und ein Berliner inklusive.

Seit sechs Jahren besteht die Savoy-Hausband und rockt sich durch unterschiedliche Festivitäten in Hamburg und Schleswig-Holstein. Gecoverd wird von Armin (drums), Hannes (guitar and vocals), Carsten (bass) ,Rene (guitar) und Martin (Keyboards) alles, was sie selber gern auf Partys hören wollen. Das Songsortiment reicht von den Beatles über Billy Idol bis zu Sunrise Avenue. Da steigt der Rauch über dem Wasser auf und es wird über Sex, Drogen und Rock‘n Roll philosophiert, die weiße Hochzeit und die Geschwindigkeitsbegr­ enzung in Nutbush sind ebenfalls Thema....

 



Stephan Sulke

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... das wird doch keine Endlosgeschichte? Nein, wir hoffen nicht. Aufgrund einer Erkältungserkrankung musste die aktuelle Tour um ein paar Tage verschoben werden, daher jetzt im April.



Stephan Sulke – Liedermacher, Poet, Chansonnier, Träumer, Geschichtenerzähler, Entertainer – ist wieder da – obwohl er nie wirklich weg war. Zu verliebt in die Musik, um etwas anderes zu machen, geht er ab Frühjahr 2011 mit seinem aktuellen Programm und mit einer neuen CD auf JubiläumsTournee. 50 Jahre Sulke! Das aktuelle Programm von Stephan Sulke setzt sich aus einer Mischung von alten Hits und neuen Songs zusammen, und dass sich seine leisen Lieder von Liebe und Leiden und seine humorvollen, komischen Songs auch in der heutigen Zeit noch hören lassen können, haben die aktuellen Erfolge bewiesen. So sind große Evergreens, wie „Lotte“, „Der Typ von nebenan“, „Uschi”, „Der Mann aus Russland“, „Bist wunderbar“ u. v. a. ebenso zu hören wie spannende, funkelnagelneue Werke. In diesen mixt der „Spitzbuben-Poet“ die bekannten musikalischen Zutaten aus aufgelösten Akkorden, in allen Richtungen sehnsuchtsvoll gebogenen Leittönen und rock-bluesigen Farbeinsprengseln mit unerhörter Leichtigkeit und mit Sinn und Sinnlichkeit. Darauf – und oft auch dagegen – setzt er die wundervollen Texte mit seiner wortklaren und verschmitzten Stimme. Stephan Sulke, der ebenso witzige wie berührende Grand Seigneur der deutschen Liedermacher- Szene, erweist sich nach wie vor als echtes Bühnentier und wird sein Publikum mit einer faszinierendlockeren Performance sowie einer enormen Bühnenpräsenz be- und verzaubern, und ein einzigartiges musikalisches (Klein)Kunst-Ereignis à la Sulke kredenzen. Einfach zum Genießen gut ! Einfach Sulke! Liedermacher zwischen Melancholie und Humor

 



Stephanie Neigel

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Diese Stimme ist ein Geschenk. Und zwar ein beeindruckendes Gesamtpaket, das in einer angenehm authentischen Gestalt daherkommt. Denn genau das ist es, was die Sängerin Stephanie Neigel antreibt: Sie will ihr Publikum mit eigenen, handgemachten Songs begeistern, die sich fernab von inhaltsleeren Pop-Plattitüden bewegen. Am 24.04.2015 erscheint ihr neues Album „Capture Time“ (o-tone music/edel), auf der Pre-Relase-Tour im März 2015 besucht sie auch das Savoy-Kino in Bordesholm.

Die gebürtige Wormserin lernt ihr Handwerk bereits von Kindesohren an, studiert später Jazzgesang in Mannheim und perfektioniert ihr Können bei namhaften Musikern wie Jeff Cascaro, Michael Schiefel, Ann Malcolm, Sheila Jordan, Esperanza Spalding, Judy Niemack, Anette von Eichel und New York Voices. Auf der Bühne steht sie nicht nur als Solo-Künstlerin, sondern auch mit Bands wie dem national erfolgreichen a cappella-Quartett "Les Brünettes" sowie dem Duo "Neigelböhlen". Auf der CD des "Paul Fox Collective" ist sie bereits zum zweiten Mal zu hören. In den letzten zwei Jahren hat sie vier Deutschland-Tourneen mit ihrer eigenen Band gespielt und über 20 Konzerte für Tanita Tikaram als Support-Act im In- und Ausland eröffnet.

Mit ihrem neuen Album „Capture Time“ präsentiert Stephanie Neigel nun zum zweiten Mal eigens komponierte – teilweise von Featuring-Gästen wie Thomas Siffling und Michael „Kosho“ Koschorreck begleitete – Momentaufnahmen ihres Lebens in den verschiedensten Stücken. Alles handmade, versteht sich. Jazz, Soul und Blues finden unter ihren Fingern zu einer ganz eigenen Mischung, die sich mal in sanften Country-Beats offenbart, mal an den Soul der 70er Jahre erinnert. Gleichzeitig ist Stephanie Neigels Klangfarbe das Gegenteil gekannter Singer-Songwriter-Stimmen der Gegenwart und bei Konzerten wird ihr Publikum jedes Mal zum Teil des Arrangements. Denn die Wahl-Kölnerin hat einen klaren Anspruch an einen gelungenen Auftritt: „Es geht mir am Ende immer darum, dass alle einen berührenden, erfrischenden Abend hatten und absolut positiv nach Hause gehen.“

Hören sollte man Stephanie Neigel am besten selbst. Ob bei einem Konzertbesuch oder in CD-Form: mit dieser Stimme macht man seinen Ohren auf alle Fälle ein ganz besonderes Geschenk.

 



Stephanie Neigel und Band - fällt aus !!!!

Sehen Sie „Stephanie Neigel und Band - fällt aus !!!!“ im Savoy Bordesholm

Das Konzert wurde leider seitens der Künstlerin abgesagt.
Es wird aber voraussichtlich in 2017 nachgeholt.

 



Stoppok solo

Sehen Sie „Stoppok solo “ im Savoy Bordesholm

Stoppok gehört zu jenen Musikern, die sich weder von der Musikindustrie vereinnahmen, noch vor irgendeinen Karren spannen lassen. Er geht seinen Weg jenseits aller Trends und veröffentlichte erdige Alben, die eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm'n Blues und Country, kombiniert mit hervorragenden deutschen Texten hervorbringen.

Mit feinem Humor singt Stoppok über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt. Seine Songs sind authentisch, abriebfest und aufrichtig. Sie "durchleben alle Zeiten und sind immer wieder verwendbar", meint Stoppok.

Live zeigt er alle Fähigkeiten eines mitreißenden Entertainers, klugen Geschichtenerzählers und erstklassigen Gitarristen . Sozusagen akustische Unterhaltung nach deutschem Reinheitsgebot als Kondensat einer wandelnden Schlagfertigkeit. Maximale Wirkung bei minimalen Mitteln eben. "Das war mal überfällig", meint er, und er hat ja so Recht.

 



STOPPOK SOLO

Sehen Sie „STOPPOK SOLO“ im Savoy Bordesholm

Immer wenn das Geklingel wieder anschwillt, wenn sich Lichterketten und Leuchtsterne gegenseitig zu übertrumpfen versuchen, wenn wieder der große Konsumrausch angesagt ist, dann packt Stoppok Gitarren und Schlagwerk und zieht los. Dass er zur Vorweihnachtszeit in den Clubs und Theatern der Republik sein Gegenprogramm zum pervertierten „Fest des Friedens“ spielt, ist inzwischen eine liebe Tradition.

STOPPOK ist Sänger, Musiker - Deutschsprachiger Singer-/Songwriter und großartiger Gitarrist. Seine Musik ist eine eigenständige Mischung aus Folk, Rock, Rhythm’n‘Blues und Country. Er singt mit feinem Humor über die Widrigkeiten des Alltags und profiliert sich dabei immer wieder neu als kritischer Betrachter seiner Umwelt.

Was in den frühen 80ern mit Straßenmusik begann führte im Verlauf seiner Karriere zu über 20 Alben, zwei DVDs, Film- und Theatermusik, die ihn im gesamten deutschsprachigen Raum bekannt machten und immer wieder ausgezeichnet wurden (u.a. mehrfacher Preisträger des Jahrespreis der Liederbestenliste, SWRLiederpreis, Preise der deutschen Schallplattenkritik, "Ehrenantenne“ des Belgischen Rundfunk, Deutscher Musikautorenpreis der GEMA 2013, Deutscher Kleinkunstpreis 2015, Deutscher Weltmusikpreis RUTH 2016).

Stoppok versteht es in seinen Liedern grundsätzliche Fragen und Probleme unserer Zeit in oft persönlich gefärbten Geschichten zu erzählen und damit eine natürliche Verbindung des Privaten mit dem Allgemeinen herzustellen. STOPPOK macht Alltagsprache zu Poesie, die Bilder von berührender Direktheit schafft.

In den Songs und in den Konzerten geht es dem ganz und gar nicht stillen Beobachter um Haltung und Werte. Etwas, was unserer gleichgeschalteten, multimedialen Gesellschaft auf der Suche nach dem schnellen Erfolg großflächig abhanden gekommen ist. Ebenso wichtig wie die Texte ist ihm seit jeher die perfekte rhythmische Verbindung der Sprache mit der Musik. Stoppok trifft stets den angemessenen Ton und fasziniert sein Publikum als glänzender Entertainer.

 



Support: Emily Barker

 



Support: Kalle Reuter Experience

Clapton ist alt und Hendrix schläft - hier ist die erfrischende Weiterführung in Sachen Stromgitarre ohne faule Kompromisse: Kalle Reuter's POWER TRIO.
Matze am knallfrechen Bass, Fabian hinter seiner nimmerleisen Schießbude und der jüngste Bluesgitarrist des Landes, Kalle Reuter, der der Musikerpolizei zeigt, wo es lang geht. Wer auf dreckigen Blues und unverschämte Improvisationsorgien aus den wirklich wilden Zeiten steht, darf hier niederknien und Buße tun.

 



Sven Zimmermann und Heiko Reese

Leider muss das Konzert von Godewind am 12.02.11 ausfallen. Wir können aber ein Ersatzprogramm bieten. Die Musiker Sven Zimmermann und Heiko Reese ( beide Mitglieder der Godewind Band ) bringen ihr Programm "Ich bin ne Deutschrockband" in einer unplugged Version auf die Bühne.
Diejenigen, die bereits eine Karte für das Godewind Konzert erworben haben , können mit dieser am Samstagabend das Ersatzprogramm besuchen. Als besonderes Angebot gibt es für jeden, der mit seiner Godewind Karte am Ersatzkonzert teilnimmt eine Freikarte für das Brendan Murphy Konzert am 18.03.11 gratis als Bonus. Wer das nicht möchte, bekommt selbstverständlich sein Geld zurück.

Sven Zimmermann hat keine Lust mehr...
...keine Lust mehr, den Menschen im Fernsehen dabei zu zusehen, wie sie ihre Partner in flagranti mit einem Haustier oder mit einer Haustür erwischen, wie sie Popel essen oder sich Fremdkörper einführen.
Wir leben in einer Zeit, wo die Mittelschicht die Pobacken zusammen kneift. Allüberall winden sich infizierte Spezialisten für spätrömische Dekadenz unter den Rhythmen der Ballermann- und Hüttenhits. Es ist eine Zeit in der Volkshochschulen Monatskurse anbieten wie Englisch for Eggheads , Mama malt Mandalas oder „Was wächst denn da? - Unser Hautkrebs im Frühstadium“.
Zimmermanns Singer-Songwriter Programm „Ich bin ne Deutschrockband“ versteht sich als gepflegte Kakophonie und nicht als Gebrauchsanweisung für Weltuntergänge. Eher fungiert es nach dem Motto „Stuss aus einem Guss“ oder „Hau drauf aber nett“. Er betrachtet sein Publikum nicht als bucklig, zahnlos, dumm, blind und wieder bucklig, bucklig. Das überlässt er den minderbemittelt buckligen Blödelbarden der einschlägigen Privatsender.
Zimmermann hat den Anspruch alle Anwesenden mitzunehmen. Egal ob sie ihr Diplom bei Wikipedia oder an einer anderen Hochschule gemacht haben.
Für diese 90minütige Darbietung benötigt Zimmermann meist nur 120 Minuten, weil durch die trockenhirnige Moderation viel Zeit verloren geht.

Zimmermann schnürt Pakete, zeigt Flagge, stellt Weichen, schluckt auch mal Kröten, bringt Steine ins Rollen, nennt Ross und Reiter, macht Nägel mit Köpfen und packt sogar heiße Eisen an.


 



Synje Norland & Cello

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Wäre das Leben ein Film, Synje Norland's Musik wäre der Soundtrack. Nicht umsonst liehen sich bereits namhafte Regisseure ihre Songs und verliehen ihren Szenen mit Hilfe der 1982 geborenen Künstlerin eine weitere emotionale Dimension. Denn genau darum geht es Synje Norland. Um Emotionen. Das große Ganze. Das Wahrhaftige. Das Berührt-Werden. Um die Geschichten, die das Leben schreibt.

Ihr Debütalbum "Skipping Stones" veröffentlicht Synje Norland Anfang 2007 auf dem mit ihrem Vater gemeinsam gegründeten Label Norland Music. Im Frühjahr 2011 ist sie für den Musikautorenpreis der Gema in der Kategorie Nachwuchs nominiert. Es folgt die Veröffentlichung ihres zweiten Albums "To The Other Side" und eine deutschlandweite Tournee. Im Oktober 2011 ist sie Finalistin der IndieWeek Canada und geht noch im selben Monat mit dem isländischen Künstler Helgi Jonsson auf Tour.

Synje Norland's Musik schließt nichts aus. Sie ist sowohl erdiger Folk als auch experimenteller Elektropop, klassisches Streichquartett und spirituelle Sinnsuche in einem. Und doch eint all ihre Songs eine Stimme, die an Klarheit und Ausdruck ihresgleichen sucht. Ihre Musik erwartet ungeteilte Aufmerksamkeit. Sie lebt vor allem von den leisen Zwischentönen und von der unglaublichen Dynamik, die diese Frau gemeinsam mit ihrem Cellisten Michael Becker auf die Bühne bringt.

Michael Becker - der Cello-Rebell. Er spielte bereits mit den großen Namen der Pop- und Klassikbranche zusammen und ist seit einigen Jahren der musikalische Mit- und Gegenspieler von Synje Norland. Michael Becker spielt das Cello nicht, er ist das Cello. Eine Einheit, die nicht, wie üblich im Singer- Songwriter-Genre, schöngeistig daherkommt sondern aufwühlen, manchmal sogar stören möchte und somit einen Kontrapunkt zu den manchmal fast schmerzhaft schönen Momenten von Synje Norland setzt.

So haben Synje Norland und Michael Becker sich einen wie verwunschen scheinenden Soundtrack mal bizarrer, dann wieder sehr harmonischer Klänge erschaffen, der dazu führen dürfte, dass der Name Synje Norland bald auf beiden Seiten des Atlantiks für große Musik aus subtilen Gesten steht.

Und die Schubladenzieher schweigen still und erfreuen sich der einzigartigen Panoramen, die Frau Norland und Herr Becker mit leichter Hand und manchmal schwerem Gemüt an den Horizont zaubern. Reiseziel: unbekannt. Aber man käme sehr, sehr gerne mit

 



T.A.S (Tomandsara)

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T.A.S sind ein Trio und machen Pop – Borderlandpop - und genauso eigen wie dieses selbst erschaffene Genre ist auch der Stil dieser Musik. Einflüsse des Folk und Jazz sind ebenso spürbar wie Elemente der elektronischen bis hin zur R&B Musik.

Und genauso verhält es sich mit Bandgründerin und Frontfrau Bianca Preché. In dieser Besetzung ist sie Sängerin und für sämtliche Tasteninstrumente zuständig, doch es ist äußerst wahrscheinlich, dass man sie in anderen Formationen als Pop Geigerin oder Akrobatin antrifft. Sie liebt die Vielseitigkeit, das spürt man deutlich in ihrem Gesang. Ihre hellen, weichen Töne erinnern an Norah Jones, ihre dunkleren und lautstarken an Annie Lennox. Die Musik lebt durch große Dynamiken und mit erzählerischer Hingabe werden Beobachtungen zwischen Zurückgezogenheit und aufgewühlten Begegnungen geschildert.

Bandkollege Hannes Kelch an der Gitarre ist mit seinen jungen Jahren bereits beides: Produzent und Musiker. Er arbeitet mit renommierten nationalen wie internationalen Künstlern, wie der neuseeländischen Erfolgsband I am Giant, Jack E. Strify (Cinema Bizarre), Schmidt, Thomas Godoj oder der Staatsoper Hamburg zusammen.

Volker Schmidt aus Frankfurt bildet die Rhythmus Sektion des Trios. Bei seinem erfolgreichen Jazz Projekt [re:jazz] wirkten namhafte Künstler wie Viktoria Tolstoy, Till Brönner, Joy Denalane oder tok tok tok mit.

Das neue Album von T.A.S. wird im Herbst rechtzeitig zur Tour erscheinen.

 



Termin wird verlegt!!

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Nach der bedauerlichen Tourabsage von Snakewater und Chris Antonik haben wir beschlossen, den Termin mit Double Vision zu verlegen. Diese Band ist zu gut, um so kurzfristig einzuspringen, wir möchten uns mehr Zeit nehmen, für sie zu werben und werden deshalb einen neuen Termin wählen. Wird dann rechtzeitig veröffentlicht.

Die Zeiten, in denen The Double Vision „nur“ als Rory Gallagher Tribute-Band bekannt waren, sind lange vorbei: Das Blues-Rock Trio aus Thüringen begeistert mit unvergesslichen Live-Auftritten und mittlerweile schon vier produzierten Alben ganz Deutschland!

Mit ihrem „Blues’n’Roll“ rocken die talentierten, sympathischen und unverhörbar von Gallagher geprägten Musiker jede Bühne. Shows zusammen mit Todd Wolfe und Hadden Sayers oder als Support für Ten Years After, Eammon McCormack, Ryan McGarvey, Randy Hansen, Dana Fuchs und Monokel finden sich in der Vita. Auf dem 40. Fehmarn Open Air Festival überzeugte das Trio um Sänger und Gitarrist Stephan Graf mit einer unglaublichen Live-Performance.

Die Auftritte von The Double Vision sind eine Glanzleistung an musikalischem Talent und haben einen Groove, der selbst die Zuhörer in den hintersten Reihen mitreißt - schweißtreibend, jede Menge Spaß: der Begriff "Power-Trio" trifft hier voll ins Schwarze. Dabei kann die Band auch ruhigere Töne anschlagen. Die Akkustische, Dobro und Mandoline stehen neben der Strat zum Bluesen und Sliden bereit. Von Muddy Waters, über Chuck Berry, alten Blues-Stücken bis zu Rory Gallagher und natürlich den eigenen Songs ist live alles vertreten!

Die bisher veröffentlichten Alben, auf denen ausschließlich eigene Kompositionen zu hören sind, spiegeln die Dynamik und die Spielfreude des Trios sehr gut wider. Nachdem das erste Album von Stephan Kerth produziert wurde und dessen Vater Jürgen Kerth ein Auge auf die Aufnahmen warf, traf das dritte Album „Blues’n’Roll“ 2012 wieder besonders tief in Herz und Ohr des Hörers.

Zwei Jahre später, nach sehnsüchtigem Warten der Fans, veröffentlicht The Double Vision im Frühjahr 2014 ihr neues Album „Top Secret“, welches seinen Vorgängern in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Der Name bedeutet keinesfalls, dass das neue Werk geheim bleiben soll - die Platte versetzt vielmehr jeden Hörer der 10 eigenkomponierten Titel in eine Begeisterung, die wundern lässt, welche geheime Zutat die Band besitzt, um derartige Prachtstücke zu kreieren. Das im Ground Control Studio in Zusammenarbeit mit dem Kerth-Label in Erfurt produzierte Album bietet einen Schmaus für die Ohren, der aus reinem, intensiven Delta-Blues mit der Dobro, mitreißenden Rock’n’Roll mit Stoner-Elementen und anheizenden Boogie mit einer Prise Funk besteht. Auch die Einflüsse aus Country, Folk und Jazz tragen dazu bei, dass „Top Secret“ ein wahrer Geheimtipp für jeden Musikbegeisterten ist.

 



The Anatomy of Frank

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Nachdem "The Anatomy of Frank" letztes Jahr die faszinierende Ankündigung machten, dass sie auf jedem Kontinent ein Album aufnehmen wollen, ist die erste Aufnahme abgeschlossen. "North America" wird am 09. Oktober 2015 veröffentlich und dann gehts auf Europa Tour.
Die Songs klingen wie die schönen , fast vergessenen Klänge der Kindheit.
Charismatisch schöne Post-Pop Songs.

Über " North America"
"North America" ist die dritte Veröffentlichung einer Band , die ihre Karriere mit einem Knall im Jahre 2011 begann, auf Tour in Nordamerika gerade einmal wenige Monate nach ihrem ersten Auftritt. Dies war auch der Funken, der jetzt zu dem ersten Kontinent Album wurde. Viele der ambitionierten Stücke wurden letztendlich inspiriert durch die viermonatige Tour durch Nordamerika, Kanada und Alaska .
Zwischen Bergen, Schneestürmen, Grizzlybären, Büffelherden und Karibus komponierte der Sänger und Haupt-Songwriter Kyle Woolard vieles von dem Album in seinem Kopf. Themen wir Kindheitserinnerungen , das Verlangen nach Schnee, das Leben von Menschen an entfernten Orten und schmerzhafte Trennungen wurden gefiltert durch die Schönheit und Reinheit der amerikanischen Natur.
Dies führte zu einem Album dessen Songs klingen als wären sie handgemacht von den Landschaften, welche sie inspirierten: zeitlos, üppig und berührend auf jedem Punkt des emotionalen Spektrums.

 



The Bihlman Brothers: Der blaue Donnerstag (diesmal am Mittwoch) mit einem echten Knaller, einer feinwürzigen Mischung aus Blues, Rock und Southernrock

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So etwas gibt es geografisch nicht. Geysire und die Southern Swamps in unmittelbarer Nachbarschaft.
Musikalisch ist das kein Problem, denn die Bihlman Bros. bringen so etwas fertig. Die Brüder Scot Little und Jabo sind mit allen Wassern des Mississippi gewaschen worden, obwohl sie in Los Angeles wohnen.
Auch im Blues Abo

Hier die Rezension ihrer CD "What U Want"von Rocktimes:

"Als Studiomusiker haben sie sich bereits einen vortrefflichen Namen gemacht, wenn sie schon mit Künstlern wie Buddy Guy, B.B. King, ZZ Top, Ray Charles, Jonny Lang, Pat Travers, Koko Taylor oder Kenny Wayne Shepherd zu tun hatten.
Die Geschwister haben bereits einen Emmy im Regal stehen und Son Seals hatte die beiden Brüder auf seinem Album "Lettin' Go" zusammen mit Trey Anastasio (Phish) für die Nummer "Funky Bitch" im Studio.
Mit dem Produzenten Jim Gaines hat man auch schon zusammen gearbeitet.
Mit "What U Want" pflanzen die Bihlmans bereits ihr viertes Album ins Getriebe des Blues Rocks und deren Sechszylinder läuft geschmeidig auf allen Pötten.
Was die Beiden zu bieten haben, deckt den gesamten Baumwollacker ab und, verdammt noch eins, deren 12-Takter ist genau das Zeug, was mich kaum stillsitzen lässt.

Wenn die Platte mit einem Song, der den Titel "I Wanna Fly" trägt, eingeleitet wird, dann darf der Hörer nach den Sicherheitsgurten am Sitz fingern. Alles ein erfolgloses Unterfangen. The Bihlman Bros. haben die Dinger schon eingesackt. Also, das ist bereits ein erster Volltreffer ins Blues Rock-Herz. Eine ganz kurze Dobro-Einleitung reicht. Schon überzeugt der Gesang. Mit fetten Riffs übermannt den Hörer der Rock und dann wird auf überdimensionalen Flügeln ein Slide-Solo eingeflogen. Dann überrascht die Kapelle noch mit einem luftigen Rhythmuswechsel, in dem es ruhiger zugeht. Bei der Landung wird noch ordentlich der Staub vom Asphalt aufgewirbelt und mich findet man unter der Deckenvertäfelung... »Lord, I wanna fly.«
Jamaika wird nicht unbedingt mit Blues in Verbindung gebracht. Eher mit dem Reggae und genau dieser Rhythmus ist ein kleiner Teil von "Believe". Die im klassischen Trio aufspielende amerikanische Band mit Charlie Short am Bass bringt es fertig, Welten zu vereinigen... zumindest musikalisch.
Wie man sich die Bihlmans balladesk vorzustellen hat, zeigen sie in "Jubilee" ansatzweise, denn der Song ist von lauteren Passagen durchzogen. Das E-Gitarrensolo ist unglaublich toll. Einfach brillant, wie der Alleingang aus ruhigen Gefilden immer mehr Fahrt aufnimmt. Feeling pur! Obendrauf noch vom Wah Wah-Pedal angetrieben.
Hier wird Blues Rock-Qualität auf höchstem Niveau geboten und das ist fast wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mit "What U Want" ist man fündig geworden.
Kaum hat das Jahr 2010 begonnen und schon gibt es ein deutliches Highlight... »Come and join the jubilee.«
Ach du lieber Himmel. Jetzt auch noch so etwas.
Groove, Groove und nochmals Groove. Geslidete Gitarre und wieder diese unwiderstehlichen Melodien. Was machen die bloß mit dem Hörer? Wo soll das enden? Der Titelsong lässt die Gänsehaut zu einem mittleren Gebirge wachsen. Selbst ein knapp gehaltenes Solo aus der elektrischen Gitarre wird zu einem Genuss, wenn auch nur als Shorty.
Eine ganze Portion Southern Rock implantiert man "Better Place".
Bei den Backing Vocals sind drei weitere Bihlmans aktiv und "Angel's Wings" ist dann die ultimative Ballade auf der Platte. Auch hier präsentiert man einen emotionalen Höhenflug der besonderen Art.
Im Line-up taucht Gary Worden auf. Der spielt Akkordeon. Wieder ein Schmankerl? Nach dieser Atempause belastet der Dreier mit "Needles & Thread" und klasse Backing Vocals abermals die Southern Rock-Turbinen.
"Butterfly" regt dann durchgängig zum Träumen an.
Ein Schlagzeug vernimmt man nicht. Dafür gibt es feine Handtrommeln und wieder herrlichen Gesang, der bei dieser ruhigen Nummer so richtig zum Tragen kommt.
Was die Bihlman Bros. bis zum Ende der CD aufbieten, beugt sich den Gesetzen der Gravitation, denn wir haben es mit bodenständiger Musik zu tun.
Besonders gut gefällt mir das rudimentär instrumentierte "Shotgun" mit viel Studio-Liveatmosphäre.
Herauskristallisiert hat sich ein Markenzeichen der Gruppe: Balladen mit halbballadesken Versatzstücken... "Broken Wings".
Ohne Brechstange haben sich The Bihlman Bros. mit "What U Want" in die 2010er-Top Ten des Blues Rock-Genres gespielt. Alle Achtung! Jungs, setzt euch in einen Flieger und kommt rüber."
Das werden sie tun und bei uns landen

 



The Blues Band - eine Rockpalast- Legende live im Savoy!!

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Lassen Sie sich diesen grandiosen Bluesrock nicht entgehen! Live gehört „The Blues Band“ definitiv zu den musikalischen Ereignissen, die Sie nicht verpassen sollten!

Blues Band ist nicht gleich Blues Band. Gerade deswegen war es durchaus vorteilhaft, dass die Mitglieder von „The Blues Band“ vor ihrer gemeinsamen Karriere bereits auch schon anderweitig im Musikbusiness erfolgreich gewesen waren: Sänger Paul Jones mit der Band „Manfred Mann“, Gitarrist Tom McGuiness und Schlagzeuger Hughie Flint mit „McGuiness Flint“ sowie Dave Kelly als Mitglied der „John Dummer Blues Band“. Zusammen mit dem Bassisten Gary Fletcher starteten sie 1979 als „The Blues Band“ mit großem Erfolg in ihrem Heimatland Großbritannien durch!

Durch ihre musikalischen Vorerfahrungen kann die britische Band mit einem ganz individuellen Sound begeistern. Das sagenhafte Können dieser Gruppe wird durch ihre persönliche Vertrautheit zum Blues und durch ihre von Herzen kommende Live Performance unterstrichen. Nach über 30 Jahren gemeinsamer Auftritte greift ihr Gesang und Spiel perfekt ineinander und verschmilzt einheitlich mit Gefühl und Verstand.
Und wer erinnert sich zuletzt nicht gerne an das großartige Rockpalast Konzert von 1980!

 



The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potential!

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The Fog Joggers bringen den Sound der 60er und 70er zurück in die Clubs und das, obwohl sie alle gerade mal Anfang 20 sind. Mit ihren catchigen Melodien begeistern sie regelmäßig ihr Publikum.

Eine Band, die ein großartiges Debütalbum vorgelegt hat. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.
Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: "Indie-Rock". Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Itialien und England auf zahlreichen Festivals (u.a. Orange Blossom Special) zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch. Kurz nach der Albumveröffentlichung steht die Band bei uns auf der Bühne und wir sind sicher: Diese Band erwartet eine große Zeit!

 



The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potential!

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Auf diese unglaublich sympathische, unverbrauchte, lebendige und musikalisch ausgebuffte Band freuen wir uns jetzt schon. Nicht umsonst hat das Publikum schon während der ersten Konzerte bei uns gefordert: " wiederkommen". Das taten sie dann auch, haben vor verdoppelter Kulisse gespielt und es würde mich sehr wundern, wenn nicht wieder mehr Zuschauer da wären als beim letzten Mal!

The Fog Joggers bringen den Sound der 60er und 70er zurück in die Clubs und das, obwohl sie alle gerade mal Mitte 20 sind. Mit ihren catchigen Melodien begeistern sie regelmäßig ihr Publikum.
Eine Band, die ein großartiges Debütalbum vorgelegt hat. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.
Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: "Indie-Rock". Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Itialien und England auf zahlreichen Festivals (u.a. Orange Blossom Special) zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch und wir sind sicher: Diese Band erwartet eine große Zeit!
Mit im Gepäck haben sie ihre aktuelle CD!

 



The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potential- gerne auch ein drittes Mal

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Auf diese unglaublich sympathische, unverbrauchte, lebendige und musikalisch ausgebuffte Band freuen wir uns jetzt schon. Nicht umsonst hat das Publikum schon während des ersten Konzertes bei uns gefordert: " wiederkommen". Das taten sie dann auch, haben vor verdoppelter Kulisse gespielt und es würde mich sehr wundern, wenn nicht wieder mehr Zuschauer da wären als beim letzten Mal!

The Fog Joggers bringen den Sound der 60er und 70er zurück in die Clubs und das, obwohl sie alle gerade mal Anfang 20 sind. Mit ihren catchigen Melodien begeistern sie regelmäßig ihr Publikum.
Eine Band, die ein großartiges Debütalbum vorgelegt hat. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.
Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: "Indie-Rock". Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Itialien und England auf zahlreichen Festivals (u.a. Orange Blossom Special) zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch und wir sind sicher: Diese Band erwartet eine große Zeit!
Mit im Gepäck haben sie ihre zweite CD!

 



The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potential- gerne wieder

Sehen Sie „The Fog Joggers- eine junge Band mit unglaublichem Potential- gerne wieder“ im Savoy Bordesholm

Auf diese unglaublich sympathische, unverbrauchte, lebendige und musikalisch ausgebuffte Band freuen wir uns jetzt schon. Nicht umsonst hat das Publikum schon während des ersten Konzertes bei uns gefordert: " wiederkommen" ...

The Fog Joggers bringen den Sound der 60er und 70er zurück in die Clubs und das, obwohl sie alle gerade mal Anfang 20 sind. Mit ihren catchigen Melodien begeistern sie regelmäßig ihr Publikum.
Eine Band, die ein großartiges Debütalbum vorgelegt hat. Songs voller Energie, die an die jungen Stones erinnern.
Jan, Stephan, Ben und Christian, vier junge Männer Anfang 20, machen seit fast vier Jahren das, was sie am besten können: "Indie-Rock". Die Bühnenshow wird getragen von Schweiß und Endorphinen. Eine Wahnsinns-Stimme trägt die Songs und Melodien. Eine der spannendsten und talentiertesten Bands der Stunde. Dies erklärt auch, warum sie neben ausgiebigen Tourneen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Itialien und England auf zahlreichen Festivals (u.a. Orange Blossom Special) zu Gast waren. Die vier Jungs aus dem Rheinland sind im Aufbruch und wir sind sicher: Diese Band erwartet eine große Zeit!

 



The German Blues Project - die deutsche Blues- Supergruppe!

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Mittlerweile auch zum dritten Mal im Savoy

Abo rot

Blues in Deutschland: Was wurde nicht alles schon getestet? Penibles Kopieren – wie Enttarnung scheuende Spione! – samt drauf-geschafftem Louisiana-Akzent und heiserer Cotton-Picker-Patina am einen Ende des Spektrums, germanischen Texten und Bierseligkeit am anderen.
Hey: Das German Blues Project distanziert sich davon so unbeeindruckt wie locker, färbt die tiefblaue Leinwand neu:

Auf der einen Seite Richie Arndt & The Bluenatics Richie Arndt & The Bluenatics.
Das Power-Trio perfektioniert seit Jahren ihr Idiom des Blues als internationales, flexibles, vor allem grenzenloses Musikmedium – mit der RORYMANIA wird ein irischer Zwölftaktheld zitiert und genossen, ihre TRAIN STORIES zählen wie selbstverständlich die Liverpooler Beatles ebenso zu Bluesern wie den shuffelnden Manchester Ex-Hollie Graham Nash – noch Fragen? Blues ist Matrosenwährung, bedeutet stets Migration!

Diese Druckvollen Drei, kombiniert mit dem Duo aus: Georg Schroeter und Marc Breitfelder: Geht denn das? Was sich liest wie dubioses Zusammenwürfeln einer "Supergroup", erweist sich klanglich schnell als eine unglaublich perfekt verzahnte Verknüpfung: Zur homogenen Einheit von Gitarre, Bass & Drums (Richie, Jens-Ulrich Handreka, Frank Boestfleisch) stoßen mit Pianist Georg und Harpmeister Marc die idealen Ergänzungen – ohne Instrument-Dopplungen – entstanden nicht etwa am Reißbrett von Label-Laberern, sondern in fruchtbaren Jam-Sessions! Dabei hat das Tandem Schroeter & Breitfelder längst bewiesen, dass es zu zweit so sicher auskommt wie ankommt – und abräumt: Vor Jahresfrist bekamen die beiden vom "Blues Foundation" Boss Jay Sielemann in Memphis den so begehrten wie bedeutenden "International Blues Challenge" Award als ´Bestes Duo´ verliehen, als erste Nicht-Amerikaner überhaupt. Lassen wir also umgekehrt das Arndt-Trio zu diesen Preisträgern stoßen? Da die Bluenatics 2011 als deutsche Repräsentanten zur ersten "Europäischen Blues Challenge" in Berlin geschickt wurden, traf man sich – wie beim Jammen – auf halbem Wege: Warf sich Soli zu, legte Grooves und übernahm Vokalpassagen im fliegenden Wechsel.

Die Arbeitsweise bleibt, wie man sofort hört, auf dem Album-Debüt THROUGH THE STORM gültig. Unglaublich homogen klingt das Quintett bereits, Handwerk beherrschend, Handwerkszeug liebend: Es geht nicht darum, wie man in die meist eigenen Songs hinein kommt – Du findest gar nicht wieder raus – aus Licks, Liebesdramen und Landeskunde: als habe man 7000 Meilen auf amerikanisch-kanadischen Freeways und Turnpikes schon hinter sich. Ein Kurs übrigens, der fest eingeplant ist und von der Baltikum-Fraktion der Kieler Georg & Marc bereits ausgiebig getestet wurde, von kleinsten Clubs bis zu den berühmten "Blues Cruises" quer durch die Karibik im Fahrwasser der Giganten wie Pinetop Perkins. In punkto Abenteuerlust können die drei ´Arndtnatics´ locker mithalten – zu Gigs nach Moskau zu trampen wie in Easy-Rider-Zeiten, das macht auch nicht jede Combo nach!

Fest steht, dass hier Bluesmusik internationalen Zuschnitts auch zwischen Dänemark und Steiermark gelingt, ohne dass man dessen teutonische Herkunft verleugnen müsste…

 



The Good Lovelies

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The Good Lovelies sind ein kanadisches Damenquartett, das gerade mit viel Witz und einer XXL-Portion an weiblichem Charme die Folk-Music-Szene Kanadas aufmischt. Besonderes Markenzeichen des Ensembles ist der perfekte mehrstimmige Satzgesang, der öfter an die Andrew-Sisters aus den 30ern erinnert, also an die gute, alte Swing-Ära, dann wieder - in Americana-Gefilden angekommen - wie eine gut gelaunte Variante der The Good Tanyas klingt.

Ihren Gesang begleiten sie sparsam mit Banjo, Mandoline, Gitarre und Bass und auch darin gleichen sie der letztgenannten Band, wobei sie auf der Bühne öfter mal die Instrumente tauschen. Es ist im besten Sinne die Folk-Tradition Nordamerikas, also Folk, Country und die ländliche Balladen, die sie Augen zwinkernd und mit viel Musizierlust beerben und überaus lebendig präsentieren.

Ihre Musik verleitet zum Hüftenschwingen, zum Mitwippen und Mitklatschen und trifft direkt ins Herz ihres Publikums. Zwischen den Stücken erzählen kleine Geschichten oder witzeln mit überbordendem Humor solo, dialogisch, triologisch oder im Quartett. Dieses Konzert ist für Freunde handgemachter Musik ein Muss! The Good Lovelies sind:

Caroline Brooks (Gesang, E-Gitarre, Banjo, Mandoline),
Kerri Ough (Gesang, akustische Gitarre, Banjo, Percussions),
Susan Passmore (Gesang, Stomp-Box, Percussions, akustische Gitarre, Mandoline),
und
MJ Dandeneau (upright Bass), die bereits mit Sarah MacDougall, Oh My Darling und Lynne Hanson im Savoy aufgetreten ist.

 



The KutiMangoes - Dänisches Afro-Fire im Savoy

Sehen Sie „The KutiMangoes - Dänisches Afro-Fire im Savoy“ im Savoy Bordesholm

2013 erschien auf der Kopenhagener Bildfläche eine Gruppe renommierter Jazzmusiker, deren Ideengeber und Komponisten Michael Blicher und Gustav Rasmussen sich zum Ziel gesetzt hatten, die Faszination westafrikanischer Musik in der Tradition eines Fela Kuti mit denen des unnachahmlichen Bassisten Charles Mingus zu verbinden; für beide hatten sie immer schon eine ausgeprägte Vorliebe und so waren endlich The KutiMangoes geboren.

Sie mischten nicht nur dänische Clubs gehörig auf, ihre CD „Fire“ wurde 2014 sogleich Dänischer Grammy Gewinner für das Best World Music Album und der in einschlägigen Radiosendern international rotierende Namen-gebende Titel des Albums “fire” zum Best World Music Track.
Darüber hinaus gab es Nominierungen für die Best Compostitions und das Best Alternative Jazz Album.

Es folgten weltweite Festivaleinladungen u.a. nach Afrika und China, gefeierte Auftritte auf der Bremer Musikmesse jazzahead!, eine Tour im Rahmen der norddeutschen Konzertreihe FANTASTISCHE MUSIK und zuletzt ein Auftritt auf dem Reeperbahnfestival. Eine Videodokumentation ihrer Asienreise bezeugt, dass ihre Musik auf allen Kontinenten gleichermassen in den Kopf wie in die Beine geht.

Die Kooperation mit dem Sänger und Tänzer Patrik Kabré aus Burkina Faso beim ersten Albums und bei einigen Auftritten z.B. als Headliner auf einem westafrikanischen Festival, führte dazu, das zweite Album nun sogar eben dort einzuspielen, dort, wo ihre Musik auch ihren Ursprung hat. Es sollten dabei Gastmusiker und neben eigenen auch zeitlose afrikanische Kompositionen und Arrangements ineinander fliessen, ohne dabei selber Authentizität vorzugaukeln, um ihr jedoch auch so nah wie möglich kommen.

 



The Road Poets

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Verkörpert werden die drei Großen - nicht nur - der amerikanischen Musikgeschichte von:

DAVID ALLERS (Waits vocals, Cajon)
ALLAN D. JENSEN (Dylan vocals, Piano, Akkordeon, Blues Harp)
ANDREAS CHRIST (Young vocals, Guitar, Bass)

Waits, Dylan und Young, die niemals gemeinsam aufgetreten sind, haben die Musik in den USA mehrfach revolutioniert – Neil Young als Vater des Grunge, Bob Dylan mit seiner Neuerfindung des Folk und Tom Waits, der seine ureigene Poesie entwickelt.

Der Türsteher des Heritage Clubs in San Diego, Kalifornien, 1969 war ein junger verschrobener Kauz mit Zigarette im Mundwinkel und der Bibel der Beat-Generation - „On the Road” von Jack Kerouac - unter seinem Arm. Ein Jahr später steht Thomas Alan Waits das erste Mal für 6 Dollar Gage selber auf der Bühne und singt die Lieder seines großen Vorbilds Bob Dylan. Während dieser Zeit hat der Kanadier Neil Young schon mit seiner Band in Woodstock gespielt und wurde der Vater des Grunge. Und Bob Dylan, der den Folk-Rock erfand, hatte sich nach einem schweren Motorradunfall vorübergehend ins Privatleben zurückgezogen. Niemals standen Waits, Dylan und Young gemeinsam auf der Bühne. Im neuen szenischen Bandabend von David Allers, Allan D. Jensen und Andreas Christ treffen diese drei Revolutionäre der US-Musikgeschichte nun aufeinander, spielen ihre Songs und lesen Texte ihrer literarischen Vorbilder Kerouac, Ginsburg und Burroughs.

Über ihren Auftritt im Kieler Opernhaus am 18. Februar 2013 stand in den Kieler Nachrichten: „Im wirklichen Leben sind Dylan, Young und Waits noch nicht gemeinsam aufgetreten; David Allers, Andreas Christ und Allan D. Jensen aber verspinnen deren melancholische Songs aus den 60er und 70er Jahren zum lockeren Flechtwerk von Traumbildern und Impressionen. Dazwischen streuen sie Textschnipsel von Bukowski, Kerouac, Burroughs und Ginsberg. Und fertig ist eine Stimmung, die dem Blues näher ist als der Americana-Weite, mehr Drei-Uhr-nachts-Bargefühl als Landstraße – und zwischendurch scheint wie im Gegenlicht eine Ahnung von Säufern, Dichtern, Blumenkindern unter kalifornischer Sonne. …
So spielen die Road Poets mit der Nostalgie, ohne nostalgisch zu sein, so lässt sich Youngs „Old Man“, Waits‘ „Chocolate Jesus“ und Dylans „Ain’t Going Nowhere“ die wunderbare Leichtigkeit von Sein und Songwriting ablauschen.“

 



The Shanes - und ab geht die Party, unsere Medizin gegen die Novemberdepression!!

Sehen Sie „The Shanes - und ab geht die Party, unsere Medizin gegen die Novemberdepression!!“ im Savoy Bordesholm

Polka, Country, Folk und Americana wie es besser nicht in die Beine gehen kann - das absolute Folk-Rock-Highlight!

Cool und stilsicher spielen die sechs Herren ihre "Hard-Polka" getaufte Mischung aus europäischem Folk, Country und Rock´n´Roll - und zwar auf einem Instrumentarium, welches origineller, passender und interessanter nicht sein könnte: Akkordeon, Geige, Banjo, Pdeal-Steel, Mandoline, E-Gitarre, Bass und Drums!
Die THE SHANES klingen mittlerweile noch frischer als in den Anfangstagen . Sie verbreiten Partylaune ohne anbiedernd zu sein. Sie sind weder krampfhaft originell noch rein epigonal. Ihr Musik umfasst Elemente aus dem Folkbereich, aus Country/Americana und Rock. Besonders gut gelingt es ihnen, die leichte Bohéme-Attitüde der Folkszene mit der Kammerwärme des Country und der Power des Rock´n´Roll zu kombinieren. Diese Band ist verdammt authentisch!

In der Presse klingt das dann so:
"Akkordeon und Geige diesmal nicht als Gewaltakt, um eine sonst eher langweilige Soße schmackhaft zu machen, sondern als selbstverständlicher Bestandteil einer kraftstrotzenden und mitreißenden Musik, die ohne Umwege sofort in die Beine fährt. Dabei sind The Shanes aber weit davon entfernt, eine reine Fun-Band zu sein, auch besinnliche und melancholische Momente fließen in ihre Musik mit ein, jedoch ohne sich dabei übermäßig ernst zu nehmen."

 



The Shee

Sehen Sie „The Shee “ im Savoy Bordesholm

The Shee ist eine außergewöhnliche, 6-köpfige Frauen Band aus Schottland, die mit einer flotten, lebhaften Kombination aus frischem, kraftvollem Gesang und individueller musikalischer Virtuosität restlos überzeugt. Instrumentalstücke aus der reichhaltigen und vielfältigen schottischen Tradition harmonieren im Wechselspiel mit modernen, ausdrucksstarken Eigenkompositionen.

Der eigenwillige , mitunter gewagte Stilmix aus Scottish Folk, uraltem gälischen Liedgut und amerikanischem Bluegrass hat der Band in Großbritannien viel Lob und Anerkennung eingebracht. Nach erfolgreichen Auftritten beim prestigeträchtigen Celtic Connections Festival in Glasgow sowie beim englischen Cambridge Folk Festival und Sidmouth Folk Week konnte The Shee mit vielfältigen individuellen musikalischen Auszeichnungen aufwarten, wie z.B. BBC Radio Scotland Young Traditional Musician 2005 und 2006. Im Herbst 2008 wurde das beeindruckende Debütalbum „A different season“ veröffentlicht.
Es folgten Nominierungen für das BBC Folk Award als Aufsteiger des Jahres 2009 sowie zum Scottish Folk Band des Jahres 2010. Das zweite Album „Decadence“ erschien im selben Jahr. Die aktuelle CD heißt „Murmurations“ und wurde im Oktober 2013 veröffentlicht.
Nach erfolgreichen Tourneen im März 2012 sowie im Oktober 2013 mit Auftritten in Berlin und Umgebung, sowie in Hamburg und Leipzig kommen diese 6 Ausnahmemusikerinnen aus GB im April 2015 zum dritten Mal nach Deutschland, hoffentlich mit neuer CD im Gepäck. 2015 feiert die Band ihr 10-jähriges Jubiläum.

„The Shee waren eine wahre Augenweide, ein absolutes Überraschungspaket. Ihre Musik und ihr Gesang vereinnahmten gleichermaßen Publikum und Presse – ein fabelhafter Auftritt !“
(Eddie Upton, Künstlerischer Direktor, Sidmouth Folk Week)

„Was The Shee von ihren Zeitgenossinnen unterscheidet, ist die schiere Vielfältigkeit ihres musikalischen Stils – ein prägnanter, kooperativer Sound, größer als die Summe ihrer Einzelteile, behutsam und sorgfältig arrangierte Stücke – The Shee haben einen glänzenden Weg vor sich“
(Caroline Hewat / Scottish Traditional Music and Song Association)

 



Thilo Taylor & Band

Sehen Sie „Thilo Taylor & Band“ im Savoy Bordesholm

Die VBB wird 100 und das wird gefeiert, und zwar im Savoy Kino.
Der Eintritt ist frei, Karten bitte bei der VBB vorbestellen unter 04322/6977-10 oder -12

Thilo Taylor verbindet den sympathischen Charme des Singer-Songwriters mit dem Herzblut eines leidenschaftlichen Gitarristen. Wer ihn einmal live erlebt hat, weiß wie es ist, wenn sich seine markanten Gitarrenriffs und deutschsprachigen Texte mühelos miteinander verflechten. Inspiriert von Künstlern wie John Mayer und Clueso verkörpern Thilo Taylor & Band einen groovigen Pop-Sound, der gleichzeitig in den Bann zieht und mitreißt – „Deutsch-Groove“.
Gerade arbeitet die Band an der Veröffentlichung ihres Debut-Albums, welches im Sommer 2014 erscheinen soll.

 



Thomas Godoj

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2014 war ein aufregendes Jahr für Thomas Godoj. Nach dem Entschluss, eigene Wege im Musikbusiness zu gehen und für die Finanzierung seines fünften Studioalbums „V“ seine Fans per Crowdfunding ins Boot zu holen, war erst einmal alles offen. Doch die Frage, ob dieser Schritt gelingen würde, war in Rekordzeit beantwortet! Innerhalb weniger Stunden war die angepeilte Summe von 55.000 Euro zusammengekommen und am Ende hatte er rund 160.000 Euro erreicht und ist damit bis heute Europameister im Bereich Musik-Crowdfunding!

Wir haben versucht, die Songs ganz neu zu betrachten und uns zu fragen, welche musikalische Richtung dem jeweiligen Titel gut zu Gesicht stehen würde. Dabei wurde jeweils das dem Song zugrunde liegende Gefühl auf den Kern reduziert und dieses als Inspiration für das neue Hauptmotiv genutzt, wie z. B. beim gesellschaftskritischen „Niemandsland“, für das wir Anleihen im Swing genommen haben, da Jazz in den 60er Jahren Teil des Ausdrucks einer Bewegung gegen Gewalt und Verbrechen war – was thematisch also mehr als passend ist. Mit dieser Herangehensweise wurde jeder Titel umgestrickt und neu arrangiert, so dass die Leute die meisten Songs beim ersten Hören wahrscheinlich gar nicht auf Anhieb erkennen werden, obwohl sie ihnen seit Jahren bekannt sind. Aus „Dächer einer ganzen Stadt“, das auf unseren Konzerten seit jeher eigentlich eine absolute Partynummer ist, ist so eine eher mystische Ballade geworden. Ansonsten haben wir uns quasi an jeder musikalischen Schublade bedient und geschaut, welche Richtung zu welchem Song passen könnte, ohne dass die Aussage des jeweiligen Titels dabei verfälscht wird. Musikalisch wurde das Ganze mit Hilfe von Flügel, Cello, Geige, Akustik-Gitarre, Bass, Jazz Drumset und Percussion umgesetzt. Neben Swing finden sich auch noch Elemente aus Reggae/Ska, Latin, Rockabilly, Country, R’n’B und sogar gechilltem Hip-Hop. Das gab es so bisher noch nicht und ich finde, es ist einfach ein geiles Album geworden. Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen und freue mich schon darauf, die Sachen live zu spielen“, sagt er selbst. Thomas Godoj, der für seine energiegeladenen Live-Shows bekannt ist, schlägt auf diesem Album, auch mal ruhigere Töne an und seine ausdrucksstarke und gefühlvolle Stimme erhält Raum, um ihre Intensität voll zu entfalten.

Die Veröffentlichung von „V’Stärker Aus!“ ist für Ende August geplant. Ab Oktober geht es dann mit den neuen Akustik-Versionen im Oktober auf Unplugged Tour in Locations mit Theateratmosphäre. Die Band um Thomas Godoj wird dafür musikalisch von zwei Streichern und einem Pianisten verstärkt. Es lohnt sich, sich diese neuen Facetten des Sängers und Songwriters anzuhören!“

 



THORBJØRN RISAGER

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Eine großartige Stimme, ein persönlicher Sound und harte Arbeit. Plus eine Band, die zusammen durch dick und dünn geht. Der Erfolg von Thorbjørn Risager & The Black Tornado kam nicht von alleine.
Nominiert für den British Blues Award 2015, Gewinner des Danish Music Award 2013 & 2014

Für Thorbjørn Risager & The Black Tornado brachte das Jahr 2014 etwas Außergewöhnliches mit sich: Die Dänen schlugen mit ihrem neuesten Album Too Many Roads erstmals weltweit hohe Wellen.
Für einen Künstler aus Kopenhagen bedeutet ein Erfolg zu Hause und in den Nachbarländern schon eine gewisse Leistung. Nach der Veröffentlichung von Too Many Roads war die siebenköpfige Combo um den Sänger und Gitarristen Risager aber auch in den USA rasch in aller Munde und brachte sogar im indischen Mumbai ein Festivalpublikum aus dem Häuschen. Die Platte heimste den Danish Music Award ein und wurde ebenfalls mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet, die von einem "Meisterstück“ sprachen. Auch die einflussreiche britische Zeitschrift The Blues kürte Too Many Roads zu einem der besten Alben des Jahres; somit reihte sich Risager in eine hochkarätige Liste mit u.a. Robert Cray, Walter Trout und Joe Bonamassa ein. Ohne Frage: Diese einzigartige Band aus Skandinavien hat ihre mitreißende Mischung aus Blues, Soul und Rock'n'Roll auf ein neues Niveau gehoben.
Anfang 2015 feiern sie diesen Triumph mit einem Konzert an einem ihrer Lieblingsorte – in der Harmonie in Bonn. Dort kommen die gesammelten Fans in den Genuss einer Show der Superlative: Die Dänen treten als zehnköpfiges Kleinorchester mit einer ausgebauten Bläsergruppe sowie mit den beiden Backingsängerinnen Ida Bang und Lisa Lystam auf. Nach einer kurzen Ansage vom Labelchef Thomas Ruf greift Risager ohne Umschweife in die Saiten seiner Klampfe und gibt mit der Opening-Nummer „If You Wanna Leave“ den Startschuss zu einem fulminanten Abend.

 



Timo Gross und Band - Der Ausnahmegitarrist aus dem Süden gibt sich ein Stelldichein

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Als „neuen Helden der deutschen Bluesszene“ bezeichnete das Magazin Eclipsed Timo Gross in der Rezension über sein Livealbum „Road Worn“ (2010, Zyx/Peppercake). Etliche andere Fachblätter schlossen sich an – es folgten zwei Nominierungen für den Preis der deutschen Schallplattenkritik sowie Einladungen zu renommierten Festivals wie dem in Lahnstein. Nach der überaus erfolgreichen Tour im Spätjahr 2010 geht es nun wieder ins Studio: Denn im September erscheint 2011 das fünfte Album des Bluesgitarristen, Sängers und Songwriters mit seiner Band.

Bei seinen emotionalen und energiegeladenen Konzerten begeistert die Timo Gross Band ihr Zuhörer seit 2005 in ganz Deutschland sowie im angrenzenden Europa. Ihre Fangemeinde wächst stetig – das bleibt auch in der Medienlandschaft nicht unbemerkt. Erst im Januar trat die Band vor 400 Gästen im ausverkauften Foyer des SWR in Mainz auf; das Konzert wurde an zwei Sonntagen ausgestrahlt. Zudem nominierte die Jury innerhalb nur eines Jahres gleich zwei Alben von Timo Gross – „Road Worn“ und das Akustikprojekt „The Vineyard Sessions Vol. II“ – für den Preis der deutschen Schallplattenkritik. Mit Letzterem tourte Timo Gross zusammen mit Richie Arndt und Alex Conti (ehemals Hamburg Blues Band, Lake und Atlantis) im Winter 2010/2011 durch ganz Deutschland.

Tief verwurzelt in der Tradition des Zwölftakters, interpretiert Timo Gross gemeinsam mit seinen langjährigen musikalischen Gefährten Michael Siegwart (Schlagzeug) sowie Frowin Ickler (Bass) ihn modern und immer wieder neu, ohne dabei seine Wirkung zu schmälern oder den Respekt vor seinen musikalischen Vorfahren zu verlieren. Albert King, Eric Clapton und Mark Knopfler – sie und noch viele andere haben ihn beeinflusst und weitergebracht. Doch Timo Gross ist stolz darauf, seinen ganz eigenen Ton gefunden zu haben. Mit einer Mischung aus virtuosem Gitarrenspiel, bewegendem Gesang und satten Grooves werden die Konzerte der Timo Gross Band so regelmäßig zu einem Beweis dessen, was Blues sein kann: Lebensgefühl, -einstellung und -liebe.

Zwischen Delta und New Orleans bewegen sich die Stücke – mit seiner tiefgängigen Stimme und einem in mehr als drei Jahrzehnten gereiften Stil klingt Timo Gross stets unverwechselbar, aber nie gleich. Seit drei Jahrzehnten in vielen Bands und Projekten aktiv, bleibt er dennoch stets eines: er selbst. „Ich bin Musiker aus Leidenschaft und innerster Überzeugung. Seit ich den ersten angezerrten E-Dur-Akkord aus meinem AC-30 gequält habe, wollte ich nichts anderes mehr“, sagt er über sich.

Facettenreich spielt Timo Gross in seinen Liedern mit Einflüssen aus Soul und Rock, lässt auch dem Funk seinen Raum. Timo Gross’ Songs sind geprägt vom Finden, die vielschichtigen Texte machen sie zu einer Erfahrung jenseits musikalischer Schubladen. 2010 war er mit seiner Band als Support für die legendären Doobie Brothers bei deren einzigen Deutschlandkonzert in Düsseldorf zu hören; er spielte mit Chris Norman (Smokie) und John Lee Hooker Jr.

Bei seinen Energie geladenen Konzerten zelebriert der Gitarrist und Sänger mit „einfühlsamer und erdiger Stimme“ (Bluesmagazine France) seinen ganz eigenen Blues – traditionsverbunden und doch modern. Gesang und Gitarre bilden dabei eine energetische, emotionsgeladene Einheit. Nach über 1000 gemeinsamen Gigs startet die Timo Gross Band dort, wo andere Gruppen ihre Zugabe geben. Wie eine gut geölte Maschine harmonieren Timo Gross, Frowin Ickler und Michael Siegwart auf der Bühne, holen ihr Publikum dort ab, wo es gerade steht und nehmen es mit auf eine unvergleichliche Reise durch die Welt des Blues.
Timo Gross und Band. The Best of Blues!

 



Todd Wolfe Band

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Letztes Konzert vor der Sommerpause
als "kleines Schmankerl" präsentieren wir als Support die Kieler Musiker von Two Seven T's, das sind die Sänger und Gitarristen Booker Jim und Bernd Pridat.

In seiner Heimat Amerika als Gitarrenwunder gefeiert, will Todd Wolfe eigentlich etwas ganz Anderes: mit seiner Band WOLFE spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern. Nur so ist es zu erklären, dass Todd Wolfe, ehemaliger Lead-Gitarrist und Songwriting-Partner (1993 ­ 1998) von Sheryl Crow, einen millionenschweren Deal mit A&M Records ausschlug und lieber seine Alben in Eigenregie aufnimmt.
Welcher musikalische Hintergrund auch immer, Todd sticht mit seinem unglaublich punktuierten Gitarrenspiel und seiner kantigen Stimme aus der Masse heraus und knüpft mühelos an Vorbilder wie Clapton und Gallagher an.
Neben Todd sind da Drummer Roger Voss und Bassist Suavek Zaniesienko , deren Bühnenenergie erstaunlich ist; die Band hebt regelrecht ab und entschwindet in einem Spielrausch. Es wird gespielt bis sich die Balken biegen. Das kongeniale Trio ist ständig dabei mit einer modernen Mischung aus Blues und psychedelischem Rock Grenzen auszuloten, wobei sie bemerkenswertes Eigenmaterial mit dem ein oder anderen Standard von Howlin' Wolf, Robert Johnson oder Rory Gallagher mischen.
WOLFE tourte in den letzten Jahren regelmäßig in den USA, u.a. mit den Allman Brothers, Black Crowes, Blues Traveler, Dickey Betts, Peter Frampton, Kenny Wayne Shepherd. Dem europäischen Publikum WOLFE u.a. als Support von Peter Green, Wishbone Ash und John Mayall bekannt.

Bei uns spielt die Band bereits zum zweiten mal und wir dürfen uns wieder auf ein richtig ausgiebiges Konzert freuen.

 



TomAndSara

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Kurz nach der Bandgründung im Jahr 2013 wurde die Berliner Folk-Pop-Band um Sängerin Bianca Preché gleich für den Deutschen Rock & Pop-Preis nominiert und aus dem Stand konnte eine sehr erfolgreiche Release-Tour für die EP „6 Ways to find home" (veröffentlicht bei ZeitArt-Records) im Frühjahr 2014 in Duobesetzung realisiert werden - mit großartigem Feedback.

Als Support wird die wunderbare Kasa aus Kiel auftreten!

TOMANDSARA ist handgemachter Folk Pop, der die Einsamkeit ländlicher Abgeschiedenheit mit der Aufgewühltheit zwischenmenschlicher Begegnungen vereint. In ihrer Musik geben sich Distanz und Nähe die Hand und fügen sich zu wunderbar erzählten Geschichten zusammen.

Ganz fein und leise schafft Bianca Preché mit ihrer weichen und hellen Stimme intimste Momente und bettet im nächsten Augenblick warme und volle Töne in energetisch geladene Klangflächen. Ihr Gesang verzaubert und ihr Umgang mit Geige und Klavier sind ein elementarer Teil der kreativen Arrangements der Band.

Mit Hannes Kelch und Benedikt Stehle hat sie zweifellos zwei Ausnahmekünstler an ihrer Seite, die längst auf internationalen Konzertbühnen zu Hause sind, wie zum Beispiel mit der Sängerin „Beth Hart“ oder der neuseeländischen Erfolgsrockband „I am Giant“. Die Musik von Tomandsara bewegt tief im Herzen und dies ist nur einer von vielen Gründen, weshalb die Berliner Band bereits ein halbes Jahr nach ihrer Gründung für den Deutschen Rock&Pop Preis nominiert wurden.

Mit ihrer Debüt EP „6 Ways to find home“ begeben sich TomAndSara auf die Reise, ihre wunderbare Musik in Clubs, Bars und Wohnzimmer zu tragen und hungrige Ohren zu erfreuen. Wenn ihr Lust habt, zu Beginn eines Konzerts tief in die Musik einzutauchen, die Zeit zu vergessen, und euch nach anderthalb Stunden verwundert die Augen zu reiben - wo ist bloß die Zeit geblieben? -, dann seid ihr bei TomAndSara genau an der richtigen Stelle!

Und falls das unten angezeigte Video zu folkig für euch ist: Sie können auch anders! Es gibt da ein Video mit dem Titel "Hold on", das vollkommen süchtig machen kann. Seht mal auf Youtube nach! Ich kann hier leider nur ein Musikstück unterbringen.

 



Tori Sparks & Dennis Flacheberg Band

Sehen Sie „Tori Sparks & Dennis Flacheberg Band“ im Savoy Bordesholm

Im März 2013 war Tori zum ersten Mal im Savoy Kino zu hören und zu sehen, und die begeisterten Zuschauer erlebten ein fantastisches Konzert voller Dynamik und Emotionen, prall gefüllt mit Folk, Blues, Country, gewürzt von einer Riesenportion Soul und abgeschmeckt durch Flamenco-Einlagen. Die Zuschauer und auch Tori waren sich einig: Diesem Besuch bei uns muss noch ein weiterer folgen. Spontan stimmte Tori nach dem Konzert einem erneuten Termin im Mai 2014 zu.

Der Holsteinische Courier schrieb zu ihrem Auftritt: „Geschickt kleidet Tori Sparks ihre Texte in einen maßvollen Stilmix, der sowohl die melodische Seite in ihr bedient, als auch - ihrer Wahlheimat Spanien geschuldet - sich in heißen Flamenco-Rhythmen verliert. Das erlebten auch die Savoy-Besucher. Dabei wurde die Sängerin von dem Dänen Dennis Flacheberg aus Kopenhagen an der Gitarre mit manchmal auch harten Akkorden unterstützt, der sich jedoch nie in den Vordergrund drängte. Sören Jensen, ebenfalls aus Kopenhagen, legte an den Percussions lediglich seine Hände auf die Instrumente, um die sanften Songs kongenial zu begleiten. Wie Sheryl Crow - nur noch besser und vielseitiger - kam die tollkühne Tori Sparks daher, und wenn sie auch mal ohne ihre Mitstreiter zu ihren Balladen ansetzte, wurde es jedem Zuhörer im Saal so richtig warm ums Herz.“

Tori Sparks wurde in Chicago geboren und lebte lange Zeit in Nashville. Im Juni 2011 siedelte sie nach Europa um und ließ sich in Barcelona nieder. Aber von Ruhe kann keine Rede sein - sie verbringt die meiste Zeit auf Tour überall in der Welt. Bisher hat sie fünf Alben veröffentlicht, alle von der Kritik hoch gelobt. Als energische Verfechterin des Do-It-Yourself-Prinzips gründete sie für ihre Musik ein eigenes Label – Glass Mountain Records. Sie spricht und singt in Englisch, Französisch und Spanisch. Jedes Jahr gibt sie über 200 Konzerte, die sie auch noch selbst managt.

Ihre letzte Veröffentlichung – Until Morning / Come Out Of The Dark – erschien 2011. Laut David Hintz von Folkworld „ein wichtiges Werk, das eine breit aufgestellte Zuhörerschaft so gut verdient hat wie kaum etwas, was ich in den letzten zwölf Monaten gehört habe. Auch wenn Tori in einem Song behauptet, man könne ein Buch nicht beurteilen, selbst wenn man es gelesen hat – ich hatte das Album nur zum Teil gehört, da war mir schon klar: Diese CD ist eines der Highlights des laufenden Jahres!“

Als Höhepunkt des letzten Jahres ist sie – gemeinsam mit der Dennis Flacheberg Band – auf dem berühmten Jazzfestival in Montreux aufgetreten und hat dabei auch in der Schweiz einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit ihrer Montreux-Besetzung wird sie auch bei uns antreten: Neben Dennis stehen noch zwei weitere Musiker - Rasmus Lund an den Drums und Andreas Stuhr am Bass - auf der Bühne. Dabei ist Dennis Flacheberg alleine schon ein derart gewaltiger Gitarrist, dass sich der Besuch des Konzerts schon wegen ihm lohnt.

Von Tori Sparks‘ unglaublicher Bühnenpräsenz, ihrer Stimme, die tief wie ein Canyon sein kann, und ihrem Tennessee-Charme, dem man unmöglich widerstehen kann, erwarten wir auch beim zweiten Auftritt wahrhaft magische Momente im Savoy-Kino. Es darf ruhig etwas Flamenco dabei sein – schließlich lebt sie seit mehr als zwei Jahren in Spanien!

 



Tori Sparks mit Calamento

Sehen Sie „Tori Sparks mit Calamento“ im Savoy Bordesholm

Schon zweimal hatten wir das Vergnügen, Tori Sparks im Savoy-Kino begrüßen zu dürfen. Und beide Male hat sie, unterstützt von ihrer phantastischen Band aus Dänemark, eine fulminante Show abgeliefert und ihr Publikum begeistert. Country, Folk, Blues, Rock – nichts ist ihr fremd, sie beherrscht alle Stile und integriert sie klug und gekonnt in ihre Songs.

Im Jahre 2011 übersiedelte Tori von Nashville nach Spanien und lebt seither – in den wenigen Pausen zwischen ihren Konzerttourneen - in Barcelona, der quirligen Hauptstadt Kataloniens. Und da ist es auch kein Wunder, dass sie auf spanische Musik traf – Flamenco! Und es entstand der Plan, ein Album aufzunehmen, das von Spanien und seiner Musik geprägt ist.

2012, anlässlich eines Benefizkonzerts, traf sie auch die passenden Mitstreiter: Calamento (Katzenminze), eine Instrumentalgruppe aus Barcelona, deren Musik sich genau so wenig auf einen bestimmten Stil festnageln lässt wie die von Tori, eine Musik, die keine Grenzen kennt. Vom Flamenco Paco de Luzias bis zum Rock von Pink Floyd reicht ihre Spannweite, aber rein akustisch, was zu überraschenden Ohrerlebnissen bei den Zuhörern führt. Seit mehr als fünfzehn Jahren in der gleichen Besetzung, sind Xavi García (perc), Pepe Camacho (git) und Ramon Vaguè (bass) schon längst zu einer Institution nicht nur in Katalonien, sondern in ganz Spanien geworden.

Tori und Calamento trafen sich öfters und spielten gemeinsame Konzerte. Allmählich nahm das Projekt, ein gemeinsames Album einzuspielen, immer mehr Fahrt auf. Während monatelanger Proben in einem Keller in Barcelona entwickelten sie eine ganz besondere, wundervolle Synthese – Toris gefühlvoller Stilmix aus Blues, Rock und Folk und Calamentos recht eigenwillige Fusion von spanischer Volksmusik, Flamenco und Jazz gingen eine harmonische Verbindung ein.

Ergebnis ist das zweisprachige Album El Mar (Das Meer), welches im Oktober 2014 erschienen ist. Es enthält zuvor nicht veröffentlichte Songs, darunter den Titelsong, aber auch Kompositionen aus Toris letzten vier Alben, die in aufregende, Flamenco-basierte Arrangements umgearbeitet wurden. Traditionelle spanische und mexikanische Lieder sowie neu arrangierte Lieder von Leonard Cohen und Javier Ruibal runden das Album ab, welches nicht nur den äußerst vielfältigen musikalischen Hintergrund Calamentos spiegelt, sondern auch den starken Einfluss wiedergibt, welchen Sprache und Musik Spaniens auf Toris jüngste Arbeiten hatten.

https://www.facebook.com/video.php?v=10152665580814675&set=vb.43534774674&type=3&theater

Das Video ist leider nicht bei Youtube zu finden. Falls der Link nicht funktioniert, kopieren sie ihn bitte in die Adresszeile ihres Browsers und rufen sie das Video per Hand auf.

Inzwischen gibt es auch wieder ein neueres Video, das in Deutschland noch nicht gesperrt ist:

 



Tori Sparks und Calamento

Sehen Sie „Tori Sparks und Calamento“ im Savoy Bordesholm

Im Jahre 2011 übersiedelte Tori von Nashville nach Spanien und lebt seither – in den wenigen Pausen zwischen ihren Konzerttourneen - in Barcelona, der quirligen Hauptstadt Kataloniens. Und da ist es auch kein Wunder, dass sie auf spanische Musik traf – Flamenco! Und es entstand der Plan, ein Album aufzunehmen, das von Spanien und seiner Musik geprägt ist.

2012, anlässlich eines Benefizkonzerts, traf sie auch die passenden Mitstreiter: Calamento (Katzenminze), eine Instrumentalgruppe aus Barcelona, deren Musik sich genau so wenig auf bestimmte Stile festnageln lässt wie die von Tori, und gewissermaßen ohne Grenzen ist. Sie spielen alles, vom Flamenco Paco de Luzias bis zum Rock von Pink Floyd, aber rein akustisch, was zu überraschenden Ohrerlebnissen bei den Zuhörern führt. Seit mehr als fünfzehn Jahren in der gleichen Besetzung, sind Xavi García (perc), Pepe Camacho (git) und Ramon Vaguè (bass) schon längst zu einer Institution nicht nur in Katalonien, sondern in ganz Spanien geworden.

Tori und Calamento trafen sich öfters und spielten gemeinsame Konzerte. Allmählich nahm das Projekt, ein gemeinsames Album einzuspielen, immer mehr Fahrt auf. Während monatelanger Proben in einem Keller in Barcelona entwickelten sie eine ganz besondere wundervolle Synthese – Toris gefühlvoller Stilmix aus Blues, Rock und Folk und Calamentos recht eigenwillige Fusion von spanischer Volksmusik, Flamenco und Jazz gingen eine harmonische Verbindung ein.

Ergebnis ist das zweisprachige Album El Mar (Das Meer), welches im Oktober 2014 erschienen ist. Es enthält zuvor nicht veröffentlichte Songs, darunter den Titelsong, aber auch Kompositionen aus Toris letzten vier Alben, die in aufregende, Flamenco-basierte Arrangements umgearbeitet wurden. Traditionelle spanische und mexikanische Lieder sowie neu arrangierte Lieder Leonard Cohens und Javier Ruibals runden das Album ab, welches nicht nur den äußerst vielfältigen musikalischen Hintergrund Calamentos spiegelt, sondern auch den starken Einfluss wiedergibt, welchen Sprache und Musik Spaniens auf Toris jüngste Arbeiten hatten.

 



Triologue

Sehen Sie „Triologue“ im Savoy Bordesholm

Der Name ist Konzept: unterschiedliche musikalische Vorlieben und Prägungen der drei Bandmitglieder mit Hang zu musikalischer Vielfalt prallen aufeinander, verbinden sich in kreativem Prozess und formen ein abwechslungsreiches und stimmiges Ganzes. Die Musiker haben keine Scheu vor verschiedensten Stilen und Tonsprachen wie Jazz, Pop, Avantgarde, zeitgenössische Musik, Klassik und Weltmusik, die so ganz zwanglos Eingang in die Musik von Triologue finden können.

Die Formation Triologue wurde 2006 gegründet und konnte als Newcomer schnell erste Erfolge verzeichnen: Sowohl beim Creole Weltmusikwettbewerb 2009 und 2011, dem Deutschen Rock & Pop-Preis 2007 (Gewinner in der Kategorie: Beste Avantgarde-Band), als auch beim 16. Jazznachwuchsfestival in Leipzig 2007 begeisterte Triologue ein breites Publikum. Zahlreiche Auftritte bei Festivals und Locations wie dem Domicil Dortmund, dem Kulturforum Kiel, der Leipziger Moritzbastei, Jazzbaltica 2014 und dem Avantgarde Festival Schiphorst belegen die Beliebtheit von Triologue.

Experimentierlaune, Spielfreude, Virtuosität und Kreativität: innerhalb dieser Konstanten entwickeln die drei Musiker von Triologue ihren eigenen Kosmos und lassen sich durch die Sphären von Jazz, Weltmusik und Avantgarde treiben, ohne dabei auf der musikalischen Landkarte einen festen Standpunkt zu finden. Jedes Konzert der Lübecker Formation verspricht, zu einem brodelnden und facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs zu werden.

Artifizielles ist der Musik von Triologue fremd, die verwegensten rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert, lateinamerikanische Grooves treffen auf indische Rhythmik, Zwölftonmusik auf Bill Evan´sche Lyrismen und Kollagentechnik auf pianistische Romantizismen.

Im Savoy wird Triologue als Trio mit Ninon Gloger an den Keyboards, Johannes Huth am Bass und Olaf Koep an Drums und Percussion auftreten.

 



Triologue - fällt aus -

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Der Name ist Konzept: unterschiedliche musikalische Vorlieben und Prägungen der drei Bandmitglieder mit Hang zu musikalischer Vielfalt prallen aufeinander, verbinden sich in kreativem Prozess und formen ein abwechslungsreiches und stimmiges Ganzes. Die Musiker haben keine Scheu vor verschiedensten Stilen und Tonsprachen wie Jazz, Pop, Avantgarde, zeitgenössische Musik, Klassik und Weltmusik, die so ganz zwanglos Eingang in die Musik von Triologue finden können.

Die Formation Triologue wurde 2006 gegründet und konnte als Newcomer schnell erste Erfolge verzeichnen: Sowohl beim Creole Weltmusikwettbewerb 2009 und 2011, dem Deutschen Rock & Pop-Preis 2007 (Gewinner in der Kategorie: Beste Avantgarde-Band), als auch beim 16. Jazznachwuchsfestival in Leipzig 2007 begeisterte Triologue ein breites Publikum. Zahlreiche Auftritte bei Festivals und Locations wie dem Domicil Dortmund, dem Kulturforum Kiel, der Leipziger Moritzbastei, Jazzbaltica 2014 und dem Avantgarde Festival Schiphorst belegen die Beliebtheit von Triologue.

Experimentierlaune, Spielfreude, Virtuosität und Kreativität: innerhalb dieser Konstanten entwickeln die drei Musiker von Triologue ihren eigenen Kosmos und lassen sich durch die Sphären von Jazz, Weltmusik und Avantgarde treiben, ohne dabei auf der musikalischen Landkarte einen festen Standpunkt zu finden. Jedes Konzert der Lübecker Formation verspricht, zu einem brodelnden und facettenreichen Schmelztiegel von Improvisation und fest gefügten Songs zu werden.

Artifizielles ist der Musik von Triologue fremd, die verwegensten rhythmischen und harmonischen Brüche erscheinen nie konstruiert, lateinamerikanische Grooves treffen auf indische Rhythmik, Zwölftonmusik auf Bill Evan´sche Lyrismen und Kollagentechnik auf pianistische Romantizismen.

Im Savoy wird Triologue als Trio mit Ninon Gloger an den Keyboards, Johannes Huth am Bass und Olaf Koep an Drums und Percussion auftreten.

 



triosence

Sehen Sie „triosence“ im Savoy Bordesholm

Seit der Gründung von triosence 1999 haben Bandleader und Pianist Bernhard Schüler und seine Mitmusiker Stephan Emig (drums), sowie Matthias Nowak bzw. Ingo Senst (bass) ihren eigenständigen kompositionsbetonten Stil, den sie selbst als “songjazz” bezeichnen, weiterentwickelt und veröffentlichen im Frühjahr 2013 mit "turning points" ihre fünfte CD und damit den Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens.

Das Magazin Stern widmete triosence einen ausführlichen Artikel und vergab die Höchstnote: “Scheint so als habe der deutsche Jazz endlich neue junge Gesichter gefunden.” In Japan nannte das Swing Journal triosence die Band, "die den Eindruck vom steifen deutschen Jazz wegwischt". Die CDs erreichten hohe Platzierungen in den Jazz-Charts und mit "Away for A While" hatte triosence den höchsten Neueinstieg eines Newcomers. Nominierungen für den Preis der Schallplattenkritik und diverse nationale und internationale Jazz- und Songwriting-Preise sprechen für sich.

Nachdem triosence 2010 eine CD mit der amerikanischen Sängerin Sara Gazarek veröffentlichte und ausgiebig international getourt hatte, widmete sich Band einem einzigartigen Auslandsprojekt in Taiwan, wo sie auf Einladung des Kultusministeriums anlässlich des 100-jährigen Staatsjubiläums große Konzerte mit Eigeninterpretationen taiwanesischer Folksongs gaben. Einer dieser Songs ist als Bonustrack ebenfalls auf dem neuen Album enthalten.

Zusammen mit der neuen CD veröffentlicht triosence außerdem ein Musikvideo sowie eine neuartige Multi-Media-App für iPhone und iPad.

 



Ulla Meinecke & Band - Jenseits der Pop-Musik

Sehen Sie „Ulla Meinecke & Band - Jenseits der Pop-Musik“ im Savoy Bordesholm

ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Ulla Meinecke Band ist das neuestes Projekt für die Bühne. Zusammen mit ihren Musikern Ingo York und Reinmar Henschke.

Bei Ulla Meineckes Konzerten der letzten Jahre hat Ulla die Erfahrung gemacht, dass das Publikum viele Songs aus ihrem Repertoire wirklich liebt.

Zu hören sind ihre großen Songs, viele ältere Sachen, aber auch neue Lieder, die es gar nicht auf CD gibt. Und Meinecke Songs sind zeitlos. Das liegt sicher daran, dass es bei Meinecke textlich weder Schnellschüsse oder Kompromisse noch modische Gags gibt.

Was ist langweiliger als die Mode von gestern? "Musikalisch war ich nie glücklicher. York und Henschke, mit denen ich seit über zehn Jahren spiele, lassen keine Wünsche offen." Die beiden Multiinstumentalisten und Arrangeure - Ingo York und Reinmar Henschke, haben gemeinsam mit Ulla Meinecke einen ureigenen Sound entwickelt der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind. Auch Coverversionen sind bei der Ulla Meinecke Band gut aufgehoben - von Stoppok, Rio Reisser, Charly Simons bis zu den Beatles Ulla Meinecke beweist mit Unterstützung der Vollblutmusiker Ingo York und Reinmar Henschke wieder einmal, dass ihre Lieder nichts von ihrer Kraft und schnörkellosen Poesie verloren haben.

 



Ulla Meinecke & Band - Jenseits der Pop-Musik

ULLA MEINECKE ist seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihr eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Ulla Meinecke Band ist das neuestes Projekt für die Bühne. Zusammen mit ihren Musikern Ingo York und Reinmar Henschke.

Bei Ulla Meineckes Konzerten der letzten Jahre hat Ulla die Erfahrung gemacht, dass das Publikum viele Songs aus ihrem Repertoire wirklich liebt.

Zu hören sind ihre großen Songs, viele ältere Sachen, aber auch neue Lieder, die es gar nicht auf CD gibt. Und Meinecke Songs sind zeitlos. Das liegt sicher daran, dass es bei Meinecke textlich weder Schnellschüsse oder Kompromisse noch modische Gags gibt.

Was ist langweiliger als die Mode von gestern? "Musikalisch war ich nie glücklicher. York und Henschke, mit denen ich seit über zehn Jahren spiele, lassen keine Wünsche offen." Die beiden Multiinstumentalisten und Arrangeure - Ingo York und Reinmar Henschke, haben gemeinsam mit Ulla Meinecke einen ureigenen Sound entwickelt der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind. Auch Coverversionen sind bei der Ulla Meinecke Band gut aufgehoben - von Stoppok, Rio Reisser, Charly Simons bis zu den Beatles Ulla Meinecke beweist mit Unterstützung der Vollblutmusiker Ingo York und Reinmar Henschke wieder einmal, dass ihre Lieder nichts von ihrer Kraft und schnörkellosen Poesie verloren haben.

 



Unser ganz besonderer Tanz in den Mai: Band of Heathens!!!

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Wir bieten den etwas anderen Tanz in den Mai!! Zum vierten Mal im Savoy!!

Sunday Morning Record ist das vierte Studioalbum der Heathens (das siebte insgesamt) und es stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Band dar, indem es die besondere Kreativität sowie die sich vertiefende musikalische und emotionale Dichte in den Songs der Gründungsmitglieder Ed Jurdi und Gordi Quist zeigt.

Die elf Songs – produziert von den Studioveteranen und langjährigen BoH-Freunden George Reiff und Steve Christensen – sind das Ergebnis eines Veränderungsprozesses innerhalb und außerhalb der Band.

“Sunday Morning Record entstand mitten in einer Zeit der Veränderung”, so Gordy Quist. „Eine Veränderung unserer Lebensumstände, der Bandbesetzung und der Wohnorte.
Das Jahr war eine Achterbahnfahrt, aber das hat dem Album gut getan und uns inspiriert.“ “Unser Ziel war es, ein Album zu machen, das den Weg einer Band durch eine sehr schwierige Zeit dokumentiert“, erklärt Jurdi. „Inmitten von allem schrieben Gordy und ich Songs, gründeten Familien, zogen mit Sack und Pack um und versuchten, in der Musik einen roten Faden zu finden.
“Der Weg der Musiker spiegelt sich tiefgründig, humorvoll und gefühlvoll wieder in neuen Stücken wie „Shotgun“, „Caroline Williams“, „Miss My Life“,„Girl With Indigo Eyes” und “Records in Bed”.

Songs, die so stark und eingängig sind, wie man es von BoH kennt und doch stärker als zuvor von Subtiliät und Nachdenklichkeit geprägt sind. Zudem betont die Band akustische Elemente stärker als zuvor. “Ich halte diese Songs für die persönlichsten, die wir je veröffentlicht haben”, sagt Quist. „Wir konnten aus mehr als 30 Songs auswählen, die geschrieben wurden, während wir uns mit schwerwiegenden Veränderungen auseinander gesetzt und nach der Quintessenz dieser Band gesucht haben.

“Sunday Morning Record profitiert auch vom musikalischen Zusammenspiel der Gründungsmitglieder Jurdi & Quist mit dem langjährigen Keyboarder Trevor Nealon und dem neuesten Bandmitglied, Drummer Richard Millsap.
„Wir haben den Kreis um die Band enger gezogen“, meint Jurdi. “Wir haben im Haus von George Reiff gearbeitet und die Atmosphäre so entspannt wie möglich gehalten. Wir haben schnell gearbeitet, einen Song pro Tag. Wir haben sehr spontan gearbeitet, Songs während der Sessions geschrieben, andere verändert, einige verworfen.“

Das dritte Studioalbum, Top Hat Crown & The Clapmaster’s Son von 2011, entwickelte sich zum bis dato abenteuerlichsten und vielfältigsten musikalischen Statement der Band, indem es dem Sound eine Prise Psychedelia hinzufügte. Es folgte das Doppel-CD/Doppel-DVD Set The Double Down: Live in Denver, das einmal mehr die herausragende Livequalität der Band zeigte.

Später im selben Jahr erlebte die Band ihre ersten größeren Verwerfungen.
Zunächst verließ Gründungsmitglied Colin Brooks die Band, bald darauf folgten Bassist Seth Whitney und Drummer John Chipman. Jurdi & Quist kamen wieder mit Quists langjährigem Freund Trevor Nealon zusammen, der seit 2009 mit der Band getourt war, und heuerten den von Chipman empfohlenen Drummer Richard Millsap an.

Dazu kamen wechselnde Bassisten. Die neue Formation spielte sich in zahlreichen Livegigs ein, bevor es ins Studio ging, um Sunday Morning Record aufzunehmen. Währenddessen standen weitere Veränderungen an: Gordy Quist und seine Frau erwarteten ihr erstes Kind,
während Ed Jurdi und seine Familie nach Asheville, North Carolina umzogen.

Beide sind sich einig, dass Sunday Morning Record den nötigen, großen Einsatz rechtfertigt. „Das Album ist insgesamt etwas ruhiger, aber ich finde, es hat schärfere Konturen, textlich wie musikalisch“, sagt Jurdi. „Ich denke, die Leute sehen uns als Rock’n’Roll-Band und das sind wir auch. Aber aus unserer Sicht sind einige unserer ruhigeren Nummern unsere stärksten Nummern – und das neue Album geht stärker in diese Richtung.

Je mehr du erlebst, umso deutlicher siehst du, dass das Leben nicht schwarz und weiß ist, sondern unglaublich viele Grau-Schattierungen dazwischen besitzt. Wir entwickeln uns als Musiker und Songschreiber und wollen diesen Graubereich stärker ausloten.“ Die größere Intimität von Sunday Morning Record zeigt sich schon im Titel des Albums, der aus einer Zeile des Songs „Records In Bed“ stammt und ein Hinweis auf die Notwendigkeit, der Eile und dem Lärm des Alltags zu entfliehen, um sich Musik und Kunst wirklich widmen zu können.

„Es scheint, als falle es den Menschen immer schwerer, sich dem ständigen Strom an Informationen und Ablenkung zu entziehen, um sich in Kunst zu verlieren“, meint Quist. „Wir sind jederzeit mit der ganzen Welt verbunden und das bereichert unser Leben. Aber ich glaube, dass wir manchmal verpassen, wie bereichernd es sein kann, das hier und jetzt und unsere unmittelbare Umgebung zu erleben. Ich hoffe, dass dieses Album die Menschen dazu bewegt, sich mal auszuklinken und mithilfe der Musik zu sich selbst zu finden und sich seinen Freunden zu widmen.“

„Ich bin gespannt darauf, wie diese Songs bei den Livekonzerten ankommen. Vielleicht werden die Leute die Band mit anderen Augen sehen“, so Jurdi. „In all dem Chaos, das uns umgeben hat, war die Musik unser Zufluchtspunkt. Wir haben unsere Reise durch eine seltsame, ungewohnte, anstrengende Zeit in Musik umgesetzt.

Ihr könnt alles hören: die Freude, den Herzschmerz, die Enttäuschung, die Sehnsucht und letztlich die Entschlossenheit dieser Band, weiter zusammen Musik zu machen und auf Tour zu gehen.“

 



Unser Neujahrskonzert: Huschke spielt Bach!!

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Das Cello ist schon von Natur aus ein unglaublich vielseitiges Instrument – in den Händen des Performance-Künstlers Wolfram Huschke wird es zu einem Klangerlebnis, das Worte nicht beschreiben können.

„Ich habe mich zwei Jahre ins ‚freiwillige Exil‘ begeben und kehre nach musikalischen Experimenten zurück zu meinen musikalischen Wurzeln. Huschke interpretiert im Savoy Solosuiten für Cello von Johann Sebastian Bach. Diese Werke stellen allerhöchste Ansprüche an den Musiker und dessen meisterliche Virtuosität, womit Huschke seine musikalische Klasse unter Beweis stellt.

Die traditionelle Ausbildung absolvierte Huschke u.a. am Salzburger Mozarteum bevor er – lange vor Apocalyptica – einen eigenen Weg einschlug, bei dem Cello, Elektronik und die Magie des Augenblicks miteinander verschmelzen. Er zählt nicht nur zu den herausragen Musikern unserer Zeit, er ist auch ein Performancekünstler, der durch Interaktion mit dem Publikum jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.

In mehr als 10 CD Produktionen, Sendungen für ARD-Anstalten, vor allem aber in unzähligen Konzerten und Kompositionen haben Huschkes Klangwelten für Cello und E-Cello die Zuhörer fasziniert. „Der entdeckungsfreudige Umgang mit dem Cello ist, bei aller notwendigen Disziplin in der täglichen Übung, der Quell meiner Lust in und an Musik.“ Diese Lust versprüht er in jedem Moment.

 



Unser Neujahrskonzert: Huschke spielt Bach- und mehr!!

Das Cello ist schon von Natur aus ein unglaublich vielseitiges Instrument – in den Händen des Performance-Künstlers Wolfram Huschke wird es zu einem Klangerlebnis, das Worte nicht beschreiben können.

„Ich habe mich zwei Jahre ins ‚freiwillige Exil‘ begeben und kehre nach musikalischen Experimenten zurück zu meinen musikalischen Wurzeln. Huschke interpretiert im Savoy Solosuiten für Cello von Johann Sebastian Bach. Diese Werke stellen allerhöchste Ansprüche an den Musiker und dessen meisterliche Virtuosität, womit Huschke seine musikalische Klasse unter Beweis stellt.

Die traditionelle Ausbildung absolvierte Huschke u.a. am Salzburger Mozarteum bevor er – lange vor Apocalyptica – einen eigenen Weg einschlug, bei dem Cello, Elektronik und die Magie des Augenblicks miteinander verschmelzen. Er zählt nicht nur zu den herausragen Musikern unserer Zeit, er ist auch ein Performancekünstler, der durch Interaktion mit dem Publikum jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis werden lässt.

In mehr als 10 CD Produktionen, Sendungen für ARD-Anstalten, vor allem aber in unzähligen Konzerten und Kompositionen haben Huschkes Klangwelten für Cello und E-Cello die Zuhörer fasziniert. „Der entdeckungsfreudige Umgang mit dem Cello ist, bei aller notwendigen Disziplin in der täglichen Übung, der Quell meiner Lust in und an Musik.“ Diese Lust versprüht er in jedem Moment.

 



US RAILS - Parsons, Gillam, Arnold, Bricklin, Muir - die Americana - Supergruppe + Stephen Simmons als Support

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Support: Stephen Simmons!
Mit Stephen Simmons ist einer der aktuell interessantesten jungen Americana-Musiker aus Tennessee mit von der Patie. Der mit einer poetisch kraftvollen Handschrift und mit so einer wunderbar warmen Baritonstimme gesegnete Singer/Songwriter veröffentlicht seit einer Dekade seine kleinen musikalischen Beobachtungen über Land und Leute auf lokaler Ebene und darüberhinaus mit stetig wachsendem Erfolg. Öfter war er auch schon in Europa, wo er sich besonders in Holland auf den einschlägigen Roots-Festivals oder auch in vertraulicher Clubatmosphäre einen regelrechten Kultstatus erspielt hat.

Endlich, nun wissen wir auch, was der Weihnachtsmann macht, wenn Rupert Raindeer mal mit der Herde um die Häuser zieht, die Wunschzettel bearbeitet sind und der Alte sich einfach mal eine kreative Pause nimmt: er fährt Zug! Und zwar nicht mit irgendeinem, sondern mit diesem, denn hier kann er vorzüglich relaxen, dabei durch traumhafte Landschaften cruisen und dazu den perfekten Service nutzen. Dass läd zum Zusteigen ein und Platz ist vorhanden. Darum Türen schließen und Vorsicht an der Bahnsteigkante, die US Rails fahren sofort ab!
Nicht wenige Kritiker, nationale und internationale, sehen in diesem Zusammenschluss die 'Super-Group' des kommenden Jahrzehnts. Nun, unmöglich erscheint das nicht, denn das künstlerische Potential dieser fünf Amerikaner, die es mittlerweile an die verschiedensten Orte diesseits und jenseits des Atlantiks verschlagen hat, ist so enorm, dass ihr Wachstum selbst die kühnsten Prognosen locker übertreffen kann. Gesellen sich auch die Fans hinzu, scheint der globale Durchmarsch wahrscheinlich.
Allein Tom Gillam hat erst kürzlich Scharen von Konzert-Besuchern begeistert, völlig unabhängig davon, ob es in Strömen geschüttet hat oder die gnadenlosen Spotlights ihm den Schweiß aus den Poren getrieben haben. Und Joseph Parsons ist ja mittlerweile eine euro-amerikanische Institution in Sachen vorzüglicher live und konservierter Musik. Beide waren mit ihren jeweiligen Bands auch schon im Savoy zu bewundern. Ben Arnold und Scott Bricklin sind dem deutschen Publikum noch nicht so geläufig. Das hat aber nichts mit einer vermeidlichen Untätigkeit selbiger zu tun, sondern keimt aus der Tasache, dass Ben eher in den USA und Scott häufiger in Paris dem Publikum zeigte wo ihre musikalischen Stärken liegen. Und Matt Muir ist gerade derjenige, der durch seine ruhige und zurückhaltende Art, wahrscheinlich nicht mal mehr allen Besuchern bekannt ist, die ihn schon (mehrfach) mit Joseph Parsons gesehen haben. Dabei ist sein Einfluss in der Musik-Szene Philadelphias unglaublich!

So liegt für dies 'Debut'-Album der Männer die Messlatte auch automatisch auf Rekordhöhe. Und keiner der fünf hat damit auch nur das geringste Problem. Vom ersten Takt an gehen die Glückssterne über den Protagonisten auf, strahlend, wie damals bei der Zeitenwende. Der Video-Clip, wie die anderen beiden auch, enstand schon vor der Veröffentlichung der CD, hat also einen gewissen geschichtlichen Charakter. Das ist nicht unbedeutend, denn was die Leute für die CD-Aufnahme noch einmal an Dynamik und Präzision dazu gelegt haben, macht das Album wirklich herausragend. So sind die dargebotenen Lucky Stars quasi die Rohform, aus der dann das Album-Stück gefertigt wurde.

Bei Good Times scheinen die Wesen der höheren Sphären Hand in Hand über die Wolken zu schaukeln. Ein gewisser Anteil Brit-Pop ist unverkennbar. Scott singt hier, wovon mehr als diese fünf täumen. Auch hier setzt die CD dem guten visuellen Eindruck ein deutliches Plus im akustischen Bereich dazu.

Im Clip Burning Fire kann der optische Eindruck zwar nicht restlos überzeugen, aber dafür war dies ihr erster Auftritt in Deutschland im vergangenen Jahr. Für die CD haben sie das Tempo leicht angezogen und schaffen dadurch eine intensivere Spannung. Das Harmonika-Spiel von Ben profitiert ebenso.
Da Joseph und Tom in den zurück liegenden Monaten hier schon genügend Aufmerksamkeit zuteil wurde soll es mit einer knappen Erwähnung ihrer Beiträge genügen. Gonna Shine, Burning Fire, Brown Me In The Sun von Joseph sowie Simple Plan, Shine Your Light und Chapter II von Tom machen, dass die Messlate sicher auf ihrer Höhe bleibt. Die Stücke aber von Ben Rainwater, New Gold Rush und Man Down und die von Scott Spell, Good Times und Rockin' Chair geben das Salz in die Suppe, welche das Ganze "Super" macht. Die neuen Qualitäten dieser beiden bringen Frische und Fantasie, wie sie eben von einer Super-Group selbstverständlich erwartet werden dürfen.

Und als prima Finale eines rundherum gelungen Albums die Suite: Judy Blue Eyes! Dieser Klassiker aus der Zeit als junge Männer noch keine Probleme damit hatten, die Menschheit fort zu pflanzen, ist ja schon beinahe ein Folkslied. Hier zeigen sich die alternden Herren noch einmal von ihrer charmantesten Seite: viel Harmonie, nicht nur im Gesang; flotte Gitarren-Riffs, treibender Rhythmus - Lebensfreude pur.

Ihr Zug rollt gerade durch die Republik. eine Halte-Station mit einzigartigen Zusteigemöglichkeit gibt es bei unsUsUus rails . Und, wer weiß, manch einer trifft gar den gütigen alten Mann mit dem schlohweisen Bart.

 



US RAILS - Parsons, Gillam, Arnold, Bricklin, Muir - die Americana - Supergroup

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Die einzigartige Mischung aus Country und Folk, gewürzt mit einer Prise Blues und einer Prise Soul - einfach großartig!!

Endlich, nun wissen wir auch, was der Weihnachtsmann macht, wenn Rupert Raindeer mal mit der Herde um die Häuser zieht, die Wunschzettel bearbeitet sind und der Alte sich einfach mal eine kreative Pause nimmt: er fährt Zug! Und zwar nicht mit irgendeinem, sondern mit diesem, denn hier kann er vorzüglich relaxen, dabei durch traumhafte Landschaften cruisen und dazu den perfekten Service nutzen. Dass läd zum Zusteigen ein und Platz ist vorhanden. Darum Türen schließen und Vorsicht an der Bahnsteigkante, die US Rails fahren sofort ab!
Nicht wenige Kritiker, nationale und internationale, sehen in diesem Zusammenschluss die 'Super-Group' des kommenden Jahrzehnts. Nun, unmöglich erscheint das nicht, denn das künstlerische Potential dieser fünf Amerikaner, die es mittlerweile an die verschiedensten Orte diesseits und jenseits des Atlantiks verschlagen hat, ist so enorm, dass ihr Wachstum selbst die kühnsten Prognosen locker übertreffen kann. Gesellen sich auch die Fans hinzu, scheint der globale Durchmarsch wahrscheinlich.
Allein Tom Gillam hat erst kürzlich Scharen von Konzert-Besuchern begeistert, völlig unabhängig davon, ob es in Strömen geschüttet hat oder die gnadenlosen Spotlights ihm den Schweiß aus den Poren getrieben haben. Und Joseph Parsons ist ja mittlerweile eine euro-amerikanische Institution in Sachen vorzüglicher live und konservierter Musik. Beide waren mit ihren jeweiligen Bands auch schon im Savoy zu bewundern. Ben Arnold und Scott Bricklin sind dem deutschen Publikum noch nicht so geläufig. Das hat aber nichts mit einer vermeidlichen Untätigkeit selbiger zu tun, sondern keimt aus der Tasache, dass Ben eher in den USA und Scott häufiger in Paris dem Publikum zeigte wo ihre musikalischen Stärken liegen. Und Matt Muir ist gerade derjenige, der durch seine ruhige und zurückhaltende Art, wahrscheinlich nicht mal mehr allen Besuchern bekannt ist, die ihn schon (mehrfach) mit Joseph Parsons gesehen haben. Dabei ist sein Einfluss in der Musik-Szene Philadelphias unglaublich!

So liegt für dies 'Debut'-Album der Männer die Messlatte auch automatisch auf Rekordhöhe. Und keiner der fünf hat damit auch nur das geringste Problem. Vom ersten Takt an gehen die Glückssterne über den Protagonisten auf, strahlend, wie damals bei der Zeitenwende. Der Video-Clip, wie die anderen beiden auch, enstand schon vor der Veröffentlichung der CD, hat also einen gewissen geschichtlichen Charakter. Das ist nicht unbedeutend, denn was die Leute für die CD-Aufnahme noch einmal an Dynamik und Präzision dazu gelegt haben, macht das Album wirklich herausragend. So sind die dargebotenen Lucky Stars quasi die Rohform, aus der dann das Album-Stück gefertigt wurde.

Bei Good Times scheinen die Wesen der höheren Sphären Hand in Hand über die Wolken zu schaukeln. Ein gewisser Anteil Brit-Pop ist unverkennbar. Scott singt hier, wovon mehr als diese fünf täumen. Auch hier setzt die CD dem guten visuellen Eindruck ein deutliches Plus im akustischen Bereich dazu.

Im Clip Burning Fire kann der optische Eindruck zwar nicht restlos überzeugen, aber dafür war dies ihr erster Auftritt in Deutschland im vergangenen Jahr. Für die CD haben sie das Tempo leicht angezogen und schaffen dadurch eine intensivere Spannung. Das Harmonika-Spiel von Ben profitiert ebenso.
Da Joseph und Tom in den zurück liegenden Monaten hier schon genügend Aufmerksamkeit zuteil wurde soll es mit einer knappen Erwähnung ihrer Beiträge genügen. Gonna Shine, Burning Fire, Brown Me In The Sun von Joseph sowie Simple Plan, Shine Your Light und Chapter II von Tom machen, dass die Messlate sicher auf ihrer Höhe bleibt. Die Stücke aber von Ben Rainwater, New Gold Rush und Man Down und die von Scott Spell, Good Times und Rockin' Chair geben das Salz in die Suppe, welche das Ganze "Super" macht. Die neuen Qualitäten dieser beiden bringen Frische und Fantasie, wie sie eben von einer Super-Group selbstverständlich erwartet werden dürfen.

Und als prima Finale eines rundherum gelungen Albums die Suite: Judy Blue Eyes! Dieser Klassiker aus der Zeit als junge Männer noch keine Probleme damit hatten, die Menschheit fort zu pflanzen, ist ja schon beinahe ein Folkslied. Hier zeigen sich die alternden Herren noch einmal von ihrer charmantesten Seite: viel Harmonie, nicht nur im Gesang; flotte Gitarren-Riffs, treibender Rhythmus - Lebensfreude pur.

Ihr Zug rollt gerade durch die Republik. eine Halte-Station mit einzigartigen Zusteigemöglichkeit gibt es bei unsUsUus rails . Und, wer weiß, manch einer trifft gar den gütigen alten Mann mit dem schlohweisen Bart.

 



US RAILS - Parsons, Gillam, Arnold, Bricklin, Muir - die Americana - Supergroup bei uns zum dritten Mal

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Die einzigartige Mischung aus Country und Folk, gewürzt mit einer Prise Blues und einer Prise Soul - einfach großartig!!

Fünf befreundete amerikanische Musiker hatten sich Ende der letzten Dekade aufgemacht, zusätzlich zu ihren eigenen, teilweise schon jahrelang andauernden Solokarrieren ein gemeinsames Ding zu starten, von dem sie überzeugt waren, dass es etwas Großes werden könnte. Nur wenig später gehören US Rails praktisch schon zu den "Klassikern" auf dem Blue Rose Label und treten mit ihrem dritten Studioalbum den endgültigen Beweis an, wie sehr sie damals richtig lagen. Heartbreak Superstar heißt das gute Stück, es steht in der Tradition der beiden Vorgänger US Rails (2010) und Southern Canon (2011), präsentiert das Quintett noch dichter zusammengeschweißt und belegt eindrucksvoll, wie man auch in einer sogenannten Supergroup ganz ohne Egotrips brillieren kann, wenn man einmal beschlossen hat, dass das Team der Star ist!

 



Vdelli - der Bluesrock - Rockhammer aus Australien - Bluesabo

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Wenn AC/DC und ZZ Top gemeinsam eine Band gezeugt hätten, es wäre Vdelli geworden!
Abo blau

VDELLI "haben mindestens genauso viel Dampf und Energie, wie wenn AC/DC losrocken, sind aber noch vielschichtiger als ihre Landsleute" (Musix). Ihr gekonnter Mix verschiedenster musikalischer Kulturen, begleitet von einer ordentlichen Portion Virtuosität, Spaß und Spielfreude, macht die Band unverwechselbar und zu einer Live Band, die immer wieder positiv überrascht indem sie "auf geniale Weise Elemente aus Blues-, Indie- und Mainstream Rock kombiniert" (Rocks) und dadurch zu "einer der innovativsten und spielfreudigsten Gruppen im Bluesrock-Bereich" (Classic Rock) zählt.

Gegründet 1997, schafften es das Trio schnell, sich in der hart umspielten Clubszene der Millionenstadt Perth durchzusetzen und u.a. im Vorprogramm von ZZ Top, BB King und Buddy Guy aufzutreten. Durch intensive Tourneen erspielte sich die Gruppe auch ein loyales Publikum in Europa und mit Ain‘t Bringing Me Down (2009), produziert von Kevin Shirley (u.a. Aerosmith, Iron Maiden, Joe Bonamassa) wurde erstmalig ein Album in Europa veröffentlicht. Auf dem Nachfolger Take A Bite (2010) zeigten VDELLI eine neue und vielfältige Seite ihrer Persönlichkeit. Mit dem aktuellen Album Never Going Back (2013), „einer Dampfwalze von einem Album“ (Acces All Areas!), überschreiten die Australier Grenzen und verbrennen düsteren Blues Grunge auf brachialen Rock Tracks und machen dieses „zu einem Album von sicherlich zeitloser Güte“ (Break Out). Das Album erreichte auf Anhieb Spitzenplätze in den deutschen Amazon Download Charts – Platz 1 (Blues), Platz 3 (Alternative) und Platz 5 (Rock).

Mit Sänger und Gitarrist Michael Vdelli besitzt die Gruppe einen äußerst charismatischen Frontmann, dessen gesanglicher Ausdruck sich von gefühlvollem, souligem Blues hin zu hartem, explosivem Rock erstreckt. Zusammen mit Ausnahmedrummer Ric Whittle bildet Michael den Nukleus der Band seit ihrer Gründung. Der 2010 eingestiegene Leigh Miller spielt im Bandgefüge ebenso eine Schlüsselrolle: er landet nicht nur punktgenaue Bassläufe, sondern schmiegt sich als Background-Sänger nahtlos an den rauen Gesang des Frontmanns und rundet die Band als eine entschlossene Einheit ab, die es wissen will.

Die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass VDELLI mit ihrem drückenden Blues-Hardrock nicht nur in der Szene der harten Musik aufhorchen lassen, sondern auf dem besten Weg sind, ein echtes Glanzlicht ihres Genres zu werden.

 



Vdelli are back - come on let`s rock!!

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Der Titel ihrer aktuellen CD "life and on fire!" ist Programm! Für Freundinnen der "gepflegten" Rockmusik ein absolutes Muß!

VDELLI "haben mindestens genauso viel Dampf und Energie, wie wenn AC/DC losrocken, sind aber noch vielschichtiger als ihre Landsleute" (Musix). Ihr gekonnter Mix verschiedenster musikalischer Kulturen, begleitet von einer ordentlichen Portion Virtuosität, Spaß und Spielfreude, macht die Band unverwechselbar und zu einer Live Band, die immer wieder positiv überrascht indem sie "auf geniale Weise Elemente aus Blues-, Indie- und Mainstream Rock kombiniert" (Rocks) und dadurch zu "einer der innovativsten und spielfreudigsten Gruppen im Bluesrock-Bereich" (Classic Rock) zählt.

Gegründet 1997, schafften es das Trio schnell, sich in der hart umspielten Clubszene der Millionenstadt Perth durchzusetzen und u.a. im Vorprogramm von ZZ Top, BB King und Buddy Guy aufzutreten. Durch intensive Tourneen erspielte sich die Gruppe auch ein loyales Publikum in Europa und mit Ain‘t Bringing Me Down (2009), produziert von Kevin Shirley (u.a. Aerosmith, Iron Maiden, Joe Bonamassa) wurde erstmalig ein Album in Europa veröffentlicht. Auf dem Nachfolger Take A Bite (2010) zeigten VDELLI eine neue und vielfältige Seite ihrer Persönlichkeit. Mit dem aktuellen Album Never Going Back (2013), „einer Dampfwalze von einem Album“ (Acces All Areas!), überschreiten die Australier Grenzen und verbrennen düsteren Blues Grunge auf brachialen Rock Tracks und machen dieses „zu einem Album von sicherlich zeitloser Güte“ (Break Out). Das Album erreichte auf Anhieb Spitzenplätze in den deutschen Amazon Download Charts – Platz 1 (Blues), Platz 3 (Alternative) und Platz 5 (Rock).

Mit Sänger und Gitarrist Michael Vdelli besitzt die Gruppe einen äußerst charismatischen Frontmann, dessen gesanglicher Ausdruck sich von gefühlvollem, souligem Blues hin zu hartem, explosivem Rock erstreckt. Zusammen mit Ausnahmedrummer Ric Whittle bildet Michael den Nukleus der Band seit ihrer Gründung. Der 2010 eingestiegene Leigh Miller spielt im Bandgefüge ebenso eine Schlüsselrolle: er landet nicht nur punktgenaue Bassläufe, sondern schmiegt sich als Background-Sänger nahtlos an den rauen Gesang des Frontmanns und rundet die Band als eine entschlossene Einheit ab, die es wissen will.

Die durchweg begeisterten Kritiken unterstreichen, dass VDELLI mit ihrem drückenden Blues-Hardrock nicht nur in der Szene der harten Musik aufhorchen lassen, sondern auf dem besten Weg sind, ein echtes Glanzlicht ihres Genres zu werden.

 



Volltreffer 1

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The Panic The Vomit: Das ist ein musikalischer Big Apple, die Ignoranz der Grenzen moderner Rockmusik, impulsives Umarmen oder Abstoßen der Hörerwartung. Für jeden ein anderer Eindruck und extreme Dynamik als Stilmittel, oder einfach nur die Musik eines Musikers.

Die Kieler Band gibt es zwar erst seit 2013, die Musik entstand allerdings größtenteils schon vier Jahre früher in Kopf und Keller von Gitarrist Andreas Glaser, der durch Bands wie Opeth, Porcupine Tree oder Radiohead mehr Interesse an Atmosphäre als an stilistischer Stringenz hegt.

Erst viel später kam die Idee auf, die Songs auf die Bühne zu bringen und der gemeinsame Studienort brachte weitere vier Herren in die Band. Seitdem ist in Lübeck die erste EP entstanden und die Band regelmäßig live zu sehen, weitere Konzerte in Schleswig Holstein und eine Deutschland-Tour sind in Vorbereitung.

 



Volltreffer 2

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GreenGrandma? Der durchschnittliche Bordesholmer hat wohl noch nie von ihnen gehört. Und auch für uns vom Savoy Kino war die Band bis Anfang Juli 2014 eine unbekannte Größe. Eigentlich unverständlich, denn sie hatten seit 2010 jedes Jahr auf der jungen Bühne Kiel während der Kieler Woche gespielt. Das sollen sie jetzt selbst erzählen:

„GreenGrandma gründete sich im Mai 2009. Damals waren wir drei Mädels und ein Junge. Aus der Originalbesetzung sind aber nur noch Ronja (Voc./Git. 22J.) und Palle (Drums 19J.) dabei. Neu dabei ist seit Februar 2013 Nico am Bass.

Die Musik von GreenGrandma reicht von melancholischen und gesellschaftskritischen Balladen bis hin zu derben Hard-und Punkrocksongs im Stil der 60er, 70er und 80er Jahre. Trotz unserer damaligen noch nicht sehr langen Bühnenkarriere (5 Gigs!) und unseres jungen Alters (damals 2010 zwischen 15 und 18 Jahren) haben wir den 1. Platz beim Junge Bühne Kieler Woche Voting gemacht: www.junge-buehne-kiel.de . Hier gewannen wir eine Tour nach Murmansk, Russland (dort spielten wir auf einem Festival), einen Studioaufenthalt und konnten am Samstag in der Kieler Woche 2 Std auf der Jungen Bühne rocken, was unser bis dahin längster Gig wurde. Kurze Zeit später gewannen wir dann noch die Local-Heroes-Bandausscheidung in Kiel und sind im Landesfinale angetreten, wobei wir Studiozeit im Wert von 2000 € gewannen.“

Und auch 2014 waren sie wieder bei der Jungen Bühne präsent, ich zitiere mal einfach den Blog
http://www.schneckenschubsen.de/veranstaltungen/gabs-denn-noch-2-kiwo-samstag/
vom 29. Juni 2014:

„Das Konzert von Jan Josef Liefers war natürlich NICHT alles, was ich am 2. KiWoSamstag so gesehen habe. Wie üblich stand auch eine Stippvisite an der Jungen Bühne und ein “kleiner” Spaziergang an der Kiellinie mit auf dem Abendprogramm.

Die drei von “Green Grandma“ auf der Jungen Bühne fand ich cool, vor allem Ronja an der Gitarre und den Vocals ist einen zweiten Blick – und erst recht des Zuhörens wert. Das Mädel fetzt so richtig, egal ob sie Hendrix oder andere Größen des Rock ´n Roll spielt. Und eben nicht nur nachspielt. Da konnte ich das sehen, was mir bei dem Liefers Konzert so gefehlt hat, das Brennen und die Leidenschaft für das, was man tut. Eben echt.“

 



Volltreffer 3

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Into the Great Wide Open - 13 Jahre nachdem Tom Petty einen Klassiker der Rockmusik in die Welt entließ, schickt sich die Hamburger Band MJKTC an, jenem Aufruf Folge zu leisten. Die Voraussetzungen könnten schlechter sein. Nach 4 gemeinsamen Jahren, zahlreichen Konzerten in ganz Norddeutschland und dem Erstürmen etlicher Bühnen ist im Februar 2014 die erste, selbst betitelte EP der 4 Jungs erschienen. Eine kurze Bestandsaufnahme der Einflüsse:

Die Songs klingen nach einer gelungenen Mischung aus Foo Fighters, U2, Oasis, Kings of Leon und einer Spur The Who. Neben den spannungsreichen Arrangements hat sich der Sänger offensichtlich auch frisurentechnisch am „Godlike Genius“ Dave Grohl orientiert, der Einfluss U2s ist unüberhörbar und von den Großmeistern des Britpop wird sich eine gehörige Portion Melodien und Songstruktur geliehen, auch Kings of Leon scheinen sich mit ihrem rotzigen Stadionrock in die Vinylsammlung der Jungs geschlichen zu haben.

Und The Who? Gehört, gesehen und lieben gelernt. Britisch könnten die 4 auf jeden Fall sein.

Doch auch wenn die Einflüsse klar zu erkennen sind, brauen sie ihr Bier ganz klar selbst. Konkret spiegelt sich das in der deutlich hörbaren Vielfalt der so unterschiedlich klingenden und doch wundervoll harmonierenden Songs wieder. Schlagzeug und Bass haben den Groove auf Lebenszeit gepachtet, einheitlich auf den Punkt und doch unkonventionell gespielt. Druckvoll pumpen sich die Instrumente durch die Titel, immer darauf bedacht dem Song das nötige Fundament zu bieten. Der geschaffene Sound entwickelt so eine eigene, spannungsreiche Dynamik. Davor: eine Wand aus Sound, geformt von Rhythmus- und Leadgitarre.

Das Besondere: Trotz dieser großen, harmonischen und unverwechselbaren Soundhydra wird der herausragenden, charakteristischen Stimme des Sängers stets der nötige Raum für Melodien zugestanden. Diese arbeitet sich klar und deutlich durch die Soundwand, scheut sich jedoch nicht, den Songs an den richtigen Stellen eine gesunde Portion Dreck mit auf den Weg zu geben. Immer der Melodie verpflichtet, bleiben viele Ohrwürmer. Zusammen mit einer Frage: „Where do we go from here?“. Wo es also als nächstes hingeht? Den Jungs wird es egal sein, sie sind bereit:

Auf in die große Weite.

 



WHITE HOT & BLUE HANDGEMACHTER RHYTHM 'N' BLUES & KRAFTVOLLER BLUESROCK

„Man sollte gar nicht glauben, dass dieses erdig und kompetent klingende Rhythm ’n‘ Blues Quartett aus unserem Lande und nicht aus Texas stammt“  (Fachblatt)
„White Hot & Blue, eine Wohltat im aktuellen Musikozean der Soßigkeit“  (Westfälische Rundschau)

Seit 1982 steht die Band für handgemachten Rhythm ’n’ Blues und kraftvollen Bluesrock. Die Gitarrenduelle sind legendär, die Schlagzeug-Beats lassen die Bude wackeln – und der Groove kommt daher wie geschnitten Brot. Schließlich die über allem stehenden rauchigen Vocals, die unschwer erahnen lassen, dass die Jungs den Blues schon ein wenig länger haben …
Und dies alles vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta, Chicago oder Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn hier – genau genommen: in Gelsenkirchen – wurde die Band seinerzeit gegründet.
Hingabe und Herzblut sind ihre steten Begleiter auf dem Weg zu den Wurzeln dieser zeitlosen Musik: Dem Blues in all seinen Facetten, Spielarten und Schattierungen.
Mal brachial, laut und ungestüm, dann wiederum fast zärtlich, betörend und schmeichelnd. Nur wer sie jemals live erlebt hat, kann dies nachempfinden.
Der Elan und das unbändige Feuer aus den Anfangszeiten ihrer Bandgeschichte sind bis heute Teile ihres Markenkerns.
Jahrzehntelange Erfahrung, gepaart mit unbändiger Spielfreude, befeuern die Soundmaschine von WHITE HOT & BLUE auch im 33. Jahr ihres Bestehens.
Mit Erscheinen ihres neuen Studioalbums THE TRIP hat die Band ein erneutes Versprechen abgegeben, nämlich sich wieder häufiger auf den Bühnen des Landes sehen zu lassen und die Blues-Szene live und ohne doppelten Boden auf faszinierende Art und Weise zu bereichern.
Wir wünschen erneut „viel Vergnügen“ mit WHITE HOT & BLUE auf dem Trip zur Seele des deutschen Rhythm & Blues – aus einer Zeit, als die Fotos noch schwarz-weiß waren …

 



White Hot and Blue- Rockin’ The Blues For You Since 1982

Sehen Sie „White Hot and Blue- Rockin’ The Blues For You Since 1982“ im Savoy Bordesholm

Seit 1982 steht die Band für handgemachten Rhythm ’n’ Blues und kraftvollen Bluesrock. Die Gitarrenduelle sind legendär, die Schlagzeug-Beats lassen die Bude wackeln – und der Groove kommt daher wie geschnitten Brot. Schließlich die über allem stehenden rauchigen Vocals, die unschwer erahnen lassen, dass die „Jungs“ den Blues schon etwas länger haben. Dies alles vollzog sich nicht etwa im Mississippi-Delta oder in Texas, sondern mitten im Ruhrpott, denn hier – genau genommen: in Gelsenkirchen – wurde die Band seinerzeit von Ulli Tietze gegründet. Hingabe und Herzblut sind ihre steten Begleiter auf dem Weg zu den Wurzeln dieser zeitlosen Musik: Dem Blues in all seinen Spielarten und Schattierungen. Mal brachial, laut und ungestüm, dann wiederum fast zärtlich, betörend und schmeichelnd. Wer White Hot & Blue live erlebt hat, wird dies uneingeschränkt bestätigen können. Der Elan und das unbändige Feuer aus den Anfangszeiten ihrer Bandgeschichte sind bis heute Teile ihres Markenkerns. „Jahrzehntelange Erfahrung, gepaart mit enormer Spielfreude, befeuert die Soundmaschine von White Hot & Blue auch im 33. Jahr ihres Bestehens“ Mit Erscheinen ihres neuen Studioalbums The Trip hat die Band ein erneutes Versprechen abgegeben, nämlich sich wieder häufiger auf den Bühnen des Landes sehen zu lassen und die Blues-Szene live und ohne doppelten Boden auf faszinierende Art und Weise zu bereichern. Wir wünschen „viel Vergnügen“ mit White Hot & Blue auf dem Trip zur Seele des deutschen Rhythm ’n’ Blues – aus einer Zeit, als die Fotos noch schwarz-weiß waren ...

 



Will Wilde & Band - großartiger Harpspieler und Sänger

"Will Wilde beweist auf seinem neuen Album, dass er nicht nur zu den sehr guten Instrumentalisten der Rock- und Bluesmusik gehört, sondern auch in Sachen Sonwriting über ein überdurchschnittliches Talent verfügt. Mit "Unleashed" ist ihm eine hörenswerte und erstaunlich ausgereifte Scheibe gelungen. Dieser junge Mann wird in Zukunft noch sehr viel bewegen." (Rocktimes)

Seit mehreren Jahren tourt Will Wilde entweder mit seiner eigenen Band oder an der Seite seiner Schwester Dani Wilde kreuz und quer durch Großbritannien und Kontinentaleuropa. Diese Knochenarbeit hat sich ausgezahlt. Der 22-jährige Mundharmonikaspieler, Sänger und Songschreiber zählt spätestens seit seiner Nominierung für den British Blues Award 2010 in der Kategorie „Best Harmonicaplayer" zu den großen Hoffnungsträgern der britischen Blues-Szene.
Mit seinem neuen Album „Unleashed", das sich mit „einem Dutzend starker und bestens produzierter Eigenkompositionen im Spannungsfeld von Blues, Rock und Soul wohltuend von den Produktionen so manch anderer Musiker aus der jüngeren Generation abhebt" (bluesnews, Juli - September 2011), ist ihm nun jener große Wurf gelungen, den Kritiker und Blues-Fans erhofft und erwartet haben.
Die zwölf Songs des Albums demonstrieren eindrucksvoll, dass Will Wilde, nicht nur ein Virtuose auf der Mundharmonika und ein packender Sänger mit viel Soul in der Stimme ist, sondern auch ein talentierter Songschreiber und Texter, der die typischen Bluesthemen wie Liebe, Verlust, Betrug, Verrat und Einsamkeit in starke Verse kleidet.
Es ist kein Wunder, dass die Geschwister Wilde vom Blues infiziert sind, denn der Blues wurde ihnen quasi in die Wiege gelegt. „Ich bin mit Blues aufgewachsen", erzählt Will. „Mein Vater ist ein ganz großer Fan. Bei ihm läuft immer nur Blues, im Auto, im Haus, überall. Der erste Song, an den ich mich namentlich erinnere, war Sonny Boy Williamsons ‚Help Me’, da muss ich etwa sechs Jahre alt gewesen sein. Irgendetwas an diesem Lied hat mich bis ins Mark getroffen. Bis heute gehört der Song zu meinen absoluten Favoriten. Nach diesem Erlebnis war ich dem Blues verfallen. Eine Zeit lang benahm ich mich sogar wie ein Purist. Ich wollte mir nichts anhören, was nach 1950 aufgenommen worden war."
Diese Phase hat er zum Glück längst hinter sich gelassen, auch wenn er nach wie vor von alten Meistern beeinflusst ist, etwa von Charlie Musselwhite, was das Mundharmonikaspiel anbelangt, und von Sam Cooke, den er als eine Hauptinspiration für seinen soulgetränkten Gesang nennt. Heute schaut Will Wilde lieber nach vorn, wenn er neue Sounds und Ideen ausprobiert. „Ich liebe es, wie Joss Stone und Amy Winehouse den Soul einem jungen Publikum näher bringen. Genau das strebe ich auch an – mit dem Unterschied, dass ich, inspiriert von modernen Harmonicaspielern wie Paul Lamb und Pierre Lacocque von Mississippi Heat, noch neue Mundharmonikaklänge hinzufüge."
Seit er mit 16 die Schule abgeschlossen hat und aus seinem Heimatdorf in Wiltshire nach Brighton gezogen ist, um Musiker zu werden, hat Will Wilde viel erreicht. Er muss auch längst nicht mehr in Punk- und Gothic-Bands trommeln, um seine Miete zahlen zu können. Das war schon passé als er 2005 seine erste Gruppe, The Neptune Blues Band, gründete. Seit er 2007 sein noch stark im Chicogo-Blues verwurzeltes Debütalbum „Nothing But Trouble" veröffentlichte, steigt er unaufhaltsam die Karriereleiter hinauf. Er ist sowohl mit seiner eigenen Band als auch mit der Gruppe seiner älteren Schwester, der Gitarristin Dani Wilde (Ruf Records), in den berühmtesten Blues-Clubs und auf vielen namhaften Festivals aufgetreten. Er war Opener für Jools Holland in der Royal Albert Hall und ist immer wieder gern gesehener Gast in Paul Jones’ Radiosessions von BBC 2. Kein Zweifel: Mit seinem Talent als Sänger, Songschreiber und Texter sowie seinem virtuosen Mundharmonikaspiel ist Will Wilde auf dem besten Weg ein ganz Großer zu werden – und das nicht nur in der Blues-Rock-Szene.

 



Worldfly

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Es passiert auch in Australien nicht oft, dass die Auszeichnung als Songschreiber des Jahres an einen Menschen vergeben wird, der mitten in der Einsamkeit der australischen Wüste aufgewachsen ist.

Michael Maher, der Sänger und Songwriter von Worldfly, hat diesen Preis für den Titel „Someone Special“ bekommen. Die erste Single-Auskopplung aus dem Down Under von Kritikern mit Lob überhäuften Album „It’s too late for turning back“ ist repräsentativ für die australische Band mit deutschen Einflüssen: Die Musik ist melodisch, euphorisch und leidenschaftlich. Packende Hooklines, große Arrangements und eine einzigartige Stimme nehmen das Publikum mit auf eine gefühlvolle Reise.

Michael Maher vertont damit auch seine eigene Reise: Die begann schon sehr früh und führte ihn durch Asien, die USA und Europa. Er blieb fast ein Jahrzehnt in Heidelberg und baute dort ein Studio für Worldfly auf, was auch heute noch jedes Jahr für sechs Monate die Heimat der Gruppe ist.

Worldfly sind auf den größten australischen Festivals aufgetreten und genießen es trotzdem, an schönen Tagen in Fußgängerzonen spontane Konzerte zu spielen.

Worldfly wurden bei den wichtigsten australischen Radiosendern gespielt und klingen trotzdem nicht wie Musik, die man schon tausendmal gehört hat. Vielleicht sind es Gegensätze wie diese, die die Faszination der Gruppe ausmachen?

Für das australische ABC Radio gehörte das Album „It’s too late for turning back“ zu den besten Alben des Jahres 2009. Die Art des Songschreibens und das Zusammenspiel der Band nehmen den Hörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise durch 12 Songs. Man entdeckt Anleihen an Coldplay, James Blunt, Snow Patrol oder James Morrison und begreift trotzdem schnell, dass man gerade ein unvergleichbares und erfüllendes Album hört.

 



Worldfly - die Reise geht weiter...

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.. und führt sie nach ihrem ersten wundervollen Konzert bei uns wieder ins Savoy. Für Worldfly unterbrechen wir sogar die Sommerpause!!!
Die Anfangszeit des Konzertes kann sich noch verschieben, das hängt davon ab, ob die Deutschen an dem Tag bei der WM spielen.

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Es passiert auch in Australien nicht oft, dass die Auszeichnung als Songschreiber des Jahres an einen Menschen vergeben wird, der mitten in der Einsamkeit der australischen Wüste aufgewachsen ist.

Michael Maher, der Sänger und Songwriter von Worldfly, hat diesen Preis für den Titel „Someone Special“ bekommen. Die erste Single-Auskopplung aus dem Down Under von Kritikern mit Lob überhäuften Album „It’s too late for turning back“ ist repräsentativ für die australische Band mit deutschen Einflüssen: Die Musik ist melodisch, euphorisch und leidenschaftlich. Packende Hooklines, große Arrangements und eine einzigartige Stimme nehmen das Publikum mit auf eine gefühlvolle Reise.

Michael Maher vertont damit auch seine eigene Reise: Die begann schon sehr früh und führte ihn durch Asien, die USA und Europa. Er blieb fast ein Jahrzehnt in Heidelberg und baute dort ein Studio für Worldfly auf, was auch heute noch jedes Jahr für sechs Monate die Heimat der Gruppe ist.

Worldfly sind auf den größten australischen Festivals aufgetreten und genießen es trotzdem, an schönen Tagen in Fußgängerzonen spontane Konzerte zu spielen.

Worldfly wurden bei den wichtigsten australischen Radiosendern gespielt und klingen trotzdem nicht wie Musik, die man schon tausendmal gehört hat. Vielleicht sind es Gegensätze wie diese, die die Faszination der Gruppe ausmachen?

Für das australische ABC Radio gehörte das Album „It’s too late for turning back“ zu den besten Alben des Jahres 2009. Die Art des Songschreibens und das Zusammenspiel der Band nehmen den Hörer mit auf eine außergewöhnliche musikalische Reise durch 12 Songs. Man entdeckt Anleihen an Coldplay, James Blunt, Snow Patrol oder James Morrison und begreift trotzdem schnell, dass man gerade ein unvergleichbares und erfüllendes Album hört.

 



„Songpoet“ Gregor Meyle lässt sein Herz sprechen

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Stefan Raab nennt ihn einen „begnadeten Songwriter“, Mary Roos covert seinen Song „Denk was du willst“ und macht ihn zum Titelsong ihres aktuellen Jazz Albums, Xavier Naidoo, Stefanie Heinzmann, Edo Zanki und Tim Mälzer sind große Fans seiner Musik. Die Rede ist von Songpoet Gregor Meyle.

Gewohnt gefühlvoll, neugierig und voller Optimismus macht er sich wieder auf, um sein Publikum mit schönem Songwriting, musikalischer Brillanz und purem Entertainment zu verzaubern. „Hier spricht dein Herz“ soll dazu ermutigen, eigene Wege zu gehen, seinen Leidenschaften zu folgen, auch wenn’s manchmal schwierig wird. Das ist nicht nur eine Phrase, sondern auch die Reise, die Gregor selbst immer wieder unternimmt. Zu seinen Passionen gehört nicht nur die Musik, sondern auch ein Faible für gute Küche. Kein Wunder, dass er druckfrisch sein zweites Koch- und Songbuch „Songs für echte Feinschmecker“ mit im Gepäck hat. Und weil er seine Leidenschaften gerne auf der Bühne auslebt, kann es schon einmal passieren, dass Gregor von Rezepten erzählt oder den „besten“ Cappuccino live für sein Publikum zubereitet.

Ein Gregor Meyle Konzert ist einfach mehr als einen Musiker auf der Bühne zu sehen. Seine große Kunst ist die Interaktion mit den Zuhörern. Wer ihn und seine Band schon einmal live erlebt hat, weiß, dass es keine Bühnenversion von ihm gibt. Gregor Meyle ist und klingt einfach nur wie Gregor Meyle. Er ist zu jeder Zeit 100% authentisch, gibt persönliche Geschichten zur Entstehung seiner Songs zum Besten oder sinniert über all das, was für ihn in der Welt schief läuft. Gregor Meyle spricht und singt den Zuschauern aus dem Herzen.

 



Alfons: Doppelkonzert mit Sarah MacDougall aus Kanada

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Ich bin da, mein Puschelmikrofon auch.
Aber keine Angst, ich interviewe Sie nicht. Versprochen!


Ich zeige meine Beobachtungen über Deutschland (es gibt auf der Bühne eine grosse Leinwand) und erkläre Euch was uns – Deutschen und Franzosen –
so unterscheidet.
ALFONS ist der unfreiwillige Meister der absurden Fragen. Er befragt Leute zu deren Meinung über Politik, gesellschaftliche Ereignisse und andere Themen. Mit starkem französischem Akzent und sichtlich angestrengt stellt Frankreichs liebenswürdigster Kulturexport Passanten in seinen Kurzfilmen groteske Fragen, die erst auf den zweiten Blick einen Sinn ergeben, wie: "Leben Sie lieber in eine Demokratie oder eine Diktatur? Wer ist fauler – ein Arbeitsloser oder ein Ausländer ? Wären Sie lieber schwul oder Politiker?" ALFONS selbst wirkt dabei sehr naiv: Er ist ungekämmt, trägt schlecht sitzende Klamotten und kämpft bei den Interviews mit seinem großen "Puschelmikrofon" sowie unzähligen Notizzetteln. Bei seinen Gesprächspartnern hat er damit Erfolg, er bekommt ernst gemeinte Antworten, die einen tiefen Blick in die Seele des Volkes ermöglichen. Dabei geht es ihm nicht darum, die Interviewten bloßzustellen oder hereinzulegen. Durch seine unbeholfene Art und der widersinnigen Fragerei gelingt es ALFONS, dass Menschen sich vor der Kamera öffnen. Die Figur des "trotteligen Franzosen" gibt dem Gegenüber das Gefühl, dem Reporter überlegen zu sein. Gerade durch sein argloses, freundliches Auftreten kann ALFONS Menschen in ein Gespräch verwickeln, ohne dass er oder der Gesprächspartner in Verlegenheit gerät. Bei der ARD (Panorama, Verstehen Sie Spaß) und beim Südwest Fernsehen (Kabarett&Comedy - ALFONS und Gäste) sind seine "ALFONS-fragt"-Formate absolute Quotenhits. Aber auch live schafft es ALFONS Inhalte auf humorvolle Weise zu vermitteln: ob mit anderthalbstündigem Bühnenprogramm oder als kurze Auflockerung zwischen "trockenen" Themen auf Firmen-Events. Nach einer Umfrage des NDR beim Fernsehpublikum ist ALFONS einer der sympathischsten Moderatoren des Senders: er landete in den Top Five von 50 Moderatoren. Zudem haben ihn die NDR-Zuschauer auf Platz zwei der 20 besten Komiker im Norden gewählt (Platz eins: Heinz Erhardt, Platz drei: Loriot).

Nach dem überwältigenden Erfolg der Vorpremiere hier im Hause in 2010 kommt der sympathische Franzose jetzt wieder zurück....

 


Andreas Neumann: Heinz-Erhardt- Abend

Sehen Sie „Andreas Neumann“ im Savoy Bordesholm

Andreas Neumann präsentiert seinen Heinz-Erhardt-Abend
im Savoy.
In einer einzigartig gelungenen Weise lässt der Parodist
Andreas Neumann den beliebten Komiker und Humoristen
wieder auferstehen, und er macht das derart gekonnt, dass die Tochter von Heinz Erhardt, Grit Berthold, anerkennend
bemerkte:,, Als ich Andreas Neumann hörte, meinte ich,
mein Vater lebt wieder."

Obwohl Heinz Erhardt jede Menge zeitloser Sketche, Geschichten und Gedichte hinterlassen hat, mit denen sich mehrere Abende füllen ließen, wird Andreas Neumann auf der Bühne auch andere prominente Gäste präsentieren, denn als professioneller Parodist sollte man mehr als eine Stimme zur Verfügung haben. Für den Parodisten besonders ergiebige Persönlichkeiten wie Heinz Rühmann, Hans Moser, Theo Lingen und Jürgen von Mangers Tegtmeier, leiht Neumann seine variationsreiche Stimme, ebenso kommen Marcel Reich-Ranicki, Inge Meysel, Ekel Alfred und andere zu Wort, meist in einer Geschwindigkeit, das man meinen möchte, es stünden mehrere Personen auf der Bühne. Einer für ALLE- alle auf Einmal, so das Motto des Parodisten.

Besonders bemerkenswert ist das Neumann zu den bekannten Klassikern auch neue Texte für sein Programm geschrieben hat, so erlebt das Publikum auch stets Neues mit alten Bekannten! Das Lachen ist damit so gut wie garantiert!

 


Anka Zink: Sexy ist was anderes

Sehen Sie „Anka Zink“ im Savoy Bordesholm

Fummeln war früher, heute ist twittern

Haben Sie noch ein Leben in „realtime“, oder findet ihre private und berufliche Realität eher „digital“ statt?
Was früher Familie hieß, buchstabiert sich inzwischen längst „Community“. Statt zum Klatsch im Treppenhaus, treffen wir uns im Chatroom. Wer nervt, wird einfach per Mausklick gelöscht. Sauber, geräuschlos und kostenneutral.
Welch schöne neue Beziehungswelt! Digital und unverbindlich.
„Sexy ist was anderes“ ist ein unterhaltsamer Exkurs über Fluch und Segen der modernen Kommunikationsgesellschaft.
Für Mitmenschlichkeit bleibt wenig Zeit, weil uns die elektronische Gerätewelt auf Trapp hält: Mit Highspeed geht’s durch die Kinderzimmer der Generation Spielkonsole. Es gibt Freunde zum Downloaden und Partnerleasing. Cyber-Petting mit Twitter-Wesen ist in! Der Best-ager redet nicht über Kukident, sondern der Rentner von heute fachsimpelt über die brandneuen Apps seines iPad: Die Lesebrille zum Runterladen.
Das neue Programm von Anka Zink lädt alle Bewohner der internetten Hausgemeinschaft (lat. familia) zum gemeinsamen Plausch am virtuellen Lagerfeuer. Loggen auch Sie sich ein! Wir zeigen Ihnen den Weg zur Escapetaste.

 


Anka Zink: Das Leben in vollen Zügen

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…endlich wollen doch alle nur ankommen…
Eine Reisebericht von und mit Anka Zink

Ein kabarettistischer Höhenflug mit komödiantischen Zügen über das Reisen. Er berichtet vom Überleben In der Luft, zu Wasser und auf dem Lande. Über den Menschen, seine Sehnsucht nach der Ferne und dem Glück, anzukommen. ( sein Ziel , seine Bestimmung zu erreichen) Es ist so schön, die ausgefahrenen Geleise zu verlassen, mal was ganz ausgeflipptes tun, nämlich „all inclusive“ buchen. Eine Reise durch den Kosmos unseres Universums

 


Anka Zink: Leben in vollen Zügen

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…endlich wollen doch alle nur ankommen…
Eine Reisebericht von und mit Anka Zink

Ein kabarettistischer Höhenflug mit komödiantischen Zügen über das Reisen. Er berichtet vom
Überleben In der Luft, zu Wasser und auf dem Lande. Über den Menschen, seine Sehnsucht nach der
Ferne und dem Glück, anzukommen. ( sein Ziel , seine Bestimmung zu erreichen)
Es ist so schön, die ausgefahrenen Geleise zu verlassen, mal was ganz ausgeflipptes tun, nämlich „all
inclusive“ buchen.
Eine Reise durch den Kosmos unseres Universums.

 


Anny Hartmann: Schwamm drüber - der besondere Jahresrückblick

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2013 – schon wieder ein Superwahljahr! Und ein Jahr des Überflusses: Hartz IV Erhöhung – immerhin um 4 Euro pro Monat – die Praxisgebühr entfällt und dazu auch noch das Betreuungsgeld! Wahnsinn. Da fallen die 18 Euro pro Monat für die GEZ gar nicht auf! Allerdings sind viele Frauen wegen des Betreuungsgelds verunsichert. Sie wissen nicht, ob sie jetzt kochen lernen müssen, um das Geld zu erhalten.

Und dann noch die Wahlen:
Am 20. Januar direkt die Landtagswahl in Niedersachsen. Wenn man Menschen auf der Straße gefragt hat, was an diesem Datum besonders ist, sagten die meisten „Weltuntergang“ – eine kleine Verwechslung mit einem Datum aus 2012. Das Ergebnis allerdings ließ vermuten, dass die Befragten recht hatten: die FDP bekam 9,9% und Rainer Brüderle wurde das neue, unverbrauchte, anzügliche Gesicht der FDP!
Er reiste dann auch freiwillig zur Fußballeuropameisterschaft der Frauen nach Schweden – ein Paradies: Alle Frauen in kurzen Hosen!
Der FC Bayern hingegen verpflichtete einen echten Mann als neuen Trainer: Pep Guardiola – und für uns stellt sich seitdem die Frage: müssen wir den FC Bayern jetzt mögen?
Wir mögen doch schon seit 50 Jahren die Bundesliga und die Franzosen – seit Neuestem ganz ohne Depardieu. Und das ist gut so.

Berlin bleibt übrigens auch weiterhin die einzige Stadt, deren Flughafen man nur auf dem Landweg erreichen kann. Zum Glück steht einem dafür nicht nur die Bahn und das Auto zur Verfügung, denn jetzt kann man in Deutschland auch mit dem Fernbus zum Berliner Flughafen fahren.
Auch die EU hat wieder schöne neue Ideen: sie will das Wasser privatisieren, damit die EU- Kasse wieder flüssig ist.

Zypern ist nicht flüssig, Griechenland sowieso nicht, Spanien und Portugal auch nicht, nur die FDP ist flüssig, sogar überflüssig.
Währenddessen praktizieren katholische Krankenhäuser wahre Nächstenliebe und weisen eine vergewaltigte Frau ab – aus Nächstenliebe zu dem vielleicht möglicherweise dabei gezeugtem Kind – das ist mal Vorrausschauend!

Und alles was sonst noch los war erfahren Sie im Jahresrückblick von Anny Hartmann. Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

 


Anny Hartmann: Ist das Politik oder kann das weg ?

Sehen Sie „Anny Hartmann“ im Savoy Bordesholm

Ist es 20:15 oder doch eher 17:15? Läuft da „Brisant“ oder doch die „Tagesschau“. Die klassischen Nachrichten driften immer mehr in den Boulevard ab und man versteht gar nicht mehr, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.
Worüber lohnt es sich aufzuregen? Was sind die wahren Ungerechtigkeiten?
Anny Hartmann bringt in ihrem Programm „Ist das Politik, oder kann das weg?“ Licht ins Dunkel und trennt echte Aufreger von puren Ablenkungsmannövern.

Sie ist unbequem und gesellschaftskritisch, das aber mit viel Humor und grundsympathisch.
Obwohl ihre Inhalte betroffen machen und berühren, überrascht sie mit einer unglaublichen Leichtigkeit, mit Herz und Verstand, mit Ironie und geistesbelebender Frische.
Anny Hartmann wagt es, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Mit ordentlicher Wut im Bauch erlegt sie reihenweise große Tiere in Politik und Wirtschaft, mit Fachwissen und Sprachwitz bereitet sie Missstände auf und mit Engagement zeigt sie Alternativen auf.
Mit scharfem Blick und Pointen, die mal fein- und mal großkalibrig sind, zeigt die Kabarettistin, wie lustig Politik sein kann.
Volker Pispers sagt über sie:
"Anny Hartmann hat verstanden, dass man, um Unterhaltung zu machen, nicht nur Humor braucht, sondern vor allem eine Haltung. Außerdem besitzt sie als Diplomvolkswirtin auch noch Hirn. Sie vereint in Ihrer Person also die drei großen H des Kabaretts: Haltung, Humor, Hirn. Das sollten Sie sich angucken."
Also: nichts wie hin....

 


ASS - DUR: 2.Satz – Largo maggiore

Sehen Sie „ASS - DUR“ im Savoy Bordesholm

Die beiden Musikstudenten Dominik Wagner und Benedikt S. Zeitner (Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin) bieten Musik-Kabarett auf höchstem Niveau.

Zu ihrem Repertoire gehören noch nie dagewesene Perfomances, bei denen auf hochkulturelle und intelligente Weise moderne und klassische Musik, Comedy und Zauberei miteinander verschmelzen. Nach nur zweijährigem Bestehen gewannen sie bereits den europäischen Kleinkunstpreis, den Bielefelder Kabarettpreis, den Klagenfurter Kleinkunstpreis, den Hallertauer Kleinkunstpreis, den silbernen Rostocker Koggenzieher, die Hochstift-Kultur-Schieneden sowie den Publikumspreis beim Hamburger Comedy Pokal, beim "Stuttgarter Besen" und beim Südwestdeutschen Kleinkunstpreis "Tuttlinger Krähe".
Ihr abwechslungsreiches Programm reicht von vierhändiger Klavierakrobatik, über groteske musikwissenschaftliche Fachvorträge, bis hin zu mitreißender Popmusik. Erleben Sie mit klassischer Musik untermalte Illusionen, lachen Sie über einen nicht ganz wörtlich übersetzenden Dolmetscher und lauschen Sie dem musikalischen Untergang der Titanik.
Egal, wo das Duo auftritt: „Sie hinterlassen ein begeistertes Publikum, das zwischen Ehrfucht und Fassungslosigkeit schwelgt.“ (Haller Kreisblatt)

Bereits zum zweiten Male treten nun die beiden Ausnahmekünstler im Savoy auf. Wie beim ersten Besuch, sollten sie sich auch jetzt schnell Karten für diese besondere Show sichern!!!

 


Ass-Dur: 3. Satz - Scherzo spirituoso

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Nach den Erfolgsprogrammen „1.Satz- Pesto“ und „2.Satz- Largo maggiore“ setzen Ass-Dur mit dem „3.Satz- Scherzo spirituoso“ ihre unglaubliche Erfolgsstory fort.

Nachdem sie nun schon als Traumschwiegersöhne und Teenie-Idole auf Postern über vielen Betten dieses Landes hängen, ist ihr Ziel ganz klar die Weltherrschaft. Das A und O der Show bleibt weiterhin die E- und U-Musik, die die beiden B- und D- Promis 1A miteinander verbinden. 5 Jahrhunderte Musikgeschichte treffen auf 5 Jahrzehnte Pop-Kultur - in 90 Minuten plus Nachspielzeit.
Vermutlich schaffen es die beiden Tastengenies auch diesmal wieder, nach dem Klavierspiel anders gekleidet zu sein als davor - und das ganz ohne Zauberei.
Der Butzemann tanzt weiter, Benedikt hat viel zu sagen und Dominik ein paar tiefgründige Witze dabei. Alles beim Alten? Nicht Ganz. Es wartet auch die ein oder andere Überraschung im 3. Satz. Man darf gespannt sein.

 


Axel Pätz: Das Niveau singt

Sehen Sie „Axel Pätz“ im Savoy Bordesholm

Nach seinem Erfolgsprogramm "Die Ganze Wahrheit", mit dem er zu einem Shooting-Star der deutschen Kabarett-Szene avancierte und nicht nur reihenweise Kabarettpreise einheimste, sondern sich auch in TV-Sendungen wie „Satire-Gipfel“ und „Ottis Schlachthof“ etablierte,
präsentiert Axel Pätz sein zweites Solo-Programm „Das Niveau singt“.

Als letzter Vertreter einer Generation, deren natürlicher Lebensraum nicht das Innere eines Offroad-Fahrzeuges und jeder Kindergeburtstag ein Mega–Event ist, berichtet Axel Pätz von Schrecken des Alltags, wie dem Kauf von Elektohaushaltsgeräten, aber auch vom Glück, in einer
Welt der Leutheusser-Schnarrenberger und Owomoyelas noch "Müller" heißen zu dürfen - wenn auch vielleicht nur Kevin–Blue–Messias–Ronaldinho Müller. Aber auch um praktische Tipps, z.B. wie man der sozialen Verelendung durch die Gründung einer Bank zuvorkommen kann, und
weltpolitische Erkenntnisse über das wahre Wesen Nordkoreas ist Pätz nicht verlegen. Und wenn Pätz erläutert, welch verheerende Auswirkungen Aufsitzrasenmäher auf die Psyche des Mannes haben, wird deutlich: Hier erzählt einer, der alle Abgründe des Lebens ausgelotet hat.
Mit bösartigem Witz und gekonnt makaberen Liedern, zu denen er sich virtuos auf Klavier und Akkordeon begleitet, hat Axel Pätz auch mit seinem zweiten Solo–Programm „Endlich frei!“ an
der Scherzgrenze der Gesellschaft Posten bezogen, um dort nicht nur in die Tasten sondern auch seinen Mitmenschen kräftig auf die Finger zu hauen.
Die Jury des Kabarett – Preises „Rostocker Koggenzieher“ urteilte über Axel Pätz: „Ein hervorragender Unterhalter, der sowohl als Sprachvirtuose als auch im musikalischen Bereich
zu überzeugen weiß. Mit seinen pointierten Texten wandelt er sicher auf einem schmalen Grat, wobei er das Makabere als wirkungsvolles Ausdrucksmittel benutzt.“

 


Axel Pätz: Die ganze Wahrheit

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Ein durch langjährige Ehe und Kindererziehung gestählter Familienvater schildert mit klaren Worten und viel Musik seine in den dunklen Schluchten des brutalen Alltags erworbenen Erkenntnisse auf allen Gebieten des täglichen Lebens.

Zwischen Geburtstrauma und Seniorenresidenz hat Axel Pätz nicht nur gelernt, wie man die Familie heldenhaft den Klauen eines Schwedischen Möbelriesen entreißt, und dass in weiten Teilen der Bevölkerung immer noch erschreckend viel Unwissen über die fachgerechte Lagerung von Leichenteilen herrscht, sondern auch seinen Blick geschärft für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens.

So präsentiert er sich als erfahrener Lebensberater, der mit Worten und Liedern bereitwillig Auskunft gibt, und sich dabei virtuos auf Piano, Akkordeon, Concertina und Eierschneider begleitet.

Am Ende des Abends ist jedenfalls klar: Das Leben ist zwar grausam, kriminell und voller Gefahren, doch wenn man, wie Axel Pätz, "Ja!" sagt zu Mugabe, Dinkellolly und Westerwelle, dann wird eines Tages vielleicht auch der verzweifelte Aufschrei einer gequälten Kreatur erhört. Ein Aufschrei, um der Welt zu sagen: "Ich will ein Kind von Birgit Prinz!"

 


Axel Pätz: Vorpremiere !!!

Sehen Sie „Axel Pätz“ im Savoy Bordesholm

Schon drei Mal war er Gast im Savoy. Nun wird es Zeit für ein neues – sein insgesamt drittes – Soloprogramm. Und zu allererst spielt er es bei uns im Savoy.

In seinem dritten Soloprogramm "Chill mal!" zieht Axel Pätz wieder alle Register seines textlichen, musikalischen und darstellerischen Könnens und lässt dabei keine Absurdität aus: Evaluationsgespräche unter Kleinkindern, das ausschweifende Nachtleben der Generation Ü-80 oder durch Genozid traumatisierte Bakterien unter dem Latexhandschuh einer Fleischereifachverkäuferin. Auch drängende Fragen unserer Zeit, z.B. ob Selbstmordattentäter ein beruf mit Zukunft ist, und welche Konsequenzen es hat, wenn man nachts im Körper eines Bayern erwacht, klärt Axel Pätz ,mit geballter Kraft und komplexer Lebenserfahrung.

 


Barthel & Augustin: Bin ich knef ?

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Eine Hommage an Hildegard Knef
Ihr Leben - Ihre Chansons
Hildegard Knef wächst in Schöneberg auf, als ihre Mutter nach dem frühen Tod des Mannes von Ulm nach Berlin zu ihren Eltern zurückzieht. Das war 1926.

Die Schule als gute Schülerin, die glücklichen Zeiten mit dem Großvater auf dem Land, ein krasser Gegensatz zu grauen Straßen und den dunklen Hinterhöfen Schönebergs. Auf keinen Fall eine Handelslehre! Ihre Talente bringen sie in Ausbildung zur Trickfilm-zeichnerin, dann an die Schauspielschule der Ufa. Ihr erstes Lied singt sie vor Soldaten.

Nationalsozialismus, der Krieg, Arbeitsdienst, evakuiert, ausgebombt, Hunger, Kriegsgefangenschaft, Theater-proben und Aufführungen im ersten notdürftig wieder-eröffneten Theater. Angebote für Filmrollen, frühe Ehe, zuerst ohne, dann mit amerikanischem Pass. Karriere auf Bühne und Leinwand, Hollywood, New York, sie ist internationaler Star. Hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat.

Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und dem jahre-langen Leben aus dem Koffer, kehrt sie immer wieder in ihre Stadt zurück: Für immer miteinander verbunden. Berlin und die Knef. "Meine Arbeit soll mein Mythos sein", sagt sie in einem Interview über sich, auf die Problematik des allzu Privaten in ihrer Außenwirkung angesprochen.

Was macht die Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin über ihren Tod hinaus so besonders? Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Zer-rissenheit und Melancholie, ihre Eifersucht ebenso wie ihr Rebellentum, ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens? Die Frage, "Bin ich knef?" ließe sich selbstredend mit Nein beantworten. Und doch….

Das Programm "Bin ich knef?"entstand auch in Zusammenarbeit und Gesprächen mit Petra Roek, Autorin der Knef-Biografie "Fragt nicht warum", erschienen 2009.
Maila Barthel bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen.

Gut 90 Minuten spannende musikalische Unterhaltung!!!

 


Bernd Lafrenz: Der Widerspenstigen Zähmung

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Shakespeares Komödie beginnt damit, dass Lucentio, der zum Studieren nach Padua gekommen ist, sich in Bianca verliebt. Er möchte sie heiraten. Ihr Vater Baptista Minola aber will erst seine ältere Tochter Katharina vermählen. Mögliche Interessenten schrecken jedoch vor ihrem Selbstbewusstsein zurück. Nur Petruchio will es mit ihr aufnehmen.

Mit derben Umgangsformen, Wortwitz und Charme bringt er Katharina dazu, ihre Widerspenstigkeit abzulegen.
Er kommt mit zerrissenen Kleidern zur Hochzeit und schockiert dabei die gesamte anwesende Gesellschaft. In der Zwischenzeit kann Lucentio mit Bianca Verlobung feiern.

Shakespeare verwandelt in diesem Werk die Bühne in ein Tollhaus und erspart uns kein noch so pikantes Detail aus dem ewigen Mit- und Gegeneinander der Geschlechter. Und da seine Kunstfertigkeit beim Beschleunigen des Geschehens berüchtigt ist, kommt und geht immer irgendwer und zwischendurch werden Rollen, Kleider und Identitäten getauscht. Bis zu dem Punkt, an dem dieses eindrucksvolle Durcheinander von Figuren und Situationen vor dem Traualtar endet und sich alles – oh Wunder – aufs Schönste zusammenfügt.

Aber Shakespeare ist nicht nur ein großartiger Theaterzampano, sondern auch ein Menschenfreund. Hinter all seinen Bosheiten, seinen Übertreibungen und der durchschlagenden Komik steckt eine enorme Sympathie für die Banalität des Lebens und des Liebens. In seinem Kosmos sind die Menschen weder groß noch golden. Sie sind im Gegenteil lächerlich und schwach, also sehr menschlich dem wirklichen Leben entliehen.

 


Bernd Lafrenz: Othello

Sehen Sie „Bernd Lafrenz“ im Savoy Bordesholm

In der vergangenen Saison stand er erstmals auf der Savoy-Bühne und überzeugte mit seiner Wandlungsfähigkeit und Schauspielkunst. Nun bringt er den nächsten Shakespeare-Klassiker auf die Bühne – wieder ganz allein in sämtlichen Rollen.

Geht das? Und wie:
„Nach Intrigen, blutigem Gemetzel und sechs Leichen verlässt das Publikum lächelnd den Saal – bei Bernd Lafrenz verwundert das nicht.
Seine Shakespeare-Adaptionen holen die großen Tragödien vom Podest der hehren Klassik hinab. Doch bei allem Spaß, erspart er seinen Zuschauern nicht deren Tragik. Für einen Moment ist es sehr still im Saal – der trauernde Othello, die ermordete Ehefrau im Arm, lässt Niemanden unberührt.“ (Bernburger Kurier)

„Ausdrucksstark bis in die Fingerspitzen: Beeindruckend ist zu sehen, wie Lafrenz von einer Sekunde auf die andere in eine neue Rolle schlüpft. In diesem Moment noch der kriecherische Jago, ein Aufrichten genügt und er ist wieder ganz Feldherr mit gebieterischer Stimme, festem Blick und breiten Schultern.“ (Mindener Tageblatt)

„Lachorkane begleiteten die zweistündige Vorstellung einer der ganz großen Tragödien der Weltliteratur. Lafrenz formte sie um zu einer Komödie, aber nicht zu einem flachen Klamauk-Stück, sondern zu einem Lust-Spiel: Er erzeugt pure Lust aufs Theater. Shakespeare wird nicht parodiert oder persifliert oder gar mit unsäglichem Comedy-Nonsens zugeschüttet. Nein, mit Shakespeares Text, einer Überzeichnung seiner Figuren und seinen originären Theatermitteln wird die bittere Pille der Tragödie komödiantisch versüßt.“ (Norddeutsche Rundschau)

 


Bidla Buh: Tierisch gut – Die besten Liebhaber der Welt

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Bidla Buh lebt von Tempo und Temperament, von Situationskomik und einer perfekt aufeinander abgestimmten Choreographie.“
Neue Westfälische

Die brandneue Show des Hamburger Trios Bidla Buh ist fürwahr TIERISCH GUT!
Mit Virtuosität, Stilvielfalt und absurdem Humor begeben sich die kessen Jungs auf eine rasante, musikalische Safari und präsentieren dabei einen wahren Ohren- und Augenschmaus: Da wird das Abendessen der drei ungleichen Brüder zu einer kulinarischen Performance auf Tellern und Töpfen, Alexis Zorbas bittet zum Sirtaki-Tanz, Papageno interpretiert als pfeifender Tausendsassa berühmte Opernklassiker, und Der kleine grüne Kaktus tourt als bissige Parodie um die Welt.
Im Frack, mit Schmalz in der Kehle und roter Rose überm Herz fallen die Herren in gewohnt parodistischer Art über Grammophon-Klassiker her und verwandeln so manches Pop-Oeuvre in nostalgisches Liedgut.
Wahrhaft tierisch geht es weiter mit einem äußerst aggressiven Nachbarhund, einer ganzen Horde religiöser Yetis und der A cappella-vertonten Made von Heinz Erhardt.
Alsdann, von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt, präsentieren sich die Prachtkerle in einem Liebhaber-Wettbewerb der Damenwelt. Sie haben die Wahl zwischen Hans Torge, dem extrovertierten und temperamentvollen Platzhirsch mit seinem Schmelz in der Stimme und der akkurat gestopften Trompete. Oder Ole, dem eleganten Anschleicher auf leisen Pfoten voller Charme und Erfahrung mit seiner leidenschaftlich swingenden Gitarre. Oder doch dem kleinen Frederick, dem etwas schüchternen aber durchaus liebenswerten und tapsigen Bären mit seinem betörenden Schlaginstrumentarium. Zu guter
Letzt preisen die Charmeure ihre Qualitäten als Hausmänner in einem Ballett zu drei Besen an. Wer
kann da noch nein sagen?

 


Bidla Buh: Advent, Advent, der Kaktus brennt

Sehen Sie „Bidla Buh“ im Savoy Bordesholm

Das Weihnachtsspecial von Bidla Buh
Wenn sich die drei ungleichen Brüder Hans Torge, Ole und Frederick zum Fest der Liebe treffen, gerät die Adventszeit zu einer rasanten und aberwitzigen Schlittenfahrt durch das weihnachtliche Liedgut.

Die Hamburger Jungs präsentieren sich als klassischer Knabenchor oder Blockflöten-Terzett, verblüffen mit einer spritzigen Stepp-Einlage zu Bing Crosbys „Santa Claus Is Coming To Town“ und zelebrieren den weihnachtlichen Festschmaus als virtuose Performance auf Tellern und Töpfen.
Allüberall erklingt besinnliche Hausmusik: Hans Torge spielt sich mit seiner festlich-jubilierenden Trompete und dem Marzipan-Schmelz in der Stimme in die Herzen aller Schwiegermütter. Der sensible Ole sinniert auf seiner schmeichelnden Jazzgitarre über die erotische Ausstrahlung des Weihnachtsmannes und der ansonsten stoisch trommelnde Grobmotoriker Frederick protestiert mit einem sozialkritischen Ausdruckstanz gegen den alljährlich wiederkehrenden Shopping-Terror.
Zudem warten die patenten Kerle mit einigen praktischen Tipps für die Feiertage, wie dem ultimativen ‚Geschenke-Ratgeber’ oder einem Fitness-Rock`n Roll zum Abtrainieren lästiger Weihnachtspfunde auf.
Als krönender Abschluss haben sich zahlreiche illustre Gäste zum Feste angesagt: Udo Lindenberg, die Rolling Stones und Heino geben Einblick in die größten Hits ihrer Weihnachtsshows, der begnadete Kammersänger Dietrich Fischer-Dieskau interpretiert Loriots Advents-Gedicht als schaurig-virtuoses Kunstlied und zu guter Letzt intoniert George Michael mit seinem Chor der Nikoläuse den zünftigen „Last Christmas“-Marsch.
Weihnachten bei Bidla Buh, was für eine Bescherung!
"Die hochkarätigen Vielfachkünstler punkteten nicht nur mit skurrilen Possen, sondern sie musizierten sowohl auf des Deutschen liebsten Weihnachtsinstrument, der Blockflöte sowie auf der Bousouki, dem Akkordeon, dem Schlagzeug, dem Xylophon und sogar auf einem Gartenschlauch mit Trichter." SHZ

 


Bidla Buh: Sekt, Frack und Rock´n Roll

Sehen Sie „Bidla Buh“ im Savoy Bordesholm

Der Name ist Programm.
Die drei hanseatischen Vollblutmusiker Hans Torge, Ole und Frederick präsentieren in prickelnder Laune und mit vortrefflicher Eleganz ein knallbuntes Potpourri musikalisch-komödiantischer Leckerbissen.

Da wird das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker zum Kniebeugen-Fitnesstest auf drei Blasebalgen, Mozarts „Rondo alla Turka" schwingt sich auf Vibraphon, Tuba und Gipsy-Gitarre in atemberaubendem Tempo zum rasselnden Säbeltanz empor und drei nicht mehr ganz taufrische Cowboys singen zu knarrendem Banjo und Esslöffel-Rhythmus einen Country Song für „Oh Susanna" aus Pinneberg.
Ob auf plattdeutsch, türkisch, oder in Gebärdensprache: „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" präsentieren sich die ungleichen Brüder ganz nebenbei als wahre Sprachgenies.
Die Show der drei Casanovas der norddeutschen Tiefebene bewegt sich dabei abseits musikalischer Trampelpfade; stets überraschend, musikalisch virtuos und manchmal auch ein wenig skurril. Wenn die „Comedian Harmonists" mit den Tücken eines leiernden Grammophons kämpfen, drei Regenschirme zu „Singing in the rain" tanzen und die größten Piano-Stars der letzten 50 Jahre zum ultimativen Miniatur-Klavier-Battle gegeneinander antreten, dann ist
das Musik-Comedy vom Allerfeinsten!

 


Björn Högsdal: Poetry Slam

Poetry Slam bietet Slampoeten und Autoren eine Plattform um mit- und gegeneinander um die Gunst des Publikums zu kämpfen. Teilnehmen kann jeder, in sechs Minuten pro Runde fast alles erlaubt. Nur selbstgeschrieben müssen die Texte sein.

Poetry Slam ist Spiel mit der Sprache. Ob Lyrik, Rap, Freestyle, Poesie oder Geschichten, alles ist Slam Poetry, wenn es gesprochen und performt wird. Schreibende tragen ihre Texte vor und kämpfen so um die Gunst des Publikums.
Der Poetry Slam gibt Menschen die Möglichkeit ihr verborgenes Talent zum Vorschein kommen zu lassen – und wird auch die, die sich erstmals nicht zugetraut haben, dichterisches Können in sich zu tragen, durch etwas Hilfe von unseren Profis vielleicht aus der Reserve locken. Mitmachen lohnt sich!
Poetry Slams sind moderne Dichterwettkämpfe, wie es sie ganz ähnlich schon im alten Griechenland und im Mittelalter gab. Auf den Poetry Slam-Bühnen sieht man gelebte Literatur, Texte, die von den Dichtern selbst geschrieben und oft sogar auswendig performt werden. Das Publikum entscheidet dann per Applaus über den besten Dichter des Abends. Inzwischen werden Poetry Slams sogar im Fernsehen übertragen.

 


C. Heiland: Scheiße – ist das schön…

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Der Mann mit der Omnichord
Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, präsentiert C. Heiland in seinem neuen Solo-Programm "Scheiße, ist das schön!" Lieder ohne Rücksicht auf Verluste. Ob Finanzkrise, Millionärs-Sendungen oder Unglücksweisheiten in Zeiten von "myspace" und "studivz":: C. Heiland, der Alleinunterhalter deluxe, hat zu allem eine Meinung.

Dafür braucht er nicht viel mehr als seine große Liebe, die Omnichord (weiblich), das faszinierendste Instrument aller Zeiten (Baujahr 1981, Ostasien). Bei Geschichten, Gedichten und Witzen unterhalb der Kniekehle helfen ihm sprechende Stofftiere und ein koreanisches Ausroll-Piano. Mal abgesehen von den vielen anderen Überraschungen in seiner mexikanischen Chilitasche…C. Heiland lädt ein zum Tafeldienst in die Schule des Lebens. Es gibt noch Hoffnung für Deutschland, denn das Motto heißt: "Lebenslanges Lernen".
Scheiße, ist das schön! 
Und das sagt Deutschland zu dem Alleinunterhalter deluxe:
"Musikkabarett mit bitterböser Note: Scheiße, ist das schön! - Tip Berlin 
"Der Heiland kommt hernieder: neue Lieder zur Finanzkrise mit dem faszinierendsten Instrument aller Zeiten, dem Omnichord, der Wollmilchsau unter den Tonproduzenten" - Zitty 
"C. Heiland sang wie der Heiland und erinnerte an den großen Rainald Grebe, nur um ihn dann in den Schatten zu stellen. Ein furioses Finale…" -www.biberscorner.com

Endlich macht C.Heiland halt in Bordesholm und eröffnet die neue Saison im Savoy!

 


Carsten Höfer: Frauenversteher

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Carsten Höfer kennt sich aus mit den Frauen. Seine sechs Jahre ältere Schwester hat ihn früher immer als Mädchen verkleidet, weil sie eigentlich viel lieber ein Schwesterchen gehabt hätte. Mit Schleifchen im Haar und Röckchen um die Hüften, so hat sie ihn angekleidet und dann fotografiert.

Carsten Höfer weiß, wie man sich als Frau fühlt.

Wahrscheinlich hat diese frühkindliche "Zangsfeminisierung" dann dazu geführt, dass er sich ab dem 12. Lebensjahr zunächst klar von seiner weiblichen Seite distanzierte.

In der 10. Klasse schließlich wurde er von seiner Klassenkameradin Sybille Hansen mit dem Prädikat "Macho-Arschloch" geadelt. Von da an ging es steil bergauf, bis zu dem Tag, als er in diese gleichgeschlechtliche Frauen-WG zog, weil er aus dem Studentenwohnheim rausgeflogen war.


 


Carsten Höfer: Tagesabschlußgefährte

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Carsten Höfer begeistert mit einem Kabarett-Stand Up über Ihre besondere Fähigkeit, die merkwürdigsten Gefühle zu entwickeln. Die Welt verändert sich seit Anbeginn der Zeit, Sie verändern sich, Gefühle verändern sich, Carsten Höfer verändert sich auch.

Die Zeit zwischen den Werbeunterbrechungen wird immer kürzer, die statistische Ehedauer wird immer kürzer - aus Lebensabschnittsgefährten werden Tagesabschlussgefährten. Ein Scheidungstermin beim Amtsgericht geht schneller, als im McDrive ein Happy Meal zu bestellen. Aus dem Frauenversteher Carsten Höfer wird der TAGESABSCHLUSSGEFÄHRTE. Carsten Höfer hat extra für Sie das ganze Programm erfolgreich erlebt:Verliebt, verlobt, verheiratet - Kind, Reihenhaus mit Garten, Eheglück - Probleme, Ärger, Frust - Trennung, Anwalt, Scheidung - Reset, Neustart... In welcher Phase leben Sie? Jede Phase ist voll mit Ihren Gefühlen. Carsten Höfer zeigt Ihnen, warum jede Phase Ihren ganz eigenen Humor hat. Verwöhnen Sie sich mit
diesem leidenschaftlichen Gentleman-Kabarett! Carsten Höfer ist kein Mann für eine Nacht, aber für gut zwei Stunden Abendprogramm ist er ganz bei Ihnen. Bleiben Sie ihm treu!

 


Chin Meyer: Der Jubel rollt

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Nie waren die Zeiten günstiger, um über Geld zu sprechen, als heute ! Treffen Sie den Robin Hood des deutschen Steuerwesens, den Rächer der Enterbten, die Mutter Theresa des Finanzamtes: Treffen Sie Siegmund von Treiber, den Steuerfahnder, der mit seinen „Patienten“ weniger Probleme hat, als mit seinen Vorgesetzten.

n seinem top- aktuellen Programm Der Jubel rollt outet sich Chin Meyer alias von Treiber als Anwalt des kleinen Mannes. Als Menschenfreund - soweit das für einen Steuerfahnder eben geht. Um seinen potentiellen Klienten zu helfen die Finanzkrise zu überwinden, veranstaltet er (konspirative) Informationsabende, auf denen er auf unterhaltsame Weise finanzielle „Wahrheiten“ ausplaudert, die unserm Finanzminister überhaupt nicht gefallen dürfte
Eins ist klar: Den Kampf gegen das Kapital gewinnt man nur mit Kapital! Deshalb ist von Treibers Kernforderung: Geld für alle! Und zwar gutgelaunt! Der Jubel muss rollen, denn Elend ist unbezahlbar - das weiß jeder Sky-Abonnent. Schließlich hat auch das Finanzamt ein deutliches Interesse an 80 Millionen deutschen Millionären. Und warum sollte die Commerzbank einen Rettungsschirm kriegen und Sie nicht? Um den anwesenden Steuerflüchtigen und solchen, die es erst noch werden wollen, die erste Million zu erleichtern, erklärt der Steuerfachmann mit intelligentem Witz und sprühenden Humor komplexe fiskalische und wirtschaftliche Zusammenhänge, erläutert den dringenden steuerlichen Bedarf einer Subvention von homosexuellen Lebenspartnerschaften (zwei mal Steuerklasse Eins – lebenslänglich!) und warnt vor dem nächsten Gammelgeld-Skandal - den Finanzen, die einfach nur so auf dem Konto rumgammeln.
„Der Jubel rollt“ - hoffentlich bald auch für Sie!

 


Christoph Brüske: Energie Kabarett

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100 Jahre VBB - das wird gefeiert und zwar im Savoy Kino.
Der Eintritt ist frei , bitte Karten bei der VBB vorbestellen unter 04322/6977-10 oder -12

In seinem fünften Soloprogramm widmet sich der Kabarettist Christoph Brüske dem Thema Energie. Denn Energie entscheidet Wahlen. Fukushima strahlt bis Stuttgart. Doch Baden-Württemberg freut sich und bekommt einen neuen Feiertag: Gründonnerstag. Berlin beschließt darauf den Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg. Merkel sagt: „Ich hab’ mich vertan!“ Der Wähler kontert: „Wir uns auch!“
Willkommen im neuen Deutschland: Schwarz-Gelb ist jetzt grün – wenn auch nur hinter den Ohren. So sinnvoll die deutsche Sehnsucht nach Nachhaltigkeit ist, so sehr schreit sie auch ein wenig nach Kabarett. Als Sohn eines Heizungsmonteurs kennt Brüske die Tücken der Energieeffizienz und beschreibt die deutsche Heimwerkerseele als ein Volk der Dichter und Dämmer. Ob Mülltrennung, Elektrofahrräder oder Energiesparlampe. Brüske bringt in dieser Debatte etwas zurück, was manchmal zu kurz kommt: Humor.
Brüske ist dabei bissig, aber nicht beleidigend. Polemisch, aber nie pöbelnd. Böse, aber nie ohne Grund. Von der freiwillig ernsten Bundeswehr bis zur unfreiwillig komischen FDP: nichts und niemand bleibt unkommentiert.
Und wenn der Sprachfetischist von den Wortkaskaden eine Auszeit nimmt, ertönt seine butterweiche Baritonstimme, die nicht nur die Herzen des weiblichen Publikums erwärmt.

Erleben Sie satirische Hochspannung und laden Sie Ihre geistigen Akkus wieder auf:

Bei Christoph Brüske, dem Energiebündel unter den Entertainern.

 


Christopher Köhler: Määtschik in se Är

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Christopher Köhler macht "Comedy Magic" und ist mit seinem Soloprogramm "Määtschick in se Är" seit Jahren erfolgreich auf Deutschlands Bühnen unterwegs.

Er verbindet auf seine eigene charmant-faszinierende Art Comedy und Magie wie kein Zweiter. Christopher Köhler bedient keine gängigen Zauber-Klischees, sondern nimmt die „ernsten“ Magiershows aufs Korn und begeistert das Publikum mit einem temporeichen Mix aus verblüffenden Kunststücken und totalem Blödsinn, der enorm viel Spaß macht. Selbstironisch und frech zaubert und witzelt er sich schnell in die Herzen der Zuschauer, die er stets in die Show mit einbezieht und zum Mitmachen animiert. Überall wo Christopher auftritt hinterlässt er ein begeistertes und verzaubertes Publikum.
Christopher Köhler ist lustig, zaubert, liest, improvisiert und erzählt. Kurz: Er macht Spaß! Die Show passt in keine Schublade. Und in eine solche sollte man Christopher Köhler lieber nicht stecken, denn das hier ist keine normale Show.

Er ist ein gern gesehener Gast in vielen renommierten Comedy-Mixshows wie der Schmidt Mitternachtsshow und der Komischen Nacht und wird gerne für Galas gebucht. Daneben hat Christopher seine eigene Comedy-Dinner-Show "Quatsch mit Soße", moderiert regelmäßig Comedy- und Zaubershows und hat mit „Christopher Köhler’s Lachparade“ und „Köhler am Werk“ eigene Mixshows.
Christopher ist regelmäßig im TV zu sehen, er war bereits u.a. bei TV total, RTL Punkt 12, SAT.1 Frühstücksfernsehen, MDR um 4 zu sehen. Weitere TV-Aufzeichnungen sind in Planung.

Christopher Köhler's ist aktuell auf Tour mit "Määtschick in se Är". Sein neues Soloprogramm "Die Super-Spitzen-Knaller-Show" hat im Februar 2015 Premiere.

 


Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie: Paradiesseits

Sehen Sie „Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie“ im Savoy Bordesholm

Das neue Programm von Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie!
Diesseits von Eden und Jenseits aller Genregrenzen haben Wiebke Eymess und Friedolin Müller ihre eigene Form des Kabaretts gefunden: federleichter Witz und unterhaltsamer Tiefsinn, absurd-komische Dialoge und verstörend-schöne bis schön-verstörende Lieder auf Saiten- und zahlreichen Schrumpfinstrumenten.

Die Kunst des Duos ist jung und ungewöhnlich, dabei immer der Kabarett-Tradition verpflichtet. Sie sind durchaus politisch – aber allergisch gegen Politikernamen. Sie kehren lieber vor ihrer eigenen Tür. Vorzugsweise das hinübergewehte Laub vom Baum der Erkenntnis. Ihr erstes Programm MitternachtSpaghetti wurde von der Presse hochgelobt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Hier zimmerte sich das real-fiktive Liebespaar eine Fensterbank und nebenbei eine eigene Kleinkunst-Welt, die sie mit PARADIESSEITS wieder bespielen:
"Dialoge voller feinsinnigem Wortwitz und genialer Argumente. Philosophisch, lehrreich und immer urkomisch. Ein Programm, das einem Gesamtkunstwerk gleich inszeniert, komponiert ist. Wunderbare Unterhaltungskunst." Main-Echo
War es nicht eigentlich ein Segen für den Menschen, dass er aus dem Paradies vertrieben wurde? So ein großer Garten macht ja sehr viel Arbeit. Dann doch lieber gepflasterte Einfahrte­n und Koniferen im Vorgarten. Auf jeder Partnerbörse gibt es heute Millionen möglicher Kontakte. Im Paradies war es pro User nur einer. Zwei, wenn man die Schlange mitzählt. Geht's uns im Diesseits viel besser als uns klar ist? Und wenn Ja: auf wessen Kosten?

 


Das Plattpaket: Wi packt ut !

Sehen Sie „Das Plattpaket“ im Savoy Bordesholm

Best of Platt (NDR) mit Angriff auf die Lachmuskeln, Leeder, Vertellen un Blues ut Plattdütschland!

Mit Gerd Spiekermann (NDR-Moderator, Buchautor und Entertainer), Jochen Wiegandt (NDR-Moderator, Entertainer / Gitarre und Gesang), Lars-Luis Linek (NDR-Lars-Luis-Linek-Band, Mundharmonika und Gesang) treffen sich die Meister der plattdeutschen Szene.

 


Deichart: Schwitzende Männer im Schuhgeschäft

Sehen Sie „Deichart“ im Savoy Bordesholm

3 Männer, 3 Hocker, 3 Meinungen. 

Wissenswertes, Abgründiges und Erbauliches aus der äußersten Innenwelt dreier aufrecht sitzender männlicher Artgenossen. 
Erwartet werden: Ausführungen über den optimalen Anfang eines Theaterabends, sowie intimste Internas aus der Probenzeit. 
Beantwortet wird die Frage, warum Schauspieler im Grunde alle Tischler sind und weshalb Mann keiner Frau seine Nähmaschine leihen sollte. Geboten werden: wunderbare Songs aus der näheren Vergangenheit, vorverdaut und interpretiert von DeichArt. Mit Klavier, Getrommel und Gitarre. Sie kamen, sie sahen und blieben sitzen
Ein heiter-szenischer Theaterabend mit viel Gesang

 


Die Drahtzieher: Der kleine König Dezember

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König Dezember II. tauchte eines Tages hinter dem Regal des „Insbürogehers“ auf und stellt seitdem dessen Leben auf den Kopf. Denn er ist anders als Andere! Irgendwann groß geboren, wird er nun täglich ein wenig kleiner. Konnte er am Anfang noch lesen, schreiben, Computer programmieren und Geschäftsessen, vergisst er es inzwischen wieder. Deshalb braucht er auch nicht mehr zum Regieren ins Königsbüro zu gehen. Er darf zu Hause bleiben und das tun, wozu er Lust hat. Und das macht er auch! Die Kindheit liegt am Ende des Lebens. Ob das gut ist? Die Frage beantwortet sich der „Insbürogeher“ in dieser Geschichte.

Ein Theater mit Puppen über den Sinn und Unsinn des Lebens nach der gleichnamigen Geschichte von Axel Hacke.

Gespielt von Axel Brasgalla
und Detlef Wutschik.

Für Menschen von 10-100

 


Die Drahtzieher: Gulliver in Lilliput

Sehen Sie „Die Drahtzieher“ im Savoy Bordesholm

sehr frei nach Jonathan Swift

Sophie wird in ein paar Tagen 6 Jahre alt. Zu ihrem Geburtstag wünscht sie sich, dass Axel, ihr Papa, sich endlich einmal Zeit für sie nimmt und ihr ein Theaterstück vorspielt. Doch Axel hat das noch nie gemacht. Heimlich schleicht er sich in Sophies Zimmer, als sie gerade bei ihren Großeltern übernachtet und sucht nach einer spannenden Geschichte.
Hilfe bekommt er von Ingo, Sophies Teddy. Der weiß ganz genau, was Kindern Spaß macht. Und ein prima Schauspieler ist er auch noch. Nach kurzer Zeit finden beide ein Buch: Gullivers Reisen.
Es dauert nicht lange und schon segeln beide über das weite Meer und landen nach einer stürmischen Fahrt in einem geheimnisvollen Land. Hier wohnen kleine Wesen, die noch keiner von uns gesehen hat.
Axel und Ingo lernen einen echten Kaiser kennen und müssen sich entscheiden, von welcher Seite man ein Frühstücksei aufschlägt …


Tischfiguren-Theater mit Mensch und Puppen und einem Teddy, der viel schauspielerisches Talent besitzt.

Gespielt von Axel Brasgalla.
Figurentheater „Die Drahtzieher“
Für alle ab 4.

 


Don Clarke: Natural Born Comedian

Sehen Sie „Don Clarke“ im Savoy Bordesholm

Seit 30 Jahren wohnt der in England geborene Comedian Don
Clarke nun schon in Deutschland und wundert sich doch noch
immer über die Eigenheiten der deutschen Sprache.

So ist für Briten beispielsweise die Buchstabenfolge „ie“ oder „ei“kaum auseinander zu halten.Grundsätzlich kein Problem,
wenn man nicht gerade im Lauenburger Schießverein
eintreten möchte. Erstaunlich detailgetreu schildert der
„Natural Born Comedian“ Geschichten, die aus dem Leben
gegriffen sind, gepaart mit einer gehörigen Portion
(britischem) Humor. Don Clarke ist Gewinner zahlreicher Comedypreise und behauptet doch von sich selbst, „nichts“ zu machen. Abergenau darin liegt das Geheimnis dieses Ausnahmecomedians, dessen Vater zum Beispiel als Stripper im Radio gearbeitet hat und dessen Großmutter ihre Gehhilfe tieferlegte und damit „Pimp my Ride“erfand. Den deutschen Behörden dürfte allerdings das Lachen vergehen, wenn Don Clarke seine Strafzettel für Geschwindigkeitsüberschreitungen zurückschickt, mit der Bitte, das Bußgeld zu verrechnen mit den Stunden, die er in den letzten Monaten im Stau stand und zu langsam fuhr…

 


Eiderbühne Flintbek: Verrückte Verhältnisse

Sehen Sie „Eiderbühne Flintbek“ im Savoy Bordesholm

Die Handlung spielt in einer neu erbauten „12-teiligen Wohnanlage“ und wir erleben den Alltag von 3 Paaren, die sich mit den kleinen Problemen des Alltags herumschlagen.

Natürlich kommt es zu immer neuen Problemen, Verwicklungen und kleineren bis mittleren Katastrophen. Schließlich verschlingen sich die Handlungsstränge aller Betroffenen zu einem unentwirrbaren Knäuel... Ganz wie im richtigen Leben! Und wir erleben Personen, die direkt aus unserem Bekanntenkreis entsprungen sein könnten. Ganz normale Menschen, eben mit ihren kleinen Macken, die nur durch die besonderen Umstände an den Rand der Verzweiflung oder sogar mitten hinein getrieben werden.

 


Eiderbühne Flintbek: Wohin mit der Leiche?

Sehen Sie „Eiderbühne Flintbek“ im Savoy Bordesholm

Jutta hat die Wohnung ihres frisch angetrauten Ehemannes kaum betreten, da kommt es schon zum
Streit. In ihrer Wut schlägt sie Fred eine Flasche auf den Kopf. Sie hält ihn für tot, versteckt ihn unter dem Sofa und ruft ihre Mutter an, die ihr bei der Beseitigung der Leiche helfen soll.

Doch nun fangen die Schwierigkeiten erst an. Leute kommen ins Haus und wollen Fred sprechen, und Jutta kann mit Mühe und Not gerade noch verhindern, daß die Leiche entdeckt wird. Als dann Maria Franken, die Mutter, zu Hilfe kommt, werden die Schwierigkeiten keinesfalls weniger. Die Polizei kommt ins Haus, weil ihr angeblich ein Mord gemeldet worden ist. Und dann ist plötzlich die Leiche verschwunden. Dafür taucht ein Erpresserbrief auf, in dem 100.000 Mark gefordert werden. Alle wollen auf einmal Geld von Jutta, selbst die Hausbesitzerin. Die beiden Frauen lügen sich aus jeder brenzligen Situation heraus. Selbst aus denen, in die sich Jutta durch ihre Dusseligkeit selbst gebracht hat. In Hochform kommt Maria aber erst, als auf einmal die Leiche wieder da ist und diesmal im wahrsten Sinne des Wortes "lästig", denn immer wieder taucht ein Arm oder ein Bein vor dem Sofa auf. Doch Maria wird mit allem fertig. Selbst als die Leiche plötzlich wieder lebendig wird, hat sie die richtige Antwort parat.

 


Eiderbühne Flintbek: Igor

Sehen Sie „Eiderbühne Flintbek“ im Savoy Bordesholm

Das Rathauscafé in der Rathausgasse einer deutschen Großstadt ist Ort der turbolenten Handlung. Die Abgeordneten des Landtages tagen während einer Woche mit dem Ziel , ein neues Leitbild für das Bundesland zu entwerfen. Doch bereits am ersten Tag der Session kommt es im Landtag zu Auseinandersetzungen zwischen den Abgeordneten Kurt Jordi und Brigitte Larsen.

Es geht um einen Gesetzesentwurf von Dr. Hans von Grafenried, seines Zeichens Präsident einer mittelgroßen Partei. Dessen Parteisekretär Peter Kesselring versucht ihn zu erreichen , doch vergeblich, denn von Grafenried vergnügt sich lieber mit den "leichten" Mädchen Maleika Call und ANgela Me, als sich mit unnötigen politischen Diskussionen herumzuschlagen.
So kommt es , das Kesselring den Politiker im Rathauscafé aufspürt und ihn von Maleika und wegholen will , um Schlimmeres im Rathausgebäude zu verhindern. Zeuge davon werden die Wirtin Christine Hürzeler, der Stammgast und Clochard Gustav Kleiber und die Kioskfrau Lisa Probst . Dieser Eklat ist aber erst der Beginn von noch viel ereignisreicheren Taten.
So stellt die Tochter der Wirtin, Verena Hürzeler, ihren neuen Freund Igor Popov vor, der offensichtlich aus dem Ostblock stammt. Dieser entpuppt sich zunächst al Bauunternehmer, dann als Mafiaboss, und schließlich als Zuhälter . Ein gefundenes Fressen für die Journalistin Sybilla von Grafenried, die just in dem Moment in das Rathauscafé kommt , als Popov dem Politiker von Grafenried, der natürlich sybillas vater ist, einen mysteriösen Briefumschalg zusteckt. Schon steht in der nächsten "Bild": "Korrupter Politiker nimmt Schwarzgeld von Drogendealer". Der Auftakt zu kaum noch endenden Verwirrungen und Irrungen.... Immer mehr dreht sich alles um Igor, der zwar allerseits bekannt , aber dennoch unbekannt ist.

 


Emmi & Herr Willnowsky: Staying alive in concert

Sehen Sie „Emmi & Herr Willnowsky“ im Savoy Bordesholm

Der Titel ist Programm, weiß man doch nie, ob Emmi angesichts der Beschimpfungen ihres Gatten, eines russischen Ein-Mann-Terrorkommandos, oder der hohen gesanglichen und darstellerischen Anforderungen von zischlautintensiven französischen Balladen nicht doch einmal der Herzinfarkt auf offener Bühne ereilen wird.

. „Staying Alive in Concert“ ist wie das Vorgänger-Programm eine Mischung aus Emmi & Herr Willnowsky-Klassikern, fiesen Gags und bekannten Songs mit neuen Texten, darunter Udo Jürgens „Ich weiß, was ich will“, eine eigenwilligen Version des „Säbeltanzes“ ohne Tanz und ohne Säbel und ein Medley mit Liedern des berühmtesten deutschen Komponisten. Wer kann das nur sein?

 


Emmi & Herr Willnowsky: Mehr ist mehr !

Sehen Sie „Emmi & Herr Willnowsky“ im Savoy Bordesholm

Emmi & Willnowsky zeigen ihre neue Show! Ganz getreu dem Ausspruch von Miss Piggy: „Es gibt Leute die sagen, weniger ist mehr. Aber das stimmt nicht. Mehr ist mehr!‟ In ihrem brandneuen Programm tun sie das, was sie am besten können: sich mit unerbittlicher Konsequenz die Wahrheit sagen.

Denn die Kunst, dem Partner Zärtlichkeiten um die Ohren zu hauen, beherrschen beide bis in die Fingerspitzen … Die Ehe ist und bleibt eben der einzige Krieg, bei dem man mit dem Feind ins Bett geht. Das tun Emmi & Willnowsky zwar auch jeden Abend, aber nur gezwungenermaßen – und dann haben beide immer Migräne.
Die Pfeile für den Ehepartner sind auch diesmal wieder versteckt in einem Köcher voller einschmeichelnder Melodien. Denn Emmi singt leidenschaftlich gern, obwohl ein Kritiker einer großen deutschen Tageszeitung mal über sie geschrieben hat: „Das Schlimmste an ihrem Gesang ist ihre Stimme!‟ Emmi findet wiederum, Willnowsky sei der einzige Mensch, der auch ohne Gehirn leben könne. Doch trotzdem oder gerade deshalb ersinnt Willnowsky schlüpfrige Scherze am laufenden Band: Wann wird ein Zuhälter arbeitslos? Wenn er keine offene Stelle mehr findet. Emmi & Willnowsky können nicht mit, aber auch nicht ohne einander.

 


Emmi und Herr Willnowsky: Die lustige Emmi und Willnowsky Show

Sehen Sie „Emmi und Herr Willnowsky“ im Savoy Bordesholm

Das aktuelle Programm von Emmi & Willnowsky ist wie ein Wellnesswochenende für alle Paare, die festgestellt haben, dass Liebe auf den ersten Blick meist einen Schreck beim zweiten Hingucken beinhaltet. Die Show ist günstiger als 20 Sitzungen bei der Ehetherapie, denn nachdem Sie Emmi & Willnowsky gesehen haben, wissen Sie: So schlimm kann Ihre Beziehung gar nicht sein, geschweige denn werden …

Erleben Sie Emmi, wie sie mit Nena auf einen Leuchtturm steigt und im Bioladen ihrer Freundin Uschi Quark einkauft. Willnowsky wird Ihre ganze Nervenkraft fordern, wenn er als „Big Jim“ durch den Wilden Westen reitet oder Schauergeschichten von Plastikhummern erzählt.
Freuen Sie sich auf zwei Stunden erstklassiges U.S.*-Entertainment mit wahnsinnigen Witzen und lustigen Liedern – einfach bescheuert! Und vor allem so bescheuert, dass selbst Herr Willnowsky es nicht erträgt, tagaus tagein die selben Witze zu erzählen. So nimmt die Show jeden Abend einen anderen Verlauf, denn die Kenner unter Ihnen wissen: Emmi & Willnowsky machen sowieso das, was sie wollen – Gogo à Gaga!

 


Emmi und Herr Willnowsky: Tour 2017

Sehen Sie „Emmi und Herr Willnowsky“ im Savoy Bordesholm

Deutschlands Comedy-Duo Nr.1 präsentiert sein 10. abendfüllendes Programm und feiert damit gleichzeitig Jubiläum! Seit nunmehr 20 Jahren zünden Emmi & Willnowsky ein einzigartiges Feuerwerk der Lachsalven auf dem Schlachtfeld ihrer wahnwitzigen Ehe. Und das tun sie bei der aktuellen Tour 2017 böser und besser gelaunt denn je!

Machen Sie sich gefasst auf zwei Stunden anarchistische Comedy, bei deren Tempo Sie vergessen werden, was für scheußliche Witze und Kalauer Sie da eigentlich gehört haben! Vergessen Sie für einen Abend Ihren Alltag, und tauchen Sie ein in die Welt zweier begnadigter Entertainer, die sich für keine Pointe zu schade sind! Nein, sie würden für manchen Gag sogar Willnowskys Großmutter verkaufen, wenn denn bekannt wäre, wo deren Urne vergraben ist. Freuen Sie sich auf musikalische Edelsteine von Bobby McFerrin, Udo Jürgens, Andrea Berg und Heinz Schenk, die durch die unvergleichliche Darbietung von Emmi und Willnowsky zu musikalischen Pflastersteinen werden, die noch lange auf dem Zwerchfell lasten! Geniessen Sie die beste Karikatur des schlechten Geschmacks seit Carmen und Robert Geiss! Geniessen Sie Emmi & Willnowsky!

 


Emmi&Willnowsky: Forever alive

Sehen Sie „Emmi&Willnowsky“ im Savoy Bordesholm

Wenn Sie an der Völkerverständigung zwischen einer betagten Kammersängerin und einer russischen Tastenfachkraft teilhaben möchten oder an Geschmacklosigkeiten jeglicher Art Gefallen finden, dann sind Sie hier richtig. Die heruntergekommene Kammersängerin EMMI erkannte einst das musikalische Talent des Exil-Russen Herrn Willnowsky und versprach ihm durch Heirat eine Aufenthaltsgenehmigung und lebenslange Arbeit als ihr persönlicher Pianist.

Zusammen sind sie eine muntere Mischung aus klassischen Kalauern und garstigen Gags. Dabei tragen sie ihre Zwistigkeiten auf offener Bühne aus – zur großen Freude des Publikums, das sich hier die ein oder andere Anregung für den heimischen Ehekrieg geben lassen kann.

 


Figurentheater Wolkenschieber: "Und ab die Post"

Sehen Sie „Figurentheater Wolkenschieber“ im Savoy Bordesholm

Postbote zu sein , ist herrlich, findet Fiete Jacob. Allzeit frischen Wind um die Nase , kleine Gespräche am Gartenzaun und im ganzen Ort bekannt.

Herr Jakob ist seit vielen Jahren Postbote. Viele Menschen hat er glücklich gemacht und immer seinen Dienst gewissenhaft erledigt.
Und dann das: Ein Paket ohne Adresse, ohne Absender!
Kein wohin, kein woher! Das ist gegen die Vorschrift! Was tun?
Soll er es einfach zurück ins Lager bringen? Aber irgendetwas rappelt in dem Paket. Etwas Lebendiges? Dann müssten zumindest Luftlöcher hinein...
Schließlich öffnet er das Paket, ganz gegen seine Gewohnheit.
Darin befindet sich eine Bauanleitung für ein sogenanntes "Karlchen", ein dazugehöriger Bausatz und eine Bedienungsanleitung. Wenn Herr Jacob gewußt hätte , was das "Karlchen" für ein kerlchen ist und wie sehr es sein geordnetes leben bald durcheinander wirbeln wird, vielleicht hätte er diese Karlchen-Puppe nicht zusammengebaut!
Hat er aber!

 


Frauen Kabarett Kronshagen: Wortwechsel

Jahr 2016 feiert das Frauenkabarett Kronshagen seinen 20. Geburtstag, und das neue Programm für das Jubiläumsjahr steht: Ab dem 25. Oktober 2015 heißt es „Achtung Wortwechsel“.

Gewohnt gewitzt und wortgewandt präsentiert das Ensemble neue Sketche und Lieder. Politisch keck und (un)korrekt legen die sieben Frauen und ihr Mann am Klavier den Finger in die Wunde. Temperamentvoll und tabulos setzen sie sich mit aktuellen gesellschaftlichen Trends auseinander. Wortwechsel lauern überall: Auf dem Wochenmarkt streiten sich die Händler über die Auswirkungen des Freihandelsabkommens, vier gut vernetzte Autos unterhalten sich über die neuen Möglichkeiten der digitalen Totalüberwachung. Überhaupt ist die schöne neue virtuelle Welt ein wichtiges Thema, das auch vor dem Schlafzimmer einer Frau im besten Alter nicht Halt macht. Der Vorschlag, die richtigen Politiker zukünftig per Casting Show zu finden, weckt beinahe wehmütige Erinnerungen an die gute alte Streitkultur wortgewaltiger Politiker. Beim Kaffeekränzchen tauschen sich rüstige Rentnerinnen über revolutionäre Vorschläge zur individuellen Absicherung in Zeiten des drohenden Pflegenotstands aus.
Ein Phrasengenerator, lauter lahme Lemming, und eine neue Hymne für den Olympiastandort Kiel runden das Programm musikalisch ab.

 


Gilla Cremer: So oder so : Hildegard Knef

Sehen Sie „Gilla Cremer“ im Savoy Bordesholm

Nach der umjubelten Premiere regnete es Rosen aus dem Publikum und Hymnen von der Presse: „Sensations-Solo!“, „Ein Abend, der großes Theatersolo und intime Chanson-Interpretation miteinander verquickt.
„So oder so“ ist eine Liebeserklärung an eine vielseitig begabte Künstlerin, eine wirkliche Entdeckungsreise für alle, die „die Knef“ als Klatsch- und Schlagertante verbucht hatten, ein bewegender Abend für ihre Verehrer und eine ungewöhnlich unterhaltsame Lektion in deutscher Geschichte.

Frau Knef, wie viele Koffer haben Sie in Berlin? War Hollywood die Erfüllung Ihrer Träume? Hatten Sie ein Verhältnis mit Gregory Peck? Mit Henry Miller? Mit Boris Vian? Träumen Sie manchmal von Ihrer Kriegsgefangenschaft? Unsere Hilde ist auf dem Gipfel – der "Geschenkte Gaul", ein Welt-Bestseller- wie geht es jetzt weiter? Ihr Leben ist wie eine Achterbahn – wird Ihnen nie schwindelig? Sie sind die am meisten veröffentlichte Deutsche der vergangenen Jahre. Kaiserschnitt, Brustkrebs, Ehekrach, Face-Lifting, da gab es nichts was geheim blieb. Haben Sie die Publizierung dieser Krisen nicht selbst betrieben? Warum legen Sie ihr Herz auf den Tisch so hungriger Leute? Kochen Sie gern? Leiden Sie immer noch an Lampenfieber? Sie wurden 54 Mal operiert, standen drei Mal kurz vorm Exitus - Sind Ihre Krankheiten psychisch bedingt? Sind Sie immer noch Die Sünderin? Kann man annehmen, dass Sie keine gute Mutter waren? Glauben Sie noch daran, dass rote Rosen einfach so vom Himmel regnen? Ich will alles oder nichts- Haben Sie das bei dem Rocksänger Jim Morrison abgeschrieben oder er bei Ihnen? Sind Sie immer noch Die wilde Hilde? Man sagt, Sie hätten unterm Nerz ein Maschinengewehr? Sind Sie nicht zu alt dafür? Sie haben 54 Filme gedreht, über 100 eigene Chansons herausgebracht, Auszeichnungen und Preise erhalten, Bestseller geschrieben – Sie sind pleite, ein Weltstar lebt von Armenhilfe – Hildchen, wie konnte das passieren? Sind Sie glücklich darüber, nur einen Busch weit entfernt von Ihrem Freund Willy Brandt in Ihrer Heimatstadt Berlin begraben zu liegen? Möchten Sie unseren Lesern und Leserinnen noch einen Rat mit auf den Weg geben? Woher nehmen Sie Ihre unglaubliche Kraft? Wie halten Sie sich fit? “Ich jogge nicht, ich laufe Amok.“
Presse: „Aus zwei Stühlen eine ganze Welt zaubern - es sind die Besten der darstellenden Kunst, die dies können. Gilla Cremer ist eine von ihnen. Als fähige Sängerin, Tänzerin, wandlungsfähige Schauspielerin und hinreißende Entertainerin wirft sie in kurzweiligen zwei Stunden Licht auf ein Dreivierteljahrhundert unserer Geschichte, schält sie aus Autobiografien, Interviews und Liedern einen einzigartigen Menschen: „Die Knef“, "Die Sünderin", "Hildchen", "Deutschlands letzte Diva". Kindheit beim Großvater, Theater, Kriegsgefangenschaft, Film, Hollywood, Berlin, 1951 eine Nacktszene, Skandal, Broadway, Berlin, Geburt der Tochter, Bundesverdienstkreuz, Brustkrebs, Bücher, Chansons, drei Ehemänner. Ein Leben, das für drei gereicht hätte. Gehen Sie hin, Sie werden sie lieben: die Knef und die Cremer!“
Premiere hatte die Produktion 2004 im St. Pauli Theater Hamburg. Von 2005-2009 lief das erfolgreiche Stück im Repertoire des Thalia Theaters, wo es auch seine 100. Vorstellung feierte.


Gilla Cremer lockte es nach dem Abitur zunächst in die weite Welt. Drei Jahre lebte sie unter anderem in Indonesien und den USA wo sie Unterricht in Modern Dance, Maskentanz, Kung-Fu und Maskenschnitzerei nahm. Ihre ersten Theatererfahrungen sammelte sie an der „Internationalen Schule für Theateranthropologie-ISTA“ in Bonn, Volterra, Bologna und Holstebro unter der Leitung von Eugenio Barba. 1981 war sie Gründungsmitglied der freien Gruppe „Theater Tilbut“ in Frankfurt. Schauspielunterricht nahm sie bei Günther Einbrodt (Tabori Gruppe), Ingemar Lind, Werner Schroeter und Augusto Fernandez. Seit 1987 produziert, schreibt, spielt und tourt sie als Solistin mit ihren Theater Unikaten: 1987 „Odyssee Embryonale – ein Fötodram“, 1991 „Einmal lebt ich“, 1993 „Rita-allein gegen die Mafia“, 1995 „Die Kommandeuse“, 1997 „Morrison Hotel“, 1999 „Vater hat Lager“, 2000 „m.e.d.e.a.“, 2003 „Meeresrand“, 2004 „So oder so – Hildegard Knef“, 2007 „Warum das Kind in der Polenta kocht“, 2008 „Mobbing“, 2010 „An allen Fronten: Lili Marleen & Lale Andersen“. Fast alle Produktionen sind bis heute fester Bestandteil ihres Repertoires. Gilla Cremer, Mutter von zwei Kindern, lebt in Hamburg.

 


Götz Frittrang: Wahnvorstellung

Sehen Sie „Götz Frittrang“ im Savoy Bordesholm

Quatsch Comedy Club, Ottis Schlachthof, Lach- und Schießgesellschaft und zahlreiche
TV-Auftritte: Götz Frittrang kommt viel rum und begeistert immer! Der Gewinner des Passauer
Scharfrichterbeils 2010, des Kabarett Kaktus München, des Thurn und Taxis Kabarettpreises und
vieler anderer Auszeichnungen wird ihnen erklären, warum Katzen die Todfeinde der Menschheit sind,
wieso man das Kleinkindabteil im Zug besser nur mit Kotletthammer betritt und wieso manche Männer
lieber ihren Nachbarn aufessen um ins Gefängnis zu kommen anstatt mit Mama Hosen kaufen gehen
zu müssen.

Frittrang ist ein Phänomen, das sich nicht greifen läßt: Seine Geschichten bilden erst durch das
Vortragen die physische Einheit von Wortgewalt und Witz. Für manche, über und für die er schreibt,
ein Traum – für andere ein Alptraum! Lachen mit Götz Frittrang ist die Katharsis des einfachen
Menschen, der es sich nicht leisten kann, sein sauer auf dem Arbeitsamt
abgesessenes Geld für teure Kabelgebühren hinauszuwerfen. Mit seinen Geschichten kratzt er am
Tellerrand der Gesellschaft - und sein Suppenlöffel ist schmutzig. Billige Effekte liegen ihm nicht – es
sind hohe Eintrittsgelder, die ihn locken. Und mit was? Mit Recht.
Matthias Egersdörfer: „Götz Frittrang ist ein sprachgewaltiger Bühnenberserker. Er zerrt uns in dunkle
Abgründe und wandelt mit uns Hand in Hand im fröhlichsten Blödsinn. Wenn Frittrang zum
Improvisieren anfängt möchte ich niederknien und meinem Herrgott danken, dass ich das erleben
darf."

 


Hamburger Spottverein: Endlich erwachsen!

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Auch nach 20 Jahren spielt der HSV weiter in bewährter Aufstellung mit den beiden Juristen Gaby Koch und Christian Biermann-Ratjen, sowie dem NDR-INFO-Filmkritiker Krischan Koch. Sein zweiter Krimi mit Kunstdieb Harry Oldenburg „Venedig sehen und stehlen“ ist 2011 beim dtv erschienen.

"Zwei Stunden feuerten die drei vom Hamburger Spottverein ihre kabarettistischen Gags ab, rissen ihr Publikum immer wieder zu Lachsalven hin und ließen kein gutes Haar an den Erscheinungen des Zeitgeistes." (Kieler Nachrichten)

"Auch der kleine HSV schießt Tore. Doch wenn der Ball im Netz zappelt, wird von Herzen gelacht. Die Müncher Lach- und Schießgesellschaft hat sich den (sicher nicht unverdienten) Gnadenschuss gegeben. Doch das deutsche Kabarett lebt. Und der Hamburger Spottverein trägt dazu mit viel Talent und Spiellaune bei." (Elmshorner Nachrichten)


"Der Spottverein präsentierte sich bei seinem Heimspiel in Topform. Scharfzüngig, treffsicher und hintergründig. Das war Zucker." (Hamburger Morgenpost)

"Gestik, Aussprache, Haltung - es stimmt einfach alles. Der HSV ist bissig und böse, und dennoch locker und unverkrampft." (DIE WELT)

 


Hans Scheibner: Auf ein Neues

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Hans Scheibner ist ein deutscher Satiriker, Liedermacher und Kabarettist, der seinen Weg bereits zum dritten Mal ins Savoy macht.
Nach dem in 2010 bereits alle Karten in kürzester Zeit vergriffen waren, kommt er mit seinem NEUEN PROGRAMM wieder, welches erst am 16.+17. diesen Monats Premiere im Hamburger Lustspielhaus hatte.

 


Heikendörper Speeldeel: Een bunten Abend

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Ein besonderes Geschenk an unsere Stammgäste im Savoy. Erleben Sie einen bunten Abend mit den Schauspielern aus Heikendorf.

Was gespielt wird? Das wissen nicht einmal die Programmverantwortlichen im Savoy. Lassen wir uns also doch gemeinsam überraschen, lehnen uns zurück und genießen zwei herrliche Stunden auf Platt.Sie sind gespannt? Das ist gut, denn wir sind es auch und freuen uns auf den ersten Besuch der Heikendörper seit Jahren.

 


Helene Mierscheid: Sex, Drugs & Hexenschuss

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Für den 21.02.2015 konnten wir die Kabarettistin Helene Mierscheid mit ihrem Programm "Sex,Drugs und Hexenschuß" gewinnen.
Sie blickt in ihrem Programm zurück auf die 80-er Jahre. Aber auch das "Hier und Heute" wird beleuchtet. Das Publikum darf sich
mit Sorgenzettel am Programm beteiligen, und das aktuelle politische Geschehen kommt nicht zu kurz.

Kabarettistische Lebensberatung

„Wir sind die Generation Mini-Golf. Nach der Flower-Power und vor den Yuppies. Aber wir waren viele, viel zu viele. Wir hatten von allem viel - auch viel Sex, vor allem weil wir unsere Klamotten so hässlich waren, dass wir sie nicht schnell genug ausziehen konnten.

Aber wir brauchten Schulterpolster, um uns Raum zu verschaffen. Wir waren soo Viele. Die großen Friedensdemos waren gar keine Demos – wir standen nur zufällig zusammen und hatten Fahnen dabei.“

Die Lebensberaterin Helene Mierscheid beleuchtet das unbekannte Jahrzehnt – die 80er Jahre. Politische Umbrüche, Lebensstile im Schatten der Bomben und junge Menschen, die Militärparka trugen und dennoch den Kriegsdienst verweigerten. Sie lüftet dabei das Geheimnis der Frisur von Maggie Thatcher und warum die Mauer fallen musste.

Auch das aktuelle politische Geschehen kommt nicht zu kurz, denn Helene war zehn Jahre lang Politikberaterin – bis sie den Job wegen erwiesener Sinnlosigkeit aufgegeben hat.

Ihre politischen Pointen landen dennoch mitten im Regierungsviertel, und das kann ein paar gründliche Erschütterungen vertragen.

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen, pointengeladenen Abend mit Helene Mierscheid.

 


Henning Schmidtke: No Wumme - no cry

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Henning Schmidtke lebt gewaltfrei nach dem Motto Bob Marleys: „Keine Waffe – kein Geschrei!“ Und so heißt auch sein Programm: „No Wumme – no cry…“.

Er will mit seinem Klavier die Welt verbessern. Oder, falls das nicht klappt, in den Arsch treten. Und da das mit dem Weltverbessern eigentlich nie klappt...freut er sich schon.
Sie mögen quirlige Standup-Comedians? Schwiegersöhne, die virtuos Klavier spielen?
Kabarettisten, die geistreich Politik und Alltag hinterfragen? Das Ganze bitte mit Niveau und trotzdem brüllend komisch? Dann verbringen Sie doch einen Abend mit Henning Schmidtke. Da erleben Sie all das und müssen sich nachher nicht so viele Namen merken.
Musik ist seine große Liebe. Henning Schmidtke hat so viel Musik im Blut - damit kann man eigentlich nicht mehr fahren. Aber Klavier spielen umso besser. Er brilliert mit Jazz,
Pop und Klassik. Er singt, rappt und sieht auch noch gut aus; oft liegt ihm die Damenwelt zu Füßen. Aber man kann ja auch im Liegen klatschen.
Politisches, Kulturelles, Menschliches - alles kommt an diesem Abend zur Sprache.
Welche Kinderlieder sollten erst ab 18 sein? Wohin tragen die deutschen „Leistungsträger“ eigentlich die ganze Leistung? Und vor allem: Sollte man auf seine innere Stimme hören, obwohl sie nicht singen kann?

 


Henning Schmidtke: Hetzkasper - zu blöd für Burnout

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Noch nie hatten Menschen so viel Zeit wie heute, und doch hetzen wir durch's ganze Leben. Wir hetzen zur Arbeit, zum Sport, zum Yoga. Unser Wappentier ist kein Adler, sondern der frühe Vogel,
der den Wurm fängt, Symbol der freiwilligen Volks-Verhetzung. Oft rennt uns die Zeit davon. “Soll sie doch”, sagt Henning Schmidtke, “lassen wir ihr ruhig mal einen Vorsprung. Die wird sich noch umgucken”.

Der Klaviervirtuose präsentiert ein entschleunigtes Kabarett-Programm über den Stoff, aus dem das Leben ist: die Zeit. Mysteriös und doch alltäglich. Immer gerecht verteilt, denn jeder hat genau gleich viel davon: 24 Stunden täglich. Der Gott der Zeit ist Kommunist! Andererseits: Zeit ist relativ (soweit Einsteins Theorie). Und Zeit ist kostbar und manchmal so knapp wie ein Tanga (soweit eine beliebte String-Theorie).
Aber sind wir noch im richtigen Film, wenn wir Zeit investieren, gewinnen, sparen wollen? Wer bei dem Tempo nicht mithalten kann und in der Klinik endet, hat wenigstens noch einen
intelligenten Körper, der den Irrwitz des Lebens durchschaut hat. Die anderen machen weiter und werden zum Hetzkasper – zu blöd für Burnout.

Henning Schmidtke macht sich lustig über den Hetzkasper in uns allen. Und erkundet in seinen Liedern auch die Geheimnisse der Zeit, die Vergänglichkeit unseres Daseins und das Gefühl von Ewigkeit (keine Angst, so lange dauert das nicht). Dafür hat er für sich einen ganz eigenen Stil
ausdrucksstarker komplexer Musik gefunden, der eher jazzigen und klassischen Kompositionen ähnelt als der traditionellen Kabarett-Musik. Dieses Programm ist zeitlos schön und Uhr-komisch. 100 Freuminuten inklusive.

 


Henning Venske: Ein Jahresrückblick

Sehen Sie „Henning Venske“ im Savoy Bordesholm

Mythologisch gesehen handelt es sich beim Kabarett um ein alternatives Danaiden-Fass mit doppeltem Boden. Darin steht der Kabarettist als Brettl-Tantalus bis zum Hals in der Jauche, aber soviel er auch schöpft: Der Jauchespiegel sinkt nicht. Wachsende Umweltzerstörung, wachsende Staatsmacht, wachsende Ohnmacht des Einzelnen, wachsende Kriegsgefahr und die erkennbaren Grenzen des Wirtschaftswachstums: Alles wächst allen über den Kopf.

Aber der Kabarettist guckt oben raus. Zwar ist auch seine Energie fast schon paralysiert, aber da ist noch ein bisschen Sehnsucht: Die greint und quengelt. Da ist noch ein Quäntchen Wut: Die nagt und quält. Und da ist noch ein Rest Hass: Der lacht und räsoniert sich so durch.
Sehnsucht, Wut, Hass: Läuft der Kabarettist mit Leichenbittermiene von Auftritt zu Auftritt?
Selbstverständlich: Die bewirkt ja seine Komik.
Der Kabarettist weiß, dass diese Welt nur mit Brachialgewalt zu ändern ist, aber seine Arme hängen ziemlich schlaff herab. Der Kabarettist ist also eine echte Führungspersönlichkeit in einer orientierungslosen Gesellschaft. In seiner Freizeit ist der Kabarettist ein begeisterungsfähiger Mitläufer, und heimlich bettelt er um eine Autorität, die ihn zwecks Aktivierung mal kräftig in den Arsch tritt. Er will Utopia, und er will es jetzt. Aber möglichst geschenkt.
Wohin flüchtet der Kabarettist bei Bedarf? Zurück ins vergangene Jahr…

 


Herr Holm: PRIVAT – Gibt ein Leben nach dem Dienst?

Sehen Sie „Herr Holm“ im Savoy Bordesholm

Seit 18 Jahren steht Herr Holm nun schon auf der Bühne, mit annähernd 2.000 Aufführungen in vier verschiedenen Programmen: Herr Holm, der unvergleichliche Polizist aus Hamburg.

Mürrischer Blick, schlurfender Gang und Hornbrille sind ihm zum Markenzeichen geworden. Unerschütterlich in seinem Glauben, dass nur Ruhe und Ordnung diese Welt vor Chaos und Willkür schützen können und unermüdlich in seinem Bemühen die Menschen unseres Landes zu mündigen und gesetzestreuen Bürgern zu machen.

Aber auch für Herrn Holm gibt es ein Leben nach dem Dienst: Zuhause, Feierabend, Wochenende.

Ein beschauliches Idyll am Rande der Stadt, wo Laubbläser musizieren, Heckenscheren zirpen und Autos in der Abendsonne tiefer liegen. Da wo die Welt noch nie in Ordnung war. Hier erleben wir die andere Seite des strengen Ordnungshüters. Ein Mensch mit all seinen Schrulligkeiten und Fehlern und einem unbändigen Willen das Beste daraus zu machen.

Raus aus der Uniform und raus auch aus dem engen Korsett der polizeilichen Dienstvorschriften. Der kleine Garten ist der Ort, auch einmal über die grundsätzlichen Dinge des Lebens nachzudenken. Sind Hunde die besseren Ehepartner? Wollten wir wirklich im Paradies leben? Immer nackig? Und wie wäre es wohl, wenn man als Tier wiedergeboren würde?

In einer globalisierten, bedrohlichen Welt wächst der Wunsch der Menschen nach dem Einfachen und Vertrautem. Ein Stückchen Rasen, Freunde, Musik, Sonnenschein und die Vögel piepen. Das kleine Glück, für das es sich zu leben lohnt.

Wenn Herr Holm dem Zuschauer erstmalig Einblick in sein außerdienstliches Leben gewährt, dann sicher auch in der Hoffnung, selbst als Privatmann noch eine gewisse Vorbildfunktion ausüben zu können.

Die ersten Schritte des privaten Herrn Holm sehen Sie, noch in Uniform, hier im You-Tube-Film

 


Herr Holm: Holm im Netz - die VORPREMIERE im Savoy

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Schon zu einer Zeit als noch Wählscheibentelefone, Gummiknüppel und ein automatisierter Wachtresen mit integriertem Laufband die technologische Spitze polizeilicher Ermittlungstätigkeit darstellten, gab es einen, der mit all dem seine liebe Mühe hatte: Herr Holm. Zu seinem eigenen Verdruss – zum Vergnügen der Zuschauer.

Heute aber in einer globalisieren Welt, wo alles mit allem und jeder mit jedem verbunden ist, Nachrichten und Daten in Echtzeit um die Welt gehen, Computer, Überwachungskameras und Trojaner die Fahndung nach Verbrechern bestimmen, da kommt ein Beamter des Mittleren Dienstes manchmal nicht mehr mit. Herr Holm hält sich an alt Bewährtes: Ein Stockschlag wirkt nur analog und virtuelle Gefängniszellen sind nicht sicher. Die Bürger sehen es ähnlich. Die Kriminellen sowieso: Sie wollen echtes Geld, richtigen Stoff und scharfe Waffen. St. Pauli ist keine Spielkonsole.

Herr Holm – einer der letzten Aufrechten. Ein Polizeiobermeister, der noch Haltung wahrt, selbst wenn er am Boden liegt. Der auch denen noch Vorbild sein will, die schon über ihn lachen. Immer bemüht dem großen Durcheinander, dem Verworrenen, Unübersichtlichen in dieser Welt ein bisschen Ordnung abzuringen. Herr Holm gibt nicht auf, auch wenn es ausweglos ist.

Sein langjähriger Einsatz auf St. Pauli hat Herrn Holm gelehrt: Wer schon in den kleinen Dingen nachgibt, kann im Großen nicht gewinnen. Es beginnt mit einer zerbrochenen Fensterscheibe, verschmierten Hausfassaden, einer weggeworfenen Bierdose und endet schließlich in Chaos, Drogen und Gewalt. Wer meint, Ordnung sei das halbe Leben, der hat die andere Hälfte vergessen.
Herr Holm spricht aus Erfahrung, wenn er sagt: Wir müssen das Pferd von innen einzäunen.

Und so macht Herr Holm sich immer wieder auf, um die Menschen in diesem Lande aufzuklären, ihnen Tipps zu geben, wie sie das tägliche Miteinander ein wenig friedvoller gestalten können. Er fordert die Bürger auf, durch ihr eigenes beispielhaftes Handeln diese Welt zu einer besseren zu machen.
Getreu dem Motto: Besser Prävention als Repression.

 


Herr Holm: Stille Nacht

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Es ist der Weihnachtsabend, der die Polizei jedes Jahr wieder vor schier unlösbare Probleme stellt. Was als Fest der Freude und Besinnung mit Kaffee und Kuchen beginnt, und mit dem Absingen des weihnachtlichen Liedgutes und der reichen Bescherung seiner Erfüllung zustrebt, findet für viele Familien seinen eigentlichen Höhepunkt in einem handfesten Polizeieinsatz.

Zerschlagenes Mobiliar, brennende Tannenbäume, gekreuzigte Weihnachtsmänner und verlorene Hoffnungen sind die Bilanz der Heiligen Nacht – jedes Jahr von Neuem. Getreu dem Motto „Vorbeugen statt einsperren“ werden Bürger, die wiederholt durch unchristliches Verhalten am Heiligen Abend auffällig geworden waren, nun nachdrücklich von HERRN HOLM zu einer zentralen polizeilichen Weihnachtsfeier geladen. Wer nicht zu Hause eigenverantwortlich mit Verwandten fröhlich wird, muss es eben unter Aufsicht tun. Auch Feiern will gelernt sein – besonders am Heiligen Abend. Der Bürger erfährt, wie mit dem göttlichen Seitensprung Marias und der Geburt eines kleinen Jungen vor nunmehr 2000 Jahren eine Entwicklung begann, deren Auswirkungen uns bis heute verfolgen: Vom Schmücken des Weihnachtsbaumes über Auswahl und Verpacken von Geschenken bis hin zum Anstimmen besinnlicher Lieder unter Alkoholeinfluss. Doch über allen diesen unnachahmlichen „Belehrungen“ von HERRN HOLM steht natürlich auch bei der zentralen Weihnachtsfeier der Polizei Spaß und Unterhaltung. Eigens für diesen Abend wurden zwei Mitglieder des Hamburger Polizeiorchesters, die Kollegen Rehbein und Sittich, freigestellt, um gemeinsam mit HERRN HOLM den Bürgern auch musikalisch einzuheizen. Wer nicht vorgeladen ist, sollte sich freiwillig melden

 


Herr Holm : Die Klassiker

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Als der Soziologie- und Philosophiestudent Dirk Bielefeldt vor 25 Jahren das Straßentheater für sich entdeckte, war nicht zu erwarten, dass er zu einer Generation von Comedians gehören würde, die noch heute die Zuschauer mit zeitlosem und niveauvollem Humor begeistern. Das Internet gab es noch nicht, YouTube und Facebook als karrierefördernde Werkzeuge waren noch nicht erfunden. Wer auf sich aufmerksam machen wollte, dem blieb nur die Straße als Bühne. Präsenz, Improvisation und Spontanität waren gefordert. Eine harte Schule. Eilige, abgelenkte Passanten für eine Weile zu fesseln, zum Lachen zu bringen, sie zu Zuschauern zu machen, ist eine große Kunst. Auch im Theater spürt man noch, wo Dirk Bielefeldt seine Wurzeln hat.

Es entstand die Kultfigur " Herr Holm", die sich mit unzähligen Theater- und Fernsehauftritten die Herzen der Zuschauer eroberte. Hunderttausende Zuschauer haben seither bei Live-Auftritten mit Herrn Holm gelitten und über ihn gelacht.
Begonnen hatte alles Ende der 80ger Jahre während André hellers "Luna Luna" auf der Hamburger Moorweide . Dort gab Herr Holm erstmals den provokanten Biedermann. Später schlüpfte er dann in die Rolle des Polizisten, die ihn berühmt machen sollte. Als Straßenkünstler noch mehrfach wegen Amstanmaßung festgenommen, ist er heute einer der erfolgreichsten Bühnenfiguren bundesweit und ganz offiziell Ehrenkommissar der Hamburger Polizei . Die anarchischen, aufrührerischen Züge der Anfangszeit sind auch heute noch in den Theatervorstellungen von Herrn Holm lebendig.
Schleppender Gang, mürrischer Blick und sein näselnder Hamburger Slang sind ihm zum Markenzeichen geworden. Unnachahmlich diese Mischung aus freundlichem Beamten und Bürgerschreck. Immer auf der Hut , immer bereit, im nächsten Moment ein drohendes Vergehen zu ahnden. Aufgerieben zwischen den Anforderungen eines aus den Fugen geratenes Alltages und den eigenen polizeilichen Kräften . Herr Holm bleibt unerschütterlich in seinem Glauben , dass nur Ruhe und Ordnung diese Welt vor Chaos und Willkür schützen können und unermüdlich in seinem Bemühen die Menschen unseres Landes zu mündigen und gesetzestreuen Bürgern zu machen.
Anlässlich seines 25 jährigen Bühnenjubiläums geht er nun mit einem lang ersehnten Klassikerprogramm auf Tournee. Die Zuschauer erwartet eine brisante Mischung der beliebtesten Sketche aus den bisher erschienenen Programmen. Die liebnswürdig-provokante Art des skurri