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Filmübersicht

 

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Downton Abbey

Sehen Sie „Downton Abbey“ im Savoy Bordesholm

Fr, 15. Nov., 20:30 Uhr
So, 17. Nov., 20:00 Uhr
Fr, 22. Nov., 20:30 Uhr
So, 24. Nov., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.- Euro; ermäßigt: 4,50 Euro

Downton Abbey • GB 2019
Regie: Michael Engler
Darsteller: Hugh Bonneville, Maggie Smith, Laura Carmichael, Michelle Dockery, Joanne Froggatt, Jim Carter u.a.
Länge: 123 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung

Wuderbares Kostümdrama nach der populären und mehrfach ausgezeichneten britischen Serie über die Adelsfamilie des Earl of Grantham und ihre Bediensteten.

Aufregung auf Downton Abbey: Der König und die Königin erweisen dem Hause Grantham die Ehre. Es müssen ein royaler Lunch, eine Parade und ein Dinner organisiert werden. Aber wir befinden uns im Jahr 1927 und der Earl of Grantham (Hugh Bonneville) sinnt, ob sie nach all den Veränderungen der letzten Jahre überhaupt noch einem königlichen Besuch gewachsen sind…

Als wäre diese Aufgabe nicht schon schwer genug zu bewältigen, muss sich das Personal mit dem furchteinflößenden royalen Haushalt herumärgern, und schon bald keimt eine kleine Revolte im unteren Teil des Hauses auf. Währenddessen quält Lady Mary (Michelle Dockery) die Frage, ob der Erhalt von Downton überhaupt noch zeitgemäß ist. Soll das Familienanwesen vielleicht doch einer bürgerlichen Institution weichen?
Auch die Dowager Countess of Grantham (Maggie Smith) sieht dem königlichen Besuch mit gemischten Gefühlen entgegen, gehört ihre Cousine Lady Bagshaw (Imelda Staunton) doch zum royalen Gefolge, und mit dem Aufeinandertreffen reißen auch alte Wunden wieder auf.

 


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Der marktgerechte Patient

Sehen Sie „Der marktgerechte Patient“ im Savoy Bordesholm

Mo, 18. Nov., 19:00 Uhr

Eintritt frei!

mit anschlieĂźender Diskussion

Deutschland 2018
Regie: Leslie Franke, Herdolor Lorenz
Darsteller:
Länge: 83 Minuten • FSK: ab 12

Seit der Umstellung der Krankenhausfinanzierung auf sogenannte Fallpauschalen steht für deutsche Klinken nicht mehr der kranke Mensch, sondern der Erlös aus seiner Behandlung im Vordergrund. Der Film deckt die gefährlichen Auswirkungen dieser Ökonomisierung auf Patienten und Klinikbeschäftigte auf.

Viele Menschen, die im Krankenhaus arbeiten, warnen davor, dass im deutschen Gesundheitssystem der Patient immer mehr aus dem Blick gerät. Der Druck ökonomischer Optimierung wird immer größer; der kranke Mensch wird deshalb kaum noch als Individuum betrachtet, das im Krankenhaus einen zugewandten Begleiter braucht. Stattdessen wird er einer großen Zahl professioneller Spezialisten übergeben, deren Leistungen im geltenden System der Fallpauschalen abbildbar sein müssen.

Der Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz lässt eindrucksvoll warnende Stimmen zu Wort kommen. Dabei geht es den Filmemachern allerdings nicht um Skandalisierung, sondern um Aufklärung.
Die Thematik ist aktueller denn je. Bundesweit ist ein Netzwerk von Aktions-und PflegebĂĽndnissen entstanden, die mit gezielten Aktionen und Demonstrationen auf den Pflegenotstand aufmerksam machen.

Im Anschluss an den Film folgt eine Diskussion mit Vertreter*innen der Initiative „12:44 Uhr – Aktiv im Städtischen“ aus dem Städtischen Krankenhaus Kiel und der ver.di-Betriebsgruppe aus dem Universitätsklinikum Kiel, Volker Wiese für das Kieler Pflegebündnis und Benjamin Seidel aus der Geschäftsbereichsleitung Senioren und Pflege in der Diakonie Altholstein.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Kinovereins Bordesholm e.V. mit dem
Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA),
den Old Tablers 171 Bordesholm
und dem Kieler PflegebĂĽndnis

 


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Singin' in the Rain

Sehen Sie „Singin' in the Rain“ im Savoy Bordesholm

Di, 19. Nov., 15:00 Uhr
Mi, 20. Nov., 20:00 Uhr

Eintritt: 4,50 € (6.– in der Abendvorstellung)

Singin' in the Rain • USA 1952
Regie: Stanley Donen, Gene Kelly
Darsteller: Jean Hagen, Gene Kelly, Debbie Reynolds, Donald O'Connor u.a.
Länge: 102 Minuten • FSK: ohne Altersbeschränkung

Don Lockwood (Gene Kelly) ist ein gefragter Stummfilm-Star, welcher zusammen mit seiner Filmpartnerin Lina Lamont (Jean Hagen) große Erfolge feiert. Doch die technische Weiterentwicklung verändert die Bedingungen in der Filmindustrie auf grundlegende Weise.

Besonders Lina kommt mit der neuen Technik des Tonfilms nicht zurecht, da ihre schrille Stimme für diese Art von Film nicht gut geeignet ist. Um dieses Problem zu umgehen, schlägt Dons bester Freund Cosmo Brown (Donald O'Connor) vor, Linas Stimme durch die einer anderen Schauspielerin zu ersetzten. Eine Idee, mit der vor allem die temperamentvolle Diva Lina nicht einverstanden ist. Denn sie empfindet Kathy Selden (Debbie Reynolds), die ihr die Stimme leihen soll, als große Konkurrenz. Deswegen versucht Lina, Kathys Karriere als Schauspielerin zu behindern.

Kino zum Kaffee – immer am dritten Dienstag im Monat

Immer am dritten Dienstag im Monat gibt es bei uns Kinoklassiker auf der Leinwand und dazu frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Alles im Eintrittspreis inklusive. Und wenn Sie Spaß am Backen haben: Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Kuchenbufett!

   


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Trautmann

Sehen Sie „Trautmann “ im Savoy Bordesholm

Mo, 25. Nov., 20:00 Uhr
Di, 26. Nov., 20:00 Uhr

6 € , ermäßigt 4,50 €

Deutschland, GroĂźbritannien, Irland 2019
Regie: Marcus H. RosenmĂĽller
Darsteller: David Kross, Freya Mavor, John Henshaw, Dave Johns, Gary Lewis u.a.
Länge: 120 Minuten • FSK: 12

Mit gerade einmal 17 Jahren wird Bernd Trautmann (David Kross) in die Wehrmacht eingezogen und gerät als Soldat gegen Ende des Zweiten Weltkriegs in Kriegsgefangenschaft in der Nähe von Manchester.

Die deutschen Soldaten veranstalten während ihrer Gefangenschaft Fußballspiele und bei einem dieser Spiele ist auch Jack Friar (John Henshaw), Trainer des kleinen Vereins St. Helens, anwesend, der sofort Trautmanns großes Talent als Torwart erkennt. Friar engagiert den deutschen Soldaten als Torhüter für St. Helens, doch dort bleibt er nicht lange, auch wenn er sich in Margaret (Freya Mavor), die Tochter seines neuen Trainers, verliebt hat: Schon bald verpflichtet der äußerst erfolgreiche Club Manchester City Trautmann als Keeper, was von den Fans allerdings mit Entrüstung aufgenommen wird, schließlich gehört Trautmann zu den ehemaligen Feinden. Erst während des legendären FA-Cup-Finales von 1956 gelingt es dem deutschen Torwart, die Herzen der Fans zu erobern…

 


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Systemsprenger

Sehen Sie „Systemsprenger“ im Savoy Bordesholm

Do, 12. Dez., 20:00 Uhr
Fr, 13. Dez., 20:30 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Deutschland 2019
Regie: Nora Fingscheidt
Darsteller: Helena Zengel, Albrecht Abraham Schuch, Gabriela Maria Schmeide, U.a.
Länge: 125 Minuten • FSK: ab 12

Die neunjährige Benni (Helena Zengel) heißt eigentlich Bernadette, hasst es aber, wenn sie so genannt wird. Genauso wenig kann sie es leiden, zu immer neuen Pflegefamilien gesteckt zu werden, die sie daher absichtlich jedes Mal vergrault.

Denn Benni will einfach nur bei ihrer Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) leben. Die hat allerdings Angst vor ihrer Tochter und hat sie deswegen überhaupt erst abgegeben. Keine leichte Situation für das Jugendamt, die für Kinder wie Benni einen eigenen Begriff hat: Systemsprenger. Nachdem Benni praktisch jedes Programm, dass das System für Kinder wie sie bietet, durchlaufen hat, ist der Anti-Aggressionstrainer Micha (Albrecht Schuch) die letzte Hoffnung, der sonst eigentlich mit straffälligen Jugendlichen arbeitet. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

 


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Deutschstunde

Sehen Sie „Deutschstunde“ im Savoy Bordesholm

Mo, 02. Dez., 20:00 Uhr
Di, 03. Dez., 20:00 Uhr
Sa, 14. Dez., 20:30 Uhr
So, 15. Dez., 20:00 Uhr

Eintritt: 6,- Euro; erm. 4,50 Euro

Deutschland 2019
Regie: Christian Schwochow
Darsteller: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti, Johanna Wokalek, Sonja Richter u.a.
Länge: 125 Minuten • FSK: ab 12

Deutschland, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Jugendliche Siggi Jepsen (Tom Gronau) muss in einer Strafanstalt einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben. Er findet keinen Anfang, das Blatt bleibt leer. Als er die Aufgabe am nächsten Tag nachholen muss, diesmal zur Strafe in einer Zelle, schreibt er wie besessen seine Erinnerungen auf.

Erinnerungen an seinen Vater Jens Ole Jepsen (Ulrich Noethen), der als Polizist zu den Autoritäten in einem kleinen norddeutschen Dorf zählte und den Pflichten seines Amtes rückhaltlos ergeben war. Während des Zweiten Weltkriegs muss er seinem Jugendfreund, dem expressionistischen Künstler Max Ludwig Nansen (Tobias Moretti), ein Malverbot überbringen, das die Nationalsozialisten gegen ihn verhängt haben. Er überwacht es penibel, und Siggi (Levi Eisenblätter), elf Jahre alt, soll ihm helfen. Doch Nansen widersetzt sich – und baut ebenfalls auf die Hilfe von Siggi, der für ihn wie ein Sohn ist. Der Konflikt zwischen den beiden Männern spitzt sich immer weiter zu – und Siggi steht zwischen ihnen. Anpassung oder Widerstand? Diese Frage wird für Siggi entscheidend…

Lenz’ Roman von 1968 zählt zu den bedeutendsten Werken der deutschen Nachkriegsgeschichte. „Die norddeutsche Landschaft und Ulrich Noethens beklemmend intensive Darstellung verleihen der Parabel eine erzählerische Kraft, die auch fünfzig Jahre nach Erscheinen des Buches ungebrochen ist.“ (TV Spielfilm)

 


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Last Christmas

Sehen Sie „Last Christmas“ im Savoy Bordesholm

Mo, 23. Dez., 20:00 Uhr

6 € , ermäßigt 4,50 €

Ladies Night

GroĂźbritannien, USA 2019
Regie: Paul Feig
Darsteller: Emilia Clarke, Henry Golding, Emma Thompson, u.a.
Länge: 103 Minuten • FSK: ab 0

Kate (Emilia Clarke) läuft mal wieder ziellos durch London und denkt über all die falschen Entscheidungen nach, die sie in ihrem Leben getroffen hat.

Dass jeder ihre Schritte von einem Klingeln begleitet wird, hat mit einer dieser schlechten Entscheidungen zu tun: Sie hat zuletzt als Elf in einem rund ums Jahr geöffneten Weihnachtsladen gearbeitet und trägt noch die Glöckchenschuhe. Doch als sie mit Tom (Henry Golding) zusammenstößt, ändert sich vieles. Obwohl die so oft enttäuschte Kate sich einen Schutzpanzer zugelegt hat, sieht er die Person dahinter. Und während das Weihnachtsfest näher rückt und sich London unter all der Deko und dem ersten Schnee verwandelt, entwickelt sich eine Romanze, die eigentlich nicht sein dürfte …

 


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Bohemian Rhapsody

Sehen Sie „Bohemian Rhapsody“ im Savoy Bordesholm

Sa, 28. Dez., 20:30 Uhr

6 € , ermäßigt 4,50 €

USA 2018
Regie: Bryan Singer
Darsteller: Rami Malek, Gwilym Lee, Lucy Boynton, u.a.
Länge: 135 Minuten • FSK: ab 6

Im Jahr 1970 grĂĽnden Freddie Mercury (Rami Malek) und seine Bandmitglieder Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello) die Band Queen.

Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…

 


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Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST

Sehen Sie „Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Die Ausstellung ist seit dem 11.11. zu besichtigen • 0
Regie:
Darsteller:
Länge: 0 Minuten • FSK:

Plakate gehören ins Kino wie die Leinwand und der Projektor. Doch ihre Bedeutung geht über den eigentlichen werblichen Nutzen weit hinaus: Sie sind begehrte Sammlerobjekte, Erinnerungsstücke an besondere Kinoerlebnisse und in einigen Fällen sogar richtige Kunstwerke.

Gerade als Plakate noch in echter Handarbeit in gezeichneter Form gefertigt wurden, entstanden exzellente Starporträts, spannende Symbolplakate oder typografische Plakate, die immer auch ein Spiegel der Moden ihrer Zeit waren. Zahlreiche Werke bekamen gar einen ikonografischen Wert.

Der Kinoverein macht nun den Aufgang und die ehemalige Empore des Savoy zur Galerie und zeigt aus seiner Sammlung deutsche Originalplakate der 50er bis 80er Jahre. Dazu (aus Platzmangel) zahlreiche weitere A3-Nachdrucke, zur besseren Verortung der Expoate in ihrer Entstehungszeit, und Textplakate mit Informationen zum ästhetischen und technischen Wandel der Jahrzehnte und kurzen Porträts einiger herausragender Vertreter unter den Filmplakatgrafikern wie zum Beispiel Hans Otto Wendt, Klaus Dill oder Renato Casaro.

Die Ausstellung ist ab sofort während der Öffnungszeiten des Kinos zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei und nicht zwingend an den Besuch einer Veranstaltung gebunden.

   


 

Das perfekte Geheimnis

Sehen Sie „Das perfekte Geheimnis“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Deutschland 2019
Regie: Bora Dagtekin
Darsteller: Elyas M'Barek, Karoline Herfurth, Florian David Fitz, Jella Haase, Frederick Lau, Jessica Schwarz, Wotan Wilke Möhring u.a.
Länge: 0 Minuten • FSK:

Ein Abend unter Freunden, ein harmloses Spiel und jede Menge Überraschungen…

Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: Wie gut kennen sich diese Freunde und Paare wirklich? Als sie bei einem Abendessen über Ehrlichkeit diskutieren, entschließen sie sich zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch, und alles, was reinkommt, wird geteilt. Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate laut mitgehört, jede noch so kleine WhatsApp wird gezeigt. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem emotionalen Durcheinander aus – voller überraschender Wendungen und delikater Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr Geheimnisse und Lebenslügen, als zu Beginn des Spiels zu erwarten waren...

DAS PERFEKTE GEHEIMNIS ist inspiriert vom italienischen Kinofilm PERFETTI SCONOSCIUTI von Paolo Genovese aus dem Jahr 2016 (allein in Italien 2,7 Mio. Besucher). In zahlreichen Ländern wurde der Film adaptiert und avancierte zu einem weltweiten Phänomen. Das FACK JU GÖHTE-Erfolgsduo Bora Dagtekin und Lena Schömann griff die Idee des Films auf und entwickelte eine zeitgemäße Interpretation für das deutsche Kinopublikum.