Florian Hacke "Ich könnte schreien (manchmal vor Glück)..."
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Florian Hacke ist Kabarettist, Vater von drei Kindern und weiß, was es heißt, auf beiden Bühnen auch mal zu scheitern. In seinem Debüt erzählt er vom Alltag in Eltern-WhatsApp-Gruppen, von Bilderbuch-Conni und Brotdosen-Influencern. Vom Kreißsaal, der die meisten Paare wie eine Zeitmaschine ins Jahr 1950 zurückwirft. Von Vätern, die gelernt haben, die Geschirrspülmaschine so lange falsch einzuräumen, bis sich alle einig sind: Männer können das nicht so gern. Und von der Anstrengung, jeden Moment zu genießen, weil allesagen: Es geht so schnell vorbei (was stimmt - außer ein Kind erzählt einen Witz). Florian Hacke, geboren 1978 in Hannover, studierte Schauspiel an der HMT Rostock und arbeitete anschließend acht Jahre fest als Schauspieler am Theater Lübeck. Es folgten Stationen in Hannover, Kassel, Hamburg und Berlin, u.a. in Udo Lindenbergs “Hinterm Horizont” am Theater am Potsdamer Platz und in “War Horse - Gefährten” am Theater des Westens Berlin. Parallelstand er für Film und Fernsehen vor der Kamera (u.a. “Die Pfefferkörner”, “In aller Freundschaft” uvm.). 2016 nahm er das erste Mal Elternzeit. 2018 noch mal. Und 2025 noch mal. Aus dieser Erfahrung entstand sein erstes Kabarettprogramm und eine Haltung, die ihn seitdem auf der Bühne auszeichnet: präzise, uneitel, mit Witz, der nachhallt. Seit 2019 ist Hacke hauptberuflich als Kabarettist auf Tour. Vier preisgekrönte Soloprogramme hat er seither geschrieben und inszeniert: “Hasenkind, du stinkst” (2018) · “Nichts darf man mehr” (2021) · “Happy End” (2023) · “Authentischkeit - Satire ohne Filter” (2025) Er wurde Poetry-Slam-Landesmeister Schleswig-Holstein 2018 und 2019, stand beim deutschsprachigen Finale in Zürich im Halbfinale und gewann diverse Kabarettpreise. Seit 2023 ist er Juror beim Goldenen Zaunpfahl, seit 2024 beim Juliane-Bartel-Medienpreis
Länge: 120 Minuten


