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Filmübersicht

 

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Der Junge muss an die frische Luft

Sehen Sie „Der Junge muss an die frische Luft“ im Savoy Bordesholm

So, 17. Feb., 16:00 Uhr
So, 17. Feb., 20:00 Uhr
So, 24. Feb., 20:00 Uhr
Mo, 25. Feb., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.– Euro; ermäßigt 4,50 Euro

ACHTUNG: Die Vorstellungen am 15. und 17.2. sind bereits ausverkauft!!!

läuft am 24.2. auch um 16:00 Uhr

Deutschland 2018
Regie: Caroline Link
Darsteller: Julius Weckauf, Sönke Möhring, Luise Heyer, Hedi Kriegeskotte, Ursula Werner, Joachim Król u.a.
Länge: 99 Minuten • FSK: ab 6

Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling. „Wunderbar! Man ist die ganze Zeit nur am Lachen oder am Flennen“, beschreibt ein Kinobesucher den Film.

Ruhrpott 1972. Der pummelige, 9-jährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner Oma Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren.

„Dass komische Erlebnisse und traurige Ereignisse manchmal eng beieinanderliegen, ist das große Thema in Hape Kerkelings Kindheitserinnerungen, die Oscar-Gewinnerin Caroline Link („Nirgendwo in Afrika“) auf berührend authentische Weise verfilmt hat.“ (CINEMA)

„Caroline Link ist es gelungen, die Episoden und Anekdoten des Buchs zu einer großen filmischen Erzählung zu verdichten. Doch das alles wäre nichts ohne den passenden Hauptdarsteller: Der beim Dreh neunjährige Julius Weckauf ist eine Wucht.“ (TV Spielfilm)

 


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Astrid

Sehen Sie „Astrid“ im Savoy Bordesholm

Mo, 18. Feb., 20:00 Uhr
Mi, 27. Feb., 20:00 Uhr

Eintritt 6€; ermäßigt 4,50€

ACHTUNG: Der 18.2. ist bereits ausverkauft!!

Unga Astrid • Schweden/Dänemark/Deutschland 2018
Regie: Pernille Fischer Christensen
Darsteller: Alba August, Trine Dyrholm, Magnus Krepper, Maria Bonnevie, Henrik Rafaelsen, Björn Gustafsson, Liv LeMoyne
Länge: 123 Minuten • FSK: ab 6

Von Pippi Langstrumpf über Ronja Räubertochter bis zum Michel aus Lönneberga: Kein anderer Name ist bis heute so untrennbar mit so vielen faszinierenden Kinderbüchern verbunden wie der von Astrid Lindgren. Ihre eigene Kindheit dagegen endete früh, als Astrid im Alter von 18 Jahren unehelich schwanger wurde – im Schweden der 1920er-Jahre ein Skandal.

Der Film erzählt einfühlsam davon, wie die junge Astrid den Mut findet, die Anfeindungen ihres Umfeldes zu überwinden und ein freies, selbstbestimmtes Leben als moderne Frau zu führen. Weiterhin zeichnet ASTRID nach, wie diese Erfahrungen die späteren Werke und das Engagement der Autorin prägen sollten.

Regie führte die mehrfache Berlinale-Preisträgerin Pernille Fischer Christensen, die das Drehbuch zusammen mit dem Kinderbuchautor Kim Fupz Aakeson schrieb.
Astrid Lindgren wird verkörpert von der 23-jährigen Newcomerin Alba August. In weiteren Rollen sind unter anderem Trine Dyrholm, Magnus Krepper und Henrik Rafaelsen zu sehen.

 


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Diesmal muss es Kaviar sein


Di, 19. Feb., 15:00 Uhr

Eintritt: 4,50 Euro

BRD/Frankreich 1961
Regie: Géza von Radványi
Darsteller: O.W. Fischer, Eva Bartok, Senta Bewrger, Jean Richard, Geneviève Cluny
Länge: 98 Minuten • FSK: ab 12

O. W. Fischer verkörpert abermals den charmant-naiven Meisterspion Thomas Lieven, der von verschiedenen
Geheimdienstkreisen benutzt wird, um mit seiner Hilfe den Ausgang des Zweiten Weltkrieges fĂĽr das jeweilige
Land zu entscheiden.

Die Fortsetzung, mit gleichem Stab und gleicher Besetzung gedreht wie Teil 1, verbindet die spannend-heitere Agentengeschichte mit der glücklichen Gelegenheit, die pittoresken Schauplätze der Geschichte (Gibraltar, Lissabon und Paris) wirkungsvoll in Szene zu setzen.

Kino zum Kaffee – immer am dritten Dienstag im Monat

Immer am dritten Dienstag im Monat gibt es bei uns Kinoklassiker auf der Leinwand und dazu frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Alles im Eintrittspreis inklusive. Und wenn Sie Spaß am Backen haben: Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Kuchenbufett!

   


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25 km/h

Sehen Sie „25 km/h“ im Savoy Bordesholm

Mi, 20. Feb., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.- Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Deutschland 2018
Regie: Markus Goller
Darsteller: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Jella Haase, Alexandra Maria Lara, Wotan Wilke Möhring u.a.
Länge: 116 Minuten • FSK: ab 6

Zwei Brüder, zwei Mopeds, ein Ziel: Auf der Fahrt an die Ostsee kommen sie sich nach Jahrzehnten der Entfremdung vorsichtig näher. – Ein Dauerbrenner im Savoy, immer wieder ausverkauft!

Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg (Bjarne Mädel) und Christian (Lars Eidinger) auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa. Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

 


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Bohemian Rhapsody

Sehen Sie „Bohemian Rhapsody“ im Savoy Bordesholm

Do, 21. Feb., 20:00 Uhr

Eintritt: 6,00 € , ermäßigt 4,50 €

Bohemian Rhapsody • USA 2018
Regie: Bryan Singer, Dexter Fletcher
Darsteller: Rami Malek, Gwylim Lee, Lucy Boynton, Joseph Mazzello, Ben Hardy u.a.
Länge: 135 Minuten • FSK: ab 6

Das Freddie-Mercury-Biopic begeistert die Bordesholmer. Viele sogar schon mehrmals. Ein besonderes Kinoerlebnis mit Gänsehautgarantie!

Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek), Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello) die Band Queen. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren.

Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…

 


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Sankt Paulis starke Frauen- Reeperbahnerinnen


So, 10. Mär., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Deutschland 0
Regie: Rasmus Gerlach
Darsteller:
Länge: 72 Minuten • FSK:

Ein Dokumentarfilm über Frauen aus der Umgebung der Reeperbahn, die das Hamburger Kultviertel St. Pauli maßgeblich mit geprägt haben...

   


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Das Löwenmädchen

Sehen Sie „Das Löwenmädchen“ im Savoy Bordesholm

Mo, 11. Mär., 20:00 Uhr

6 € , ermäßigt 4,50 €

Deutschland/Norwegen/Schweden 2017
Regie: Vibeke Idsoe
Darsteller: Rolf LassgĂĄrd, Ken Duken, Burghart KlauĂźner
Länge: 118 Minuten • FSK: ab 12

Norwegen im Winter 1912: In einer Provinzstadt kommt die kleine Eva zur Welt. Das kleine Mädchen ist etwas ganz Besonderes, denn Evas Körper ist von oben bis unten mit blonden Haaren bedeckt – für die Wissenschaftler der damaligen Zeit ist sie ein kurioser und interessanter Einzelfall.

Evas Leben beginnt mit einer Tragödie, als ihre Mutter bei ihrer Geburt stirbt. Ihr Vater, der Stationsmeister Gustav Arctander (Rolf Lassgård), ist von der Situation überfordert und holt deswegen das fröhliche Kindermädchen Hannah (Kjersti Tveteras) ins Haus. Von der Außenwelt abgeschottet und versteckt gehalten, erschafft sich das Mädchen (Aurora Lindseth Løkka) seine ganz eigene Welt. So wächst Eva heran, bis sie als Teenagerin (Mathilde Thomine Storm) eines Tages all ihren Mut zusammennimmt und beschließt, nicht mehr wie in Gefangenschaft zu leben, sondern nach draußen zu gehen – dahin, wo sie jeder sehen kann…

 


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Manaslu - Berg der Seelen

Sehen Sie „Manaslu - Berg der Seelen“ im Savoy Bordesholm

Do, 14. Mär., 20:00 Uhr

6 €, ermäßigt 4,50 €

Ă–sterreich 2019
Regie: Gerald Salmina
Darsteller: Hans Kammerlander, Werner Herzog, Michael Kuglitsch
Länge: 120 Minuten • FSK: ab 12

Regisseur Gerald Salmina thematisiert in seinem Dokumentarfilm „Manaslu – Der Berg der Seelen“ die Lebensgeschichte des Bergsteigers Hans Kammerlander – mit allen Höhen und Tiefen.

1996 bestieg er den Mount Everest über die Nordroute in einer Zeit von 16 Stunden und 40 Minuten, eine Rekordzeit, die bis heute ungeschlagen ist. Danach fuhr er als erster Mensch mit Skiern vom Gipfel wieder herunter. Doch am Manaslu in Nepal erlebte er 1991 einen seiner größten persönlichen Tiefpunkte: Beim Besteigen des Berges verlor er zwei seiner besten Freunde. Einer stürzte aus bis heute ungeklärten Gründen ab und der andere wurde direkt neben Hans Kammerlander von einem Blitz getroffen. Obwohl die Situation auf dem Berg höchst gefährlich war, überlebte Hans das Gewitter. 2017, 26 Jahre nach dieser Tragödie, kehrte Kammerlander wieder zum Manaslu zurück und stellte sich damit auch den Dämonen seiner Vergangenheit. Nun will er die 8163 Meter des Berges endlich besteigen und danach, wie schon beim Mount Everest, mit Skiern auf einer neuen Route hinabfahren.

 


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Green Book – Eine besondere Freundschaft

Sehen Sie „Green Book – Eine besondere Freundschaft“ im Savoy Bordesholm

Fr, 15. Mär., 20:30 Uhr
Sa, 16. Mär., 20:30 Uhr
So, 17. Mär., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.– Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Green Book • USA 2018
Regie: Peter Farrelly
Darsteller: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini, Don Stark, P. J. Byrne, Sebastian Maniscalco u.a.
Länge: 130 Minuten • FSK: ab 6

Zwei grandios aufspielende Hauptdarsteller in dem mit drei Golden Globes prämierten ergreifenden Drama über Rassismus, Vorurteile und die Suche nach der ­eigenen Identität, dessen bitterböser Humor immer wieder für heitere Momente sorgt.

Der begnadete Pianist Dr. Don Shirley (Mahershala Ali) geht 1962 auf eine Konzert-Tournee von New York bis in die Südstaaten. Sein Fahrer ist der Italo-Amerikaner Tony Lip (Viggo Mortensen), ein einfacher Mann aus der Arbeiterklasse, der seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und als Türsteher verdient. Der Gegensatz zwischen den beiden könnte nicht größer sein. Dennoch entwickelt sich eine enge Freundschaft. Gemeinsam durchschreiten sie eine Zeit, die von Gewalt und Rassentrennung, aber gleichzeitig viel Humor und wahrer Menschlichkeit geprägt ist. So müssen sie ihre Reise nach dem Negro Motorist Green Book planen, einem Reiseführer für afroamerikanische Autofahrer, der die wenigen Unterkünfte und Restaurants auflistet, die auch schwarze Gäste bedienen.

GREEN BOOK schildert herrlich komisch und zugleich tief bewegend die gemeinsame Reise der beiden unterschiedlichen Männer, die zusammen durch Höhen und Tiefen gehen, wodurch sich eine wundervolle Freundschaft entwickelt. Regisseur Peter Farrelly zeichnet in seiner lebensnahen Tragikomödie, die auf wahren Begebenheiten beruht, ein authentisches Bild einer eindrucksvollen Reise in unruhigen Zeiten.

 


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Immer Ă„rger mit Harry

Sehen Sie „Immer Ă„rger mit Harry“ im Savoy Bordesholm

Di, 19. Mär., 15:00 Uhr

4,50 €

USA 1956
Regie: Alfred Hitchcock
Darsteller: John Forsythe, Edmund Gwenn, Mildred Natwick
Länge: 99 Minuten • FSK:

In einem kleinen Ort im amerikanischen Bundesstaat Vermont finden fünf Personen völlig unabhängig voneinander einen toten Mann am Waldesrand.

Da wäre zum Beispiel Arnie (Jerry Mathers), der den Fund gleich darauf seiner Mutter Jennifer Rogers (Shirley MacLaine) zeigt. Die erkennt den Mann als "ihren" Ehemann Harry wieder. Allerdings hat sie ihn verlassen und befürchtet nun, den unliebsamen Gatten versehentlich mit einem Schlag mit einer Milchflasche getötet zu haben. Also will sie mit dem Fund nichts zu tun haben. Genauso wie der Künstler Sam Marlowe (John Forsythe), der die Leiche später ebenfalls findet. Aber weil er in Jennifer verliebt ist, glaubt er, die Polizei könnte ihn für den Täter - Mord aus Eifersucht - halten. Auch die anderen Finder wollen aus verschiedenen Gründen nicht, dass die Leiche gemeldet wird. So wird Harry mehrmals ein und wieder ausgegraben, während sich alle die wesentliche Frage stellen: Wie zum Geier ist Harry denn nun eigentlich gestorben??

Kino zum Kaffee – immer am dritten Dienstag im Monat

Immer am dritten Dienstag im Monat gibt es bei uns Kinoklassiker auf der Leinwand und dazu frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Alles im Eintrittspreis inklusive. Und wenn Sie Spaß am Backen haben: Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Kuchenbufett!

 


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Colette – Eine Frau schreibt Geschichte

Sehen Sie „Colette – Eine Frau schreibt Geschichte“ im Savoy Bordesholm

So, 24. Mär., 20:00 Uhr
Mo, 25. Mär., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.– Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Colette • GB/USA/Ungarn 2018
Regie: Wash Westmoreland
Darsteller: Keira Knightley, Dominic West, Fiona Shaw, Robert Pugh, Sloan Thompson u.a.
Länge: 112 Minuten • FSK: ab 6

Mit einem charmanten, eleganten und auch humorvollen Biopic der französischen Schriftstellerin, die als erste Künstlerin mit einem Staatsbegräbnis gewürdigt wurde und Beziehungen zu Männern und Frauen unterhielt, liefert Wash Westmoreland ein weiteres wunderbar gelungenen Frauenporträt nach „Still Alice“.

Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine. Ein halb-autobiografischer Roman, der unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.

 


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Norddeutschland bei Nacht

Sehen Sie „Norddeutschland bei Nacht“ im Savoy Bordesholm

Do, 28. Mär., 20:00 Uhr

Eintritt: 6.– Euro; ermäßigt 4,50 Euro

Deutschland 2019
Regie: Marcus Fischötter
Darsteller:
Länge: 0 Minuten • FSK:

Wie verändert sich Norddeutschland wenn das Leben zur Ruhe kommt und sich die Dunkelheit über das Land legt? Der Film NORDDEUTSCHLAND BEI NACHT zeigt uns was passiert, während die meisten von uns schlafen.

Mit dem Hubschrauber und besonders lichtempfindlichen Spezialkameras an Bord fliegen Autor Marcus Fischötter und sein Team über blinkende Windparks, Krabbenfischer im Mondschein und Bauern, die im Scheinwerferlicht ihrer Mähdrescher Felder pflügen. Hinweg über die Häfen von Rostock, Kiel, Hamburg und vorbei an Ölplattform, Raffinerie und hell leuchtender Industrie. Überall ist nächtliches Leben. Der Norden bei Nacht ist ein schillerndes Lichtermeer.

Neben den faszinierenden Luftaufnahmen, die das beeindruckende Spiel von Licht und Dunkelheit in großen Bildern einfangen, stellt der Film Menschen vor, die in und mit der Dunkelheit arbeiten. So macht Krabbenfischer Andreas Thaden nachts auf der Nordsee die besten Fänge, während die Lichtdesignerin Ulrike Brandi einen Pavillon in den Herrenhäuser Gärten in Hannover illuminiert. Der Astrologe Andreas Haenel sucht in einem Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern nach größtmöglicher Dunkelheit um einen Sternenpark einzurichten. Und der Biologe Detlef Kolligs kümmert sich in der Nordheide um gefährdete Nachtfalter.

Für NORDDEUTSCHLAND BEI NACHT waren die Macher vor die besondere Herausforderung gestellt Bilder in der Dunkelheit zu kreieren. Was und wie viel sehen wir überhaupt wenn es dunkel ist? Und wie viel künstliches Licht muss man einsetzen, um nächtliche Szenerien möglichst naturgetreu abzubilden?

Die Nacht hat ihre ganz eigenen Geschichten. Der Film nimmt uns mit in die atemberaubende Bilderwelt einer Nacht in Norddeutschland.

 


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Cecker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten

Sehen Sie „Cecker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten“ im Savoy Bordesholm

So, 07. Apr., 11:00 Uhr

4,50 €

Deutschland 2019
Regie: Martin Tischner
Darsteller: Tobias Krell, Lars Rudolph, Ulla Lohmann
Länge: 86 Minuten • FSK: ab 0

Checker Tobi (Tobias Krell) beschäftigt sich gerade mit dem Thema Piraten, als er in den Wellen eine geheimnisvolle Flaschenpost findet.

Darin ist ein Rätsel verborgen, das Tobi natürlich sofort lösen möchte, doch dafür benötigt er das Geheimnis unseres Planeten. Also begibt er sich auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens: So geht es nach Australien, an den Rand eines aktiven Vulkans und danach in die tasmanische Unterwasserwelt des Pazifiks, wo er Delfinen begegnet und mit Seedrachen taucht. Mit Klimaforschern geht Tobi ins ewige Eis nach Grönland, dort erklären sie ihm, warum sie Eis aus vielen Metern Tiefe bergen, um damit in die Zukunft schauen zu können. Schließlich führt es Tobi in die indische Metropole Mumbai. Dort wird er zu einem Bollywoodstar, doch ein Monsun setzt der Karriere ein jähes Ende. Letztendlich bemerkt Tobi, dass er die Lösung des Rätsels die ganze Zeit direkt vor seiner Nase hatte...

 


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Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST

Sehen Sie „Ausstellung: KINO PLAKAT KUNST“ im Savoy Bordesholm

Demnächst im Savoy

Die Ausstellung ist seit dem 11.11. zu besichtigen • 0
Regie:
Darsteller:
Länge: 0 Minuten • FSK:

Plakate gehören ins Kino wie die Leinwand und der Projektor. Doch ihre Bedeutung geht über den eigentlichen werblichen Nutzen weit hinaus: Sie sind begehrte Sammlerobjekte, Erinnerungsstücke an besondere Kinoerlebnisse und in einigen Fällen sogar richtige Kunstwerke.

Gerade als Plakate noch in echter Handarbeit in gezeichneter Form gefertigt wurden, entstanden exzellente Starporträts, spannende Symbolplakate oder typografische Plakate, die immer auch ein Spiegel der Moden ihrer Zeit waren. Zahlreiche Werke bekamen gar einen ikonografischen Wert.

Der Kinoverein macht nun den Aufgang und die ehemalige Empore des Savoy zur Galerie und zeigt aus seiner Sammlung deutsche Originalplakate der 50er bis 80er Jahre. Dazu (aus Platzmangel) zahlreiche weitere A3-Nachdrucke, zur besseren Verortung der Expoate in ihrer Entstehungszeit, und Textplakate mit Informationen zum ästhetischen und technischen Wandel der Jahrzehnte und kurzen Porträts einiger herausragender Vertreter unter den Filmplakatgrafikern wie zum Beispiel Hans Otto Wendt, Klaus Dill oder Renato Casaro.

Die Ausstellung ist ab sofort während der Öffnungszeiten des Kinos zu besichtigen.

Der Eintritt ist frei und nicht zwingend an den Besuch einer Veranstaltung gebunden.